Energiewende - Strom - Steckdosen -Leitungen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Sponsoren




    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 24 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 21%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (7) 29%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 46%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 21%

    Sponsoren



    • @udohans

      Wie du so schön erwähnst ist die TCO ausschlaggebend.

      Und um eine PV Anlage zu installieren sind Investitionen notwendig. Die muss es srst mal haben.

      Meine Fahrgemeinschaft kotzt immer wenn er erneuerbare energie hört. Im Sommer mit Solar schön Warmwasser gehabt. Reparatur und Wartung zwischen 300 und 700 Euro jährlich.

      Da muss man schon dreimal heiß duschen.

      Und um eine PV Anlage zu nutzen wäre ein E Auto schon Pflicht. Wenn ich Neupreise dafür ansetze komme ich schon in den 6 stelligen Bereich.

      Das rechnet sich dann nach wieviel Jahren?

      Ich bzw wir haben gerade neue Fenster bestellt. Da fing der Vertreter doch glatt an ich würde 25 % Heizkosten sparen. Na kurz überschlagen, Gasrechnung 750 € im Jahr hab ich großzügig 200 im Jahr Ersoarnis gerechnet, passt ja net weil in den 750 ist GG und WW drin, Also 17.000 durch 200....... also wenn ich so 35 Jahre Tod bin fangen die Fenster an wirtschaftlich zu sein. Wenn ich jetzt @Rheinschiffer seine Teslaaktien nehme...... dann brauch man gar nicht darüber nachzudenken......

      Es ist sinnvoll das beim Bau mitzumachen, nutzt aber nix wenn die Hypthek 30 Jahre abgezahlt werden muss.

      Bei uns liegt man mit nem kleinen Häuschen und etwas Ausstatung schon bei 400.000 €

      Da brauch man nich über Spareffekte reden......
      Pfingstsamstag 2019 zahlte Deutschland 40 Mio € für Stromvernichtung!
    • Strom, den keiner braucht...

      ...haben wir hier an der Nordsee genug. Was wird gemacht? Die Windanlagen werden abgeschaltet oder stark gedrosselt (damit keiner sieht, dass sie alle stillstehen...), und die Betreiber bekommen fast so viel Geld als würden sie Strom produzieren. Wer zahlt? Der Verbraucher.
      Wie leicht wäre es, den "überflüssigen" Strom sinnvoll zu nutzen! Gern würde ich ihn zu einem günstigen Preis in Warmwasser und Heizung einspeisen. Ideal wäre es für alle, die noch die alten Nachspeicherheizungen haben, da ist die komplette Technik schon vorhanden, müsste nur genutzt werden.
      Aus ideologischen Gründen wurde aber nicht nur der der Ausstieg aus der Kernenergie überstürzt und planlos vorgezogen, und nun der an sich sinnvolle, aber bei fehlender Kernenergie fatale Ausstieg aus der Kohle, aus ideologischen Gründen kann man natürlich mit Strom auf gar keinen Fall heizen. Böseböseböse. Lieber wird der Strom erst gar nicht produziert.
      Mein Chef wollte mich durch einen Roboter ersetzen.
      Er konnte keinen finden, der nur Solitär spielt und im Internet surft.
    • ...viele der Offshore Windräder haben kleine Dieselmotoren (eben leider kein Witz) damit sie bei Nichtbetrieb
      im aggressiven salzigen Nordseewind bewegt werden können und nicht festrosten.....

      Hätte, wäre, könnte - die sogenannte "Energiewende" ist und bleibt ein einziges Desaster.
      Weil es niemanden gab/gibt der das professionell gemanagt hat !

      Für eine Industrienation eine Katastrophe.
      Schönreden hilft da auch nichts mehr !

      Aus diesem Grund glaube ich auch (noch) nicht an eine großflächige mögliche E-Mobilität.
      Technische Grundsatzfragen sind völlig ungeklärt und bleibem im Nebel der "Ankündiguns- und Forderungspolitik"
      von unwissenden Laien.

      Als erstes müsste es ein Energieministerium mit wirklichen Profis und ohne jeden politischen Einfluss geben, alles ander ist "kleinklein".

      Dann klotzen nicht kleckern !
      Planieren statt sanieren !

