Yeti Baujahr 2017

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    Umfrage

    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 51 Stimmen

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    • Yeti Baujahr 2017

      Hallo,

      unser Erstauto soll nun bald ersetzt werden und nach einigen Hin- und Herüberlegungen (Fabia Combi, Rapid Spaceheck, VW Caddy, Suzuki Vitara) umkreisen wir jetzt den Skoda Yeti ziemlich heftig. <3
      Durch die Garantieverlängerung finden wir das Sondermodell Drive ganz interessant, davon sind ja noch einige mit Tageszulassung und geringer Laufleistung auf den Markt. Allerdings können wir uns kein Fahrzeug mehr nach unseren Wünschen konfigurieren und müssen das Angebot abwägen.

      Auch deshalb haben wir noch ein paar Fragen an die Experten hier im Forum:

      1. TDI oder TSI 8o

      Wir wohnen sprichwörtlich auf dem platten Land, zum Einkaufen und in die nächste Kleinstadt fahren wir mindestens 10 km (je Richtung), so zweimal die Woche würde ich den Yeti vermutlich für eine etwas längere Strecke benutzen und, da die Schwiegereltern nicht jünger werden, in den nächsten Jahren häufiger mal Autobahnfahrten von knapp 300 km pro Strecke anstehen.
      Jahresfahrleistung liegt zur Zeit noch bei 15.000 km. Da wir vermutlich den Zweitwagen zum Jahresende nicht ersetzen werden, kämen dann noch so 7500 km oben drauf.
      Wir sind beide keine Raser und auf der Autobahn fahren wir meist Richtgeschwindigkeit. Anhängerbetrieb sollte möglich sein (Gartenabfälle usw.), aber wir sind keine Camper, die das Hochgebirge überqueren müssen.
      Einmal am Tag fahren wir unsere Hunde eine kurze Strecke zum spazieren (ca. 3km) 8o und da frage ich mich, ob das für einen Diesel schon ein Auschlußkriterium sein kann. Ein Benziner wird auf dieser kurzen Strecke doch auch nicht warm, leidet der Diesel so viel mehr?
      Eine weitere Frage hätte ich zum Thema Wartungskosten, gibt es da einen eklatanten Unterschied zwischen TDI und TSI? Etwas robuster sollte doch der Diesel sein, oder?


      2. Anhängerkupplung

      Nun gibt es nicht viele Yetis mit werkseitiger Anhängerkupplung und viele davon noch mit Vierradantrieb, den wir hier eigentlich nicht benötigen. Beim Sondermodell Drive gibt es ja ein Zusatzpaket, in dem eine Vorbereitung für eine Anhängerkupplung enthalten ist, nur leider haben dies ja nicht alle Fahrzeuge, bzw. haben das gerade immer die, die besonders weit weg oder in der "falschen" Farbe sind 8) . Luxusprobleme, ich weiß.
      Macht das preislich einen großen Unterschied in der Nachrüstung, wir brauchen wie gesagt keine Kupplung für den Caravanbetrieb? Was muss man beim Yeti insgesamt so ungefähr für die Nachrüstung rechnen?

      3. Zubehör

      Was könnt ihr noch so an "sinnvollem" Zubehör aus dem Bereich Schutz/Pflege/Komfort für den Yeti empfehlen? Den variablen Ladeboden z.B. haben wir auch schon beim Händler bestaunt, aber der ist leider auch nur bei wenigen Fahrzeugen vorhanden.
      Wird der noch angeboten?

      Viele Fragen (und bestimmt wieder die Hälfte vergessen), vielleicht hat ja jemand von euch eine Meinung oder eine Idee.

      Einen schönen Sonntag noch!

      Ralf
    • berme schrieb:

      Ich persönlich würde bei dieser jährlichen Fahrleistung zum Diesel greifen.
      Sehe ich bei der zu erwartenden Fahrleistung und Nutzung als Zugfahrzeug ebenfalls so. Ebenso würde ich ein Fahrzeug mit "werksseitig verbauter Anhängerkupplung" vorziehen.

      Wünsche viel Erfolg bei der Fahrzeugsuche.
    • Ob Diesel oder Benzin, das müsst ihr selbst entscheiden. Ein Diesel wird etwa 1 1/2 Liter weniger verbrsuchen. Wie lange der Preisvorteil für Diesel noch hält, steht in den Sternen. Der Diesel kostet ein mehrfaches an Kfz-Steuer.

      Mein Rat zur AHK, nehmt einen mit Vorbereitung. Das gab es beim Drive als Paket. Damit ist das Nachrüsten deutlich einfacher und preiswerter. AHK gibt es auch gebraucht, so dass nur der originale Kabelsatz vom Vorbereitungspunkt im Kofferraum ab benötigt wird.
      Beim DRIVE gab es neben verschiedenen Motoren nur 2 Zusatzpakete, die beide zu empfehlen sind.

      Ich bin vom 5er Diesel-Golf mit 140 PS auf den 1,2-er Yeti umgestiegen. An das andere Drehmoment musste ich schon gewöhnen. Inzwischen reicht mir die Motorisierung des Yeti. Denke, wir haben in etwa das selbe Fahrerprofil.
      Es kann durchaus ein Zeichen von Intelligenz sein, einige Sachen nicht zu wissen. (Elsbeth Stern)
    • Ob Diesel oder Benziner kannst du eigentlich nur selber entscheiden.
      Bei Kurzstrecke meldet sich recht schnell der Partikelfilter. Hatte ich über Weihnachten 2x da nur Kurzstrecke gefahren wurde.
      Ist dann mal eben ne extra Runde fällig.
      Diesel fahren macht deutlich mehr Spaß, von den downsizing Benzin Motoren halte ich nicht viel.
    • Hallo berme,

      die nächste Umweltzone ist 250 km weit von uns weg, da habe ich noch keine Probleme mit ^^
      Und im Urlaub kann ich mir die Ziele ja aussuchen (wobei ich, wenn ich dann mal in eine Großstadt muss, sowieso nach Möglichkeit P+R nutze, ist einfach stressfreier).

