Fahrverbote in Planung

    • [ Gesetz ]

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 10 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (2) 20%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (2) 20%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (0) 0%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (6) 60%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (2) 20%

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    • Ich finde E-Roller als auch Shared Spaces gut. Mit etwas gegenseitiger Rücksichtnahme klappt alles, auch ohne Verbote, Gebote und Strafen.

      de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 124.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • BernhardJ schrieb:

      Wieso soll es damit für Fußgänger unsicherer werden?
      Die Benutzung von E-Bikes und E-Rollern auf Gehwegen und in Fußgängerzonen ist in Deutschland nicht erlaubt.
      Theorie und Praxis sind eben zweierlei. Weder Polizei noch kommunale Ordnungsbehörden haben das Personal, um über sporadische Stichpunktkontrollen hinaus die Benutzung von E-Scootern in Fußgängerzonen zu überwachen. Hinzu kommt, dass die Ordnungswidrigkeit mit vergleichsweise niedrigen Verwarnungsgeldern geahndet wird. Unter diesen Umständen ist das Unrechtsbewusstsein der Menschen nicht sehr groß. Oder hältst du dich etwa immer ganz genau an Geschwindigkeitsbeschränkungen? Mit den Fahrverboten in den Innenstädten wird die Anzahl der E-Scooter in den Fußgängerzonen sicherlich weiter zunehmen und damit auch die Unfallgefahr, von der schon jetzt berichtet wird, dass sie mit den E-Scootern gestiegen ist. Da muss man sich dann die Frage stellen, ob es geringfügig bessere Luft wert ist, dafür Unfälle mit Verletzten oder gar Todesfälle in Kauf zu nehmen. Oder aber die Städte stellen so viel Personal ein, dass eine durchgehende Überwachung der Fußgängerzonen möglich ist. Daran glaube ich nicht.

      Andreas
    • floflo schrieb:

      Oder hältst du dich etwa immer ganz genau an Geschwindigkeitsbeschränkungen?
      Eindeutig JA!

      Dass die Menschen immer rabiater werden geb' ich Dir allerdings Recht.

      Grüße - Bernhard
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    • BernhardJ schrieb:

      floflo schrieb:

      Oder hältst du dich etwa immer ganz genau an Geschwindigkeitsbeschränkungen?
      Eindeutig JA!
      Dann gebührt dir ein Heiligenschein! Die Frage war doch, ob du dich immer ganz genau an Geschwindigkeitsbeschränkungen hältst. Ich wage hier die kühne oder doch nicht ganz so kühne Behauptung, dass es in Deutschland keinen einzigen Autofahrer gibt, der sich immer ganz genau an Tempolimits hält, also nicht einmal eine vergleichsweise geringfügige Überschreitung begangen hat. Würden alle 50 Meter Blitzer stehen, wäre das wahrscheinlich anders. Und so ist das mit den E-Scootern in den Fußgängerzonen auch. Wäre dort eine ständige Präsenz von Polizei und/oder Ordnungsbehörden, gäbe es kein Problem mit den E-Scootern. So aber halten sich viele eben nicht an das Verbot, wobei ich das schlimmer finde als eine geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung.

      Andreas
    • Nach Eurer Logik müssen wir auch alle Fahrräder und Autos verbieten. Selbst Fußgänger halten sich nicht an alle Regeln.
      Warum habt Ihr mit den Rollern solche Probleme?

      Was das einhalten von Geschwindigkeitsregeln angeht, so kann ich meinen Kolegen als vorbildlich melden.
      Nachdem er insgesamt 3 Monate innerhalb von 2 Jahren von mir gefahren werden mußte, fährt er inzwischen immer unterhalb der erlaubten Geschwindigkeit. Der Witz dabei ist das er trotzdem nicht länger unterwegs ist. Allerdings ärgern sich viele Fahrer hinter ihm und er wird sehr oft überholt.

      Otto
      Karl Valentin: Früher war alles besser, sogar die Zukunft.
    • ....seit einigen Wochen ...

      ...seit dem ich den Telematik Tarif erprobe , halte ich mich penibel und nachweisbar an das Tempolimit - eher drunter.
      Das Fahren ist nicht mehr so prickelnd wie vorher zugegeben- aber wie von @otto36 beschrieben
      ( von seinem Kollegen ) mache ich die gleichen Erfahrungen.
      :)
      Grüße Michael

      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)
    • rotax schrieb:

      Jede andere Aussage hätte mich auch sehr gewundert.
      :nana:

      Mich wundert mittlererweile hier nichts mehr. Nichtmal einige Beiträge mancher Moderatoren.


      floflo schrieb:

      Die Frage war doch, ob du dich immer ganz genau an Geschwindigkeitsbeschränkungen hältst.
      Habe ich darauf etwa nicht geantwortet?

      In meinen jungen Jahren habe ich sage und schreibe zwei Mal ein Knöllchen wegen etwas überhöhter Geschwindigkeit bezahlt. In den letzten ca. 35 Jahren keins mehr. Ich halte meine Geschwindigkeit IMMER im Rahmen der sicheren, gesetzlich erlaubten Grenzen, so dass ein Blitzer niemals reagieren muss.
      Es wäre auch nicht besonders klug, wegen paar wenigen Minuten schneller am Ziel, etliche andere Lizenzen und Erlaubnisscheine zu riskieren.

