Energiewende - Strom - Steckdosen -Leitungen

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 27 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (3) 11%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 19%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (9) 33%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 41%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 19%

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    • Nein, das will ich auch gar nicht.
      Es ging um die Explosion eines Akkus, nicht um eine „Elementarschutzversicherung“ für Hochwasser im Keller oder sonst noch irgendwo. Da wollte ich das Thema nur noch ein wenig mehr breitrampeln …….
    • Rheinschiffer schrieb:

      Nein, das will ich auch gar nicht.
      Es ging um die Explosion eines Akkus, nicht um eine „Elementarschutzversicherung“ für Hochwasser im Keller oder sonst noch irgendwo.
      Wenn du dich auf mögliche Explosionen des Akkus beziehst, passt deine Antwort, dass bei dir nicht die Gefahr von Lawinen oder Erdrutschen besteht, allerdings noch weniger. Sorry, aber auf dümmlich provozierende Antworten kann das Forum auch gut verzichten.
    • row-dy schrieb:

      Wir wohnen ganz oben auf dem Hügel, da läuft das Wasser in alle Richtungen weg vom Keller, da lohnt sich keine Elementarschutzversicherung. Solidarität ist ja schön und gut, aber irgendwo ist da auch eine Grenze.
      Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: Hochmut kommt vor dem Fall! Wir wohnen seit 23 Jahren in dem Haus. Es ist noch nie etwas passiert und es hätte eigentlich auch nichts passieren können. Eigentlich.... es war so ein Starkregen, dass das Wasser wasserfallartig über die Regenrinnen weggeschossen ist. Es gibt davon Filmaufnahmen. Wirklich unbeschreiblich. Ein Wasservorhang. Die Wassermassen sind durch den Wind in die Kasematten gedrückt worden - entgegen dem Gefälle. Dann gibt es kein Halten mehr. Vor dem großen ausgeschachteten Kellerfenster stand das Wasser 40 cm hoch ... auf der Drainage, die das nicht in den Mengen aufnehmen konnte. Sah aus wie ein Aquarium. In der gesamten Reihenhauszeile und in den umliegenden Häuserzeilen sind die Keller vollgelaufen.
      Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass solche Wassermassen auf einmal runterkommen. Der Gutachter sagte übrigens auch, dass dieser Wassereinbruch nach menschlichem Ermessen nicht hätte stattfinden dürfen, da alles ordentlich konstruiert sei. Die enorme Schadenshöhe resultiert aus der Tatsache, dass wir auch einen Wohnkeller haben, der deswegen auch mit schwimmenden Estrich gestaltet ist. Der schwamm dann leider sehr real. Trocknung, Keller ausräumen, Teppich raus, Wände streichen, neuen Teppich rein, Möbel zurück ... da kommt einiges zusammen.
      Von daher: Wir sind sehr dankbar, dass wir vor einigen Jahren diesen Zusatzschutz mit eingekauft haben.
      Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Margiani () aus folgendem Grund: Ich hab mir erlaubt die "--ausnahmen" in ...aufnahmen abzuàndern.

    • Es ist schön zu lesen, wie ihr euch um mein finanzielles Wohlergehen sorgt :danke:
      09/2016 - 05/2023 Yeti 1,2 TSI Cool Edition, DSG, Tempomat, Panoramadach, DAB+, GY4S

      Eine andere Sicht auf die Dinge bringt andere Dinge in Sicht.
    • Privatier schrieb:

      Interessant wie anders und realistisch doch die Bosse der US Ölkonzerne denken:

      zeit.de/2023/46/oel-iea-oelmarkt-oelkonzerne-uebernahmen
      Ob das realistisch ist, wird sich ja zeigen.
      Evtl, ist das genau so eine Fehleinschätzung wie die 2007 von Nokia.
      umweltdialog.de/de/wirtschaft/…en-Das-Beispiel-Nokia.php
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      Eine andere Sicht auf die Dinge bringt andere Dinge in Sicht.
    • row-dy schrieb:

      floflo schrieb:

      row-dy schrieb:

      Das Problem ist, das der Mehrheit die Zukunft ziemlich schnuppe ist.
      Ich glaube nicht, dass die Zukunft der Mehrheit wirklich schnuppe ist. Ich glaube allerdings, das die finanzielle Schmerzgrenze, bis zu der die Mehrheit bereit ist, mehr Geld für Umwelt- und Klimaschutz auszugeben, relativ niedrig anzusiedeln ist.
      Du sagst damit, wegen eines kurzfristigen finanziellem Vorteiles verlagert die Mehrheit größere finanzielle Mehrbelastungen in die Zukunft.Ein sehr gutes Beispiel, ist das Verhalten während der Diskussion über das Gebäudeenergiegesetz.
      Wer in dieser Zeit noch eine Gas- oder Ölheizung angeschafft hat, ist entweder nicht klug genug um zu erkennen, das er damit die Verwendung von fossiler Energie für die nächsten rund 30 Jahre festgeschrieben hat und die Entscheidung deshalb dumm war oder ihm war die Zukunft ziemlich schnuppe,
      Ich verlagere das mal in diesen Thread, weil wir in dem anderen Thread schon wieder weit weg vom Thema waren.
      Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) als Beispiel anzuführen ist m.E. eine denkbar schlechte Begründung. Ich kenne niemanden, der über die Anschaffung einer Wärmepumpe nachdenkt und dabei vordergründig den Klimaschutz im Auge hat. Nicht einmal der Gesetzgeber hatte das mit dem GEG. Der Klimaschutz war da nur ein zusätzliches Argument. Das Gesetz ist eine Folge des Ukrainekrieges. Primär geht es bei diesem Gesetz darum, in der Energieversorgung unabhängiger zu werden und den Verbraucher vor Preissprüngen bei Öl und Gas zu schützen.

