Pro Elektromobilität, eigene Erfahrungen

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    Umfrage

    Eure Meinung zum Panoramadach

    Insgesamt 22 Stimmen
    1.  
      Hatte/habe es - und bin zufrieden (11) 50%
    2.  
      Hatte/habe es - und bin unzufrieden (1) 5%
    3.  
      Nie wieder - nur Ärger damit (1) 5%
    4.  
      Immer wieder - nie Ärger gehabt (1) 5%
    5.  
      Beim nächsten Autokauf JA (9) 41%
    6.  
      Beim nächsten Autokauf NEIN (9) 41%

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    • Habe nächste Woche mehrere Termine in Süddeutschland und werde das mal ausprobieren. Bin gespannt ob das klappt. Werde berichten.


      ingenieur.de/technik/fachberei…n-entlang-der-autobahnen/

      R.S.
    • Nun zieht mal euren Kopf wieder aus dem Sand heraus.
      Probleme sind doch nicht dafür da, dass man sich darin selbstgefällig aalt.
      Probleme sind dafür da, dass man sie löst.

      Eine Lösung für diejenigen, der über das alu-umhüllte, 2-adrige, mit 6 Ampere abgesicherte Hausnetz nicht hinausdenken können oder möchten; ein Anschluss ans Hausnetzt ist nämlich gar nicht nötig:

      ingenieur.de/technik/fachberei…esaeule-ab-2020-in-serie/

      Und wem das Laden zu lange dauert, der findet hier Möglichkeiten:

      ingenieur.de/technik/fachberei…eichweite-in-5-min-laden/

      Und wer sich ständig darüber ärgert, dass der Chefarzt ständig dreckige Hände vom An- und Abstecken seinen E-Cars hat, der möge unter „Induktives Laden“ selbst die Lösung suchen.

      Strom speichern geht nicht? Oder doch? Wäre auch eine von vielen Möglichkeiten.

      forschung-energiespeicher.info…umpspeicher_unter_Wasser/

      Ich finde es toll, in einer Zeit zu leben, in der es Leute gibt, die sich bemühen, mit ihren Ideen Probleme zu lösen – und zwar für uns alle! Die Zukunft bietet uns da noch allerhand Neues, von denen einige nicht mal träumen.

      Und auch bermes Dauerproblem mit den Kostenvergleichen lässt sich lösen:

      Wenn nämlich die Verbrenner deutlich teurer werden als die Stromer ......
      Dreht sich der Preis, dreht sich - wie von Wunderhand - des Volkes Meinung.

      Auch eine Überlegung wert:
      Was könnte man mit dem Kraftstoff machen, den die Stromer ja nicht mehr tanken können?
      Strom vielleicht?

      Können kann man allemal, wollen muss man allerdings selbst.

      Mit optimistischem Gruß

      R.S.
    • Die Erfahrungen damit waren eine Katastrophe.
      Hatten das Auto mal übers Wochenende.
      Fing schon damit an das überall wo wir hin wollten es keine Ladestationen gab :thumbdown:
      Also Ziel ausgesucht wo es Ladestationen gab.
      Wie zu erwarten hat der Akku nicht bis zum Ziel gereicht :thumbdown:
      Der i3 hat ja den tollen Range Extender, was für ein Name :D
      Ist nichts anderes als ein 650ccm Verbrennungsmotor welcher Strom erzeugt damit das Auto (grün) weiter fahren kann.
      Bin echt sprachlos über diese Verarschung .
      Und der Benzintank fasst 9Liter, die Reichweite ist echt lächerlich.
      Ach ja, 4h Ladezeit haben 16€ gekostet, da vergeht einem echt das Lachen.
      Da ist Diesel tanken deutlich günstiger und deutlich stressfreier.
      So das war die Kurzform mit dem E-Auto.
    • TDI-Driver schrieb:

      Wie zu erwarten hat der Akku nicht bis zum Ziel gereicht :thumbdown: Der i3 hat ja den tollen Range Extender, was für ein Name :D
      Ist nichts anderes als ein 650ccm Verbrennungsmotor welcher Strom erzeugt damit das Auto (grün) weiter fahren kann.
      Bin echt sprachlos über diese Verarschung .
      Und der Benzintank fasst 9Liter, die Reichweite ist echt lächerlich.
      Tja, wenn man ein E-Auto fährt, muss man sein Gehirn vorher einschalten und sich über die aktuelle Reichweite und vorhandene Ladestationen vor der Fahrt im Klaren sein. Da sind dann viele überfordert und für diese ist ein E-Auto definitiv nichts.
      Und den Range Extender hat BMW bereits seit einiger Zeit abgeschafft und ist nicht mehr verfügbar.
    • berme schrieb:

      Das stimmt nicht, ich hatte mich entschuldigt, und wünsche dir viel Glück das die Ladesäule wo es kostenlos Strom gibt, frei für dich ist.
      Berichte dann bitte wie toll es ist kostenlos Strom zu laden.
      Mach doch da mal ein Foto für uns von deinem Gefährt vorm Aldi.
      Nachdem hier anscheinend großer Informationsbedarf über die Aldi-Ladesäulen besteht, das hier ist der Aldi in meiner Nähe:
      goingelectric.de/stromtankstel…Chiemseestrasse-87/35645/
    • Der Thread...

      ...heisst ja "Pro Elektromobilität, eigene Erfahrungen".

      War ja eine Woche nicht im Forum, war unterwegs.

      Den Renault Twizy bin ich bei den Renault Werbewochen vor ca. 18 Monaten ja bereits gefahren und habe davon im Forum auch berichtet.
      War ja leider nur "die kleine Version" deswegen gab es nichts "PRO" zu berichten.
      Lustig Spielzeug, für das tägliche fahren zum Arbeitsplatz ist die kleine Version in der Stadt Hamburg allerdings "lebensgefährlich".
      Das macht keinen Spass, weil bei 45 km/h schluß ist und alle vorbei wollen.
      Rollende Strassensperre.

      Ein Freund, Smart-Fahrer der ersten Stunde, hat jetzt neben seinem Brabus Smart "fortwo" auch einen Elektro - Smart "fortwo" in der Garage.
      "Können wir mal fahren ?"
      "Welchen ?"
      "Na Deinen neuen, den Brabus kenne ich schon."
      "Na dann los......"

      Jepp und holla die Waldfee ! :thumbup: :thumbup: :thumbup:
      Das Teil beschleunigt wie eine Rakete.
      Lautlos.
      Absolut beeindruckend !

      Seine 30 km täglicher Arbeitsweg sind auch im Winter für die Kiste ein Witz, schafft sie immer locker und mehrfach.
      Große Version, größter Akku.
      Nicht ganz billig, für so ein winziges Auto, aber O.K.

      "....und längere Strecken ?"
      "Wie lang ?"
      "Hamburg Ostsee und zurück ?"
      "Das sind knapp 180 km, im Winter, nö lass stecken, ich habe ja auch noch ein richtiges Auto."
      "Was meinst Du ?"
      "Na den Smart-Brabus..."

      Gut, wenn man es so sieht. :D
      Jedenfalls für die Stadt ist der E-Smart toll, bisschen überteuert, (Lifestyle halt) aber absolut beeindruckend.
      Dafür bekommt er von mir *** Sterne von 5.

      ....und gegen den Twizy fast schon ein "richtiges Auto" ! :thumbup:
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächel, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Privatier schrieb:

      aber von den hochgelobten Lithium Ionen Akkus hätte ich mehr erwartet.
      Ganz entscheidend ist, wie man damit umgeht und sie pflegt....das kann man nahezu 1 : 1 auf E-Autos umsetzen....hatte ich aber schon mehrmals erwähnt.

      Ich habe seit Jahren einen NoName Akkuschrauber der mit 18650er Akkus (baugleich in vielen aktuellen E-Mobilen) befeuert wird, wann ich den gekauft hatte weiss ich nicht mehr, aber ich hatte ihn schon 2012 im Einsatz, als wir unser jetziges Haus bezogen (angeblich hat Noah mit dem gleichen Modell schon an der Arche geschraubt). Das zugehörige Ladegerät hatte ich gleich entsorgt, geladen wird an meinem ebenfalls uralten Labornetzteil (falls es interessiert: ein PeakTech DC Dual Power Supply 6010D) und an der modifizierten Original Ladeschalenelektronik.

      Grundsätze: Niemals tiefentladen, niemals rappelvoll aufladen (es sei denn, man legt sofort mit den Arbeiten los) und niemals nicht vollgeladen lagern!

      Einfach nachmachen und auch du wirst hochgelobte LiOs besitzen. :thumbup:
      ciao Pit
      extrem pressure creates diamonds
    • Ich hänge doch keinen High-Tec Bosch Akku mit Ladegerät und extra Kühlung beim Laden
      an ein Labornetzteil - auch wenn die PeaktTech Sachen wirklich gut sind, habe auch eins.......

