Selbstverantwortung oder Assistenten für Alles?

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    Umfrage

    Eure Meinung zum Panoramadach

    Insgesamt 43 Stimmen
    1.  
      Hatte/habe es - und bin zufrieden (25) 58%
    2.  
      Hatte/habe es - und bin unzufrieden (1) 2%
    3.  
      Nie wieder - nur Ärger damit (1) 2%
    4.  
      Immer wieder - nie Ärger gehabt (2) 5%
    5.  
      Beim nächsten Autokauf JA (19) 44%
    6.  
      Beim nächsten Autokauf NEIN (15) 35%

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    • Selbstverantwortung oder Assistenten für Alles?

      Bewegt durch die neuesten Fahrzeugtests bei denen Fahrzeuge mit weniger elektronischen Assistenten einfach abgewertet wurden, sowie von den Unfallmeldungen bei denen trotz eingeschalteter Assistenten zu Kollisionen kam, will ich mal das Thema elektronische Assistenten in Fahrzeugen ansprechen.

      Dass die Elektro-Fahrzeuge hier sehr genau öffentlich beobachtet werden (z.B. Tesla), wundert mich nicht, denn so können die Kritiker der E-Mobilität jeden weiteren negativen Punkt (hier die angeblich fehlerhaften Assistenzsysteme) "ausschlachten", auch wenn er nicht direkt mit der Antreibsart zu tun hat, denn auch Verbrenner-Fahrzeuge mit Assistenten haben Unfälle - die womöglich auch auf Assistenz- oder Computer-Fehler zurück gehen. Das aber am Rande.

      Ich persönlich kann mit den sog. Sicherheits-Assistenten (dabei meine ich hier nicht die fahrtechnisch relevanten (Fast-) Standards wie ABS, ESP, ASR, DHC, Notbremsassistent, ec.) kaum etwas anfangen, denn in den 40 Jahren in denen ich ein-, zwei-, drei-, vier- und sechsrädrige Kraftzeuge mit und ohne ein- und zweiachsige Hänger führe, habe ich auch ohne diese vielen Assistenten keinen Unfall verursacht und war auch an keinem nennenswerten beteiligt.

      Daher meine Fragen in die Yetifahrer-Runde:
      Habt ihr Unfälle gehabt, erlebt oder gesehen bei denen ihr den sicheren Eindruck habt, ein elektronischer "Sicherheits"-Assistent hätte den verhindert?

      Zur Diskussion stehen solche Assistenten wie Temperaturwarnung, Abstandswarnung, Einparkleitung, Müdigkeitserkennung, Spurhaltung, Fußgängererkennung, Radfahrererkennung, allgemein Hinderniserkennung und eventuell dazu gehörender automatischen Bremsung, Verkehrszeichenerkennung, Geschwindigkeitswarnung, usw. etc. pp.

      Da z.B. die meisten Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit verursacht werden, wäre für mich konsequenterweise am wichtigsten ein Assistent der aus der Verkehrszeichenerkennung, der GPS-Position und weiteren Fahrparametern die Fahrgeschwindigkeit automatisch begrenzt. Sowie einer, der entsprechend der bekannten Parameter einen Abstand zur vorausfahrenden Fahrzeugen regelt (z.B. nach der Regel des "Halben-Tachos" o.ä.). Wieso fehlen denn noch so wichtige Assistenten?
      Okay, okay, ich höre hier schon den Aufschrei... macht aber nichts.

      Ein anderer Assistent den ich sehr begrüßen würde, ist einer der die Bedienung eines Händies und/oder eines Bildschirms während der Fahrt drastisch einschränkt, sowie in Zusammenhang damit einen, der z.B. den Blick (Augenposition und dazugehörende Zeiten) des Fahrers beobachtet und überwacht.

      Klar soll das Ganze uns mehr oder weniger zum in Kürze kommenden autonomen Fahren vorbereiten und angewöhnen. Nur... werden die ganzen Systeme nicht (a) überbewertet in ihrer angeblichen Wichtigkeit und (b) werden sie nicht von den sie verwendeten Verkehrsteilnehmern einfach manchmal (oder auch oft) überschätzt? Werden wir in der Zwischenzeit nicht mit mehr Unfällen durch zu viel in die Systeme gelegtes Vertrauen konfrontiert?

      Auf der anderen Seite ärgert mich, dass so komplizierte Software für Autos schon existiert, aber ich bekomme andererseits keine einfachste Warnung, wenn nach Zündschlüssel-Abziehen das Panoramadach noch offen oder aufgestellt ist. :thumbdown:

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 123.000 km / gerührt, nicht geschüttelt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BernhardJ ()

    • Moin Bernhard,

      uiiii... ein sehr gewagtes Thema 8)

      Zu deiner Frage ob ich schon etwas beobachtet habe. Ja und nein.

