Ausschaltverzögerung Rückfahrkamera

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    • franjo11 schrieb:

      Bis jetzt macht die Geschichte auf mich den Eindruck, als ob keiner wirklich weiß, wie es bei der werkseitigen RfK der neueren Yetis aussieht bzw. welche dafür relevanten Steuergeräte bei dieser Ausführung vorhanden sind und welche Aufgaben sie haben.
      Schreibe doch mal SAD an und frage bei dehnen nach.
    • Kajo schrieb:

      franjo11 schrieb:

      Bis jetzt macht die Geschichte auf mich den Eindruck, als ob keiner wirklich weiß, wie es bei der werkseitigen RfK der neueren Yetis aussieht bzw. welche dafür relevanten Steuergeräte bei dieser Ausführung vorhanden sind und welche Aufgaben sie haben.
      Schreibe doch mal SAD an und frage bei dehnen nach.
      Dass es naiv wäre, an zu nehmen, dass SAD einem Skoda-Besitzer diesbezüglich fachlich helfen würde, weißt du vermutlich selbst...
      (Die wussten Mitte 2014 noch nicht einmal, dass die Octavia 3 des zu dem Zeitpunkt aktuellen Modells schon ein Ladeplus hatten....)
      Wenn Leute behaupten, dass eine Einstellung möglich ist, ist es sicher nicht abwegig, um eindeutige Infos zu bitten. Offensichtlich herrschen aber durchaus geteilte Meinungen darüber, welches StG nun die Kamera R189 letzt- und eventuell endgültig ein- und ausschaltet.
    • franjo11 schrieb:

      als ob keiner wirklich weiß,
      Also wie das zusammenhängt hatte ich weiter oben beschrieben.


      "-R189- wird von 30a über SC10 versorgt und hängt mit der Videostrippe gemeinsam mit dem -J794- an Fahrzeugmasse.
      -J519- macht das -R189- an oder aus.
      Sodurch erhält das -R189- Dauerstrom.
      Es ist ein Leichtes die Abschaltung zu verzögern um die Videoübertragung länger zu halten. Nutzt aber nix wenn das -J794- zu macht wenn der R-Gang raus ist."

      Die Verzögerung ist m.E. nicht veränderbar.
      Evtl., wie Schrauberass schrieb, durch Veränderung der Reaktionszeit des -J519- auf die Wähl-/Schalthebelposition. Dies würde aber weitere Stg's mit ins Boot holen.

      Warum besorgst du dir die Stromlaufpläne nicht. Auf Aussagen in Foren würde ich mich sowieso keinesfalls verlassen.

      Viele Grüßeí
      Viele Grüße

    • sieWes schrieb:

      Warum besorgst du dir die Stromlaufpläne nicht. Auf Aussagen in Foren würde ich mich sowieso keinesfalls verlassen
      Was soll ich mit Stromlaufplänen, wenn es letztendlich nur darum geht beurteilen zu können, ob und was man in StG aktivieren kann oder nicht?
      Gibt ja genug Leute, die sich intensiv mit ihrem Auto mit Hilfe von VCDS beschäftigen und es wäre ja nicht ganz unwahrscheinlich, dass von denen jemand über diese Problematik ernsthaft Bescheid weiß.
      Vielleicht (wahrscheinlich...) ist es bei anderen Autos des VW-Konzerns ja ähnlich gelöst.

      U.A. für den Austausch solcher Informationen ist ein Auto-Forum doch da.
    • VCDS erweist sich oftmals als ungeeignetes Werkzeug. Manche Funktionen sind damit gar nicht erreichbar. Ein Stromlaufplan kann zumindest Auskunft über involvierte Stg's geben und es ermöglichen durch manipulieren bestimmter Leitungen das gewünschte Ziel zu erreichen.

      Wenn man gar keinen Plan oder Kenntnisse hat ist scheitern vorprogrammiert.

      Ich gebe dir bzgl. des Austausches in Foren recht!

      Aber wenn nichts zielführendes rüberkommt ist Eigeninitiative angesagt. Das lernt ungemein, so meine Erfahrung.

      Viele Grüße
      Viele Grüße

    • du selbst hast doch bereits genauere Auskünfte über beteiligte StG gemacht und wusstest, welches StG die Kamera beeinflusst. Dadurch sollten doch eigentlich alle beteiligten StG bekannt sein.

      Von daher habe ich angenommen, dass dir auch der Stromlaufplan des aktuellen Yeti bekannt ist (woher solltest du sonst genau wissen, welches StG womit verbunden ist) und dann gibt es für mich keinen Grund, mir einen (weiteren) Stromlaufplan zu besorgen. (den Golf 6- und Golf 7-Stromlaufplan habe ich schon...)

      Wenn VCDS nicht zielführend ist, werde ich mir ganz bestimmt nicht auch noch ein weiteres Diagnosetool beschaffen und an Leitungen innerhalb des FzG werde ich wegen so einer Kleinigkeit, innerhalb der 5 jährigen Garantie gewiss nichts ändern.

      Da die erste Schätzung( die RfK wird direkt durch den R-Gang-Schalter beeinflusst) höchstwahrscheinlich in letzter Konsequenz richtig ist, wird es beim Yeti durch bloßes Codieren keine Änderung geben.
      Wurde doch bereits alles gesagt.

      Der Yeti ist nun mal, selbst im aktuellen Baujahr, technisch eine Generation hinter den aktuellen Kompaktmodellen des VW-Konzerns zurück und er hat z.B. auch nur die gleiche Schaltung für die 13-pol-Anhänger-E-Dose, die außer der STVZO-Beleuchtung, schon im Golf 6 lediglich mit Dauerplus am Anhängersteuergerät angeschlossen ist.
      Das ist eben so und auch da kann man kein Ladeplus codieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von franjo11 ()

    • franjo11 schrieb:






      Das ist eben so und auch da kann man kein Ladeplus codieren.
      Aber von 15 ne 2,5er Strippe zur Dose zu ziehen ist ja auch kein "Akt".

      Das STG. braucht ja auch nich alles zu wissen.

      Während der Garantiezeit ist derartiges heikel. Da gebe ich dir Recht.
      Viele Grüße
      Viele Grüße

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