Kontra Elektromobilität, allgemeines dazu

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    Umfrage

    Eure Meinung zum Panoramadach

    Insgesamt 29 Stimmen
    1.  
      Hatte/habe es - und bin zufrieden (16) 55%
    2.  
      Hatte/habe es - und bin unzufrieden (1) 3%
    3.  
      Nie wieder - nur Ärger damit (1) 3%
    4.  
      Immer wieder - nie Ärger gehabt (1) 3%
    5.  
      Beim nächsten Autokauf JA (12) 41%
    6.  
      Beim nächsten Autokauf NEIN (11) 38%

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    • Kontra Elektromobilität, allgemeines dazu

      :moin: ,

      Hier können Gegner und Skeptiker ihre Bedenken zur Elektromobilität äußern .
      Die Beiträge sollen sachlich in der Form und fundiert im Inhalt sein :) .

      MfG.



      ...man muss kein Huhn sein, um beurteilen zu können , ob ein Ei schmeckt.



      Malachitgrüner 1.8 TSI - Bj. 2012 - Ambi+
    • Bei E-Cars habe ich stets die Bilder vor Augen wie die Rohstoffe für Batterien und Motoren gewonnen werden. Das hat mit Umweltschutz nicht viel, mit Ausbeutung von Menschen jedoch sehr viel gemein.
      Ich hätte ein schlechtes Gewissen, würde ich so ein Fahrzeug kaufen.
      Abgesehen davon hat sich bis heute noch niemand recht überlegt, was mit den Massen verbrauchter Batterien einst geschehen soll. Das ist im Prinzip ähnlich weit dem atomaren Müll, der nie ordentlich entsorgt werden kann.

      Die durch E-Cars gewonnene saubere Luft wird mehrfach durch andere unregulierte Verschmutzer versaut werden (Flieger , Schiffe, Heizung, usw.).

      So schön die Elektroautos sein mögen, für die Umwelt wird es letztlich wenig bis gar nichts bringen, solange wir unser Verhalten und das System in vielerlei anderer Hinsicht nicht ändern.
      Es kann durchaus ein Zeichen von Intelligenz sein, einige Sachen nicht zu wissen. (Elsbeth Stern)
    • Freundliches hallo.
      Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert.
      Wenn ich mir vorstelle, ich habe nur ein Auto und das muss nach leergefahrener Batterie 8 oder mehr Stunden geladen werden, bevor ich wieder damit fahren kann, habe ich ein sehr ungutes Gefühl.
      blacky-eti hat ja schon einiges angesprochen, mit dem ich konform gehe.
      Die Zeit ist einfach noch nicht reif für reine E-Fahrzeuge.
      Wenn ich davon ausgehe, dass 50% der Menschen zur Miete wohnen, gestaltet sich das Laden der Batterie zuhause schon mal äußerst schwierig oder garnicht. Für diese Menschen ist ein reines E-Auto schon einmal passee.
      Um allen die Möglichkeit zu geben, sein reines E-Auto laden zu können, muss erst einmal die entsprechende Infrastruktur flächendeckend geschaffen werden.
      Auch nicht jeder Arbeitgeber ist in der Lage und bereit, seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, während der Arbeitszeit sein E-Auto zu laden. ZUm Beispiel Liebherr bei uns in Ehingen hat 3400 Mitarbeiter. Kostenlos laden wird der Arbeitgeber bei so vielen Mitarbeitern nicht stemmen können.
      Wenn alle Stromer fahren, gibt es auch keine extra für Stromer freigehaltenen Parkplätze mehr.
      Feinstaub erzeugen die Stromer durch Reifenabrieb und Bremsstaub auch. Und wenn mit dem hohen Drehmoment die Zweiradantrieb-Stromer einen dicken fünfer BMW an der Ampel stehen lassen wollen, rubbelt es die Reifen nur so ab.
      Langzeiterfahrung mit solchen Autos gibt es noch nicht und auf die Batterie gibt es nur 8 Jahre Garantie.
      Und die ist sehr, sehr teuer. Nach 8 Jahren wird sich so ein Auto nicht mehr gut verkaufen oder in Zahlung geben lassen.
      Ob die Werkstatt sich mit der neuen Technik im Falle einer Reparatur so gut vertraut ist wie mit den Verbrennern, ist fraglich.
      Die Preise sind für viele Leute für ein Neufahrzeug einfach zu hoch. Größere Familien brauchen größere Autos, die meistens aus wirtschaftlichen Gründen gebraucht gekauft werden müssen.
      Da ist der Markt noch sehr dünn.
      Ich will es jetzt erst einmal hiermit belassen.
      Ich will mich den Stromern nicht völlig verschließen. Aber für die Übergangszeit kommt für mich nur ein Plug-In-Hybrid in Frage.
      Für mich ist mein Kommentar keine Miesmacherei, sondern nur Tatsache.
      Ich verbleibe mit freundlichen besten Grüßen aus Öpfingen von Nate.
    • nate-nate schrieb:

      Ob die Werkstatt sich mit der neuen Technik im Falle einer Reparatur so gut vertraut ist wie mit den Verbrennern, ist fraglich.
      Wenn dann nach mehrfachen fehlgeschlagenen Reparaturversuchen die Fahrzeuge bei den Autodoktoren landen, ist wohl auch nix mit der Verbrennertechnik vertraut.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • Mies machen wollte ich die neue Technik hnik auch nicht.
      Irgendwann müssen wir schon weiter kommen. Ich bin mir nicht sicher, ob da nicht auf das falsche Pferd gesetzt wird.
      Nur sollte man nicht so tun, dass das E-Auto die Umwelt retten wird.
      Es kann durchaus ein Zeichen von Intelligenz sein, einige Sachen nicht zu wissen. (Elsbeth Stern)
    • nate-nate schrieb:

      Wenn ich mir vorstelle, ich habe nur ein Auto und das muss nach leergefahrener Batterie 8 oder mehr Stunden geladen werden, bevor ich wieder damit fahren kann, habe ich ein sehr ungutes Gefühl.
      Lade in der Nacht dein Auto, wenn du schläfst und morgens ist es wieder voll.

      nate-nate schrieb:

      Wenn ich davon ausgehe, dass 50% der Menschen zur Miete wohnen, gestaltet sich das Laden der Batterie zuhause schon mal äußerst schwierig oder garnicht. Für diese Menschen ist ein reines E-Auto schon einmal passee.
      besser Recherchieren! kuckst du a.a.O. "flexible Schnellladesäule"

      nate-nate schrieb:



      Auch nicht jeder Arbeitgeber ist in der Lage und bereit, seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, während der Arbeitszeit sein E-Auto zu laden. ZUm Beispiel Liebherr bei uns in Ehingen hat 3400 Mitarbeiter. Kostenlos laden wird der Arbeitgeber bei so vielen Mitarbeitern nicht stemmen können.
      Wo gibts denn das? Zahlt der Chef denn bisher Benzin und Diesel?

      Wäre das nicht was für eure örtliche Presse: "Chef muss 3400 Ladeplätze bauen und alle dürfen kostenfrei laden" ?

      nate-nate schrieb:

      Und die ist sehr, sehr teuer. Nach 8 Jahren wird sich so ein Auto nicht mehr gut verkaufen oder in Zahlung geben lassen.
      Der Wertverlust verläuft beim Verbrenner ziemlich linear über dir Zeit.

      Beim Stromer wird das anders sein. Beispiel: Stromer 8 Jahre alt Restpreis 20 %, Stromer 8 Jahre alt - aber neuer Akku 50%.

      nate-nate schrieb:

      Ob die Werkstatt sich mit der neuen Technik im Falle einer Reparatur so gut vertraut ist wie mit den Verbrennern, ist fraglich.
      Die alten Uhrmacher haben es auch geschafft, sich in die Digitaltechnik einzuarbeiten und die Stellmacher von früher haben es auch noch gelernt, eine Achse am PKW abzuschmieren.

      .........
      .........

