Fragen und Antworten zum Update des EA189

    • [ FL Motor ]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Sponsoren



    Umfrage

    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 57 Stimmen

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

    Sponsoren



    • Hallöchen,
      hier Aussagen zum Softwareupdate von Skoda. Interessant die Frage ( Punkt 12 ), darf ich trotz Updatverweigerung als EU-Bürger nach Deutschland einreisen? Antwort ja. Das bedeutet für mich, daß es innerhalb der EU unterschiedliche Betriebserlaubnisse gibt und nur wir Deutschen angesch.... sind.
      In z.B. Belgien freiwillig ohne Folgen bei einer Verweigerung, bei uns Zwagsupdate oder Stillegung und HU Verweigerung.
      Meine Frage ist, darf ich nach dem Update noch ins EU-Ausland fahren :D ?
      skoda-auto.de/other1/fragen-und-antworten
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • BernhardJ schrieb:

      Ich bin ehrlich gesagt etwas verwirrt...
      Ich bin sogar verwundert, hat doch das KBA lediglich mitgeteilt, dass es säumige Updater bei der Zulassungsstelle melden wird.
      Dagegen Einspruch zu erheben ist sinnlos, da es richterlich abgesegnet ist.

      S.P.
    • BernhardJ schrieb:

      Was soll jetzt das Schreiben an das KBA bewirken
      Das Schreiben an das KBA dient nach meiner Einschätzung ein wenig zum "Frustabbau", wirklich hilfreich in der Sache ist es nicht.

      old man schrieb:

      In z.B. Belgien freiwillig ohne Folgen bei einer Verweigerung, bei uns Zwagsupdate oder Stillegung und HU Verweigerung.
      Nun für ein in DEU zugelassenes Fahrzeug gelten nun einmal - Europa hin und her - die Zulassungsbestimmungen hier und in Belgien die für die dort in de Verkehr gebrachten Fahrzeuge.
    • Hallo,habe das schon vom KBA bekommen !!

      Kraftfahrt-Bundesamt
      Sachgebiet 132
      Az.: 132-100.05/002#085
      (bei Rückfragen bitte stets angeben)

      Sehr geehrter Herr

      Ihre nachstehende E-Mail wurde dem Rechtsreferat des Kraftfahrt-Bundesamtes zugeleitet.

      Ich möchte Sie hiermit gemäß § 25 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz darauf hinweisen, dass ein Widerspruch gemäß § 70 Abs. 1 S. 1 Verwaltungsgerichtsordnung schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben ist. Eine E-Mail genügt dieser Anforderung nicht. Ich möchte Sie daher bitten, diesen nochmals in Schriftform, z.B. Brief oder Fax, zu übersenden oder zur Niederschrift beim Kraftfahrt-Bundesamt einzulegen.

      Zudem benötige ich für die Bearbeitung Ihre zustellfähige Postanschrift.

      Mit freundlichen Grüßen,
      im Auftrag
      Frank Hölzel

      Kraftfahrt-Bundesamt
      Recht
      24932 Flensburg
      Telefon: 0461 316-1487
      Fax: 0461 316-1846
      E-Mail: Frank.Hoelzel@kba.de
      Internet: www.kba.de
    • BernhardJ schrieb:

      Das überrascht mich jetzt aber ein wenig. Ist das nicht etwas voreilig? Hieß es hier im Forum nicht, dass mann eigentlich erst das erste Schreiben von der zuständigen Zulassungsstelle abwarten sollte, und erst dann einen Einspruch gegen die Stillegung gerade an die Zulassungsstelle richten sollte?
      Was soll jetzt das Schreiben an das KBA bewirken, außer schlafende Hunde zu wecken? Es ist doch kein Verwaltungsakt mit Einspruchmöglichkeit!
      Das hast du richtig in Erinnerung. Die Motivation für das Schreiben an das KBA habe ich in meinem Beitrag aber erläutert. Es geht bei dem Schreiben nicht um das Einlegen von Rechtsmitteln oder einem Widerspruch sondern darum, das KBA wachzurütteln und mit Zusammenhängen zu konfrontieren, über man in dieser Behörde offenbar noch gar nicht nachgedacht hat. Außerdem ist das KBA bisher jegliche Rechtsgrundlage, vor allem hinsichtlich den in GB typgenehmigten Skoda schuldig geblieben. Wenn man schon mit Drohungen kommt, sollten diese Drohungen auch durch Angabe der Rechtsgrundlage begründet werden. Mit dem Schreiben will ich erreichen, dass sich das KBA zur Rechtsgrundlage bekennt, womit man keine schlafenden Hunde weckt sondern im Gegenteil die Informationen an die Hand bekommt, die man braucht, um prüfen zu können, ob und ggf. wie man sich erfolgreich gegen Fahrzeugstilllegungen wehren kann.

