Fragen und Antworten zum Update des EA189

    • [ FL Motor ]

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 10 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (2) 20%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (2) 20%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (0) 0%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (6) 60%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (2) 20%

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    • Rheinschiffer schrieb:

      kostenlose-urteile.de/VG-Giess…g-zulaessig.news26974.htm
      Damit sich die Schadenfreude nicht ins unendliche ausdehnt eine winzige, aber wichtige Ergänzung.
      Die Beschlüsse (vom 23. Januar 2019, 6 L 5550/18.GI, 6 L 5936/18.GI u.a.) sind noch nicht rechtskräftig. Die Beteiligten können dagegen binnen zwei Wochen Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel einlegen. :rolleyes:
      Gong - zur nächsten Runde !
      F.U.
    • rainer II schrieb:

      ......und das KBA steht wieder im Mittelpunkt !!!!!!! für alle Töchter
      Ja leider. Das scheint wohl zu den Gerichten nicht durchzudringen, dass es von unterschiedlichen Behörden erteilte Typgenehmigungen gibt. Ich habe daher, wie zuvor auch schon das VG München, auch das VG Gießen angeschrieben und auf diesen Sachverhalt hingewiesen. Irgendwann muss es ja mal jemand merken.

      Andreas
    • Superbianer schrieb:

      Liebe Skoda-Gemeinde,

      es ist soweit, heute ist mein Superb zur Inspektion beim :F: und dabei lasse ich das Update aufspielen!
      Hallo Superbianer,
      ich kenne leider keine entsprechende Statistik, aber ob der einzig entscheidende Brief mit der Stilllegungsankündigung von der Zulassungsstelle wirklich kommt, ist nicht ausgemacht. Eigentlich brauchst Du erst hierauf zu warten, bevor Gedanken und Aktionen nötig werden.
      Grüße, Fördegleiter
      Immer eine Handbreit Gelände unter 'm Pneu!
    • Eigentlich ist die Seite "kfz-betrieb" ja für eine ganz gute Berichterstattung zum Abgasskandal bekannt, der Verfasser des o.a. Berichts "glänzte" jedoch mehr durch eine oberflächliche Recherche und mangelndes Fachwissen. So schreibt er, dass bisher alle 21 OLG-Verfahren gegen Händler zugunsten der Händler entschieden wurden, tut dabei aber so, als gäbe es nur diese 21 OLG-Verfahren und verschweigt damit, dass es weitere OLG-Urteile gibt, die gegen VW selbst ergangen sind und dabei auch für den Kläger siegreiche Entscheidungen dabei sind. Erst kürzlich hat das als verbraucherfreundlich bekannte OLG Köln einem Kläger gegen VW recht gegeben.

      Gar kompletter Unsinn ist dieser Satz:

      "Die Berufungsgerichte haben die Möglichkeit, eine Revision per Beschluss vor einer Verhandlung zurückzuweisen, wenn diese aus ihrer Sicht unbegründet ist."

      Die Berufungsgerichte können keine Revision zurückweisen, weil sie gar nicht über die Revision entscheiden sondern über die Berufung. Die Revision ist aber nur zulässig, wenn sie vom Berufungsgericht zugelassen wird. Die Entscheidung über die Zulassung der Revision erfolgt auch nicht durch Beschluss sondern ist Bestandteil des Urteils, gegen das die Revision zugelassen wird. Wird sie nicht zugelassen, kann man beim Revisionsgericht eine sog. Nichtzulassungsbeschwerde erheben, über die das Gericht dann durch Beschluss entscheidet.

      Die Zulassung der Revision durch das Berufungsgericht hängt schließlich auch nicht davon ab, ob dieses die Revision für begründet hält - falls dem so wäre, hätte es ja auch anders entschieden - sondern ob die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Revision vorliegen. Diese ist nämlich nur dann zulässig, wenn die zu klärende Rechtsfrage grundsätzliche Bedeutung hat oder von einer Entscheidung des Revisionsgerichts abweicht oder wenn eine Entscheidung durch das Revisionsgericht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich ist.

      Andreas
    • 401.000 Dieselfahrer gegen VW

      bisher habe ich noch nicht an der Klage teilgenommen.Mein Skota YETI 2.0 TDI wurde 11.2013 Neu gekauft und hat bisher 180.000 km gefahren ohne Mängel auch hat er das Update bkommen. Da ich ihn nicht verkaufen werde habe ich keine Verlust und bin bisher vollsten zufrieden.


      tagesschau.de/wirtschaft/vw-klagen-101.html
      YETI 2.0 TDI DSG 4x4 Elegance Plus Edition 103 Kw Corrida-Rot Baujahr 11.2013 jetzt 181.000km drauf
      YETI 2.0 TDI DSG 4x4 Outdoor 103kw Corrina-Rot EZ 03.08.16jetzt 51.000km
    • Paule011 schrieb:

      Da ich ihn nicht verkaufen werde habe ich keine Verlust
      Wenn du deinen Yeti tatsächlich bis zur Schrottreife fahren möchtest, hast du mit deiner Annahme recht. Ansonsten hat der Abgasskandal schon zu einem Minderwert der betroffenen Dieselfahrzeuge geführt. Mit der Teilnahme an der Musterfeststellungsklage wahrst du ohne jegliches Risiko deine Chance, von VW doch noch eine gewisse Entschädigung zu erhalten. Dazu brauchst du deinen Yeti nicht zurück zu geben. Sollte die Musterfeststellungsklage erfolgreich sein, kannst du auch eine Entschädigung in Geld geltend machen. Auch wenn es bei dem Alter und der hohen Km-Leistung vielleicht nur ein paar hundert Euro sind, ist das besser als nichts, denn zu verschenken hat hier schließlich niemand von uns etwas. Ich könnte mir ohnehin vorstellen, dass VW vor dem OLG versucht einen Vergleich zu schließen, wonach statt der Fahrzeugrückgabe gegen Erstattung des Kaufpreises eine pauschale Entschädigung gezahlt wird, die sich nach der Anzahl der gefahrenen Km staffelt. Bei 400.000 Teilnehmern an der Musterfeststellungsklage würde das für VW bei einer durchschnittlichen Entschädigung von 2.000 Euro gerade einmal 800 Mio. Euro bedeutet. Das ist zwar viel Geld, gemessen an dem, was VW bisher schon gezahlt hat (vor allem in der USA) aber eher ein Klacks. Du siehst, die Teilnahme an der Musterfeststellungsklage ist auch dann sinnvoll, wenn man mit seinem Fahrzeug zufrieden ist und es gar nicht zurückgeben möchte.

      Andreas
    • floflo schrieb:

      Du siehst, die Teilnahme an der Musterfeststellungsklage ist auch dann sinnvoll, wenn man mit seinem Fahrzeug zufrieden ist und es gar nicht zurückgeben möchte.
      Ich habe keine Probleme mit dem Wagen, habe keinen Wertverlust und keine technischen Probleme.....

      Also geht es doch wie immer nur ums Geld??

      Otto
      Karl Valentin: Früher war alles besser, sogar die Zukunft.
    • otto36 schrieb:

      floflo schrieb:

      Du siehst, die Teilnahme an der Musterfeststellungsklage ist auch dann sinnvoll, wenn man mit seinem Fahrzeug zufrieden ist und es gar nicht zurückgeben möchte.
      Ich habe keine Probleme mit dem Wagen, habe keinen Wertverlust und keine technischen Probleme.....

      Also geht es doch wie immer nur ums Geld??

      Otto
      ......verstehe ich das richtig , Du hast ein TDI (EA 189 )mit Harnstoff? ?(
      Bist Du denn vom Software Updatezwang betroffen :?:
      Ich fahr zwar nen TSI und interessiere mich für das Thema - bei höherer Laufleistung wäre es vielleicht auch Diesel geworden , so habe ich auch keinen Wertverlust und keine technischen .....
      Grüße Michael

      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)
    • Ich Klage nur wenn ich im Unrecht bin

      diese Antwort habe ich erhalten.

      Sehen Sie, so etwas nenne ich eine vernünftige Einstellung. Man muss nicht den Wirtschaftskrieg der USA und eines japanischen Autoherstellers, der sich schummelmäßig weit vor VW bewegt, gegen die deutsche Wirtschaft unterstützen.
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      YETI 2.0 TDI DSG 4x4 Outdoor 103kw Corrina-Rot EZ 03.08.16jetzt 51.000km
    • @Lisaknurrig

      Auch du hast Wertverlust ;)

      Der hier in Aussicht gestellte Wertverlust stellt sich, wenn überhaupt, erst beim Verkauf eines Fahrzeuges ein.

      Die Einrichtung von Fahrverbotszonen bringt hier genau solch einen Verlust wie damals bei der grünen Plakette. Allerdings nur wenn man sich darauf ei lässt.

      Die so genannte Uweltlobby wird sich nie zufrieden geben. Es wird immer Verbote geben, wie immer die auch aussehen mögen. Vielleicht Einfahrverbote für Personkraftwagen die eine Verkehrsfläche von mehr als 8 qm belegen.

      Wenn der Euro5/6 PKW Markt geregelt ist, werden sich auch die Preise wieder beruhigen. Und wer eine Ausstattung hat, die keiner haben will, dann wird man auch ein 6d temp PKW nicht ohne massive Verluste los.

      Und wer einen voll ausgestatteten Ferrari kauft, wird auch gutes Geld für einen Yeti bekommen.
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