USB Kabel mit Power

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    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 51 Stimmen

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    • Hallo!

      Reicht induktives laden aus bei aktivem GPS?
      Da schafft es die USB Buchse im Yeti und ein vernünftiges Kabel gerade so mein Sony gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz langsam zu laden.
      Bis die Tage,

      Volker
    • Ich missbrauche mein Händie nicht als GPS-Gerät, daher kein Problem es induktiv zu laden.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Ein USB-Kabel, welches gut zum Laden geeignet sein soll, sollte immer einen möglichst geringen elektrischen Widerstand aufweisen.
      Von daher gilt:
      Möglichst großer Kabelquerschnitt und möglichst kurz. Dazu können hochwertige Stecker nicht schaden.

      Möglichst kurze Kabel aus zu wählen, fällt nicht schwer.
      Den Kabelquerschnitt fest zu stellen, ist dagegen manchmal kaum möglich.

      Einfache USB-Lade/Datenkabel, die meistens auch zum Laden benutzt werden, haben, durchaus nicht selten, gerade mal einen Leiterquerschnitt der Kategorie AWG 28 (die AWG-Angabe steht manchmal auf dem Kabelmantel).
      AWG 28 entspricht einem Leiterquerschnitt von ca 0,09mm².
      Für ein Kabel mit 0,09mm² Querschnitt sind selbst die ca 2A Strom, die übliche USB-Ladegeräte/Adapter maximal bringen können, bereits eine heftige Belastung.
      Das wäre in etwa so, als wenn ein Haushalts-Bügeleisen mit 1mm² Zuleitung eine Anschlussleistung von 4,6kW hätte. (real hätte das Bügeleisen dann aber höchstens die halbe Anschlussleistung)

      Bei 1 Meter Kabellänge würden bei 5V Laderspannung und 2A Strom dann allein aufgrund des Kabelwiderstandes nur noch 4,2V beim Smartphone ankommen.
      Wegen immer vorhandener zusätzlicher Kontaktwiderstände wäre es in der Realität noch weniger Spannung.

      Wenn solche Kabel zum Laden benutzt werden, kann da zwangsläufig nicht viel bei heraus kommen. Solche Kabel sind eigentlich auch nur für die Datenübertragung bei geringerem Ladestrom gedacht und dafür reichen die auch aus.

      Von daher sollte man bei Ladekabeln grundsätzlich auf den Querschnitt (und die Länge) achten. Ob die Dinger bunt sind, Lichter besitzen oder mit Textil ummantelt sind, spielt bezüglich der Ladeeignung dagegen keine Rolle...
      Leider geben sogar Hersteller die explizit Ladekabel bewerben, den Querschnitt oftmals nicht an.

      Beispiel für ein reines Ladekabel:
      Porta Pow USB-Ladekabel (1m für 6,30€)
      Querschnittsangabe: AWG 20, das entspricht ca 0,6mm² und daher sollte das Kabel immerhin einen 6-fach geringeren Widerstand haben, als die meisten gewöhnlichen USB-Kabel.

      Zudem ist es ein echtes Ladekabel, was laut Beschreibung keine Datenverbindung aufbauen kann und wo daher i.d.R. auch kein Endgerät, den maximal möglichen Strom begrenzen wird.

      Wenn der Strom z.B. beim Anschluss an die Fahrzeug-USB-Buchse vom Endgerät begrenzt wird, was mit gewöhnlichem USB-Kabel z.B. bei meinem Sony Xperia Compact Z1 der Fall ist, nützt auch das dickste Kabel nichts, denn dann ist vielfach bei 0,5A Schluss.
      Mit relativ gutem Kabel (AWG 24), welches keine Datenverbindung zulässt und wo noch ein 100 Ohm-Widerstand zwischen den Datenanschlüssen im Kabel vorhanden ist, konnte mein Sony Smartphone an der USB-Fz-Buchse im Octavia 3 mit bis zu 1,1A geladen werden.
      Mit gewöhnlichem USB-Datenkabel (wo das Fz auch sofort eine USB-Verbindung aufbauen will) waren es dagegen ziemlich genau die 0,5A, welche die USB-2-Norm vorgibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von franjo11 ()

    • franjo11 schrieb:

      z.B. bei meinem Sony Xperia Compact Z1 der Fall ist, nützt auch das dickste Kabel nichts, denn dann ist vielfach bei 0,5A Schluss.

      franjo11 schrieb:

      konnte mein Sony Smartphone an der USB-Fz-Buchse im Octavia 3 mit bis zu 1,1A geladen werden.
      Das klingt widersprüchlich.......

      Hast Du nicht Angst das die Batterie dann nicht mehr ausreichend geladen wird? ;)

      Es soll ja Menschen geben die aus alles ne Wissenschaft machen......

      Dünner Draht langsam voll

      Dicker Draht schneller voll


      Quasi wie beim Flaschenhals!
    • schrauberass schrieb:

      Dünner Draht langsam voll

      Dicker Draht schneller voll
      Es ging hier nicht darum wann voll, sondern ob der vom Kabel begrenzter Ladestrom ausreicht das Händie samt aktivierten etlichen Funktionen zu versorgen und gleichzeitig noch den Händie-Akku zu laden.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • In den Zuständen "Händieakku geladen" oder "Händieakku leer".

      Wenn Dir die Info etwas hilft: Es gibt bei elektronischen Geräten und Akku-Ladeeinrichtungen gewisse Eingangsspannungswerte, unter denen der Akku einfach nicht oder nur rudimentär geladen wird. So als ob die Lichtmaschine nur 12,2 V an die Starterbatterie liefern würde.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Echt jetzt? Und mit was?
      Okay, ich gebe auf...

      Grüße - Bernhard
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    • Oh, ein Glaubender. Dann erklärt das einiges, auch den Glauben an unschuldige Kabel... :rolf:

      Grüße - Bernhard
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    • Keine Ahnung ob das Thema nun geklärt wurde.
      Aber nach einigen USB Kabeln, einigen Handyladeschwierigkeiten oder qualitativen Mängeln bin ich bei diesen hängen geblieben:

      amazon.de/gp/product/B076DT13R…age_o02_s00?ie=UTF8&psc=1

      Die gibt es glaube ich auch mit Micro USB.
      Selbst das 3M USB Kabel lädt sau schnell und das Handy spackt nicht am Rechner rum...
      2012'er 2.0 TDI, 4x4, 170PS.
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