      Je mehr in diese Kerbe schlagen, desto eher kann das Wirkung zeigen und das KBA sich gezwungen fühlen, sich mit den Einwänden und Fragen auseinanderzusetzen. Dass das Schreiben des KBA kein Verwaltungsakt darstellt, gegen den man einen Widerspruch einlegen oder eine Klage einreichen könnte, habe ich auch ausdrücklich klargestellt. Im übrigen wäre das KBA auch die falsche Behörde, wenn es darum geht, den Betrieb eines Fahrzeugs zu untersagen. Dafür ist allein die örtliche Zulassungsstelle zuständig, gegen die man dann zu gegebener Zeit vorgehen muss.

      Wer gegen das KBA rechtliche Schritte einleiten möchte, muss einen sog. Drittwiderspruch gegen die an VW ergangene Anordnung, die Abschalteinrichtung zu beseitigen, einlegen. Das betrifft aber nur Halter von Fahrzeugen, die auch vom KBA typgenehmigt wurden, also nicht Halter von Skodas. Nach meinem Kenntnisstand hat die für Skoda zuständige Typgenehmigungsbehörde in GB keine entsprechende Anordnung gegenüber VW erlassen, doch weiß ich das nicht definitiv, weshalb ich eine bisher nicht beantwortete Anfrage sowohl an VW als auch Skoda gerichtet habe.

      Andreas
    • Dass eures Schreiben etwas beim KBA bewirkt, habe ich persönlich allergrößte Zweifel. Das "Wachrütteln" einer von sich überzeugten arroganten Behörde halte ich für riskant, und deshalb als "Wecken der schlafenden Hunde".

      Mit diesem Schreiben enttarnt sich jeder der es einschickt sofort als Updateverweigerer - und das m.M.n. viel zu früh. Hier könnte es durchaus passieren, dass die "Widersprüchler" eine "Sonderbehandlung" erfahren sowie zuverlässig und schneller als vorgesehen einen Stillegungsbescheid erhalten, vielleicht sogar von einer Zulassungsstelle die es eigentlich gar nicht vor hatte. So ist es doch einem Amarok-Besitzer ergangen, der unaufgefordert ebenfalls das KBA angeschrieben hat, oder nicht?

      Jedenfalls habe ich in meinem Leben gelernt nicht zu schnell, nicht zu voreilig und vor allem nicht ohne ausdrücklichem Einspruchsrecht zu "maulen", vor allem in Richtung Obrigkeit.

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • BernhardJ schrieb:

      Jedenfalls habe ich in meinem Leben gelernt nicht zu schnell, nicht zu voreilig und vor allem nicht ohne ausdrücklichem Einspruchsrecht zu "maulen", vor allem in Richtung Obrigkeit.
      Damit hast du durchaus recht, hier sehe ich es jedoch anders als du. Das Schreiben, so wie ich es formuliert habe, stellt ausdrücklich keinen Widerspruch dar sondern stellt Fragen und wirft Fragen auf. Ob sich das KBA ernsthaft damit auseinandersetzt, bleibt abzuwarten. Deine diesbezüglichen Bedenken teile ich aber. Zumindest kann man vom KBA aber erwarten, dass es die gestellte Frage nach der Rechtsgrundlage beantwortet. Wenn darüber hinaus auch Ausführungen zu den anderen Einwänden gemacht werden, kann das nur hilfreich sein, weil man sich dann auf die Gegenargumentation einstellen kann. Aber wie ich schon geschrieben habe, soll und kann jeder nur für sich selbst entscheiden, ob er ein entsprechendes Schreiben an das KBA schickt.

      Andreas
    • Nichts desto trotz wünsche ich euch auf jeden Fall viel Glück mit dem Schreiben und mögen euch dadurch keinerlei Nachteile widerfahren! Ich drücke alle Daumen!
      Es wäre auch schön, wenn das ebenfalls der Allgemeinheit der Update-Geschädigten/Verweigerer helfen würde.