      Machen - und schei**en auf alle egoistischen "Bürgerinitiativen" wenn es besser für die Allgemeinheit, also die gesammte BRD ist.
      Leider glaube ich auch daran nicht mehr, die Politik ist nur noch mit sich selbst beschäftigt.............
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Solarenergie ja, aber bitte richtig! und Vorsicht bei Solarthermie!

      SQ5 schrieb:

      Und um eine PV Anlage zu installieren sind Investitionen notwendig. Die muss es erst mal haben.
      Alles kostet Geld, auch Benzin und Diesel. Bei Treibstoffen ist das Geld weg. Bei Autos ist es so, dass man Geld ausgibt und dann nochmal Geld für Treibstoff und Wartung hinterherschieben muß (logisch).
      Die Photovoltaikanalge wird installiert und bringt Geld oder spart zumindest Energiekosten (bei Kleinstanlagen). Deswegen ist die Investition anders zu bewerten, eher als Vorauszahlung auf spätere Energieverbräuche.

      Die Preise für Solarmodule sind derart günstig, dass ich mir nur schlecht vorstellen kann, dass es "unbezahlbar" ist. Man muss nur die Firma finden, die ihre Kunden nicht ausnimmt und faire Preise macht.
      Bei mir in der Firma landen ständig Angebote für 0,29€/Watt (Einkaufspreis), was bei einem 250Wp Modul mit ca 170cm x 100 cm etwa 73.-€ +Mwst ausmacht.
      Eine Palette (Mindestabnahme) mit 26 Stück kostet unter 2000.-€ zzgl. Mwst und Fracht und liefert 6,5kWp. Das passt auf viele EFH/DHH drauf und muss noch nicht "Gabriels Strafsteuer" zahlen.

      Dann brauchst noch Unterkonstruktion (Marke Schletter ist Top!). Die dürfte je nach Dach und Lage (Wind, Schneelast) auch um die 1k€ liegen. Flachdächer und Garagen sind wegen der Aufständerung etwas teurer!

      Ein Wechselrichter, Steca 3Ph. ist günstig (1.1k€) und hat einen super Wirkungsgrad. Bei Verschattung muss man aufpassen, der gute Fachmann kann die Situation sehr gut einschätzen und die richtige Elektronik empfehlen.

      Und dann die Beantragung der Einspeiseerlaubnis beim Netzbetreiber.... bei uns monatelange Wartezeiten, dumme fragen und nerviges Hinterhertelfonieren...
      Ja ich hab das früher auch gemacht, Montieren ließ ich meist Montagefirmen, wir in der Firma machen das aber nicht mehr. Der Markt ist nach der Einführung der Strafsteuer zusammengebrochen, die Montagefirmen gingen eine nach der anderen Pleite und auch einige spezialisierte Großhändler und Hersteller. Doch kommt mal ein guter Freund und das ist nicht zu weit weg, dem wird geholfen. :D


      SQ5 schrieb:

      Meine Fahrgemeinschaft kotzt immer wenn er erneuerbare energie hört. Im Sommer mit Solar schön Warmwasser gehabt. Reparatur und Wartung zwischen 300 und 700 Euro jährlich.
      Sorry wenn ich das so direkt sage, denn die Solarthermie ist die dümmste Art sein Dach zu nutzen. Die meisten Dächer sind viel zu flach, der optimale Aufstellwinkel der Kollektoren liegt bei gut 60 Grad und die müssten bei den meisten Dächern aufgeständert werden. Die zu flach montieren Kollektoren (meist im Überfluss) werden im Sommer brutal heiß, die Energie wird aber nur zum Bruchteil benötigt, das Zeugs überhitzt.
      Im Winter bringen sie fast nichts, weil die Sonne in zu flachen Winkel auftrifft und die Kollektoren erst mal "Auftauen" müssen. Diejenigen, die dann das ganze auch noch zum Heizen verwenden wollten, denen wurden Traumwerte vorgerechnet. Doch keine dieser Anlagen hat auch nur Ansatzweise die Versprechungen erfüllt und die Überhitzung sorgt für regelmäßige defekte. Subventionen/Förderungen gab es dafür auch, also mal wieder Steuergelder verprasst.

