Die Auto Zukunft in den Innenstädten

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 18 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 28%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (5) 28%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 6%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (8) 44%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (4) 22%

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    • Studie entblättert den "Carsharing-Mythos"


      Heise
      Immer mehr Leute sind davon überzeugt dass sie immer und überall benachteiligt werden, dass sie immer und überall zu kurz kommen und dass sie immer und überall im Recht sind.
    • wofür gibt es Strassen???

      im grünen Berliner Rauschgift-Paradies drehen die Öko-Spinner frei:
      bz-berlin.de/berlin/friedrichs…hr-nicht-mehr-durchfahren
      wofür gibt es Strassen??? und welchen finanziellen Beitrag leisten diese Gutmenschen im Vergleich mit Autofahrern für die Strassen-Infrastruktur?
      "Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst!" (Dushan Wegner)
      "Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern,..." (Nietzsche)
    • yyeettii schrieb:

      wofür gibt es Strassen??? und welchen finanziellen Beitrag leisten diese Gutmenschen im Vergleich mit Autofahrern für die Strassen-Infrastruktur?
      Den größten Teil der Baukosten tragen die Immobilienbesitzer und einen Teil die Komune.
      Die Idee den Schleichverkehr aus den Wohngebieten zu verbannen ist doch eigentlich ganz vernünftig. Was hat das mit Ökospinnern zu tun?

      Otto
      Karl Valentin: Früher war alles besser, sogar die Zukunft.
    • otto36 schrieb:

      Den größten Teil der Baukosten tragen die Immobilienbesitzer und einen Teil die Kommune.
      Die Idee den Schleichverkehr aus den Wohngebieten zu verbannen ist doch eigentlich ganz vernünftig.
      Die Idee, den Durchgangsverkehr aus Wohngebieten herauszuhalten, indem man die Schleichwege unattraktiv macht, halte ich prinzipiell für den richtigen Weg. Allerdings sollte das auch mit Maßnahmen einhergehen, die den Verkehr auf den Hauptverkehrsadern flüssiger machen, z.B. durch intelligente Ampelschaltungen. Und nicht immer steht allein die verkehrsmäßige Entlastung der Anwohnerbereiche bei solchen Planungen im Vordergrund. Bei den Baukosten für Straßenausbaumaßnahmen (Erneuerungen) nach dem Kommunalabgabengesetzen der Länder ist es nämlich keinesfalls immer so, dass die Anwohner den größten Teil der Kosten tragen, Die Spanne reicht vielmehr von 75 % zu 25 % bis 25 % zu 75 %. Je mehr Durchgangsverkehr eine Straße hat, desto größer ist der Kostenanteil der Kommune, im Einzelfall bis zu 75 % der Kosten. Bei reinen Anwohnerstraßen hingegen zahlen die Anwohner in der Regel bis zu 75 % der Kosten. Werden Schleichwege unattraktiv gemacht, so dass sie nicht mehr für den Durchgangsverkehr genutzt werden, spart die Kommune im Falle einer Ausbaumaßnahme folglich mitunter nicht unerhebliche Kosten. Oder anders ausgedrückt: Die Anwohner müssen für die höhere Lebensqualität auch mehr bezahlen, was nicht immer Freude aufkommen lässt. Allerdings sind solche Ausbaumaßnahmen in Wohngebieten mit keinem oder nur geringem Durchgangsverkehr in der Regel nur etwa alle 40 Jahre erforderlich, wobei einschränkend allerdings erwähnt werden muss, dass es Bundesländer gibt, in denen statt der Erhebung einmaliger Ausbaubeiträge auch sog. wiederkehrende Beiträge erhoben werden können, bei denen die Kosten für dann aber ein ganzes Wohngebiet mit mehreren Straßen auf die mutmaßliche Nutzungsdauer der Straßen verteilt werden, so dass nur eine vergleichsweise geringe Belastung der Anwohner entsteht, dann aber jährlich neu.

      Andreas
    • otto36 schrieb:

      Schleichverkehr aus den Wohngebieten zu verbannen
      in dem Fall ist es aber keine Wohngebietsstrasse im eigentlichen Sinne, dann wären ja in B so ca. 70-90% "Wohngebietsstrassen".
      und die dargestellte Nutzung als "Abkürzung", so what, wäre durchaus im Sinne von Reduzierung der Abgasemissionen zu betrachten. nun werden eben diese nur mal verlagert auf die anderen umliegenden Strassen, was ist damit an Verbesserung gewonnen?
      "Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst!" (Dushan Wegner)
      "Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern,..." (Nietzsche)
    • yyeettii schrieb:

      in dem Fall ist es aber keine Wohngebietsstrasse im eigentlichen Sinne, dann wären ja in B so ca. 70-90% "Wohngebietsstrassen".
      Von Wohngebietsstraßen spricht man immer dann, wenn die Straße durch Wohngebiete führt und für den Durchgangsverkehr nicht unbedingt gebraucht wird. Wenn Straßen als Schleichweg genutzt werden, ist das ein geradezu typisches Beispiel für eine zweckentfremdete Nutzung von Wohngebieten.

      Andreas
    • yyeettii schrieb:

      in dem Fall ist es aber keine Wohngebietsstrasse im eigentlichen Sinne, dann wären ja in B so ca. 70-90% "Wohngebietsstrassen".
      Mal im Ernst, willst du den Verkehr bei dir im Vorgarten haben?

      Otto
      Karl Valentin: Früher war alles besser, sogar die Zukunft.
    • yyeettii schrieb:

      nochmal im Ernst, wie stellst du dir den Verkehr in einer Großstadt vor?
      da haben die Mehrzahl der Einwohner ganz zwangsläufig den Verkehr quasi im Vorgarten.
      Ja, aber nur, wenn sie an einer Straße mit Durchgangsverkehr wohnen. Bei der Berliner Maßnahme geht es aber gerade darum, die nicht für den Durchgangsverkehr bestimmten, aber hierfür von den Autofahrern zweckentfremdeten Nebenstraßen, wieder ihrer eigentlichen Bestimmung als Anwohnerstraßen zuzuführen. Das halte ich für berechtigt und sinnvoll, obwohl ich gestehen muss, dass auch ich zu denjenigen gehöre, die solche Nebenstraßen zur Stauumfahrung gerne mal nutze.

      Andreas
    • Kann man so machen, die Anwohner wird es freuen oder auch nicht. Aber eins ist klar, die Menschen wollen und werden sich mit dem Auto fortbewegen, auch wenn die Politik anders denkt. Schränke ich auf den kleineren Straßen den Verkehr ein, verdichte ich den Verkehr auf den großen Straßen. Ob die im Ernstfall notwendige Hilfe durch Feuerwehr, Polizei oder Notarzt dann noch so wie gewohnt durchkommt wage ich zu bezweifeln.

      Fakt zwei wird sein, dass auf den verdichteten Straßenzügen eine Luftmessstation errichtet wird die natürlich höhere, dann selbstverständlich unzulässige Werte anzeigen wird. Dies wird als Fakt drei die Deutsche Umwelthilfe auf den Plan rufen, mit allen sich daraus ergebenden, bekannten Folgen.

      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      Schöne neue Welt.
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      Grüße
      LilleSael
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