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • BernhardJ schrieb:

      Hier könnte es durchaus passieren, dass die "Widersprüchler" eine "Sonderbehandlung" erfahren
      Aus einem Widerspruch, einer Beschwerde oder einem sonstigen Schreiben dürfen einem keine Nachteile entstehen. Die "Widersprüchler" müssen also nicht mit einem Anketten an dem "Verweigerungspranger" rechnen.
    • Antwort vom KBA

      Hallo.

      Hier die Antwort vom KBA auf Flo flo s Text.

      Ihre nachstehende E-Mail wurde dem Rechtsreferat des Kraftfahrt-Bundesamtes zugeleitet.
      Ich möchte Sie hiermit gemäß § 25 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz darauf hinweisen, dass Ihr spezifisches Begehren gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt dem Schreiben weder explizit noch durch Auslegung zweifelsfrei entnommen werden kann. Ich bin daher gehalten Sie zur Klarstellung aufzufordern, ob es sich bei Ihrer E-Mail um einen Antrag auf Vornahme eines behördlichen Handelns des Kraftfahrt-Bundesamtes, einen Widerspruch gegen eine gegenüber Ihnen durch das Kraftfahrt-Bundesamt ergangene Anordnung handelt oder Ihre E-Mail als eine Information und Stellungnahme gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt, welche lediglich zur Kenntnis genommen werden soll, zu verstehen ist.
      Sofern Sie tatsächlich das Einlegen eines Widerspruch beabsichtigen, möchte ich Sie zudem darauf hinweisen, dass ein Widerspruch gemäß § 70 Abs. 1 S. 1 Verwaltungsgerichtsordnung schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben ist. Eine E-Mail genügt dieser Anforderung nicht. Ich möchte Sie daher bitten, sofern es sich um einen Widerspruch handelt, diesen nochmals in Schriftform, z.B. Brief oder Fax, zu übersenden oder zur Niederschrift beim Kraftfahrt-Bundesamt einzulegen.
      Zudem benötige ich im Falle eines Antrags oder Widerspruchs für die Bearbeitung Ihre zustellfähige Postanschrift.


      G Frank
      Wer mit dem Finger auf mich zeigt, sollte nie vergessen, das dann drei Finger auf Ihn selbst zeigen!!!
    • Bär schrieb:

      Zudem benötige ich für die Bearbeitung Ihre zustellfähige Postanschrift.

      XRHONK schrieb:

      Zudem benötige ich im Falle eines Antrags oder Widerspruchs für die Bearbeitung Ihre zustellfähige Postanschrift.
      Wie habt ihr denn das Schreiben hin gemailt, nur Fin eingetragen und Namen drunter getippt ?

      Ich habe einen kompletten Briefkopf davor geschrieben mit Adresse und allem drum und dran, habe den Brief ausgedruckt, unterschrieben und wieder eingescant und ihn so als PDF Datei als Mail geschickt, außerdem habe ich dazu geschrieben, das der Brief im Original per Post folgt.

      Gruß
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    • XRHONK schrieb:

      Ich möchte Sie hiermit gemäß § 25 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz darauf hinweisen, dass Ihr spezifisches Begehren gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt dem Schreiben weder explizit noch durch Auslegung zweifelsfrei entnommen werden kann. Ich bin daher gehalten Sie zur Klarstellung aufzufordern, ob es sich bei Ihrer E-Mail um einen Antrag auf Vornahme eines behördlichen Handelns des Kraftfahrt-Bundesamtes, einen Widerspruch gegen eine gegenüber Ihnen durch das Kraftfahrt-Bundesamt ergangene Anordnung handelt oder Ihre E-Mail als eine Information und Stellungnahme gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt, welche lediglich zur Kenntnis genommen werden soll, zu verstehen ist.
      alter, ich glaub die sind schon ganz schön angepisst... :D


      Rolf schrieb:

      Ich habe einen kompletten Briefkopf davor geschrieben mit Adresse und allem drum und dran, habe den Brief ausgedruckt, unterschrieben und wieder eingescant und ihn so als PDF Datei als Mail geschickt, außerdem habe ich dazu geschrieben, das der Brief im Original per Post folgt.
      dito

      ----------------------------

      bin gespannt, weil ich hab ja noch explizit widerspruch gegen die weitergabe meiner daten eingelegt.
      ich befürchte, die macht die staatsgewalt wird mich bald mit voller wucht treffen... popcorn.jpg
    Dieses Forum ist ein privat betriebenes Fanprojekt und steht in keiner Verbindung zur Skoda Auto Deutschland GmbH.