      Ich hab auch einen Kollektor, jedoch einen Röhrenkollektor, der an der Hauswand steht wo früher die Tomaten gepflanzt wurden, also Aufrecht (das geht nicht mit jedem Röhrenkollektor), alles selbst aufgebaut und berechnet. Der wird schon mal im Sommer nicht zu heiß und liefert auch im Winter relativ viel Energie, da die Sonne dann flach steht und gut einstrahlt. Die unwirtschaftliche 80W Solar Umwälzpumpe hab ich durch eine effiziente regelbare Zirkulationspumpe ersetzt mit der ich den Durchfluss genauso gut einstellen kann wie beim Durchflussminderer der Solarstation. Der Kollektor bringt grad mal umgerechnet 60.-€ ersparnis bei meiner Grundwasserwärmepumpe, hätte ich die Anlage machen lassen hätte ich bestimmt 3000.-€ abgedrückt... Also mindestens 50 Jahre Amortisationszeit, und es wäre naiv zu glauben, das sowas so lange funktioniert :( .


      Die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ist da für das Warmwasser schlauer. Die Warmwasser WPs nehmen nur ca. 500 Watt auf, und sind sehr effizient. den Rest der PV energie kann ich dann im Haus und dem Elektroauto unterbringen, bevor ich sie ins Netz einspeise oder speichere.
      Ausserdem können PV Anlagen auch nach Osten oder Westen ausgerichtet sein - die Kombination aus Ost und West liefert über den Tag die besten Ergebnisse, wer so ein Dach hat sollte das unbedingt machen!

      Die Firma Fronius bietet heute schon PV Anlagen mit Wasserstoffspeicher für die Überschüsse und die Nutzung des Wasserstoffes per Brennstoffzelle an. Das ist noch sehr teuer, wird das billiger, wird es auch Interessant.
      Doch die Grundlage für das alles sind die PV-Module auf dem Dach.

      Die Lebensdauer der PV Module ist im übrigen sehr gut. Richtige defekte gab es nur bei deutschen Herstellern (Siemens, Shell Solar waren am schlimmsten), die billigen Chinesen laufen excellent. Die Garantien von bis zu 25 Jahren geben die Hersteller ja nicht, weil erwartet wird, dass viel kaputt geht. Die Elektronik ist inzwischen auch sehr stabil, die Ausfälle der neuen Wechselrichter sind auch sehr niedrig. Mindestens 5 Jahre Garantie sind üblich.
      Die PV Anlage ist weitgehend Wartungsfrei, wohnst in der Nähe eines Kohlekraftwerkes :D oder anderer Dreckschleudern muss man evtl. mal ab und zu die Module reinigen lassen (nicht mit Leitungswasser!)...
      Ein E-Check alle 4 Jahre schadet auch nicht.
    • udohans schrieb:

      Doch die Grundlage für das alles sind die PV-Module auf dem Dach.

      Die Lebensdauer der PV Module ist im übrigen sehr gut.
      Für die die ein Dach haben und es sich leisten können!

      Und maximale Haltbarkeit bei gleichzeitigen abbau der Leistung beträgt 30 Jahre! Bis dahin muss es seine Laufenden- und Anschaffungskosten eingespielt haben!

      Zitat

      Renditeerwartungen an den Eigenverbrauch knüpft. Denn mit einer neuen 4-kWp-Anlage würde ein 4-Personen-Haushalt im Großraum München beispielsweise, der jährlich viereinhalb Tausend kWh Strom verbraucht, mehr als ein Drittel seines Stromverbrauchs solar decken können und so rund 500 Euro Stromkosten pro Jahr und rund 10.000 Euro über 20 Jahre

      Wenn ich das so rechne......was bleibt da über wenn ich die Kosten der Anlage und die entgangenen Zinsen (Tesla Aktien) gegenrechne?

      Hinzu kommt ich muss es Speichern, da mein Verbrauch überwiegen in der kalten und dunkelen Jahreszeit erfolgt, damit steigen wieder die Kosten!

      Wenn ich 100.000 Erben würde, würde ich den Versuch probieren ;)

      udohans schrieb:

      Garantien von bis zu 25 Jahren geben die Hersteller ja nicht
      Wie bei DSL ......Mercedes gekauft und darfst doch nur Gogo fahren ;)

      Deine Preiszusammenstellung ist genial, daneben!

