AHK ab werk zu hoch ?

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    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 49 Stimmen

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    • Eismann schrieb:

      ...eine nach oben wirkende Kraftkomponente...
      ?(

      Bei Einachsigen Anhängern sind auch 50 mm Differenz kein großes Problem.
      Kritisch wird es bei Zweiachsern, bei welchen die Stützlast (bedingt durch die Fahwerkstorsion) überproportional ansteigt, je höher die Deichsel angehoben wird.

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 113.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • nur zur Info...

      Das Thema hat mich auch schon bei der Höherlegung meines Vitaras genervt.

      skoda-suv-forum.de/forum/index…8caf8c5be023a3024ccc265b4

      Die Kugelkopfmitte muss zwischen 35 und 42 cm über Boden sein.

      Jedoch im Fahrzustand !!

      Heißt... Das Fahrzeug darf bei der Abnahme voll beladen sein und die
      Stützlast des Anhängers wird auch noch mitgerechnet.
      Man(n) sollte nur aufpassen,dass man die Achslast nicht überschreitet... ;)

      Alternative wäre die Umtypisierung auf M1G gewesen... da ist die Höhe der Kugel egal...
    • So schlimm wie es hier teilweise geschrieben ist, liegt die ganze Sache doch nicht, bei meinem Yeti mit Wohnwagen sehe ich jedenfalls kein Problem und auch mit 2 -achsigen Anhängern wars noch nie ein Problem.
      Genaus könnte man auch sagen es sind nicht alle Anhänger gleich und den Anhängerherstellern Schuld geben.

      Zudem gibt es für viele Anhänger auch ein ganz einfache Lösung kramp.com/shop-de/de/257057/1391839/0/Distanzprofile indem man solche oder ähnliche Zwischenstücke zwischen V-Deichsel und Auflaufeinrichtung montiert und somit die paar cm ausgleichen kann (ich habe bei keinem der Anhänger welche ich am Yeti anhänge so etwas montiert)

      IMG_9836.1.JPG
      IMG_9835.1.JPG
      IMG_6554.1.jpg

      Auch wenn jetzt bei einem Tandemachser der Anhänger vorne ein wenig höher ist, so dass die vorderachse etwas entlastet ist und damit die Deichsellast etwas höher wird ist das nicht so tragisch, in diesem Fall verteilt man halt die Ladung etwas anders.
      Wenn ich über eine Kuppe oder durch eine Senke fahre stimmt die Deichsellast sowieso nicht genauso wie bei einer Vollbremsung erhöht sich die Deichsellast auch nicht unwesentlich, und keine Angst der Yeti fällt so schnell nicht auseinander.

      Eine kleine Anekdote, ein Bekannter von mir ist mal mit seinem Landrover und dem Viehtransportanhänger in eine Verkehrskontrolle gekommen, da meinte der Polizist auch dass die Deichsellast allem Anschein an etwas zu hoch sei, der Bekannte öffnete das Tor vom Vietransporter und schaute dass sein ausgewachsener Stier google.ch/search?q=stier+braun…OnQAhUFXBoKHRFkArMQsAQIIw ein oder zwei Schritte nach hinten machte, danach war die deichsellast wieder in Ordnung ;) :thumbup:



      Gruss Bergler
      Skoda Yeti 2.0 TDI 170Ps Experience Storm Blau Metalic
      Bei mir wird der Yeti Artgerecht :thumbup: gehalten und hat genug Auslauf im Gebirge :D
      Mitlerweile über 170'000Km wovon gegen 10'000Km mit Wohnwagen oder Anhänger
    • Eismann schrieb:

      Hallo, bei meinem Yeti beträgt die Höhe des Kugelkopfes 51 cm und das bei Verwendung der kleinen Winterreifen (205-55-16). Mit den üblichen Sommerreifen werden das über 52 cm werden.
      Da der Yeti ein schönes straffes Fahrwerk hat, wird sich daran auch bei Beladung nicht viel ändern. Mein 750 kg Transportanhänger ist schon erheblich nach hinten geneigt. Mein Wohnwagen steht in seinem ca 60 km entfernten Winterquartier, deshalb kann ich mich darüber noch nicht ärgern. Ich habe am Montag eine Nachricht an Skoda geschrieben, in der ich um die Klärung des nicht richtlinienkonformen Sachverhalts bitte. Mein Lösungswunsch wäre, wie schon beschrieben, ein passender Haken mit E Zulassung. Sollte ich eine Antwort erhalten werden ich euch an dieser Stelle informieren.

      Gruß Michael
      Hallo,nach langem hin und her hat sich Mitte Januarein Zuständiger gefunden. Daraufhin wurde ich zu einem Skoda Partner geschickt.Dieser sollte den Sachverhalt dokumentieren und an Skoda übermitteln. Die Antwort lautet, "das ist normal beim Yeti!". Auch meinem Wunsch, eine Freigabe für einen in der Höhe meinenVorstellungen besser entsprechenden Kupplungshaken wurden nicht entsprochen.

      Ich habe mittlerweile nach Verwiegung der einzelnenRadlasten und verschiedenen Beladungssimulationen festgestellt, dass beiBetrieb mit zwei Normpersonen (75 kg) und einer Stützlast von 85 kg nur nochzusätzlich ca. 200 kg Gepäck mitgenommen werden (die zulässigen Achslastenwerden eingehalten). Damit istdann die Kugelkopfhöhe innerhalb der Vorgabe. Zu Glück gab es letztens beiden Diskontern Trimmgewichte in Form von Kugelhantel. Damit sind all meineProbleme Simply Clever gelöst!!

      Gruß Michael
    • Bei meinen Yeti-Gespannen ist eigentlich auch nichts zu sehen, das die Anhängerkupplung zu hoch sein soll. Bei meinem 600 kg "Klaufix" waren 135/80-13 Reifen ab Werk drauf, die waren mir viel zu schwach, daher habe ich sie gegen 155/80-13 getauscht, beide Größen sind eingetragen, da ist auch wieder alles ausgeglichen. ;)

      Gruß
      Rolf

      Yeti 1,2 TSI mit LMC 545 Bj. 1988.jpgYeti 2,0 TDI 4x4 Adventure + LMC 520 HTE.jpg
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    Dieses Forum ist ein privat betriebenes Fanprojekt und steht in keiner Verbindung zur Skoda Auto Deutschland GmbH.