Pro Elektromobilität, eigene Erfahrungen

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    Umfrage

    Eure Meinung zum Panoramadach

    Insgesamt 24 Stimmen
    1.  
      Hatte/habe es - und bin zufrieden (13) 54%
    2.  
      Hatte/habe es - und bin unzufrieden (1) 4%
    3.  
      Nie wieder - nur Ärger damit (1) 4%
    4.  
      Immer wieder - nie Ärger gehabt (1) 4%
    5.  
      Beim nächsten Autokauf JA (10) 42%
    6.  
      Beim nächsten Autokauf NEIN (9) 38%

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    • Kajo schrieb:

      Das Zweitfahrzeug, aktuell ein 75 PS Citigo, könnte allerdings künftig durch einen kleinen Elektrischen gut ersetzt werden.
      Leider sind die kleinen Elektrischen zum günstigen Preis gerade Mangelware. Der E-Up ist nicht mehr bestellbar. Der günstige e.Go Life wird immer weiter verschoben, ab 1.3. sollen die Vorbesteller Kaufverträge bekommen. Ab April-Mai geht es angeblich mit der Produktion los. Wer nicht vorbestellt hat kann wahrscheinlich erst 2020 auf einen e-Go Life hoffen.

      Selbst bei den Verbrennern gehen die Autopreise gerade steil nach oben. Der Karoq ist deutlich teurer als der Yeti, der neue Skoda Scala als Nachfolger des Rapid kostet Grundpreis gleich ca. 5000€ mehr. Selbst ein Fabia mit 3 Zylinder Motor und etwas Ausstattung kratzt schnell an der 20000.- € Grenze.

      Allgemein gilt, wer sich ein Elektroauto kauft muss sorgfältig abwägen, ob das Auto auch zum Fahrprofil passt. Es muss die Ladesituation und die Reichweite berücksichtigt werden. Wer schnell Laden will, braucht auch ein Auto mit Schnelladeoption! Das Optimum wäre ein CCS-Schnelladeanschluss. Leider gibt es den bei einigen Autos gar nicht.
      Wenn alles passt, dann kann man kaufen. Wenn nicht, dann nicht kaufen!

      Leider gibt es von Europänischen Herstellern nichts, was einen Yeti ersetzen könnte und bezahlbar ist.

      Die Koreaner bieten einigermaßen bezahlbare SUVs mit guter Ausstattung. Speziell der KIA E-Niro scheint sehr brauchbar zu sein, der kommt locker über 300km im Alltagsbetrieb, kann schnell laden, evtl kriegt der auch eine AHK Optional.

      Nun haben wir letztes Jahr unseren schwächelnden 2010er Yeti gegen einen gebrauchten i3 ersetzt. Der Yeti fuhr die letzten 5 Jahre nicht mal 30000km und musste von mir regelmäßig auf die Autobahn gefahren werden um den mal wieder durchzupusten. Den 2016er Yeti haben wir immer noch.
      Der i3 erfüllt alle Anforderungen an unseren Zweitwagen. Tolle Fahrleistungen, die fast Vollausstattung, eine hohe Sitzposition und Übersicht und die ausgezeichnete Verarbeitungsqualität sprechen für das Auto.
      Da die Akkukapazität des kleinen i3 Akkus uns reicht, gibt es nichts zu meckern. Geladen wird zumeist zuhause an der Wallbox. Das ist total einfach.
      Ich habe mich für den 3,5 Jahre alten gebrauchten i3 mit 27tkm entschieden, da der ungefähr das gekostet hat, was ein E-Up oder der e.Go Life 60 First ED als Neuwagen gekostet hätte. Die Wärmepumpenheizung, das Akku Thermomanagement, 50kW CCS Schnellader, die vielen gut funktionierenden Assistenten und das Spitzenklasse Infotainment sucht man bei den kleinen elektrischen vergebens.
    • den E-Yeti gibt es schon länger, nur passiert bei der Firma Kreisel irgendwie nichts mehr.
      Ausser Prototypen gibt es nichts.