      Klingt wie von einem Bauernfänger ;)

      TCO ist das was geschrieben werden muss! Und es befreit mich immer noch nicht von der Grundgebühr des Stromzählers. PV rechnet sich IMHO nur wenn ich völlig Autark laufe.

      Die Brache ist für mich sehr undurchsichtig und überall lauern versteckte Kosten. Berechnung 2 Familienhaus mit 7 Personen wird es schon eine Doktorarbeit. Und mein Hauselektriker sagt: "Warte ab der Markt bereinigt sich gerade"

      Wie @Privatier schon geschrieben hat, die Rezession steht vor der Tür, die großen Speditionen haben bis zu 15% zurückgefahren, die Insolvenzen steigen seit der zweiten Jahreshälfte wieder an.......

      Wenn der Bauboom vorbei ist, werden die PV Anlagen wieder auf den Boden der Tatsachen kommen. Alles über 10 K€ für die Selbstversorgung ist IMHO überteuert!

      udohans schrieb:

      anderer Dreckschleudern
      Der war gut, ich kann ja den Rapsanbau verbieten lassen ;)

      Hinter dem hinterher telefonieren steckt kalkül, das ist schon immer so gewesen, keiner macht dich aufmerksam das dir irgendetwas zusteht, dazu gibt es beim ersten Antrag immer eine Ablehnung.

      und irgendwie vermisse ich die erhöhte Gebäudeversicherung in der Berechnung, was laut meiner Versicherung "einige hundert Euro" im Jahr wären.
      Pfingstsamstag 2019 zahlte Deutschland 40 Mio € für Stromvernichtung!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SQ5 ()

    • udohans schrieb:

      Die Preise für Solarmodule sind derart günstig, dass ich mir nur schlecht vorstellen kann, dass es "unbezahlbar" ist. Man muss nur die Firma finden, die ihre Kunden nicht ausnimmt und faire Preise macht.
      Kann ich nicht bestätigen. Im Rahmen der Übernahme meines Elternhauses (Baujahr 1983) habe ich mir 2012 einen Kostenvoranschlag machen lassen und hätte, Wartungs- und Reparaturarbeiten nicht eingerechnet, eine Rendite erst 25 Jahre später "einstreichen" können. Ergänzend sei noch erwähnt dass in 2010 der Heizkessel erneuert wurde und wir mit 4 Parteien im Haus (2 vermietete Wohnungen auf der 2. Ebene unter dem Dach und eine kleine Einliegerwohnung) zwischen 2.000 und 2.500 Ltr Öl pro Jahr verbrauchen. Meine Wohnung ist ca. 120 m2 groß und ich nutze im Wohnzimmer auch noch einen Ofen mit Holzbefeuerung. Die Kosten für die Anlieferung des Holzes liegen bei ca. 320,00 € im Jahr und müssen beim Energieverbrauch mit eingerechnet werden.

      Möglicherweise rechnet sich eine kleinere Anlage mit Aufbau an einem Sonnenhang und Nutzung eines Elektrofahrzeuges. Das werde ich mir im nächsten bzw. übernächsten Jahr noch einmal ausrechnen.
    • SQ5 schrieb:

      Wie bei DSL ......Mercedes gekauft und darfst doch nur Gogo fahren

      Deine Preiszusammenstellung ist genial, daneben!

      Klingt wie von einem Bauernfänger

      TCO ist das was geschrieben werden muss! Und es befreit mich immer noch nicht von der Grundgebühr des Stromzählers. PV rechnet sich IMHO nur wenn ich völlig Autark laufe.

      Die Brache ist für mich sehr undurchsichtig und überall lauern versteckte Kosten. Berechnung 2 Familienhaus mit 7 Personen wird es schon eine Doktorarbeit. Und mein Hauselektriker sagt: "Warte ab der Markt bereinigt sich gerade"

      Wie @Privatier schon geschrieben hat, die Rezession steht vor der Tür, die großen Speditionen haben bis zu 15% zurückgefahren, die Insolvenzen steigen seit der zweiten Jahreshälfte wieder an.......

      Wenn der Bauboom vorbei ist, werden die PV Anlagen wieder auf den Boden der Tatsachen kommen. Alles über 10 K€ für die Selbstversorgung ist IMHO überteuert!
      Sorry, selten (............) gelesen! Wenn du auch meinen Beitrag gelesen hast, (....) hast den offensichtlich gar nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rotax () aus folgendem Grund: AUSDRUCK ! MfG.