      Ich habe Ende Juli einen halbfrontalen Unfall auf der B31 gesehen. Ich war genau hinter dem verunfallten Auto. Das Auto, bzw. der Fahrer ist einige Minuten hinter mir immer mal wieder nach links gezogen, ich dachte er will überholen. Das machte er erst nach einigen Kilometern. Wir fahren dann hintereinander in einen Baustellenbereich mit Tempo (Beschilderung) 130 > 100 > 80 > 50 > 30 .... durchgezogene gelbe Linie trennt den Gegenverkehr. Er fuhr immer wieder nach links, immer wenn nichts von vorne kam. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meinen Sicherheitsabstand auf gute 150 Meter ausgeweitet, der fuhr mir einfach zu unsicher. Dann fuhr er ein letztes mal nach links und es kam ein LKW. Der konnte noch in die Böschung ausweichen und das Auto fuhr OHNE Bremslichter halbfrontal gegen den LKW. Glücklicher Weise nur eine leichte Verletzung beim älteren Herren und für mich 2 Stunden Fahrtunterbrechung weil Hauptzeuge. Der gute Herr hatte Glück dass er nicht schon mit 130 ganz eingeschlafen war und dass der LKW sehr weit ausweichen konnte.

      Jetzt zur Elektronik. Hätte ein Spur-Assistent geholfen? Ja und Nein. Im Bereich ohne Baustelle hätte der Assistent dem Fahrer wahrscheinlich signalisiert, Hallo, pass auf was du machst, ob er angehalten hätte stell ich mal in Frage. Im Baustellenbereich gab es nur die gelbe Linie auf der linken Seite und die Baustellenschilder-Dinger auf der rechten. Erkennt das der Assistent?

      Grüße
    • Noch schwieriger als bei einem Auto ist die Verwendung neuer Techniken bei einem Motorrad.

      Noch 2000 hat man mir beim Kauf eines BMW Motorrades mit ABS den Austritt aus meinem damaligen Motorradclub mit den Worten "Du bist zu blöd zum bremsen." nahegelegt.

      Am 18. Oktober 2014 hatte ich einen selbstverschuldeten Unfall, plötzliche Nässe bei Vollgas nach einer Kurve mit ca. 100 Km/h, Hinterrad geht weg und es schlägt mich mit Motorrad einige Male gegen die Leitplanke mit nachfolgendem Sturz. Im Ergebnis mehrfache Brüche des rechten Fußes, offener Unterschenkelbruch und heftige Weichteilverletzungen am Bein. Die plötzliche Nässe hatte ich gesehen und gleichzeitig Gas gegeben und im Abflug mir schon bildlich in den Arsch getreten. Was ich damit sagen will, das Problem sass auf dem Motorrad. Gleichwohl hätte eine Traktionskontrolle bei einem anderen Motorrad diesen Fehler des Fahrers höchstwahrscheinlich "ausgebügelt".

      Mein neues Motorrad hat nun neben aktuellem ABS und anderen technischen Errungenschaften auch eine Traktionskontrolle. Letztlich bleibt aber noch immer der Fahrer in der Verantwortung.

      Gruß Kajo
    • Uns wird durch die Assistenten Sicherheit vorgegaugelt. Die Verantwortung wird auf Elektronik geschoben und der Fahrer passt sich dem an. Man macht keinen Schulterblick mehr, der Assisten tut es ja, man muss nicht mehr auf die Straße schauen und vorrausschauend fahren, man braucht eigentlich gar keine Fenster mehr, denn duzente Kameras, Radar usw. überwachen ja alles bestens.
      Das erinnert mich an eine Mercedeswerbung von vor ca. 20 Jahren. Der Wagen rast über eine Straße, welche durch einen Laubwald führt. Überall liegt feuchtes Laub auf der Straße. Das ABS ist der Engel, der einen Unfall verhindert und Raserei fördert....... dabei weiß doch jeder, dass bei einem sich vor dem Rad gebildeten Laubkeil beim Bremsvorgang ABS nicht hilft.
      Aber egal, uns wird Sicherheit vorgegaugelt. Ein Kaufgrund für viele. Der wichtigste Sicherheitsfaktor sitzt aber hinter dem Lenkrad.
      Wobei ich jetzt nicht jeden Assistenten verdamme. So ein Abstandsradarnichtauffahrssystem ist bestimmt eine sinnvolle Sache, wenn man doch mal geträumt hat.
      Und einen Assistenten wünsche ich mir sogar: der den Scheibenwischer beim Ausscha!ten des Motors abstellt, damit er nicht bei der nächsten Fahrt bei der erstbesten Fliege auf der Scheibe wieder zu wischen beginnt.
      Wartburg 353 Tourist (50 PS) - Nissan Sunny 1.4 (75 PS) - Renault Laguna 2.0 (113 PS) - Mitsubishi Galant 2500 V6-24 V (163 PS) - Mazda Premacy 2.0 TD (101 PS) - Mazda 5 2.0 MZR-CD (143 PS) - Skoada Yeti 1.4 TSI (122 PS)
    • Manchmal sind glimpfliche Unfälle lehrreich. Ich hab vor Jahren mal einen Schulterblick unterlassen. Wahrscheinlich mehr als einmal, aber einmal hat es eben geknallt. Seitdem nie wieder ... ohne Schulterblick.