      Grüße - Bernhard
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      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von BernhardJ ()

    • otto36 schrieb:

      Warum habt Ihr mit den Rollern solche Probleme?
      Ab einem gewissen Alter haben viele "Probleme" irgendetwas neues zu akzeptieren.
      Es wird aber auch in den Medien (die sich ja auf alles stürzen das einen negativen Hauch haben könnte) wieder übertrieben was die E-Roller angeht. Mir ist auch noch keiner negativer aufgefallen als manch Rad- oder Tretroller- oder Segway-Fahrer.

      Grüße - Bernhard
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    • BernhardJ schrieb:

      Habe ich darauf etwa nicht geantwortet?

      Ich halte meine Geschwindigkeit IMMER im Rahmen der sicheren, gesetzlich erlaubten Grenzen, so dass ein Blitzer niemals reagieren muss.
      Doch, du hast geantwortet, aber scheinbar nicht wahrheitsgemäß, da du, wenn du vom Rahmen der sicheren, gesetzlich erlaubten Grenzen sprichst, ja offenbar einen Toleranzspielraum abziehst, innerhalb dessen noch nicht geblitzt wird. Dieser Toleranzspielraum hat aber nichts mit einer gesetzlichen Toleranz zu tun sondern resultiert aus Messtoleranzen und -ungenauigkeiten, die relativ großzügig berücksichtigt werden. Die gesetzlich erlaubte Grenze steht auf dem Verkehrszeichen und jeder Km/h darüber begründet eine Ordnungswidrigkeit, so dass du dich nach deiner Interpretation nicht wirklich an Geschwindigkeitsbeschränkungen hältst. (Sorry, ist OT)

      Andreas

      P.S.: Dieser Beitrag wurde im Klugscheißermodus geschrieben. ;)
    • otto36 schrieb:

      Warum habt Ihr mit den Rollern solche Probleme?
      Ich habe keine Probleme mit den Rollern. Im Gegenteil finde ich sie sogar gut. Ich habe allerdings Probleme damit, wenn diese Roller verbotswidrig in den Fußgängerzonen benutzt werden. Erst letzte Woche bin ich in Bonn von so einem "Ding" fast umgenietet worden. Der E-Scooter war hinter mir und wollte links an mir vorbeifahren. Gleichzeitig wich ich, ohne den Roller bemerkt zu haben, aber auch nach links einem anderen Fußgänger aus, so dass direkter Kollisionskurs bestand und der Scooterfahrer den Crash nur durch ein halsbrecherisch anmutendes Manöver verhindern konnte. Diese E-Scooter stellen, wie übrigens Fahrräder auch, eine Gefährdung von Fußgängern dar, wenn sie in Fußgängerzonen benutzt werden. Fahrverbote in den Innenstädten werden zu einer Zunahme der E-Scooter führen und damit auch zu einer Zunahme des widerrechtlichen Gebrauchs.

      Andreas
    • floflo schrieb:

      Doch, du hast geantwortet, aber scheinbar nicht wahrheitsgemäß, da du, wenn du vom Rahmen der sicheren, gesetzlich erlaubten Grenzen sprichst, ja offenbar einen Toleranzspielraum abziehst, innerhalb dessen noch nicht geblitzt wird. Dieser Toleranzspielraum hat aber nichts mit einer gesetzlichen Toleranz zu tun sondern resultiert aus Messtoleranzen und -ungenauigkeiten, die relativ großzügig berücksichtigt werden. Die gesetzlich erlaubte Grenze steht auf dem Verkehrszeichen und jeder Km/h darüber begründet eine Ordnungswidrigkeit, so dass du dich nach deiner Interpretation nicht wirklich an Geschwindigkeitsbeschränkungen hältst. (Sorry, ist OT)
      Deine juristische "klugscheißer" ;) Ausführung in allen Ehren, aber hier gibt es keine persönliche Interpretation, vor allem weil die tatsächliche gefahrene physikalische Geschwindigkeit weder genau die vom Verkehrszeichen, noch die auf dem Tacho ist. Alles was wir Messen und nach dem wir handeln hat Toleranzen.
      Jemand der so fährt dass nie ein Blitzer oder Beamter oder Section Control reagieren muss (und das hierzulande als auch im Ausland wo die Toleranzen zum Teil wesentlich geringer sind), fährt im Rahmen der Geschwindigkeitsregelung/-Beschränkung also hält er sich genau daran. Genauso habe ich wahrheitsgemäß auf Deine ursprüngliche Frage geantwortet.
      Und nein, so fahre ich nicht nur wenn eine Kontrolle ansteht oder droht, so fahre ich immer.

      Grüße - Bernhard
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    • floflo schrieb:

      ...wie übrigens Fahrräder auch, eine Gefährdung von Fußgängern dar...
      Fehlt da nicht die Einschränkung "in Deutschland"?
      Ich weiß nicht, ob überall im Ausland Fahrradfahren in den Fuzos ebenfalls und generell verboten ist, aber ich habe in manchen Ländern eine völlig friedliche und entspannte Koexistenz von Fußgängern und Radfahrern beobachten dürfen. Sogar in manchen deutschen Städten war das der Fall. Dass Rollerfahrer sich allgemein aggressiver als Radfahrer verhalten würden, habe ich noch nicht beobachtet.

      Grüße - Bernhard
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