1.2 DSG Dröhnendes Brummen bei 1.100 bis 1.400 UpM

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    • 1.2 DSG Dröhnendes Brummen bei 1.100 bis 1.400 UpM

      Hallo Gemeinde,
      in der Suche nichts gefunden. Beim googeln existiert dieses Thema auch.... nur leider finde ich nirgends eine Lösung.

      Mein Yeti 1.2 DSG Baujahr 01/2017 hat im Drehzahlbereich 1.100 – 1.400 UpM in der Mitschwimmgeschwindigkeit ein deutlich spürbares und hörbares Brummen, Dröhnen, Rappeln. Die Vibrationen sind bis ins Lenkrad spürbar. Selbst der Beifahrer kann das Brummen deutlich hören.
      Der Schaltpunkt in dieser Geschwindigkeit ist zu niedrig eingestellt. Mit Schaltstellung "S" ist alles geschmeidig, jedoch ist es nicht der Sinn, ständig zwischen D und S zu wechseln, weil das Brummen nervt.
      Meine ganz große Hoffnung ist ein Softwareupdate oder downgrade. Ich hatte zuvor einen absolut identischen Yeti, also auch 1.2 DSG, nur aus dem Baujahr 2013. Der lief prima ohne jegliches Brummen.
      Muss demnächst zur 1. Inspektion und hoffe auf eine Abhilfe.
      Gibt es hier evt. ähnliche Erfahrungen oder Lösungen?
      Für hilfreiche Antworten bedanke ich mich bereits jetzt.
      Freundlicher Gruß
      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stanley59 ()

    • Moin und herzlich Willkommen!

      Also mein Yeti dröhnt im Stadtverkehr exakt bei Tempo 60, weil das DSG dann (schon) in den 7. Gang schaltet. Dann brummt und dröhnt der ganze Wagen, weil der Motor auch nach meinem Empfinden zu niedrigtourig läuft.
      Es geschieht ja sicher, um den Spritverbrauch zu senken und hat wohl auch mit meiner Fahrweise zu tun.


      Viele Grüße
      Christian
      Das Leben ist schwer genug- warum es sich dann gegenseitig noch schwerer machen?
    • Ergänzung zur Suche

      Hallo Stefan,
      hier die Ergänzung zu deiner Suche und zwar mit meinem Beitrag vom September 2016 genau zu diesem Thema.
      Bisher bin in diesem Modus knapp 20.000km gefahren.
      Ein paar Kleinigkeiten stören, aber die sind vergleichsweise gering.
      Einen freundlicher Gruß vom
      Lottermoser
    • O.K. Danke. Nur kann ich nirgends eine Lösung entdecken.
      Lesbar ist von einem Reset des DSG und neuem Anlernen der Elektronik bis hin zur Umprogrammierung der Schaltpunkte. Den 20s - Reset habe ich ohne Erfolg ausprobiert und an die Lernfähigkeit des DSG in Angleichung auf das Fahrverhalten glaube ich nicht.

      Es ist doch völlig klar, dass sich ein 1200er Motor mit 1.100 UpM bei 55 bis 60 km/h im höchsten Gang quält und das mit einem vibrierenden Brummen anzeigt. Der Motor wird regelrecht abgewürgt und das stört mich sehr. Immerhin wiegt ein Yeti 1.9 Tonnen und die sollten auch mit einer artgerechten Motor-/Gebtriebeausstattung angeschoben werden.

      meint Stanley :rolleyes:
    • Einfach in die Werkstatt fahren und Problem schildern.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • Stanley59 schrieb:

      Immerhin wiegt ein Yeti 1.9 Tonnen und die sollten auch mit einer artgerechten Motor-/Gebtriebeausstattung angeschoben werden.
      Hallöchen Stanley59,
      beim 1,2er 1,9 Tonnen? Was hast Du denn dem armen Auto aufgebürdet :D ?
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • das geschilderte Verhalten ist m.E. nicht normal, bei meinem brummt und dröhnt da nichts.
      lt. Bj. muss ohnehin noch Garantie drauf sein, also sollte sich mal der Händler entspr. Gedanken machen und für Abhilfe sorgen.

      "Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart." (Curt Goetz)
      "Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern,..."(Nietzsche)
    • Stanley59 schrieb:

      und an die Lernfähigkeit des DSG in Angleichung auf das Fahrverhalten glaube ich nicht.
      Macht er aber. Sowohl der VFL als auch mein jetziger 1,2 DSG schaltet anders, wenn jemand anderes gefahren ist.
      Er erkennt mich aber sehr schnell wieder.

      Ich hatte bei beiden Yetis kein Brummproblem. :D
      seit 2017 Yeti Outdoor Style -More Style- 1,2 DSG; Lavablau mit Panoramadach, vorher 2011er 1,2 TSI DSG
    • Quaxx schrieb:

      Macht er aber. Sowohl der VFL als auch mein jetziger 1,2 DSG schaltet anders, wenn jemand anderes gefahren ist.
      Er erkennt mich aber sehr schnell wieder.
      dann hast du eine Sonderausführung der DQ200 mit Wieder-Erkennung der Fahrweise...
      In offiziellen Publikationen zum DQ200 findest du nichts zu dem Thema. Das Einzige was "adaptiert" wird, ist die Lage der Kupplungssteller.

      Stanley59 schrieb:

      O.K. Danke. Nur kann ich nirgends eine Lösung entdecken.
      Lesbar ist von einem Reset des DSG und neuem Anlernen der Elektronik bis hin zur Umprogrammierung der Schaltpunkte. Den 20s - Reset habe ich ohne Erfolg ausprobiert und an die Lernfähigkeit des DSG in Angleichung auf das Fahrverhalten glaube ich nicht
      Ein neues "Anlernen" der Elektronik bringt bezüglich der Schaltpunkte nichts.
      Die Schaltpunkte sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. Geschwindigkeit, Motortemperatur, Anhängerbetrieb, Last (Gashebelstellung) und Lage (z.B. Steigung).