      Zitat Kreisel:
      Grundsätzlich ist ein Umbau bei praktisch jedem Fahrzeug möglich. Aus Kapazitätsgründen können wir einzelne Umrüstungen im Moment nicht anbieten. Sollte sich daran etwas ändern erfahren Sie dies in unserem Blog, per Newsletter und auf Facebook.
    • floflo schrieb:

      Das ist dann aber wiederum die Chance für saubere Alternativen, wie die wasserstoffbetriebene Brennstoffzelle oder auch Erdgas.
      Da ich jetzt pro BEV (battery electric vehicle) argumentiere, habe ich das mal aus kontra herüberkopiert.

      Annähernd "sauber" sind BEV und Brennstoffzelle ja nur, wenn der benötigte Strom regenerativ erzeugt wird, "Erdgas" mit Abstrichen dann, wenn überschüssiger regenerativer Strom verwendet würde ("Power-to-Gas"). Das Potenzial "sauberer" als klassische Verbrennungsmotoren zu sein, haben natürlich alle 3 Technologien.

      Alleine aus Effizenzgründen muss man aber primär auf BEV setzen, da man für Wasserstoff-Antriebe 2 bis 3-mal soviel Strom regenerativ erzeugen müsste und auch "Power-to-Gas" wenig effizient ist (selbst wenn man die entstehende "Abwärme" sinnvoll nutzen sollte). Manchen Leuten sind ja schon die bestehenden und geplanten WKAs und Stromtrassen "ein Dorn im Auge".

      Erst wenn die sofortige Nutzung oder Speicherung von "Ökostrom" nicht mehr möglich sind, kommen Wasserstoff und vielleicht auch "Power-to-Gas" als Alternative in Betracht. Da stellt sich dann nur die Frage, ob sich für diese Art der Nutzung der Aufwand für den Aufbau einer jeweiligen Infrastruktur (Tankstellen, Leitungen,...) rechnet. ?(

      LG lego63
    • lego63 schrieb:

      Alleine aus Effizenzgründen muss man aber primär auf BEV setzen, da man für Wasserstoff-Antriebe 2 bis 3-mal soviel Strom regenerativ erzeugen müsste und auch "Power-to-Gas" wenig effizient ist (selbst wenn man die entstehende "Abwärme" sinnvoll nutzen sollte). Manchen Leuten sind ja schon die bestehenden und geplanten WKAs und Stromtrassen "ein Dorn im Auge".
      Ich sehe die Stromer eher langfristiger und bin daher ein "Freund" der Brennstoffzelle . Batterie-Autos sehe ich eher als Übergangslösung (für viele Jahre) , ebenso wie die Kohle .
      Die Rohstoffe für die Akkus sind begrenzt, die PV-Technik dagegen nicht . Ich kann mir sehr gut eine Solar/Wasserstoff Industrie in Südeuropa / Nordafrika vorstellen, Pläne waren schon mal vorhanden :) .
      Der Aufbau der Erdölindustrie hat ja auch Jahrzehnte gedauert, bei zukünftiger Mobilität ist sehr viel Weitsicht gefordert .
      Es ist ja auch nicht so, dass es ab 2022 kein Öl mehr gibt oder alle an den Abgasen ersticken, von daher ist gute Planung gefordert. Panik ist bei allen Projekten ein schlechter Ratgeber .
      Soviel zur Theorie, BTT zu eigenen Erfahrungen .

      MfG.



      ...man muss kein Huhn sein, um beurteilen zu können , ob ein Ei schmeckt.



      Malachitgrüner 1.8 TSI - Bj. 2012 - Ambi+
    • Wer suchet der findet.

      rotax schrieb:

      Die Rohstoffe für die Akkus sind begrenzt

      Die intensive Suche nach Erdöl hat sehr viele Ölvorkommen hervorgebracht, leider nur sehr wenig in Deutschland.