      Wenn ich in Hamburg bin werden die Geräte täglich genutzt.
      Sind im Zugriff, da lagert nichts lange.

      Wenn die Akkus der Heissklebepistole und die Akkus vom Novus-Tacker schwächeln - O.K. kann ich noch verstehen, die sind klein......
      Aber das beide Makita-Akkus schon schwächeln, nö, nö, so nich........sagt Röhrich.
      Das ist einfach nur schwach.
      ...vor allem weil die Teile richtig teuer sind !
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächel, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Viele Möglichkeiten

      Hallo

      vorab, ich habe KEINE E-Auto Erfahrungen (aber immerhin seit 25 Jahren beruflich mit E-Stapler-Einsatz auf Arbeit zu tun), und mache mir auch so meine Gedanken um meine zukünftige Mobilität.
      Ich fahre im Schnitt 17000 km /Jahr (in der Woche meistens NULL KM, am Wochenende dann "Spaßfahrten" um die 100-200 km) und lebe in einer Kleinstadt mit ca 12000 Einwohner und ca 7000 in umliegenden Dörfer.

      Was mich eben zu einem E-Auto ziehen könnte, wären die vielen Möglichkeiten "zu tanken".
      Zur Zeit haben wir 3 Tankstellen für normalen Sprit, 2 Marken- und eine Freie Tankstelle. Die sind oft, wenn ich tanken möchte, stark frequentiert (besonders stark die Freie, mit Schlange wie auf der Autobahn). Und da nervt es mich dann öfter mich dort einzureihen (und beim bezahlen das gleiche, weil zusätzlich noch viele ein Kaffee und Leberwurstbrötchen bestellen).
      Mit einem E-Auto hätte ich FÜR MICH im Umkreis viele Möglichkeiten zu tanken.
      • Habe zwar keine Garage und nur ein Stellplatz vorm Haus, das sollte über eine Wallbox klappen?
      • Zur Not Stecker aus dem Kellerfester, wo das Auto vorsteht
      • Fahre ich zum Griechen essen, könnte ich mein Auto auf dem öffentlichen Parkplatz davor kostenlos laden
      • Das gleich bei einem Italiener (andere Ecke und Parkplatz) auch
      • Die Ladesäule beim Italiener könnte ich auch nutzen, wenn ich bei meinem Hausarzt, Zahnarzt und Steuerberater bin
      • Wenn meine Frau am Samstag gerne zum "großen Shopping" in die 25km entfernte Kreisstadt möchte, finde ich dort etliche kostenlose Ladesäulen und brauche noch nicht mal Parkgebühren zahlen
      • Da ich gerne ins Kino fahre, kann ich in der Zeit in ca 200m Entfernung auch mein Auto kostenlos laden


      Das sind halt so die Dinge die mir in letzter Zeit positiv aufgefallen sind. Sicherlich ist das nicht weit über den Tellerrand (Stromnetz, Versorgung, Herstellung) geschaut, aber halt passend zu meinem "heimatlichen" Fahrgebiet.


      Achtung, die folgenden Zeilen sind nicht negativ gegenüber E-Mobilität zu verstehen, sondern wurden nur noch nicht von einem Autohersteller FÜR MICH PERSÖNLICH gelöst.


      Blöd wird es dann, wenn ich meine Bekannten im Fränkischen besuche ( so 3x im Jahr). Gut 450km entfernt müsste ich schon schauen, ob das "elektrisch" auch funktioniert? Zumindest wird die Fahrt dorthin dann eine Stunde länger dauern, weil ohne nachladen ist nicht.
      Oder eben für die Urlaubsfahrt, falls es in die Berge oder nach Italien geht.
      Wobei ich dafür mir auch ein Mietwagen vorstellen könnte (oder bis nach Rom fliege und mir dort ein Mietwagen nehme um in die Toskana zu fahren)

      Persönlich würde mir ein E-Auto mit ca 250 -300 km Reichweite vollkommen reichen. Leider gibt es momentan noch kein E-Auto das MIR gefällt und bezahlbar ist, da es auf jeden Fall ein SUV sein soll. Oder habe ich da was übersehen?

      Der Outlander und RAV sind mir bereits zu Groß und teuer.

      Da ich mich ja gerne dieses Jahr Automobil verändern möchte, werde ich wohl doch wieder auf ein Verbrenner greifen müssen. Würde ich mir zwar anders wünschen (siehe meine Ausführungen oben), aber was soll ich machen?