      Wenn man exakt die gleiche Strecke mit exakt der gleichen Geschwindigkeit fährt und dabei auch sonst alle Bedingungen gleich sind (z.B. Fahrbahnzustand, Beladung des Autos usw.) wird die Mechatronic immer den gleichen Gang wählen, egal wer da gerade am Steuer sitzt.

      Der Unterschied dabei ist dann höchstens, wie derjenige, der am Steuer sitzt, die Geschwindigkeit hält.
      Da gibt es durchaus Unterschiede in Bezug auf den "ruhigen" Gasfuß (und somit leichte Unterschiede bei der Motorlast), die dann in Grenzbereichen zu einer unterschiedlichen Reaktion der mechatronic führen können. Das hat aber definitiv nichts mit "Lernfähigkeit" zu tun.

      Spätestens mit Tempomat gibt es dann keine Unterschiede mehr, egal, wer vorher gefahren ist.

      Ob das DSG im 7. Gang, bei exakt gleichen Bedingungen, noch den 7. Gang mit ziemlich geringer Drehzahl bemüht oder bereits den 6. Gang mit etwas höherer Drehzahl wählt, kann nur die Software bestimmen.
      In den letzten Jahren gab es durch SW-Updates bei unterschiedlichen Autos mit DQ200 einige SW-Updates, die u.a. leichte Verschiebungen der Schaltpunkte bewirkt haben. Ob sich diesbezüglich beim Yeti noch etwas tun wird, weiß ich nicht.
    • Ich möchte mich an dieses Thema anhängen, obwohl bei mir die Sachlage geringfügig anders ist. Den grundsätzlichen Eindruck dass das DSG oft zu untertourig fährt habe ich auch. So merkwürdige Brummfrequenzen habe ich allerdings bei Betriebszuständen, die damit nichts zu tun haben dürften.

      Und zwar passiert das bei mir dann, wenn ich eine Steigung hochfahre und das Drehzahlniveau immerhin zwischen 1.600 und 2.000 Umdrehungen liegt. Meist ist das Problem nur zu hören, aber ab und zu beobachte ich auch dass die Anzeige des Drehzahlmessers leicht schwankt (100 - 200 rpm) so als ob die Kupplung nicht weiß ob sie den Gang halten oder schalten soll.

      Das Merkwürdige dabei ist, dass dies auch auftritt wenn ich das Getriebe in den manuellen Modus schalte. Unter bestimmten Lastzuständen scheint die Kupplung also nicht richtig zu schließen.
    • Mein Anruf mit der Problemschilderung bei 2 Freundlichen war erstmal ernüchternd und frustrierend. Problem sei bekannt, jedoch sollte während der Zeit von Garantie/Gewährleistung keine Veränderung vorgenommen werden. Eine Veränderung der Schaltpunkte per Software kann angeblich von keiner Vertragswerkstatt durchgeführt werden. Hmmm.... sollte das Problem tatsächlich nicht abgestellt werden, entstehen Trennungsgedanken und der schöne Yeti wird verkauft. Evt. ist dieses Auto in einem anderen Bundesland besser aufgehoben. Bin überwiegend in Berlin und Umland auf Straßen unterwegs, wo im Bereich 50 bis 60 km/h dahingenuckelt wird. Man könnte sich ja auch einfach mit dem Brummen abfinden und damit leben...., ich aber nicht, mit dem deutlichen Gefühl, dass sich der kleine Motor bei zu geringer Drehzahl quält.
    • Tuner und die Schaltpunkte

      Hallo Stefan,
      in meinem Beitrag 3 konntest du ja nirgends eine Lösung entdecken.
      Die Lösung war einfach der S-Modus.
      Mit diesem dröhnendem Brummen hatte ich das gleiche Problem und die Werkstatt fand alles in Ordnung.
      Da wurde dir und mir nicht geholfen.
      Google doch einfach mal „DSG 7 Anpassung der Schaltpunkte“ dort findest du auch Hinweise auf Möglichkeiten, d. h. fast jeder
      VW-, Aud-i, Seat- und Skoda-Tuner kann die Schaltpunkte individuell anpassen.
      Kostet zwar Geld und du musst ca. 100.000km fahren um den evtl. Mehrverbrauchim S-Modus wieder reinzuholen.
      Trennungsgedanken sind bei so einem tollen Auto aber deplatziert.
      Einen freundlicher Gruß vom
      Lottermoser

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lottermoser ()

    • Stanley59 schrieb:

      Mein Anruf mit der Problemschilderung bei 2 Freundlichen war erstmal ernüchternd und frustrierend. Problem sei bekannt, jedoch sollte während der Zeit von Garantie/Gewährleistung keine Veränderung vorgenommen werden. Eine Veränderung der Schaltpunkte per Software kann angeblich von keiner Vertragswerkstatt durchgeführt werden. Hmmm....
      die Vertragshändler können i.d.R. nicht einfach selbst an der Software herumdocktern. Derartige Änderungen kommen immer in Form von SW-Updates vom Werk.
      Eventuell könntest du dich an einen Tuner wenden, denn die verändern meines Wissens auch manchmal die Schaltcharakteristik des DSG. Die Werksgarantie ist dann natürlich sofort weg, was man sich beim DQ200 genau überlegen sollte....

      dauerhaft mit dem S-Modus/bzw. bei Bedarf im M-Modus fahren, halte ich für keine befriedigende Lösung.
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