      Inzwischen hat man im Erzgebirge und im Rheingraben abbaufähiges Lithium gefunden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass noch viele weitere abbauwürdige Lithiumquellen entdeckt werden, wenn weiter intensiv gesucht wird. Bisher hat das ja kaum einen interessiert.

      Solange jedoch Lithium als Nebenprodukt des Kalibergbaus in Chile gewonnen wird, hat Chile einen Preisvorteil. In Chile schert sich auch keiner um die Umwelt, da geht rein um maximalen Profit bei minimalen Kosten. Steigen die Weltmarktpreise wird es rentabel auch unsere Lithiumvorkommen zu erschließen. Dabei dürften wir auch in der Lage sein, den Lithiumabbau sauber durchzuführen.
      Neodymium für die Dauermagente in den E-Motoren gibt es in Deutschland auch.

      So selten sind die Rohstoffe für Elektroautos nicht, die Vorkommen reichen lange und es werden immer neue Vorkommen gefunden. Ich sehe da keine Probleme wegen Verknappung und die gute Recyclingfähigkeit von Autoakkus lassen sich die Rohstoffe fast vollständig wieder zurückgewinnen.

      Die in Verbrenner Kat´s verwendeten seltenen Edelmetalle Platin, Rhodium und Palladium gehen zu ca. 50% verloren, werden also durch die Abgase abgetragen.

      Das BEV ist derzeit für die Kurzstrecke und gelegentliche längere Fahrten, wie Urlaubsfahrten ganz gut geeignet.
      Die Entwicklung der Akkus sieht sehr positiv aus. Beim i3 hat sich die Akkukapazität in den letzen Jahren verdoppelt, bei gleichen Abmessungen. Der Hyundai Kona und Kia Niro bringen 64 kWh Akkus in einer modifizierten Verbrennerkarosserie unter und schaffen 300-400km in der Praxis mit einer Akkuladung.

      Die Brennstoffzelle wird dann für schwerere Autos wie beispielweise VW Touareg, BMX X6 usw. wahrscheinlich nötig sein. Auch LKWs und Transporter könnten aus heutiger Sicht eine Brennnstoffzelle brauchen.
    • udohans schrieb:

      Die Brennstoffzelle wird dann für schwerere Autos wie beispielweise VW Touareg, BMX X6 usw. wahrscheinlich nötig sein. Auch LKWs und Transporter könnten aus heutiger Sicht eine Brennnstoffzelle brauchen.
      Was Wasserstoff betrifft ist noch jede Menge Potential auch für die Speicherung vorhanden. Wenn die Entwicklung so weitergeht, erlebe sogar ich evtl. noch seinen Siegeszug:
      sueddeutsche.de/auto/wasserstoff-brennstoffzellen-1.4306819
    • auto-motor-und-sport.de/tech-z…-fuer-die-bordsteinkante/

      Genial!

      Mal sehen wer die bei Schnee frei schaufelt und alles anfährt. Da werden Perksensoren schon Pflicht.
    • TDI-Driver schrieb:

      Karosserie ist aus CFK, Werkstoff ,Verarbeitung ,alles sehr teuer
      Was ist denn das für ein Mangel? Eher ein Vorteil, es rostet nichts.

      TDI-Driver schrieb:

      eine Akku-Temperierung fehlt (Winterbetrieb, Reichweite)
      Falsch! Der i3 hat eine Akku Temperierung. Sowohl Heizung als auch Kühlung.
      Und eine Wärmepumpe gibt es auch, im i3.

      TDI-Driver schrieb:

      Cw-Wert 0,29 für ein neues Auto nicht gerade überragend
      Für ein Stadtauto unrelevant.

      TDI-Driver schrieb:

      sehr hohe Sitzposition und daher für große Menschen völlig ungeeignet, fällt auf das dieses so ist
      Ich bin 195 cm groß und habe sehr gut Platz und sitze gut im i3.
      Ich liebe die hohe Sitzposition und die Übersicht. Würde mir nie einen Golf oder Polo kaufen.

