Fahrverhalten und Motorleistung TDI EU5 vs EU6

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    • Fahrverhalten und Motorleistung TDI EU5 vs EU6

      Hallo liebe Yeti-Freunde,

      warum kauft man sich einen zweiten Yeti? Weil der erste schon überzeugt hat und er einfach super ist.

      Meine erster (TDI, 81kw EU5, 4x4, Handschalter, BJ `11) ein Traum von einem Auto. Super Verbrauchswerte, Ölverbrauch..keiner, laufruhig, keine Fehlermeldungen seitens Elektrik/Elektronik, keine Geräusche.

      Tja, mein zweiter (TDI, 81kw EU6, 4x4, Handschalter, BJ `16) muckt leider ganz schön rum, und das bei einer Laufleistung von 30Tkm.
      Anmerkung: Habe den Yeti als Neuwagen gekauft und mit 7 km auf dem Zähler übernommen. Bin meist im Fahrzeug alleine und das Fahrzeug ist unbeladen.

      Und folgende Wehwechen plagen unser eins:
      - Ölverbrauch: auf 30Tkm 3 Liter
      - Leistung: Die Leistung (oder vllt auch die Motorsteuerung) beim EU6 scheint mir nicht so gegeben zu sein wie beim EU5, der Motor zieht nicht so wie in der EU5-Variante. Desweiteren, wenn ich schalte wie die Schaltempfehlung im Display anzeigt geht die Drehzahl auf 1100-1200 U/min runter und der Motor wird sehr brummelig, daher schalte ich nicht mehr nach Empfehlung sondern erst dann wenn ich weiß, dass ich auf mindestens 1400 U/min komme und nicht darunter
      - Tempomat/Geschwindigkeit: Höchstgewschindigkeit von 180 km/h wird nur sehr langsam/zäh/träge erreicht, wobei eine Geschwindigkeitszunahme bereits ab 120 km/h sehr träge ausfällt. Bei Tempomat-Fahrt bergauf hält das Fahrzeug die eingestellt Geschindigkeit nicht und wird langsamer (sehr stark ausgeprägt ab 140 km/h, bei Fahrt mit 2 Personen in den Kasseler-Bergen bereits ab 120 km/h)
      - ESC: Meldung im Display "Fehler des ESC", nach Zündung aus- und wieder einschalten erscheint die Meldung jedoch nicht mehr
      - Geräusche: nach Motorstart erklingt ein konstantes und im Rhythmus und Takt bleibendes "Klack Klack Klack ..." (Sekundentakt)

      Das Fahrzeug war schon mehrfach in der Werkstatt und beim 30Tkm-Wartungsdienst wurde auch nichts festgestelllt.
      - Aussage zum Ölverbrauch: in der gesetzlichen Norm
      - Aussage zur Leistung: "Endgeschwindigkeit wird erreicht, ok, vllt braucht er ein bisschen länger, aber jeder Motor ist ein bisschen anders"
      - Aussage zum Tempomat/Geschwindigkeit: nicht festgestellt
      - Aussage zum ESC: Wenn der Fehler nicht im Speicher hinterlegt ist, können wir (Werkstatt) nichts finden/machen
      - Aussage zu Geräusch: nicht festgestellt

      Alles ziemlich unbefriedigend. Zumal die Summe der Dinge ein ungutes Gefühl erzeugt und das Fahrverhalten doch sehr nachdenklich macht

      Könnt Ihr mir helfen bzw. habt ihr die Punkte auch schon mal gehabt und was habt ihr dagegen getan (Abstellmaßnahmen)?

      Darüber hinaus interessiert mich was Skoda beim Facelift insb. Wechsel von EU5 auf EU6 beim Motor und Getriebe ggfls sogar bei der Elektronik/Elektrik/SW geändert hat. Vllt lässt sich da was finden, was eine schlüssige Erklärung zu den o.g. Punkten liefert.

      Aller besten Dank.

