Welt ohne Börsen?

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    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

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    • MajaB schrieb:

      ...oder 15€cent/km

      Umso verständlicher, dass es immer mehr von den Rückabwicklungs-Spekulanten gibt.
      Zu den ach so "armen" Börsenspekulanten sage ich jetzt nichts mehr...

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BernhardJ ()

    • Kajo schrieb:

      Ob VW, mangels zeitgerechter Gewinnwarnung, hier ein Verschulden trift wird ja noch zu prüfen sein.

      Für mich beinhaltet das Wort "Aktie" per se eine völlig ausreichende Verlustwarnung.
      Das wirklich perverse an diesem System ist, dass Staaten durch Erwerb von Aktien hier nicht ihr eigenes Geld riskieren, sondern "nur" das Geld der Steuerzahler.

      Grüße - Bernhard
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    • Welt ohne Börsen?

      Im Software-Fred hat das wenig zu suchen, im Smalltalk passt das sicher besser.

      BernhardJ schrieb:

      Für mich beinhaltet das Wort "Aktie" per se eine völlig ausreichende Verlustwarnung. Das wirklich perverse an diesem System ist, dass Staaten durch Erwerb von Aktien hier nicht ihr eigenes Geld riskieren, sondern "nur" das Geld der Steuerzahler.

      Interessante Theorie. ;)

      Wie würde die Welt denn ohne Börsen aussehen, wie würden sich startup Firmen finanzieren, gäbe es den Panama Kanal?
      ciao Pit
      extrem pressure creates diamonds
    • Margiani schrieb:

      Welches "eigene" Geld hat ein Staat denn, das nicht das "Geld der Steuerzahler" ist?

      Gar keins. Habe ich etwas anderes behauptet? Mit "eigenem Geld" meinte ich im Gegensatz dazu das eigene "private" Geld der privaten Spekulanten.
      Sind diese "privaten" Spekulanten allerdings "Systemrelevant", so darf auch der Steuerzahler ihre Verluste bezahlen.

      Grüße - Bernhard
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    • BernhardJ schrieb:

      Zu den ach so "armen" Börsenspekulanten sage ich jetzt nichts mehr...


      BernhardJ schrieb:

      Für mich beinhaltet das Wort "Aktie" per se eine völlig ausreichende Verlustwarnung.


      Bernhard ein klein wenig Beschädigung mit den Grundregeln ist von Vorteil.
      Ein Aktienpaket möchte gepflegt werden.
      Das ist nicht nur Kauf und Spekulation sondern auch Beschäftigung mit den Einzelwerten, mit Informationen zu Trends, aufstrebenden Unternehmen, Entwicklung des Umfeldes, Ruhe und Selbstsicherheit.
      Dafür kannst Du als Anteilseigner einer Firma auch verlangen das Du fristgerecht und richtig informiert wirst .
      Dann kannst Du erkennen das Aktien über einen langen Zeitraum, bei der Streuung in mehrere Branchen und Unternehmen, im Gewinn jede andere Anlageform schlagen.
      Du bist dagegen, Dein gutes Recht.
      Ich lebe gut damit !
      F.U.
    • Jeder kann es handhaben wie er möchte. Ich persönlich habe weder etwas zum Anlegen, noch etwas zum Zocken und schon gar nicht kann ich mir leisten etwas zu verlieren, egal wo und womit.

      Mich ärgert wie gesagt nur die völlige Pervertierung der ursprünglichen Idee der Aktiengesellschaften durch die Spekulationsgeschäfte. Und schon gar nicht möchte ich mich abfinden mit Finanzierungen von Verlusten aus der Tasche des Steuerzahlers - in welcher Form auch immer. Wenn es nach mir ginge, hätten das Steuergeld bzw. seriöse Staaten als Spekulanten oder "Retter" in diesem Geschäft nichts verloren.

      Grüße - Bernhard
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BernhardJ ()

    • BernhardJ schrieb:

      Zu den ach so "armen" Börsenspekulanten sage ich jetzt nichts mehr...