      Grüße

      Ralf
    • 4x4 würde ich an deiner Stelle auf dem platten Land auch weglassen. Unnötiger Ballast. Dazu kommen zusätzliche Ölwechsel und leicht erhöhter Spritverbrauch.
      Die 150 PS 4x2 Diesel sind leider rar gesät.
      Bei deinem Fahrprofil ( Richtgeschwindigkeit) reicht aber auch locker der 110 PS Tdi.
    • @ Alle:

      Danke für euren Zuspruch, da komme ich ja kaum hinterher ;)

      @ Kajo:
      Habe gerade noch einmal bei Autoscout geguckt: Die Berücksichtigung der werksseitigen AHK würde bei uns schon einen Aufpreis von ca. 3.000 € zum momentan ausgeguckten, zugegeben günstigen Yeti ausmachen. Da kann ich bei unserem Nutzungsprofil schon fast einen Liefer-/Abholdienst für beauftragen :D
      Ist der nachträgliche Anbau wirklich so ein "Gefrickel"? Oder geht es um den Wertverlust beim Verkauf?

      @ blacky-eti:
      Steuer, Versicherung und Kraftstoffkosten hatte ich schon einmal für uns gegenüber gestellt, da gibt es bei unserer jetzigen Fahrleistung kein großes Argument in eine Richtung. Nur werden wir vermutlich in Zukunft doch einiges mehr fahren.
      Das Paket mit der Vorbereitung haben wir auch schon entdeckt, leider scheinen diese Fahrzeuge eine Allergie gegen den Norden zu haben. Aber das macht den Kauf ja nur umständlicher, nicht unmöglich.

      @ TDI-Driver:
      Ja, selber entscheiden wollen wir das natürlich gerne :D
      Bei den kleinen Motoren mit Turboaufladung für ein relativ schweres Fahrzeug bin ich auch etwas Skeptisch, habe allerdings auch überhaupt keine Ahnung davon. Vom Gefühl her tendiere ich zum Diesel und was uns die Politik noch bringt, steht ja leider in den Sternen.

      Grüße

      Ralf
    • AnderOstsee schrieb:

      Viele Fragen (und bestimmt wieder die Hälfte vergessen), vielleicht hat ja jemand von euch eine Meinung oder eine Idee.
      Hallöchen AnderOstsee,
      wenn Du in diese Richtung denkst, liegst Du nicht falsch :) . Der variable Ladeboden läßt sich nachrüsten und der Rest ist vorhanden.
      suchen.mobile.de/fahrzeuge/det…c2-6fea-dc73-454ff648bee7
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • AnderOstsee schrieb:

      Das Paket mit der Vorbereitung haben wir auch schon entdeckt, leider scheinen diese Fahrzeuge eine Allergie gegen den Norden zu haben. Aber das macht den Kauf ja nur umständlicher, nicht unmöglich.
      Ist mir auch schon aufgefallen. Auch der Berliner Raum ist mau.
      Bessere Angebote in Sachsen und Sachsen Anhalt.


      AnderOstsee schrieb:

      Ist der nachträgliche Anbau wirklich so ein "Gefrickel"? Oder geht es um den Wertverlust beim Verkauf?
      Nein, aber versuche eine Westfalia zu nehmen, die auch ab Werk verbaut ist.
      Viel mehr als 800 € sollte es inklusive Einbau nicht kosten.
    • berme schrieb:

      Nein, aber versuche eine Westfalia zu nehmen, die auch ab Werk verbaut ist.

      Viel mehr als 800 € sollte es inklusive Einbau nicht kosten.
      Mein Drive wurde damals auch ohne AHK angeboten,
      nachdem ich dem Verkäufer gesagt habe das ein Auto ohne AHK für mich absolut wertlos wäre
      kam er mir entgegen und ich bekam die AHK dann doch noch umsonst dazu.
      Die Kosten wären 780,-€ für den Einbau gewesen, da aber die komplette Leitung von vorne nach hinten neu verlegt werden musste.
      Da gab es keine Vorbereitung für die AHK.
      Bekommen habe ich auch die werksseitige von Westfalia.
    • ....ich halte 4 x 4 für ein MUSS !
      Eben gerade auf dem Land, mit möglicherweise Bodenfrost und überfrierender Nässe auf der Landstrasse....
      ...oder mal einer schlammigen Wiese, usw., etc.

      Wenn es finanziell passt, und Du noch einen YETI findest nehm den 2.0 L Diesel mit 4x4, Euro6, 150 PS und AdBlu also Harnstoff-Einspritzung.
      Ist schon mein zweiter Yeti in der Art und ich bin immer noch begeistert !

      Es reicht wenn die Hängerkupplung vom Werk vorgerüstet wurde, die eigentliche Hängerkupplung
      kannst Du dann immer noch anbauen lassen.
      (Hat ein guter Freund bei seinem DRIVE auch so gemacht.)

      Viel Glück bei der Suche !!!! :thumbsup:
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächel, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Privatier schrieb:

      ....ich halte 4 x 4 für ein MUSS !
      So hat halt jeder seine Prioritäten!
      Ich komme seit 4 Jahren sehr gut mit einem Yeti ohne 4 x 4 klar. :D
      (Da waren sogar einige längere Wohnwagen-Fahrten dabei ;) )


      Grüße
      Bernd
      ........


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