      Euer
      Stefan
    • Wieso hast Du den ersten nicht einfach behalten?

      Das mit dem Tempomaten klingt für mich absolut normal.

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Das der Euro 6 Tdi Yeti mit 110 PS lahmer ist als der EA 189 Yeti mit 110 PS habe ich jetzt hier im Forum schon öfters gelesen.
      Ich hätte dann als nächstes eher den 150 PS Tdi genommen.

      Als Gebrauchtwagen finde ich den BMW X1 Diesel mit 143 PS auch nicht schlecht.
      Gibt es aus erster Hand gute Ausstattung Bj 2014 unter 30 Tkm
      für 17-18 Tausend Euronen.
    • Hallo Stefan,

      erst mal herzlich ,welcome, hier im Skoda SUV Forum, hier bist du mit dem Yeti gut aufgehoben.
      Ich kann dir leider auch keinen Rat geben, da ich mir früh genug den Facelift gekauft habe, um noch die "richtig gute Version" zu bekommen. Beim Euro 6 stört mich einfach zu viel z.B. diese Notlösung mit dem AdBlue-Tank.
      Glücklicherweise lebe ich auf dem Land, so dass mir die Fahrverbote ziemlich am A.... vorbei gehen. Es gibt hier aber etliche Yetifahrer die dir bestimmt Ratschläge geben können.

      Gruß
      Rolf
      Erst ausgiebig lesen !!! Dann überlegen, meistens reicht es einfach "gefällt mir" drücken und dann eventuell antworten.
    • Hallo Stefan,

      begrüße Dich als Leidensgenossen.
      Ich hatte es zwar schonmal geschrieben, damals aber kam keine Antwort und einer meinte, dass sein 2. alles besser kann, als der 1. Nun ja..
      Bei mir ist es jedenfalls auch nicht so.
      Mein 1. war ein 110 PS 4x4 Diesel Euro 5, Bj. 2013 (bei dem war auch das Drehmoment für den 4x4 angehoben von 250 auf 280 Nm). Den habe ich mit 65 tkm wegen der Diesel-/Update-/Fahrverbots-Problematik abgegeben.
      Mein Fazit dazu deckt sich mit Deinem Bericht zu 100 %. Ich war immer wieder überrascht, wie der doch recht schwache Wagen zog auch mit 3-Mann drin und Anhänger mit 3 Mopeds drauf und lief. Mir schien der so gut, dass ich ihn damals dem etwas ruppigeren 140 PS nach etlichen Probefahrten vorgezogen hatte.

      Der 2. ist ebenfalls ein 110 PS 4x4 Euro 6, gebaut Mai 17 und einfach ein ganz anderes Fahrzeug.

      Ich hatte alles probegefahren, was in Betracht kam, nur den Euro 6 Yeti 110 PS, 4x4 Euro 6 eben nicht (stand keiner zur Verfügung, nur 150 PS 2 WD und Yetis wurden werden auch knapp).
      Das war wohl ein Fehler.

      Bis zu Deinem Beitrag habe ich jetzt noch gedacht, meiner wär ein Einzelfall (oder dem nun nicht mehr angehobenen Dehmoment beim 4x4 geschuldet) oder es würde nach dem Einfahren (bisher aber nicht) noch besser.
      Scheint aber doch wohl Pogramm zu sein.

      Also Mucken macht meiner keine, aber auch sonst recht wenig.

      Zu ESC / Ölverbrauch habe ich noch keine negativen Erfahrungen.