      Ein schönen Tag noch

      Harzer4x4
    • Harzer4x4 schrieb:

      und mache mir auch so meine Gedanken um meine zukünftige Mobilität.
      Schön Harzer4x4, dass du dich mal vorurteilsfrei und vor allem ganz ohne Emotionen (und freiwillig) mit dem Thema auseinandersetzen möchtest.

      In der Tat wird ja das Tankstellennetz, vor allem auf dem Land, immer mehr ausgedünnt.

      Ich würde dir nun empfehlen, zuerst mal ein „Simulationsfahrtenbuch“ zu führen.
      D.h. du fährst weiterhin mit deinem Verbrenner, tust aber so, als sei dies ein E-Car.

      Fange jeden Morgen bei km 0 an, denn dein E-Car wäre ja bei dir zuhause über Nacht aufgeladen worden. Notiere dann alles, was von Bedeutung ist – Streckenlänge, Kosten usw. Gehst du zum Griechen zum Essen, so schaue auf die Uhr, schaue auch, ob die Ladesäule frei wäre und ob du kostenfrei laden könntest und „simuliere“ dann diese km und evtl. Kosten hinzu.
      Das gleiche gilt natürlich auch für den Besuch beim Italiener, beim Arzt, beim Zahnarzt- und Steuerberater. Und natürlich auch für das „große Shopping“ (z.B. bei Aldi 1 Std. kostenfrei) und den Kinobesuch, den Thermenbesuch, die Sportveranstaltung usw. ....

      Simuliere unbedingt auch bei deinen längeren Fahrten z.B. ins Fränkische – wo kann ich laden, wie lange muss ich laden (Kaffeepause oder Mittagessen), Kosten usw.

      Die Mühe lohnt sich auf jeden Fall und die Erkenntnisse können und werden sehr aufschlussreich sein.

      Was die heimische Ladestation angeht ist das Einzige, was dir wirklich hilft, wenn du einen installationsberechtigen Betrieb befragst und auch ein Angebot machen lässt. Alles andere ist Stochern im Nebel.

      Deinem Fahrprofil entnehme ich, dass du sehr viele „Spaßfahrten“ unternimmst.
      D.h. du hast keine festen Termine an festen Örtlichkeiten, sondern bist zeitlich und örtlich ungebunden (wie schön).
      Da wirst du wohl keine Schwierigkeiten bekommen, und wenn du Glück hast, können solche Fahrten in Zukunft evtl. gänzlich kostenfrei sein. Das wäre doch was, oder?

      Entscheiden kannst am Ende nach Abwägung aller Kriterien ohnehin nur du allein.

      Ich freue mich auf deinen Bericht als „Simulationsfahrer“!

      Schönen Sonntag noch.

      Q.P.

      Warnung: wenn du objektiv deinen Bedarf ermitteln willst, darfst du auf keinen Fall eine Probefahrt mit dem E-Car machen. Dann bist du unheilbar infiziert.
    • Rheinschiffer schrieb:

      Ich würde dir nun empfehlen, zuerst mal ein „Simulationsfahrtenbuch“ zu führen.
      Gute Idee, nur für mich bereits gedanklich gemacht.
      Mein Vorteil ist:
      • Ich benötige das Auto nicht für den Arbeitsweg (Fahrrad)
      • ich kann 99% meiner Fahrten frei planen
      • Im Bewege mich sehr selten über den Radius von 150km vom Haus entfernt
      • Selbst in meiner Stadt fahre ich zu 90% nur mit dem Fahrrad einkaufen, Arzt, und und und
      • der Rest in der Stadt halt nur mit dem Auto aus Bequemlichkeit, Getränkekisten, Frau mag bei Regen nicht laufen


      Bleiben wirklich fast nur die Urlaubsfahrten...


      Gruß
      Harzer4x4
    • Harzer4x4 schrieb:

      Bleiben wirklich fast nur die Urlaubsfahrten...
      Mein Fahrprofil ist ähnlich, jährlich ca. 20.000 Km und in den Urlaub geht es meist mit auf dem Anhänger verladenen Motorrädern. Von daher ist hierfür nach wie vor der Diesel für mich die beste Wahl.

      Das Zweitfahrzeug, aktuell ein 75 PS Citigo, könnte allerdings künftig durch einen kleinen Elektrischen gut ersetzt werden.
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