      Das musst du auch nicht. Man sollte jedoch Aktieninhaber nicht alle über einen Kamm scheren und als Spekulanten abtun. Für viele Kleinanleger ist die Aktie eine Kapitalanlage und zwar gerade in Zeiten niedriger Zinsen eine durchaus gute, denn langfristig haben sich Aktien, jedenfalls wenn man auf seriöse Dax- oder Euro-Stoxx-Werte setzt, durchaus bewährt und als renditestark erwiesen. Dass das Verlustrisiko bei Aktien größer ist als auf dem Sparbuch, weiß wohl jeder. Dafür ist die Aussicht auf eine angemessene Rendite aber auch größer als bei einer Spareinlage. Selbst Kapitallebens- oder Rentenversicherungen werfen beim augenblicklichen Zinsniveau kaum noch eine Rendite ab. Wer mit Aktien spekuliert, trägt ein großes Risiko, wer sie hingegen als langfristige Kapitalanlage sieht, hält das Risiko in Grenzen bei einer dennoch ordentlichen Rendite. Doch muss natürlich jeder selbst entscheiden, wie er sein Geld anlegt, sofern er welches übrig hat.

      Andreas
    • Andreas, das stimmt. Nur ich persönlich sehe es als traurig genug, dass heutzutage Aktien als (fast) "einzig sinnvolle" Anlagenform auch oder vor allem des "kleinen Mannes" fundieren.

      Grüße - Bernhard
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    • BernhardJ schrieb:

      Andreas, das stimmt. Nur ich persönlich sehe es als traurig genug, dass heutzutage Aktien als (fast) "einzig sinnvolle" Anlagenform auch oder vor allem des "kleinen Mannes" fundieren.

      Grüße - Bernhard


      Von mir mal etwas überspitzt empfunden :

      Keine sinnvolle Anlageform außer Aktien und Immobilien .Das ist doch so gewollt. Abschaffung der Mittelschicht. Entweder soll durch das Zocken mit Aktien aus dem "kleinen Mann" ein wohlhabender Mann oder ein armer Mann werden. Zweiklassengesellschaft.
    • BernhardJ schrieb:

      Nur ich persönlich sehe es als traurig genug, dass heutzutage Aktien als (fast) "einzig sinnvolle" Anlagenform auch oder vor allem des "kleinen Mannes" fundieren.

      Ich sehe es nicht so, dass die Aktie als einzig sinnvolle Anlage dargestellt wird. Sie ist aber eine Anlageform, die sich in der Vergangenheit bei langfristiger Ausrichtung neben festverzinslichen Wertpapieren als gute und auch weitgehend sicher Anlage erwiesen hat. Der Vorteil der Aktie für den kleinen Mann ist, dass man in Aktien auch kleine Beträge anlegen kann. Nicht jeder hat so viel Geld auf der hohen Kante, dass er es in Immobilien investieren könnte. Warum du es traurig findest, dass Kleinanleger ihr Geld in Aktien anlegen, kann ich nicht nachvollziehen und mir eigentlich nur so erklären, dass für dich die Aktienanlage immer noch vom schlechten Ruf der Börsenspekulation geprägt wird.

      Andreas
    • berme schrieb:

      BernhardJ schrieb:

      Andreas, das stimmt. Nur ich persönlich sehe es als traurig genug, dass heutzutage Aktien als (fast) "einzig sinnvolle" Anlagenform auch oder vor allem des "kleinen Mannes" fundieren.

      Grüße - Bernhard


      Von mir mal etwas überspitzt empfunden :

      Keine sinnvolle Anlageform ausser Aktien und Immobilien .Das ist doch so gewollt. Abschaffung der Mittelschicht. Entweder soll durch das Zocken mit Aktien aus dem "kleinen Mann" ein wohlhabender Mann oder ein armer Mann werden. Zweiklassengesellschaft.

      ich halte Deine Einschätzung nicht für überspitzt, sondern einfach nur zutreffend.
      Wer betreibt diese Politik der "Wohlstandsschere"? die EZB mit Zustimmung der GroKo!
      Und wer hat diese gewählt? Ist wie mit Bild, keiner liest sie, aber alle wissen, was drin steht.

      "Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart." (Curt Goetz)
      "Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern,..."(Nietzsche)
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