      Zur Leistung: Das Drehmoment liegt gefühlt viel später und schwächer an, die Beschleunigung ist verhältnismäßig erbärmlich. Ich muss besonders bergauf zurück schalten und fahre, ob Stadt oder bergauf, letztlich immer in einem kleineren Gang als beim ersten. Generell muss ich das Fahrzeug halt mehr "zwiebeln", Folge ist ein bisher auch höherer Verbrauch.
      Höchstgeschwindigeit hatte ich noch nicht, aber das Gefühl (gebildet an dem, was bisher so ab 120 -130 km/h überhaupt noch kommt), dass er auch nicht rennen will oder wird wie der alte.
      Der Verkäufer stellt sich dumm.
      Ein befreundeter VW-Spezialist meint (ohne es definitiv sagen zu können), dass sei halt Euro 6 und dem SCR-Kat geschuldet.
      NOx seien vor allem bei Volllast ein Problem, also beim Beschleunigen und Vollgas auf der Bahn. Das sei ähnlich bei Einführung des 3-Wege-Kat beim Benziner (und den HC) so gewesen. Also gebe man vor allem beim Beschleunigen weniger Brennstoff, um das verhindern, bzw. hinreichend reinigen zu können, jedenfalls habe man es damals mit den HC so gemacht.
      Im Ergebnis meint er, damit müsse ich leben.
      Oder ein Chip- besser Steuergerätetuning (das im letzten Fall bei jedem künftigen Update wieder weg wäre, aber grundsätzlich besser ist) erwägen. Nur wirklich empfehlen wollte er das dann auch wieder nicht und einen konkret fähigen Anbieter für den Motor (DFSA) hat er mir nicht nennen und ich bisher nicht finden können (wobei ich nur mein altes Drehmoment und das legal und sauber wieder haben will).

      Geräusche nach dem Start habe ich noch nicht bemerkt, es kam aber eines dazu nach dem Ausschalten und zwar ein an- und abschwellendes Summen, vielleicht ein Pumpengeräusch (ähnlichwie ne absaugende Waschmaschine).
      Das könnte nach meinen Recherchen normal sein, womöglich kommt es davon, dass das adblue-System die Leitungen leer pumpt (in Deinem Fall beim Start evtl. befüllt?). Adblue ist temperaturempfindlich und das Manöver soll wohl dem Einfrieren vorbeugen.

      Von anderen Änderungen kann ich nicht sagen, obs am Bj. oder der Ausstattung liegt. Früher hatten die 4x4 (meiner jedenfalls, ein Ambition Pluds Edition hatte das und ich fand das - z.B. als ich einen waidwunden Accord auf dem Anhänger bergauf und - ab über verschneite Wiesen schleppen musste - sehr nützlich) soweit ich weiß Berganfahrhilfe und Offroad-Assistent.
      Der neue - Ambition Drive, beide Pakete, also wohl das Maximum beim Drive - hat nix.
      Berganfahrhilfe gäbs nur bei DSG, Offroad-Assi nur im Outdoor und Paket (und da war außer Jahreswagen keiner mehr zu haben). Nachrüstung? Weiß keiner was genaues.

      Sonst ist es halt wieder ein Yeti und der Wagen gefällt mir generell und immer noch und er macht auch immer noch Spaß, wenn es ums Eck geht und machmal immer noch, wenn ich ihn anschaue.

      Ob ich aber auf Dauer mit der Luftpumpe im Motorraum - oder deren jetzigem Setup - leben kann, weiß ich wirklich noch nicht.
      Leistungsmäßig bot der alte viel mehr.
    • Also der Ölverbrauch schockiert mich jetzt überhaupt nicht. Sowohl mein Octavia als auch mein EU5 Yeti wollten regelmäßig einen Schluck aus der Pulle. Mir hatte damals beim Octi der Werkstattmeister erklärt, das sei bei den modernen Motoren mit Longlife-Öl normal, kein Grund zur Sorge. Seitdem führe ich immer eine Literflasche mit, habe sie beim neuen EU6 Yeti aber noch nicht gebraucht.

      Was mir aber auch aufgefallen ist:
      • ich würge ihn (noch) gelegentlich ab
      • der Verbrauch sowohl nach Bordschwindler als auch real ist etwas höher, das gibt sich aber vielleicht noch, der erste hatte auch nach ein paar tausend km weniger verbraucht
      Vielleicht kompensiere ich einfach schon mit dem Gasfuß ohne dass es mir bewusst ist - daher der höhere Verbrauch. Und bei Dir äußert sich das in empfundenem geringerem Drehmoment ...