      TDI-Driver schrieb:

      dämmliche Türkonstruktion für Zugang zu den Rücksitzen,in engen Parklücken können keine Personen hinten ein- und aussteigen, da erst die vordere Tür geöffnet werden muss
      Wenn hinten sehr selten einer mitfährt ist das egal. Ist mal was anderes.

      TDI-Driver schrieb:

      Kofferraum viel zu klein
      Der i3 ist keine Reiselimousine, im Alltag reicht der Kofferraum locker, die umklappbare Sitzbank hat er ja auch noch.

      TDI-Driver schrieb:

      Anschaffungspreis,ohne Worte , dafür bekomme Ich schon fast 2 Yetis
      Den Yeti gibts nicht mehr neu, und so ein Sonderangebot wie den Yeti baut Skoda nicht mehr. Selbst Skoda hat die Neuwagenpreise satt angezogen
      Außerdem ist der i3 ein BMW, billig gibts wo anders.

      TDI-Driver schrieb:

      Alltagstauglichkeit ist nicht wirklich gegeben
      Ganz im Gegenteil, der i3 kann und macht alles was wir von ihm verlangen mindestens genauso gut wie sein Vorgänger der 2010er Yeti. Lange Strecken und Autobahn musste der 2010er Yeti auch nicht zurücklegen und die vielen Kurzstrecken haben dem Yeti viel mehr geschadet als es dem i3 schaden kann.

      Schon zur Einführung des i3 wurde kommuniziert, dass es sich um ein Auto für Großstädte und das Umland handelt. Und das kann er auch super, für alles andere wurde der gar nicht gebaut.


      Und ob ein e-Golf alltagstauglicher ist? VW hat den e-Golf abgekündigt, die letzten e-Golfs werden auf der Plattform des Golf 6 hergestellt. Der 7er Golf wird nicht elektrisch.
      Der e-Golf hat im Unterboden nur sehr wenig Platz für die Akkus, dadurch hat man den AKku unterteilt. Thermomangement für den Akku gibts im e-Golf nicht. Selbst der e-Golf mit großem Akku schwächelt deswegen im Winter.
      Das machen die Koreaner mit dem Hyundai Ioniq und Kona sowie mit dem Kia e- Niro deutlich besser. Wer ein Elektroauto für etwas längere Strecken sucht, der findet derzeit bei den deutschen Herstellern nur sehr wenig.
      Korea und USA setzen heute die Maßstäbe.
    • Dauertest 100000 km i3

      In der aktuellen Autoblöd ist der Test, der bis 200000 km weiter geht. Km Kosten 17 Cent (Golf 1.4 TSI knapp 20 Cent), Gesamtnote 3– wegen Rex, zwei Schnellladekabel und ein 220V Kabel ausgefallen, Wartungskosten alle 30000 km/anno 350 €, EZ 3/2014, Test noch nicht online.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • rotax schrieb:

      Herne schrieb:

      zwei Schnellladekabel und ein 220V Kabel ausgefallen,
      Das mit den Kabeln finde ich "merkwürdig", verstehen kann ich es irgendwie nicht ?( .
      Ansonsten hat sich der Stromer doch ganz gut geschlagen :) .

      MfG.
      Das mit den Kabeln ist doch logisch.
      Die müssen doch irgendwo in so ein kleines Fach.
      Wenn die jetzt nicht jedesmal korrekt und vorsichtig aufgewickelt werden, dann brechen die irgendwann.
      100.000 km sind wieviele Akku-Ladungen ?

      Deswegen brauchen wir auch spätestens alle 3-4 Jahre neue Föhne und ein neues Bügeleisen.
      Mein Weib wickelt die einfach zu eng auf.
      Dat mögen die net. :)

      Also Kabel halte ich für ein reines Verschleißteil, analog der Kabelbäume in den Türen der älteren YETIs. :thumbdown:
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächel, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
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