    • udohans schrieb:

      Die Photovoltaikanalge wird installiert und bringt Geld oder spart zumindest Energiekosten (bei Kleinstanlagen).
      Wie jetzt, bringt Geld ? Oder spart Stromkosten ?
      Ich kann sich alles schön rechnen.
      Hier mal ein Beispiel ein Altbau zum Nullenergiehaus
      focus.de/immobilien/energiespa…/altbauten_aid_53236.html
      Beispiele gefällig (Einsparung in% ) :
      Dach innen 15 -20 %
      Außendämmung 20- 25 %
      Türen und Fenster 20 -25 %
      Kellerdecke 5 - 6 %
      Kelleraußenwand 10 -15 %
      Solar zur Heizungsunterstützung 10- 15 %
      Den Rest, wozu - hier kann ich schon mit Glück 106 % einsparen
      Selbst im ungünstigsten Fall spare ich nur damit 80 %.

      Aber
      iwu.de/fileadmin/user_upload/dateien/energie/espi/espi8.pdf

      Gebäude entsprechend der EnEV :

      Wohngebäude, die nach dem Mindeststandard der Energieeinsparverordnung (EnEV) erstellt worden sind, oder nachträglich vergleichbar gedämmte Altbauten (Balken II) haben zwar dichte Fenster, dennoch steigt der Anteil durch die der Lüftung zuzuordnenden Wärmeverluste auf bis zu 45 % an.

      Wo nehme ich diese Energie her ?
      Gespart habe ich min. 80, max. 106 % der Energiekosten ?

      Das gleiche mit der Solarenergie
      focus.de/immobilien/energiespa…/altbauten_aid_53252.html
      Zitat:
      Einspareffekt: etwa 800 bis 2400 Kilowattstunden Strom bei zehn bis 30 Quadratmeter Fläche.
      Kosten: ab zirka 4500 Euro pro Kilowatt Spitzenleistung der Fotovoltaikanlage, das entspricht in etwa zehn Quadratmeter Anlagefläche.

      Also 800kw/h für 10 Quadratmeter Fläche = 800 x 0,30 Euro = 240,00 Euro im Jahr.
      Das sind 18,75 Jahre um die Kosten zurück zu bekommen.
      Ohne Wartung, Reparaturen, zusätzliche Dachlast, technische Alterung und nachlassender Wirkungsgrat.
      Immer noch günstig für E-Auto ?
      Danke nein - Ich kann Rechnen !

      Und noch eine kleine Anmerkung am Rande, die Strompreise wurden in der DDR staatlich gestützt, aber für alle.

      CAROMITO schrieb:

      Strompreis bis Mai 1990 konstant 8 Pfennig.

      Rheinschiffer schrieb:

      Ja, DDR - Pfennig, staatlich unterstützt .... tolle Zeiten ....

      lego63 schrieb:

      Wer ernsthaft solche Vergleiche postet, dem ist wohl leider nicht mehr zu helfen!
      Die E-Autos werden heute auch staatlich gestützt, wo ist hier der Aufschrei ?
      Der arme Rentner wird kaum einen Vorteil davon haben !
      Wenn ich für einen Tesla 5000,00 Euro Prämie aus Steuergeldern erhalte sollte doch nachdenken erlaubt sein .
      Bald ist Weihnachten, Zeit sich Wünsche zu erfüllen - ohne Beihilfe.
      F.U.
    • ....lange Leitung und mehr

      ......ein kleiner Scherz zum Auflockern .
      Sonst bitte verschieben

      :mod:
      Elektroauto: Frau versucht, ihren Tesla zu tanken – die Jungs hinter ihr im Auto können nicht mehr vor Lachen stern.de/panorama/weltgeschehe…r-vor-lachen-8499560.html

      :rolf: .... könnte auch dem starken Geschlecht passieren :whistling:
      Grüße Michael


      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)
    • Wenn ich hier so lese, wie sich dieser Thread entwickelt, würde ich vorschlagen, dem Titel noch den Begriff blackout hinzuzufügen. Gilt in mehrfacher Hinsicht. =O
      Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)
    Dieses Forum ist ein privat betriebenes Fanprojekt und steht in keiner Verbindung zur Skoda Auto Deutschland GmbH.