Unterstützung für Eintragung 215/65

    • [ Reifen ]

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    • old man schrieb:

      Hallöchen franjo11,
      hatten wir doch anno 2012 schon festgestellt.
      damals war die Stahlfelge 7Jx16 ET45 (also eine Serienfelge) vorhanden, aber deswegen kann man doch nicht generell sagen, dass nur diese Felgendimension mit der Bereifung möglich wäre.

      Für die 215/65x16er-Reifen ist ohnehin eine gesonderte Abnahme beim TÜV notwendig und von daher könnte (beispielsweise) eine Felge 6,5Jx16 ET46 genau so möglich sein.
    • derjan schrieb:

      Bei mir wären es
      - Optik: die Reifen sind mir einfach zu klein
      - Preis der Reifen, sind in 215/65 billiger als 215/60
      Bezweifle sehr ob sich der Aufwand und die Kosten lohnen damit du Reifen der Größe 215/65 16 aufziehen kannst. :Bangbang:
      Würde dir vorschlagen das du besser die Kosten für Eintragung usw. sparst.
      Schraube direkt 225/50 R17 auf den Yeti und das Problem mit der Optik ist gelöst.
      Dem Yeti stehen diese auch viel besser und er wird es dir danken. :Top:
    • franjo11 schrieb:

      turm schrieb:

      Schraube direkt 225/50 R17 auf den Yeti und das Problem mit der Optik ist gelöst.
      die 225/50-17 sind vom Durchmesser aber kleiner, als die ebenfalls serienmässigen 215/60-16er.....
      @franjo11

      Das sind 0,7 cm Differenz zwischen 215/60-16 und 225/50-17 im Außendurchmesser. :motz:
      Das merkt doch kein Mensch......
    • Hallo zusammen,

      vielen herzlichen Dank für die sicherlich gut gemeintenRatschläge.
      Um es klar zu stellen, meine Sommerbereifung besteht aus 17Zoll Felgen mit 225/50 R17 Reifen.

      Zusammengefasst:
      225/50 R17 : Flankenhöhe = 112,50mm; D = 656,8mm; Umfang =2.064,2mm.
      215/60 R16 : Flankenhöhe = 129,00mm; D = 664,4mm; Umfang =2.088,1mm
      215/65 R16 : Flankenhöhe = 139,75mm; D = 685,9mm; Umfang =2.155,7mm.

      Um meinem Rücken noch mehr Gummi zu gönnen, hätte ich abergerne die 215/65 R16, denn das scheint bei akzeptabler Reifenbreite die maximalmögliche Flankenhöhe zu sein.

      Ich hoffe, dass Methusalix die Dokumente, bzw. Fotos nochhat und erneut einstellen kann.

      :D Gruß
    • Letzter Beitrag von Methusalix war am 22. Februar 2013 ... schaun mer mal ob das noch klappt.
      »Lasset die Geister aufeinander prallen, aber die Fäuste haltet stille.« (Martin Luther)
    • Hallo

      Argumente gegen die 225/50 17 sind in meinem Fall folgende
      - kleiner als die Serienbereifung, sollen ja größer sein
      - ich will keine Alufelgen, sind mir zu empfindlich gegen Randstein Schäden
      - für 17 Zoll habe ich bisher noch keine Stahlfelgen gefunden
      - ich will die Serienfelgen behalten und keine neuen kaufen
      - bei Alufelgen ist der Reifenwechsel und das Auswuchten teurer als bei Stahlfelgen
    • häuschen schrieb:

      Um meinem Rücken noch mehr Gummi zu gönnen, hätte ich abergerne die 215/65 R16, denn das scheint bei akzeptabler Reifenbreite die maximalmögliche Flankenhöhe zu sein.
      das bringt dann aber auch gerade mal knapp 1,5cm bezogen auf deine jetzige Bereifung.
      Ob das beim Argument "Rücken" wirklich eine große Rolle spielt und den Aufwand der TÜV-Abnahme plus sämtlicher Kosten rechtfertigt, weiß ich nicht so recht.
    • derjan schrieb:

      Argumente gegen die 225/50 17 sind in meinem Fall folgende
      - kleiner als die Serienbereifung, sollen ja größer sein
      einige Yeti fahren serienmässig sogar mit der Bobby-Car-Bereifung (205/60-16).
      Da kann man wirklich von kleiner, bezogen auf den Durchmesser reden und das ist eine serienmässige Bereifung, welche die in den techn. Daten genannte Bodenfreiheit deutlich einschränkt.

      Die 225er sind zumindest etwas breiter und das (plus die Felge mit 1 Zoll mehr Durchmesser) gleicht die knapp 8mm weniger Gesamt-Durchmesser, bezogen auf die serienmässigen 215er optisch m.E. gut aus.
      Grundsätzlich ist die Bereifung des Yetis vom Durchmesser her allerdings schon als klein zu bezeichnen. kein Tiguan 1, der ja größtenteils mit dem Yeti baugleich ist, hat so kleine Räder.

      Zu den Stahlfelgen:
      Wenn man den Yeti wirklich öfters auf schlechtem Untergrund bewegt, würde ich die auch vorziehen. Ansonsten ist der Yeti ein normales Straßenfahrzeug und kann durchaus, obwohl er so wie ein Geländewagen aussieht, mit Alu-Felgen gefahren werden.

      Der Mehrpreis für das Auswuchten der Alu-Räder dürfte sich, bezogen auf die Nutzungsdauer der Reifen, im überschaubaren Rahmen halten.
    • CEHorst schrieb:

      Zu den 225/50/17 sind es 27,3 mm und zu den 215/60 /16 sind es 10,8 mm. Oder täusche ich mich?
      wenn du dich auf den Reifen drauf setzt, hast du (teilweise) recht.

      Wenn ich die Berechnung von @häuschen als Grundlage nehme, käme ich auf 29,1mm in Bezug auf den 225/50-17 und auf 21,5mm in Bezug auf den 215/60-16, die man dann höher und rückenschonender sitzt.

      Ich persönlich sitze aber meistens auf dem Fahrersitz des Yetis und der erhöht sich dabei bekanntlich nur um die Hälfte der genannten Beträge und dann kommt man in Bezug zum 225er auf ganze knapp 1,5cm, wenn man den Aufwand mit den 215/65-16er betreiben will...
    • Freigängigkeit

      Hallo

      auch diese Reifengröße hatte ich in der Auswahl. Es gab auch mal hier im Forum bereits diese Diskussion und aus meiner Erinnerung gab es wohl Probleme mit der Freigängigkeit der Reifen vorne. D.h. beim Einlenken gab es Kontakt zum Radhaus.

      Wenn du jemanden kennst, der z.b. ein Tiguan mit dieser Standardgröße hat, frag ihn ob er dir mal kurz zum testen ein Reifen leihen kann?

      Gruß
      Harzer4x4
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