      Gruß
      Patrick
      People who think they know everything are a great annoyance to those of us who do. (Isaac Asimov)
    • Moin,

      mein TDI 81 kw braucht bisher kein Öl - Longlife, jetzt knapp 40 tkm, auch mein Space Star 1,9 DID braucht kein Öl, Bj. 2002, jetzt 160.000 tkm, Ölwechsel ist alle 10 tkm, wird aber nur 1 x pro Jahr (20 tkm) gemacht. Er hat auch einen "modernen" Motor - CR.
      Gruß
      Helmut
    • YetiStefan schrieb:

      - Tempomat/Geschwindigkeit: Höchstgewschindigkeit von 180 km/h wird nur sehr langsam/zäh/träge erreicht
      Mein Yeti hat 150PS und ich finde, dass sogar der, um 180km/h zu erreichen (wohlgemerkt die Vmax soll echte 195km/h betragen) schon recht lange braucht, zumindest, wenn ich nur meinen Octavia 3 mit 140PS als Maßstab anlege.

      Dass ein vorheriger EU5-Diesel mit 110PS 180km/h "flott" erreicht, glaube ich daher eher nicht.

      Ich will ganz bestimmt nicht abstreiten, dass das neue Auto lahmer ist, als das alte, nur scheinen ja objektiv keine Fehler feststellbar zu sein und die Vmax wird zudem erreicht.

      Der Unterschied ist in deinem Fall nicht nur EU5 zu EU6, sondern es handelt sich zudem grundsätzlich um völlig andere Motoren:
      Der alte ist ein EA189 und der neue Motor ein EA288.
      Vielleicht ist auch die Getriebeübersetzung und die Raddimension anders und wenn tatsächlich eine Drehmomentanhebung von über 10% bei Allrad vorhanden war, hat der alte Motor im gesamten mittleren Drehzahlbereich eben auch offiziell über 10% mehr Leistung.

      Dass so ein Motor bei 1100 bis 1200rpm brummelig läuft, wenn man etwas Gas gibt, dürfte auch eher normal sein. Die Schaltempfehlung ist auf maximal Spritsparen getrimmt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von franjo11 ()

    • Hallo an alle die geantwortet haben,

      aller besten Dank für Eure Rückmeldungen und Antworten zu den Punkten Leistung, Tempomat, ESC und Öl.

      Ihr habt mich wirklich weiter gebracht und auch weitergeholfen. :!: :!: :!: :!:

      Ich bin immer wieder verzückt über das Know-How von allen Forums-Mitgliedern und wie gut man sich gegenseitig hilft.

      Das mit dem Klack-Geräusch werde ich weiter beobachten.

      @RWenz
      Herzlichsten Dank für deine ausführliche Antwort und vorherige Recherchearbeit. Wir sind dann wohl Leidensgenossen

      Viele Grüße
      Stefan
    • YetiStefan schrieb:

      Das mit dem Klack-Geräusch werde ich weiter beobachten.
      das würde ich auch machen.

      Zum Ölverbrauch:
      Der lässt sich eigentlich nur dann vergleichen, wenn auch ein ähnliches Fahrprofil vorhanden ist. Ein typischer Kurzstreckenfahrer kann ohne weiteres "keinen" Ölverbrauch haben. Öl wird dann trotzdem "verbraucht" nur die Differenz wird in dem Fall durch Kondensat und unverbrannten Kraftstoff wieder aufgefüllt.

      Ich habe noch mal nachgesehen:
      Es ist einfach so, dass der alte Motor in einem größeren mittleren Drehzahlbereich ganz offiziell 12% mehr Leistung mobilisieren kann.
      Nur die Maximalleistung, die erst bei höherer Drehzahl vorhanden ist, soll offiziell gleich sein. Das erklärt dann auch, weswegen die Vmax erreicht wird.