      Manchmal sollte man Knochen und Fleisch wirklich trennen.

      R.B.
    • Rheinschiffer schrieb:


      nate-nate schrieb:

      Wenn ich davon ausgehe, dass 50% der Menschen zur Miete wohnen, gestaltet sich das Laden der Batterie zuhause schon mal äußerst schwierig oder garnicht. Für diese Menschen ist ein reines E-Auto schon einmal passee.
      besser Recherchieren! kuckst du a.a.O. "flexible Schnellladesäule"
      Bei uns im Ort mit 10.000 Einwohnern gibt es genau vier Ladesäulen, die kürzeste Entfernung beträg etwa 1.200 Meter. Soll ich die bei Wind und Wetter abends und morgens zu Fuß gehen?
      An den Ladesäulen stehen so häßliche Schilder. Danach darf man nur während der Ladezeit dort Parken.
      Man muss also einen Moment abpassen an dem ein Platz frei ist und unmittelbar nach Abschluß der Ladung muss man wieder da sein um den Platz frei zu machen (man könnte allerdings auch warten bis der Akku voll ist).
      Wirklich praktikabel ist das nicht.
      Immer mehr Leute sind davon überzeugt dass sie immer und überall benachteiligt werden, dass sie immer und überall zu kurz kommen und dass sie immer und überall im Recht sind
    • Rheinschiffer schrieb:


      nate-nate schrieb:

      Auch nicht jeder Arbeitgeber ist in der Lage und bereit, seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, während der Arbeitszeit sein E-Auto zu laden. ZUm Beispiel Liebherr bei uns in Ehingen hat 3400 Mitarbeiter. Kostenlos laden wird der Arbeitgeber bei so vielen Mitarbeitern nicht stemmen können.
      Wo gibts denn das? Zahlt der Chef denn bisher Benzin und Diesel?
      Wäre das nicht was für eure örtliche Presse: "Chef muss 3400 Ladeplätze bauen und alle dürfen kostenfrei laden" ?
      Du willst doch wohl nicht zum Verbreiten von fakenews aufrufen :D
      Immer mehr Leute sind davon überzeugt dass sie immer und überall benachteiligt werden, dass sie immer und überall zu kurz kommen und dass sie immer und überall im Recht sind
    • Freundliches hallo.
      Na das ist ja lustig. Da gibt es jetzt aktuell zwei Threads. Pro und Kontra zum E-Auto.
      Und da werden schnell mal lustig die Kontra-Kommentare in den Pro-Thread herüberzitiert.
      Zudem werden im Kontra-Thread, Kontra-Argumente in Pro-Argumente umgekehrt.
      Wo gibts denn so was. Dann hätte man es gleich belassen können wie es war.
      Es ist auch wohl logisch, dass jeder, der sich für eine Seite entschieden hat, sicher für sich selbst wie für die Allgemeinheit argumentiert.
      Wenn Menschen aus beruflichen Gründen Rufbereitschaft haben, müssen die rund um die Uhr so schnell wie möglich zum Einsatzort kommen können. Nix mit schlafen bis die Batterie voll ist.
      Auch haben hier im Forum Froristen gepostet, man könne hier und da kostenlos seinen Stromer laden.
      Das gab es in Ehingen auch schon. Wurde aber schnell wieder abgestellt, weil auf Dauer zu teuer.
      Diejenigen, die mit ihrem Stromer eine weite Anreise zur Arbeitsstätte haben, sehen auch ziemlich alt aus, wenn sie wieder heim fahren möchten und wenig Saft in der Batterie haben. Fehlt nur noch ein Stau oder sonst was und die erfrieren in ihrem Stromer.
      Übrigens hatten wir im Ehinger Raum drei Mal über längere Zeit keinen Strom. Einmal hat ein Autofahrer einen Strommasten umgefahren, einmal ist ein Storch in die Oberleitung geflogen und ein weiteres Mal hat das Umspannungshäuschen gebrannt. Da war nix mit laden. Und wenn zu viele gleichzeitig laden oder sonst was, bricht das Netz eh zusammen. Die Vorraussetzungen für eine Flächendeckende Versorgung ist noch nicht vorhanden.
      Einige brauchen eine Anhängerkupplung. Unverzichtbar für mich. Der Hänger ist regelmäßig am Auto.
      Wie sieht es da beim Stromer aus?
      Und wie sollen bitteschön 3400 Arbeitnehmer an der flexiblen Schnellladesäule ihre Stromer laden?
      Übrigens halte ich meine Autos ziemlich lange. Der Golf TDI 1,9 mit 105 PS wurde nach 13 Jahren und 330tsd. Kilometern für 2800 Euro verkauft. Der ihn gekauft hat, hat in zwei weiteren Jahren nochmals 50tsd. Kilometer ohne Reparaturen gefahren. Und nur, weil er noch mehr sparen wollte und jetzt mit Gas fährt, hat er den Golf abgegeben.
      Übrigens gibt Kia sieben Jahre Garantie. Ich habe meine Garantie immer für zusätzliche Euros verlängert, bis das Auto verkauft wurde. Ob dies bei den Stromern geht, muss erst noch geklärt werden.
      Die Sendung mit den Auto-Doktoren wird wöchentlich ausgestrahlt. Bei 52 Autos, die dort repariert wurden, sehe ich keinen Vergleich zu der Masse an Verbrennen, die in ihren Werkstätten repariert werden konnten,
      Einige Leute aus meinem Bekanntenkreis kaufen niemals neue Modelle. Sie wollen lieber das ausgereifte alte Modell, an dem alle Schwächen beseitigt wurden.
      So ist es nicht jedermanns Sache, ein neues Modell mit neuester Technik als Versuchskarnickel auszuprobieren.
      Dass sich nach und nach nicht alles einspielen kann, hat niemand behauptet. Aber im Moment ist es eben noch fraglich, ob bei der geringen Anzahl von Stomern die Werkstätten da auch schon viel Erfahrung sammeln konnten. Wie auch?
      Und dem Stromer nach 8 Jahren erst einmal für teures Geld eine neue Batterie zu verpassen, die gut die Hälfte des Neupreises ausmacht, um dann 50 Prozent des Neupreises zu bekommen, wenn man ihn verkaufen will, ist ja wohl die Milchmädchenrechnung des Jahres.
      Beispiele wie die vom Arbeitgeber Liebherr so ins lächerliche zu ziehen, dient nicht gerade einer seriösen Kommentierung, die ja hier im Forum gewünscht ist.
      Einige Arbeitgeber werben mit kostenfreiem Laden der Stromer ihrer Arbeitnehmer. Dies wurde im Forum auch schon angesprochen. Ich wollte hiermit nur aufzeigen das es schwierig sein wird, während der Arbeitszeit seinen Stomer laden zu können. Ob kostenlos oder kostenpflichtig.
      Benzin oder Diesel wird mir und bestimmt einigen anderen auch über das Kilometergeld erstattet.
      Konstruktive Vorschläge oder Kritik sind immer angebracht und willkommen.
      Einfach nur irgend etwas posten um Kommentare zu zerreißen, ist nicht der Sinn der Sache, um ein seriöses Forum zu betreiben.
      Wer zwei Autos besitzt, wovon einer ein Storomer ist und der andere ein Verbrenner, braucht sich mit dem Stomer auch nicht zu brüsten. Weil ja durch den Verbrenner die stetige Verfügbarkeit eines Autos, das durch einen fünfminütigen Tankvorgang gegeben ist.
      Wer sich einen Stromer zulegen möchte, darf dies herzlich gerne tun. Ich werde ihn nicht verurteilen. Ganz im Gegenteil, So kommt vielleicht die ganze Umstellung auf Stromfahrzeuge schneller in Gang.
      Bei denen, wo alles passt, ist es kein Problem. Bei der breiten Masse passt es eben noch nicht.
      Wir brauchen Autos, die Bodenfeiheit haben, in denen wir hoch sitzen können, die mit Allrad ausgerüstet sind und eine Anhängerkupplung haben.
      Ich habe ein Angebot für eine PV-Anlge in Auftrag gegeben. Wenn sich diese einigermaßen verwirklichen lässt, kommt diese so schnell wie möglich her. Das wäre schon wieder ein Argument mehr in Richtung Stromer. Nur mit Strom zu fahren, der mit dem Kohlekraftwerk erzeugt wird, ist ja auch nicht der richtige Weg.
      Ich muss schon sagen, manchmal sollte man Knochen und Fleisch wirklich trennen.
      Ich verbleibe mit freundlichen besten Grüßen aus Öpfingen von Nate.
    • nate-nate schrieb:

      Na das ist ja lustig. Da gibt es jetzt aktuell zwei Threads. Pro und Kontra zum E-Auto.
      Und da werden schnell mal lustig die Kontra-Kommentare in den Pro-Thread herüberzitiert.
      Zudem werden im Kontra-Thread, Kontra-Argumente in Pro-Argumente umgekehrt.
      Wo gibts denn so was. Dann hätte man es gleich belassen können wie es war.
      Hallöchen nate,
      die Trennung war korrekt :) .
      Genau wie in der Politik, Medien wird auch hier wird nur in Schwarz/Weiß gedacht. Um es aber für Alle verständlich und möglich zu machen, sollten Zwischenstufen berücksichtigt werden.
      Habe ein längeres Gespräch mit einem befreundeten Mitsubishi Outländer Plug-in- Hybryd Besitzer ( seit 4 Monaten und Mitarbeiter der ehemaligen Bewag/Vattenfall ) geführt.
      Da das Fahrzeug unabhängig von einer Ladestation ist, hat er, lt Fahrtenbuch , festgestellt, daß er zu ca. 90% in der Stadt elektrisch und außerhalb zu 100% mit dem Verbrennungsmotor fährt.
      Nach seiner Berechnung, ist kurzfristig ein ca. 20% tiger Umstieg ( ca. 240 000 ) auf E-Mobile in Berlin nicht möglich.
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • Freundliches hallo an alle.
      Hallo old man.
      Die Trennung und Neuschaffung zweier Threads war auch für mich richtig so.
      Was ich am Anfang meines Kommentares geschrieben habe, sollte keine Kritik bezüglich der getrennten Threads darstellen.
      Nur kommt mir es eben im Kontra-Thread nicht gerade zielführend vor, wenn dann versucht wird, die Kontra-Kommentare gerade in diesem Thread in Pro-Kommentare umzuwandeln.
      Aber sei es wie es will. Wir haben ja in der BRD noch freie Meinungsäußerung und das ist sehr gut so.
      Wenn die Moderatoren gut damit leben können, ist es ja gut so. Ich kann es auch.
      Sicher werde ich im Pro-Thread auch etwas zum Thema beitragen. Sicher aber keine Kritik.
      Ich verbleibe mit freundlichen besten Grüßen aus Öpfingen von Nate.
    • Freundliches hallo ins Forum.
      Hallo Minoschdog
      Du inspirierest mich halt immer wieder. Bist halt ein schlaues Kerlchen und sowas wie Dich braucht das Forum. Immer alle Kommentare seriös und nicht persönlich werdend.
      Leider OT, aber das hast Du einmal verdient.
      Gruß Nate.
    • old man schrieb:

      Nach seiner Berechnung, ist kurzfristig ein ca. 20% tiger Umstieg ( ca. 240 000 ) auf E-Mobile in Berlin nicht möglich
      Bei gut 80.000 Neuzulassungen in Berlin (PKW, 2017) würde das ja schon 3 Jahre dauern, wenn alle nur noch "E-Mobile" kaufen würden (unrealistisch). Das alleine zeigt doch schon, dass alle Argumente, was "kurzfristige" Probleme (z.B. fehlende Netzkapazitäten oder "3.400 Ladeplätze") betrifft, eher ins Leere laufen.

      Ist viellecht zu wenig "kontra" für hier, aber im "Pro-Bereich" würde dann der Zusammenhang fehlen! 8|

      LG lego63
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