Fahrverbote in Planung

    • [ Gesetz ]

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    Umfrage

    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

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    • Schon 2014 wurde in Berlin bereits das 1000. Hybridtaxi von Toyota zugelassen.
      Seit einigen Jahren weisen die einschlägigen Fachzeitschriften auf die Möglichkeit von Fahrverboten in Innenstädten hin.
      In London z.B. kommt man auch mautfrei mit einem Hybriden oder E-Auto in die Innenstadt.

      Für NAW, KTW, Polizei, Feuerwehr, Busse und dergleichen wird es eh Ausnahmeregelungen geben.

      Für Diesel mit EURO 5 und niedriger und vielleicht auch Benziner bestimmter Schadstoffklassen kann es dann natürlich kritisch werden in den betroffenen Städten.

      Bisher war die Autolobby aber immer noch stark genug, um Fahrverbote abzuwenden oder abzumildern.

      Gruß Jörg
    • Kajo schrieb:

      Mit Fahrverboten rechne ich noch in diesem Winter - Gruß Kajo
      Dann kann es aber nur ein generelles Fahrverbot geben, wie sollte man sonst noch schnelle eine zusätzliche Plakette einführen.
      Oder es geht nach geraden und ungraden Nummernschildern, wie in verschiedenen Städten der Welt.

      Gruß Jörg
    • YETI_in_red schrieb:

      du hast die Staatskarossen und Stadtkustschen vergessen - auch die Gesetzgeber selbst schließen sich siche raus.
      Da kannst Du Dich drauf verlassen. Notfalls kommt ein Blaulicht oben drauf....
      Sowie die ganzen Diplomatenfahrzeuge, aber die genießen eh Immunität.

      Gruß Jörg
    • Mir tun nur dann die ganzen Bewohner von Fahrverbotszonen leid, die sich noch ein Euro 5 Diesel gekauft haben ,weil er doch so umweltfreundlich sein sollte.
      Eine riesige Verkaufswelle wird losgehen und der Wertverlust steigt für jeden der Euro 5 Diesel fährt.
      Ob es dann auch die nächste Klagewelle gibt ?

      Ich glaube aber auch das sich die Autolobby wieder gut gegen Umweltamt und Co. durchsetzt.
    • berme schrieb:

      Ich glaube aber auch das sich die Autolobby wieder gut gegen Umweltamt und Co. durchsetzt.
      Nach meiner Einschätzung ziehen diesmal die Autobobby den Kürzeren. Die Städte werden gezwungen werden zeitlich befristete Fahrverbote, natürlich mit den notwendigen Ausnahmen, auszusprechen.

      Gruß Kajo
    • Wunschdenken ahoi

      Klar kann und wird es neue Fahrverbote geben, ok , dann wird yeti verkauft und pasta, ich wohne in F, und wenn ich hier sehe, was so alles ohne grüne plakette durch die gegend kurft wird einem übel, aber gegen ein entgeld gibt es ja eine ausnahmegenehmigung für ein jahr, super.
      Wie schon mal geschrieben , warte ich auf die grossen Elektrobaumaschienen die dann kommen werden.
      Davwir natürlich auch ein grosses Heizkraftwerk hier haben, Nordweststadt, fahren viele hunderte Lkw,s von ausserhalb voll beladen mit verbrennu gsmüll durch die city, super.
      Abet das lustigste ist ja wohl, dass der Main nicht zur Umweltzone zählt, liegt ja nur mittendrinn.
      Vom kleinen Flughafen und den paar Maschienen pro Tag fangen wir gar nicht erst an zu reden,aber mit den dummen Autofahrern kann man es ja machen, kotz .
      So habe fertig, schönes WE
      Nicht mehr Aktiv, war nett und super :thumbsup:

      Geschichte:
      seit 6/15 Yeti FL, Verkauf erfolgte am 17.2.17 :S
      vorher yeti 1,2 Active Bj 6/2011
      ab 31.3. Peugeot 2008 Automatik :pfeif:
    • Es ist doch ein Unding, dass ein Yetikäufer im Sommer 2015 seinen Euro 5 Diesel zugelassen bekommt und im u. U. dieselbe Gemeinde 2018 ausrichtet, die Kiste nicht mehr benutzen zu dürfen. Etwas Vertrauensschutz wäre doch bei allem Umweltbewusstsein angebracht.
    • Alpimus, mein Reden seit 14/18 ... für mich hat ein Auto eine Nutzungsdauer zwischen 10 und 20 Jahren. Und wenn ich mir im Jahre X das sauberst mögliche nach Recht und Gesetz und Papieren kaufe, dann käme ein Einfahrverbot m.E. einer Enteignung gleich.

