Wissenschaftler widersprechen Umwelt-Studie

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    • Wissenschaftler widersprechen Umwelt-Studie

      Die Stimmung kippt, weil betrogen wurde :D

      Kein einziger Diesel-Toter wirklich nachweisbar

      bild.de/auto/auto-news/dieselk…brindt-55050000.bild.html
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von minoschdog ()

    • Diese Parolen von den Toten gehören doch zur Stimmungsmache gegen deutsche Autofahrer.
      Die Luft in Deutschland wird von Jahr zu Jahr besser,was man von anderen Ländern nicht sagen kann.
      Man sollte das Feld nicht von hintern aufrollen, sondern bei den größten Umweltverschmutzern anfangen anstatt immer nur den Deutschen Autofahrer als größten Sündenbock darzustellen.
      go ahead Make My Day
    • Sicher ist meine Aussage etwas überspitzt dargestellt.
      Ich finde es nur immer wieder erschreckend in welch schlechtes Licht sich die Deutschen im Vergleich zu anderen Ländern stellen.
      Manche Länder sollen sich diesbezüglich sogar schon über unser Land lustig machen.
      go ahead Make My Day
    • Typisch BLÖD-Zeitung! Mit der Verwendung der Mehrzahl "Wissenschaftler widersprechen" einen riesigen Widerspruch suggerieren und dann einen einzigen Wissenschaftler zitieren, der sagt: „Ist eine Person an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung gestorben, kann dies nicht eindeutig etwa auf eine Belastung mit Stickstoffdioxid zurückgeführt werden“. Das wird ja auch gar nicht in der Studie behauptet!

      sciencemediacenter.de/alle-ang…e-durch-stickstoffdioxid/

      LG lego63
    • Komischerweise stehen solche Artikel nicht nur in der Bild Zeitung.
      Also welcher Zeitung darf man noch trauen ?


      Die Gesundheitsgefahr hängt vermutlich vom Pass ab.

      businessportal24.com/de/manipu…rmutlich-vom-pass-ab.html

      Zitat:
      "NO2 ist ein Reizgas. Wissenschaftler – keine Epidemiologen wohlgemerkt – belegen erst bei deutlich höheren Konzentrationen von Stickoxiden Wirkungen. Professor Martin Hetzel, Chefarzt der Stuttgarter Lungenfachklinik vom Roten Kreuz, erklärt deutlich: „Stickoxide in einer so geringen Konzentration wie in unseren Städten können keine krankmachende Wirkung haben.“ Es sei deshalb „schlicht unmöglich, auch nur einen Todesfall“ darauf zurückzuführen.
      Prof. Hans Drexler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin: „Durch Berechnungen von Stickoxid auf Tote zu schließen, ist wissenschaftlich unseriös.“"

      "Nicht umsonst gelten in den USA deutlich höhere Grenzwerte, im streng umweltbewussten Kalifornien zum Beispiel 50 % höhere Werte für Stickstoffdioxid. Dort übrigens müssen Messwerte auch ausdrücklich als Mittelwert für eine bestimmte Fläche genommen werden. Manipulative Messungen, wie sie hier in Deutschland für alarmistische Zwecke ausgeführt werden, gibt es dort nicht.
      Robuster sind offenbar die Schweizer. Dort gilt ein doppelt so hoher Grenzwert für NO2 in den Straßen von 80 µg/m3. Am Arbeitsplatz dürfen Schweizer sogar jenem berühmten MAK-Wert von 6000 µg/m3 ausgesetzt sein. Die Gesundheitsgefahr hängt vermutlich vom Pass ab."

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      Unseriöse anerkannte Chefärzte und Professoren? Ich denke eher nicht.
      go ahead Make My Day

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von berme ()

    • Seit wann hat ein "Inhalt" eines "Bundes für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V." auf einer freien Presseseite, auf der jeder alles einstellen kann, etwas mit einer "Zeitung" zu tun?

      LG lego63
    • Lego63,
      danke für den Link !
      Ein paar Ausführungen der zitierten Wissenschaftler:

      Dr. Ulrich Franck

      „Trotzdem ist der Feinstaub in der Atemluft mit einem deutlich höheren Lebenszeitverlust verbunden, so dass es sinnvoll scheint, bei beschränkten Mitteln und Möglichkeiten das Hauptaugenmerk auf die Reduzierung der Feinstaubbelastung und danach auf Stickstoffdioxid zu richten."

      Dr. Tamara Schikowski


      „Hinzu kommt, dass es schön gewesen wäre, wenn man nicht nur den Zusammenhang mit Stickstoffdioxid zeigen würde, sondern auch mit anderen Luftschadstoffen wie Feinstaub oder Ruß, die ja auch Bestandteil des Diesel sind und in der Regel hoch mit Stickstoffdioxid korrelieren, damit man die Ergebnisse besser hätte einschätzen können."

      „Ich bin der Meinung, dass ein generelles Fahrverbot nicht unbedingt den gewünschten Erfolg bringen wird, da viele Autofahrer dann auf einen Benziner umsteigen werden und somit die Konzentrationen von Feinstaub (wie wir es vor einigen Jahren schon mal hatten) erneut steigen werden. Ich denke, Subventionen um die Dieselfahrzeuge nachzurüsten und eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs wären sinnvoller und wären ein positiveres Signal."

      Ich glaube das macht deutlich wie hier im trüben gefischt wird.
      Natürlich bringt uns die Verbesserung unser Atemluft etwas.
      Aber Ehrlichkeit statt Polemik ist auch ein gangbarer Weg.
      F.U.
    • berme schrieb:

      Sicher ist meine Aussage etwas überspitzt dargestellt.
      ich denke eher, das gehört zum "guten" Ton vieler betroffenen:
      mein handeln stört niemanden, egal ob ich Dieselfahre, Geriatriedampfer für Kreuzfahrten benutze, die Schweröl ohne Ende verbrauchen, mit sinnfreien Ansinnen in Riesenflugzeugen die Welt belaste etc...

      Aber wehe, mir sche...t ein Hund vor meine gepflegten Hecke...

      Ist schon seltsam, wie Umweltsauereien schöngeredet werden.
    • Mir ging es nicht ums schönreden, sondern um die verzerrte Umweltdarstellung in Deutschland.
      Auch ich bin für eine bessere Umwelt, aber nicht für Falschdarstellungen oder Verzerrungen von Umweltstudien zu Lasten der Autofahrer.
      Die Hersteller und Politiker sind in der Pflicht keine an der Realität vorbeiführenden Labormesswerte mehr zuzulassen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von berme ()

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