Aktuelle Fahrradträger für AHK

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 22 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 5%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 23%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (6) 27%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 5%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 50%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 23%

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    • Nun habe ich ja einen Thule Träger seit Jahren im Gebrauch, muss allerdings sagen, dass mir die Altera Modelle recht gut gefallen.

      Insbesondere das Aufsetzen auf der Anhängerkupplung mit Klappmechanismus gefällt mir besser als bei meinem Thule die Befestigung mittels Drehen.
    • Bosal Compact Premium III

      Hallo,
      ich habe mir im letzten Sommer den Träger von Bosal gekauft. Dieser ist für 3 Räder zugelassen und klappbar. Geliefert wurde er in einer Tasche, in der er aufbewahrt wird, wenn ich ihn nicht nutze. Der Träger wird im zusammengeklappten Zustand auf die AHK gesetzt und ist damit sehr handlich. Die Befestigung der Räder ist einfach und sicher. Man muss nur beim ersten Mal alles entsprechend der Abstände einstellen. Der Träger auf der AHK ist abschließbar und die Räder am Träger sind auch einzeln abschließbar. Der Träger wiegt leer ca. 20 kg. Da jedes Rad auch zwischen 15 und 22 kg wiegt, kommt für mich leider kein Träger für 4 Räder in Frage. Dies würde die zulässige Traglast des Kugelkopfes übersteigen.
      Während der Fahrt hatte ich nie Angst, den Träger oder die Räder zu verlieren.

      Viel Spaß bei der Entscheidungsfindung.

      Peter :)
      **Wenn der Klügere immer nachgibt, bestimmen nur noch die Dummen.**
    • Ich war heute bei unserem örtlichen Fahrradhändler, der verkauft nur Uebler und schwört natürlich auf die.Für mich war gut, dass ich den x21s einmal ausgiebig testen konnte. Das aus-und zusammenklappen und besonders das Aufsetzen auf die Kupplung war ein Kinderspiel, ich bin durchaus beeindruckt.
      Natürlich bleibt der ueble Preis und es mag ja sein, dass die anderen Träger genauso gut zu handhaben sind.
      Ich werde versuchen noch praktisch zu vergleichen, momentan steht der Uebler für mich oben.
      VG
      Dietmar
    • Ich habe mir den X21 gegönnt. Vorher hatte ich einen Thule, der War mir aber zuunhandlich und nicht wirklich Pedelec geeignet. Der X21 ist einfach genial , leicht und schnell montiert und wieder im Kofferraum verstaut. Die oberen Halter lassen sich leicht umsetzen, das ging bei unserem Thule leider nicht. Allerdings hatte der Thule auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Habe den X21 über Ebay Kleinanzeigen gekauft ging das mit dem Preis noch.
      Yeti 1,4 Style 4x4 DSG.
      TDI 2,0 4x4 Adventure
    • Da die Anschaffung eines Fahrradträgers meist für einen langen Lebenszeitraum getätigt wird, spielt der Preis nur eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist nach meiner Bewertung die Handhabung hinsichtlich des Anbringens auf der Anhängerkupplung und das Abkippen zum Öffnen der Heckklappe.

      Von daher ist ein vergleichendes Anbringen schon ideal zur Entscheidungsfindung.
    • Apropo Abklappen..ich habe mich aus dumdideldei fast einmal selbst K.O. geschlagen mit dem Träger, weil der Klappmechanismus überraschen gut und einfach auslöste und ich mitm Schädel noch nicht weit genug weg war weil ich ja alles genau betrachten muss...;-(

      Aber zum fixieren bei Thule, der Easyfold hat auch eine Einhandverriegelung und justiert sich selbst auf der Kupplung.
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    • Entscheidung fällt zwischen Thule Easy Fold und Uebler X21S

      Insbesondere wegen des geringen Packmaßes im zusammengeklappten Zustand werde ich mich zwischen dem Easy Fold und dem Uebler entscheiden. Mit dem Uebler konnte ich ja schon etwas probieren, mit dem Thule noch nicht. Ich habe allerdings den Eindruck, dass beide schon ziemlich gleichwertig sind und man nichts verkehrt machen kann...( ..falls man den Preis akzeptiert, was ich tue :) )
      In einem Test habe ich gelesen, dass ein Besitzer angemerkt hatte, dass die Schienen beim Uebler kürzer sind und Räder mit längerem Radstand auf dem Thule besser aufgehoben seien. Beim Uebler sind bis 130cm Achsabstand angegeben, beim Thule finde ich keine Angabe.
      Momentan habe ich ein 28er Trekkingrad Kalkhoff Agattu XXL mit etwa 1,20m Achsabstand, ich weiß nicht, ob bei ev. späteren E-Bikes sich noch ein größerer Abstand ergeben kann.
      Falls jemand von euch sich bewusst unter diesen beiden Modellen entschieden hat oder sonst noch wichtige Unterschiede ausmachen kann, lasst es mich wissen.
      Vielen Dank, Dietmar
    • Ich habe mich für den X21 entschieden,, finde den einfach genial. Leicht, einfach zu montieren und zusammen zuklappen. Transportiert wird unter anderen auch ein Agattu Pedelec, da gibt es mit dem Radstand keine Probleme. Eine durchgängige Schiene wäre zwar etwas komfortabeler, scheiterte dann wohl am Packmass.
      Yeti 1,4 Style 4x4 DSG.
      TDI 2,0 4x4 Adventure
    • baloumx schrieb:

      Falls jemand von euch sich bewusst unter diesen beiden Modellen entschieden hat…

      Wie gesagt, meine E-Bikes haben einen gewaltigen Radstand von 1,35 m. Ich habe auch andere Ebikes gesehen, die ähnlich lang gebaut sind, mit Mittelmotor halt. Wobei es nicht allzu viele in dieser Länge zu geben scheint. Wenn Du für eine eventuelle Zukunft planen solltest, würde ich das nicht unbeachtet lassen. Ich hätte gerne mehr Auswahl gehabt an stabilen, klappbaren Fahrradträgern, aber mir blieb nur der recht hochpreisige Easyfold, leider auch wegen der Rahmenkonstruktion meiner Ebikes. Bei allen anderen Rädern bist Du sicher mit den hier genannten Alternativen auch gut bedient.
      Zum Thule: Dessen Abklappmechanismus ist sehr gut und stabil, der Kennzeichenhalter billig. Aufpassen sollte man mit dem Kabel, das lässt sich sehr einfach aus Versehen einklemmen, einfachste Abhilfe schafft aber eine kleine Klemme mit Kabelhalter oder Klebeband.
      Ich hatte mir vor Kauf bei einem Verleiher mehrere Träger für jeweils ein Wochenende ausgeliehen und habe erst dabei gemerkt, was geht und was nicht, was praktisch gelöst ist, was weniger.
    • Yogibaer schrieb:

      Aufpassen sollte man mit dem Kabel, das lässt sich sehr einfach aus Versehen einklemmen, einfachste Abhilfe schafft aber eine kleine Klemme mit Kabelhalter oder Klebeband.


      Kann ich bestätigen und habe das Kabel bei meinem Träger auch mit Kabelband fixiert.
    • Vom Gewicht und Packmaß wäre der X21S wohl leicht vorn gewesen, allerdings ist die anscheinend etwas höhere Anwendungsbreite hinsichtlich größerer E-Bikes beim Easy Fold vielleicht doch wichtiger. Vielleicht muss ich in ein paar Jahren doch mal auf diese Räder umsteigen (...wobei ich euch E-Bike Ritter ja eigentlich hasse, wenn ihr mir ehrlichem Kämpfer am Berg wieder mal nicht den gebotenen Respekt erweist mit eurem Motor ;) )
    • baloumx schrieb:

      wenn ihr mir ehrlichem Kämpfer am Berg wieder mal nicht den gebotenen Respekt erweist mit eurem Moto


      Am Berg heißt es für den Pedaleur dranbleiben und dann auf der Geraden oder Bergab auf und davonziehen. Ich hoffe auch, dass ich noch lange ohne Hilfsmotor auf dem Rad unterwegs sein kann und das sind meist so zwischen 8.000 bis 10.000 Km pro Jahr. Selbst nach einem Motorradunfall mit mehreren Brüchen am rechten Fuß, offenem Unterschenkelbruch und multiplen Weichteilverletzungen zum Ende der Saison 2014 habe ich dann im Folgejahr schon wieder 5.300 Km auf dem Rad eingesammelt.
    • Schei.. .. was auf die Kämpfe. Bei 3 Bergen (Währentrup, Oerlinghausen, Lämmershagen) jeden morgen und insgesamt 12.000 km S- Pedelec ist mir das egal, ob die anderen mich mögen. Jeden Tag 30 bis 40 Minuten eingesparter FahrZeit zählt mehr. Mancher bunter Vogel (Rennrad)fühlt sich scheinbar persönlich angegriffen, aber es gab auch nette Gespräche.
      Yeti 1,4 Style 4x4 DSG.
      TDI 2,0 4x4 Adventure
    • Michaeld schrieb:

      aber es gab auch nette Gespräche…


      Ja das stimmt natürlich auch. Einmal hat ein 85-jähriger zwischen Vlotho und Exter , den ich nur mit Mühe am Berg eingeholt hatte, mir zwar zunächst erklärt, er könne eigentlich noch deutlich höhere Geschwindigkeiten fahren, aber er hat dann netterweise darauf verzichtet und mir locker plaudernd den Berg hinauf seine Familiengeschichte erzählt...Ich war mit Treten und Zuhören gänzlich ausgelastet :)
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