      Nun hab ich für mich selbst das Problem (Euro 5 Yeti) an die VW Leasing zurück gegeben, aber das Schwert über dem neu bestellten Euro 6 Yeti hängt an nicht viel mehr als einem Haar ...

      Patrick
      People who think they know everything are a great annoyance to those of us who do. (Isaac Asimov)
    • Deshalb hat unser eines Auto das KFZ-Kennzeichen ??? ?? 135
      und das Andere ??? ?? 246
      Also völlig ungerade bzw. gerade.

      Wir haben nur das Problem immer wissen zu müssen in welcher Innenstadt an welchen Tagen die Geraden bzw. die Ungeraden erlaubt sind. Wir wollen schließlich nicht immer mit beiden Autos bis an den Rand der verbotenen Zone fahren müssen.

      Gruß
      row-dy

      P.S. Wir dachten bei der Wahl der Kennzeichen aber eher an Fahrverbote wegen einer Ölkrise. Wir kennen die autofreien Sonntage und die Überlegungen zur Kraftstoffeinsparung der 1970ger Jahre aus eigener Erfahrung.
      "Aufrichtigkeit ist die edelste Form der Dummheit."
      Karl Liebknecht

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von row-dy ()

    • Alpinus schrieb:

      Es ist doch ein Unding, dass ein Yetikäufer im Sommer 2015 seinen Euro 5 Diesel zugelassen bekommt und im u. U. dieselbe Gemeinde 2018 ausrichtet, die Kiste nicht mehr benutzen zu dürfen. Etwas Vertrauensschutz wäre doch bei allem Umweltbewusstsein angebracht.
      Das Problem der Feinstaubbelastung in unseren Innenstädten ist ja nun schon ein wenig länger bekannt und zum Einrichten einer "Verbotszone" wird es sicherlich Ausnahmegenehmigungen geben. Möglicherweise werden auch die Anwohner innerhalb solch einer Zone dann eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Die Ausgestaltung muss man mal abwarten.

      Gruß Kajo
    • Kajo schrieb:

      Das Problem der Feinstaubbelastung in unseren Innenstädten ist ja nun schon ein wenig länger bekannt und zum Einrichten einer "Verbotszone" wird es sicherlich Ausnahmegenehmigungen geben.
      Den Politikern ist das scheinbar neu, wenn keine Neuwagen mit EURO 5 mehr zugelassen werden würden, hätten viele Hersteller schon längst Autos hergestellt, die der EURO 6 genügen.

      Wie pervers ist denn das:
      Autos (auch Diesel) mit EURO 5 zum Verkauf und den Straßenverkehr zulassen und dann dafür ein Fahrverbot aussprechen.

      Eventuelle Ausnahmegenehmigungen werden richtig Geld kosten - diese Kosten müssen für gewerblich genutzt Diesel auf die Produkte umgelegt werden, die der Verbraucher dann bezahlen muss.
    • YETI_in_red schrieb:

      Eventuelle Ausnahmegenehmigungen werden richtig Geld kosten - diese Kosten müssen für gewerblich genutzt Diesel auf die Produkte umgelegt werden, die der Verbraucher dann bezahlen muss.

      Kajo schrieb:

      Die Ausgestaltung muss man mal abwarten.
      Nach wie vor bin ich der Meinung dass die Kommunen handeln müssen und nach meiner Meinung sollte es bei den Ausnahmegenehmigungen ein strenger Maßstab angelegt werden. Ob und in welchem Umfang hierzu Kosten erhoben werden vermag ich nicht zu sagen und falls diese für Handwerksbetriebe und Zulieferer anfallen, müssen die auch in der Kalkulation aufgenommen werden.

      Ob und in welcher Form dann Anwohner in solch einer Zone eine Ausnahmegenehmigung bekommen muss man dann auch mal sehen.

      Gruß Kajo
    • Das ist doch alles pervers, die größten Umweltverschmutzer (Schiffe) dürfen mit Schweröl und ohne Partikelfilter weiterfahren, und der umweltbewusste Autofahrer der sich einen sauberen Euro 5 Diesel kauft muss nach 2- 3 Jahren wieder bluten.
      Schmutzige Luft macht auch vor deutschen Grenzen kein halt.
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