      Maximal 12% im mittleren Drehzahlbereich, in dem man ja fast ausschließlich fährt, merkt man definitiv.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von franjo11 ()

    • Grüß Gott und

      @YetiStefan: Nix zu danken, gern geschehen. Und wirklich Hilfe wars ja auch kaum.

      @franjo
      Du hast nachgesehen, Dank dafür.
      Hast Du am Ende Leistungsdiagramme o.ä. zur Hand oder Kenntnisse, wo man sowas finden kann??
      Da suche ich schon ewig und erfolglos (ebenso was Übersetzungsverhältnisse anlangt, die durchaus - s.u. Drehzahl bei MaxLeistung - eine Rolle spielen könnten).

      Ob es gleich ein neuer Motor ist, ist fraglich. Die Kubaturen sind gleich, der alte hatte wohl 0,5 mehr Verdichtung, aber rein geguckt oder irgendeine Detailkenntnis habe ich schlicht nicht;-)
      Der alte - CFHF - war mit 280 Nm / 1750-2500 und 110 PS / 4200 U/min angegeben (der beim 2WD hatte nur 250 Nm), der neue - DFSA - soll 250 Nm / 1500-3000 und 110 PS bei schon 3500 U/min liefern und angeblich schneller beschleunigen, 2 km/h flotter und deutlich sparsamer laufen. Da hätte ich vermutet, er "greift" früher und gleichmäßiger, wenn auch etwas schwächer.
      Pustekuchen.
      Der alte war ab 1500 schön dabei, der neue nicht immer schon bei 2000.
      Und auch bei meinem alten waren 180 Tacho kein Problem. Zwar bin ich fast nie so schnell - weil seltenst auf der AB - unterwegs, aber zuletzt hatte ich wohl in Gedanken und ohne es drauf angelegt oder beobachtet zu haben 188 drauf und gefühlt noch Luft. Mit dem alten war es zusammen gefasst einfach eine souveränere, oder verhältnismäßig mühelosere Fahrerei bei Schnitt 6,5 Liter/100 km, der neue quält sich eher und nimmt derzeit 7,0. Da überlege ich ernstlich auch, ob ich dem neuen auch wieder eine AHK und die Urlaubsfahrerei mit Kollegen und drei Mopeds auf dem Anhänger überhaupt zumuten will.
      So wie jetzt ist es - evtl. mal abgesehen vom Abgas, wozu ich wenig sagen kann, außer dass gemunkelt wird, man schummle evtl. auch beim adblue - halt gefühlt ein Rückschritt.
      Evtl. haben die alten auch nach oben gestreut.

      Mir wurde mal gesagt, die alten 110/140 PS wären identisch bis aufs Steuergerät, solle man am MKB ablesen können (CFHF bzw. CFHC, der letzte Buchstabe bezeichne das MSG, der Rest den eigentl. Motor). Könnte sein, jedenfalls war ein Tuning auf die Werte des 140 PS quasi Standard (aber weil ich zufrieden war, keine Frage für mich). Vielleicht war der alte ja auch insoweit ein - quasi doppelter - Schummeldiesel.
      Obs so war und wie es bei den neuen (110 PS = DFSA, 150 PS = DFSB) ist, da wären Fachleute gefragt. Wäre halt noch eine Hoffnung. Nur haben auch namhafte Tuner - wie der mit dem Ö oder der Klostervorsteher - bestenfalls zum DFSB was anzubieten, den DFSA hat keiner im Programm und das mag gute Gründe haben. (Ich könnte aber auch nach Prag, da will einer gleich 177 PS und 380 Nm reinpacken. Fragt sich nur, für wie lange).
      Schaun wir mal. Bis dahin muss ich mich halt mit den sonst guten Eigenschaften bescheiden und darf - voraussichtlich - auch künftig überall hin trotz Diesel. Hat ja auch was.
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