      Gruß
      Patrick
      People who think they know everything are a great annoyance to those of us who do. (Isaac Asimov)
    • Das was auch meiner Meinung nach das grösste Problem bleiben wird ist der Fahrer. Selbst ein Spurhalteassistent regelt nur einen gewissen Bereich bzw. eine gewisse Zeit und fordert dann den Fahrer zum handeln auf. Wenn dieser das dann aber nicht tun gibt's ein Problem.

      Vieles können die elektronischen Helferlein durchaus besser als unsereins (ich sage nur Tempomat - und beziehe dies mal nur auf mich persönlich) aber wir wollen das Auto nutzen, also sollten wir auch in der Verantwortung dessen bleiben.
    • Der Mensch macht nun mal Fehler. Wenn diese Fehler tödlich ausgehen können habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn sie durch technische Hilfsmittel verhindert werden. Weil das nicht zu 100% möglich ist, fahre ich natürlich trotzdem weiterhin mit voller Aufmerksamkeit, die Assistenzsysteme sind sozusagen die letzte Reserve.

      Des Weiteren schützen mich die Systeme vor unfähigen Fahrern. Wenn ein Auto automatisch überholt blinkt es immerhin, was viele Fahrer ja leider nicht mehr tun.

      Wer heute schon verantwortungsvoll, vorausschauend und aufmerksam fährt wird das auch mit Assistenten tun. Wer sich heute schon ablenken lässt wird sein Verhalten nicht ändern, aber vielleicht ist er dann nicht mehr so eine große Gefahr für andere.
    • Das ist wie ein Haushalt wo es vor Personal nur so wimmelt, man muss nicht mehr kochen, putzen oder sich um die Kinder kümmern. Mag ja alles bequem sein, aber vergisst man da nicht die ganzen Sachen, wenn man es dann doch mal machen muss?

      Mir hätte ein Notbremsassistent geholfen einen Unfall zu vermeiden, aber man darf sich nicht daran gewöhnen. Als seinerzeit die Anschnallpflicht eingeführt wurde, ist die Anzahl der tödlichen Unfälle bzw. Unfälle mit schweren Verletzungen drastisch gesunken, aber die Anzahl der Unfälle ist erheblich gestiegen, weil die Risikobereitschaft größer war.

      Wenn man ständig auf Knopfdruck einparkt, dann ist man hinterher doch nicht mehr so aufmerksam, als wenn man selbst fährt.
      Ich fahre seit 4 oder 5 Jahren mit Lichtassistent, letztens musste ich einige Wochen mit einem Fahrzeug ohne fahren...ich habs ein paar mal zu spät eingeschaltet...
      Das ist Käse, wenn man da so abstumpft...

      Grüße
      Carsten
    • BernhardJ schrieb:

      Ich persönlich kann mit den sog. Sicherheits-Assistenten (dabei meine ich hier nicht die fahrtechnisch relevanten (Fast-) Standards wie ABS, ESP, ASR, DHC, Notbremsassistent, ec.).......


      Ich glaube Bernhard hat jetzt nicht die hier teilweise von euch beschriebenen fahrtechnisch relevanten Sicherheitsassistenten gemeint.
      (ABS ,Notbremsassistent, Traktionscontrol,ESP) Das sind ja revolutionäre Verbesserungen auf die man nicht verzichten möchte.
    • Ich denke, die Autoindustrie sucht krampfhaft nach technischen Spielereien, um den Verkauf anzukurbeln. Sowohl bei den "Sicherheitsassistenten" als auch anderen Ausstattungsmerkmalen, wie "Onlinemusik", elektrisch zu betätigende AHK etc.
      Gerade bei Elektronik kann man leicht viel verdienen. Das Zeuchs kostet Pfennige und wird teuer verkauft. Beispiel VW Touran: da gibt es eine elektronische Zusatzausstattung, damit die Beifahrer der Rücksitzbank die vorne Sitzenden besser hören. So eine in das Radio integriere Anlage kostet, außer etwas Softwareentwicklung, nicht viel und schon fast gar nichts beim Einbau. Dämmstoffe hingegen, die das Auto generell leiser machen würden, sind teuer und erhöhen das Fahrzeuggewicht etc.