      Wer heute baut und sich für eine Wärmepumpe entscheidet, tut dies letztlich aus rein wirtschaftlichen Gründen und weil ihn der Gesetzgeber mehr oder weniger dazu zwingt. Die Mehrkosten für die Wärmepumpe fallen im Verhältnis zu den Gesamtkosten für den Hausbau nicht so sehr ins Gewicht und amortisieren sich irgendwann. Bereits von Beginn an werden die laufenden Kosten gesenkt, was gerade für junge Familien sehr wichtig ist. Gäbe es nur den Klimaschutz als Grund, würde das vermutlich kein Mensch machen und zwar nicht, weil ihm der Klimawandel und die daraus resultierende Zukunft egal ist, sondern weil die Mehrkosten im Verhältnis zu dem Nutzen für den Klimaschutz, den man selber bewirken kann, in einem ganz krassen Missverhältnis stehen.

      Das gilt noch mehr für Bestandshäuser, bei denen man vor der Frage steht, ob man bei einer ohnehin zu erneuernden Heizung jetzt auf die Wärmepumpentechnik setzen sollte. Ich selber habe vor 5 Jahren nach fast 30 Jahren eine neue Gasheizung bekommen. Von Wärmepumpenheizungen war damals noch nicht die Rede, obwohl es sie bereits gab. Stünde ich jetzt heute vor der Frage, würde ich mich aber nicht anders entscheiden. Die Mehrkosten gegenüber einer Gasheizung würden nach Auskunft des Heizungsinstallateurbetriebs meine Vertrauens bei mir fast 30.000 Euro betragen. Das ist verdammt viel Geld, die sich bei mir nicht mehr amortisieren würden. Hinzu kommt die Unsicherheit hinsichtlich Haltbarkeit und Zuverlässigkeit dieser Anlagen. Da hat man schon viel Negatives gehört. Ich müsste also völlig bescheuert sein, so viel Geld auszugeben für einen kaum messbaren Nutzen für die Umwelt, zumal ich mit meiner neuen Gasheizung auch eine deutliche Energieeinsparung vermerken konnte.

      Schließlich fühle ich mich durch die derzeit hohen Preise auch regelrecht verar..., weil die Hersteller und Betriebe die hohe Nachfrage zur Erhöhung ihrer eigenen Gewinne radikal ausnutzen und überteuerte Preise verlangen. Dazu kommen dann noch die vielen schwarzen Schafe, die dem Verbraucher auch dann eine Wärmepumpe andrehen wollen, wenn das aufgrund der baulichen Substanz und der Lage eines Hauses gar keinen Sinn macht.

      Zu hohe Preise gelten auch für die E-Autos. Wenn man heute nach Gründen fragt, warum sich jemand gegen ein E-Auto entscheidet, bekommt man nicht mehr wie noch vor kurzem etwa eine zu niedrige Reichweite oder eine unzureichende Ladeinfrastruktur zu hören, sondern fast immer die zu hohen Preise. Klimaschutz ist zweifellos sehr wichtig, aber man muss ihn sich auch leisten können und dabei das Gefühl haben, das man gutes Geld auch Gutem hinterherschmeißt und damit auch etwas bewirkt.

      Ich selbst habe übrigens mal Geld in einen Windkraftpark angelegt. Ich hielt das für eine gute Idee, weniger wegen des Klimawandels, von dem damals noch kaum jemand sprach, als vielmehr, weil mir die Nutzung praktisch kostenfreier Energie anstatt teurer und zudem auch noch endlicher Energie als sehr sinnvoll erschien. Natürlich glaubte ich auch an die Zukunft der Windenergie und daraus resultierender Gewinne meiner Beteiligung. Das Ende vom Lied war die Pleite und der Totalverlust meines eingesetzten Betrags an dem Windkraftpark. Es waren ausgerechnet die Grünen und selbsternannten Umweltschützer, die das mit immer neuen Eingaben kaputt gemacht haben, weil sie den Landschaftsschutz für gefährdet ansahen.

      Andreas

    • spiegel.de schrieb:

      Bau von Mini-AKW gestoppt – weil Solar und Wind günstiger sind

      Leider hinter der Bezahlschranke.

      Aber in der FR frei zu lesen
      fr.de/politik/mini-atomkraftwe…icht-gebaut-92671935.html
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      Eine andere Sicht auf die Dinge bringt andere Dinge in Sicht.
    • marwin220 schrieb:

      Günstiger Plug and Play Akku für Balkonkraftwerke aktuell für 899 Euro

      efahrer.chip.de/news/neuer-spe…echnet-sich-immer_1016434

      Gruß Jörg
      mal ehrlich, aktuell ist dasTeil doch absolut nutzlos.
      Regen, Schnee, Schmuddelwetter, das ist nichts mit Solarenergie.
      Und mit 2,2kWh Akku kommst aber auch nicht weit.
      Ist nur was für den Sommer, oder auch nicht, muss ja dann erstmal mein E-Auto mit dem Balkonkraftwerk laden :D
      ________________________________________________
      B7 Ladestation, ist in 5' wieder voll :D
      und lieber ein H am Ende im Kennzeichen als ein E
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