      Was ich mir auch als Assistenten wünschen würde ist eine verlässliche Verkehrszeichenerkennung, die die aktuelle erlaubte Geschwindigkeit permanent anzeigt. Ab und zu passiert es, dass man sich doch fragt: war hier jetzt 60 oder 80 ?

      Wichtiger als Sicherheitsassistenten finde ich eine einfache und logische Bedienung des Autos sowie Übersichtlichkeit - und die generelle Einstellung zum Autofahren und zum Leben miteinander (Sozialverhalten).
      Wartburg 353 Tourist (50 PS) - Nissan Sunny 1.4 (75 PS) - Renault Laguna 2.0 (113 PS) - Mitsubishi Galant 2500 V6-24 V (163 PS) - Mazda Premacy 2.0 TD (101 PS) - Mazda 5 2.0 MZR-CD (143 PS) - Skoada Yeti 1.4 TSI (122 PS)
    • rippchen_ schrieb:

      eine einfache und logische Bedienung des Autos sowie Übersichtlichkeit


      Genau das trägt auch zur Sichherheit bei. Wenn ich mir manche überfrachtete Armaturenbretter mancher Autos mit ihren Miniknöpfen (zb einige Fords,oder Opel) anschaue wird mir übel.
      Der VW Konzern baut in dieser Hinsicht eigentlich recht übersichtliche Autos, auch wenn auch da der Trend zu ablenkenden Touchscreenspielerchen und unübersichtlichen Heckpartien unverkennbar ist.
    • Die diversen Assistenzsystem und elektronischen Helferlein sind zweifellos hilfreich und tragen mit dazu bei, dass Unfälle verhindert oder zumindest Unfallfolgen vermindert werden können. Langfristig betrachtet kann dies bei weiterer Verbreitung so auch eine Reduzierung von Versicherungsbeiträgen zur Folge haben. Allerdings können diese Systeme nur ein Hilfsmittel sein und niemals den Fahrer ersetzen, ja nicht einmal entlasten. Auch bei weiterer Perfektionierung dieser Systeme lehne ich einen Autopiloten ganz strickt ab. Mir wird geradezu übel, wenn ich sehe, wie immer mehr darauf hingearbeitet wird, dass Autos autonom fahren können. Auf speziell dafür präparierten Prüfstrecken mag das noch funktionieren, der Straßenverkehr ist jedoch viel zu komplex, als dass die Elektronik alle nur denkbare Situationen erfassen und dann auch noch richtig bewerten und auf das Fahrzeug umsetzen könnte. Hinzu kommt, dass ich erhebliche Zweifel an der Störfestigkeit und der funktionalen Zuverlässigkeit der Elektronik habe. Immerhin hat es Bill Gates in jetzt 23 Jahren Windows nicht geschafft, das Betriebssystem wirklich absturzsicher zu machen. Assistenten für alles? Nein danke!!!

      Andreas
    • rippchen_ schrieb:

      So ein Abstandsradarnichtauffahrssystem ist bestimmt eine sinnvolle Sache...

      Letztens im Gespräch mit einem "Handlungsreisenden" habe ich folgendes mitbekommen: Beim neu bestellten Fahrzeug hat er auf diesen automatischen Abstands-Brems-Assistenten besonderen Wert gelegt, weil (Zitat) er sich bei der Fahrt dann nicht mehr so nach Vorne konzentrieren müsse, sondern dann auch "sicherer" nebenher andere Sachen erledigen kann, z.B. am Händie... 8|

      Weiteres, auch politisch angehauchtes Thema: Das Notbremssystem der LKWs lässt sich per Knopfdruck deaktivieren und dann aber nur wieder per Knopfdruck einschalten. Manche Fahrer "vergessen" das Einschalten. Sicherheitsexperten fordern eine automatische, computergesteuerte Wiedereinschaltung des Assistenten.

      Grüße - Bernhard
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    • berme schrieb:

      ...überfrachtete Armaturenbretter mancher Autos mit ihren Miniknöpfen...

      Wobei ich Knöpfe immer noch besser finde als die sich rasch verbreitenden "Grapsch- und Wischbrettl" ohne jegliche mechanische Führung und Rückmeldung an die menschlichen Sinne.
      Ja, ich habe immer noch ein Händie mit mechanischer Qwertz-Tastatur. Ein anderes will ich nicht.

      Grüße - Bernhard
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