Pferdanhänger ziehen

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 21 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 5%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 24%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (6) 29%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 5%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 52%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (4) 19%

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    • Ich würde erst mal die Anhängelast von 2 Tonnen als Basis nehmen. Mit der werksseitig montierten abnehmbaen Kupplung durfte mein 140PS aus Baujahr 2010 2,0t ziehen, der 140PS aus Baujahr 2014 2,1t. Der 170 PS wird ja auch in dieser Liga spielen, der 110PS aus 2014 darf nur 1,5/1,7t bei 8/12% Steigung laut technischer Daten.

      Und natürlich braucht man auch einen entsprechenden Führerschein, da die Gesammtmasse des Zuges über 3,5t liegt ...
      Der Mensch sagt: die Zeit vergeht;
      die Zeit sagt: der Mensch vergeht.
    • Auch wenn du das ältere Euro5 Modell mit dem 140 PS kaufst, wirst du damit vermutlich zufrieden sein. Der zieht auch recht ordentlich, und wenn das Haldex gewartet wurde, sollte auch das 4x4 immer fleißig eingreifen. Ansonsten eben der neuere mit 150 PS. Ich selbst bin vom DSG begeistert, auch beim Anhänger fahren. Aber darf jeder selbst entscheiden.

      Was man ordentlich beschleunigt, muss man ja auch gelegentlich bremsen. Und wenn man mit üppig Gewicht hinten dran Kurven fährt, soll es einen ja auch nicht aus der Bahn werfen. Daher dürfte die Fahrweise mit Pferden recht moderat sein.

      Die Frage ist eben wieviel Fahrleistung ansonsten noch außer dem Pferdetransport anfällt.
    • Hier für Euch nochmal Auszüge aus dem Prospekt Modelljahr 2014:
      Beachte Anhängelast, Steigungswinkel, Drehmoment und auch die Variantenwerte, ausgedrückt in runden und eckigen Klammern!
      Dateien
      • 1.jpg

        (1,24 MB, 18 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • 2.jpg

        (1,29 MB, 13 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Immer eine Handbreit Gelände unter 'm Pneu!
    • Sep12 schrieb:

      Ich würde erst mal die Anhängelast von 2 Tonnen als Basis nehmen. Mit der werksseitig montierten abnehmbaen Kupplung durfte mein 140PS aus Baujahr 2010 2,0t ziehen, der 140PS aus Baujahr 2014 2,1t. Der 170 PS wird ja auch in dieser Liga spielen, der 110PS aus 2014 darf nur 1,5/1,7t bei 8/12% Steigung laut technischer Daten.

      Und natürlich braucht man auch einen entsprechenden Führerschein, da die Gesammtmasse des Zuges über 3,5t liegt ...

      Herne schrieb:

      Hast du schon mal was vom VW Abgasskandal gehört?
      Ja klar, aber was bedeutet das für mich? kann ich so ein Auto nicht fahren? welche Kosten? Übrigends Führerschein habe ich bis 7,5 T :)
    • Im Normalfall hat der Motor ein Update bekommen. Die Erfahrungen danach gehen von kein Unterschied über Mehrverbrauch, unfahrbar und AGR Defekte.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • Kernfrage der TE @Andrea2020
      Ist nicht das Thema „Dieselskandal“
      sondern eine geeignete Yeti „Zugmaschine“ zu finden.
      Wenn Sie mehr über Schummel - Diesel wissen will wird Sie hunderte/tausende Beiträge hier finden.
      Beantworten wir doch „ einfach“ ihre Fragen - verunsichern nicht und geben Tipps.
      :danke:
      Grüße Michael


      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)
    • Fassen wir doch mal zusammen.
      Andrea hat maximal 11.000 EUR und ein passendes Angebot für einen 140 PS TDI.

      Sie fragt, ob man damit im einen 2 Tonnen Pferdeanhänger im bergigen Bereich ziehen kann, oder ob man besser einen 170 PS TDI oder den 160 PS Benziner nimmt.

      Stellen wir doch mal fest, dass der Diesel sich besser dafür eignet, als der Benziner, der eh nur 1700/1800kg ziehen kann.

      Klar kann der 170 PS TDI das etwas besser, als die 140 PS Maschine, aber 170 PS sind nun mal teurer.
      140 PS reichen vollkommen aus.
      Ob der Wagen damit eine Rakete wird, muss Andrea bei einer Probefahrt selber feststellen, weil jeder unter "Rakete" etwas anderes versteht.
      (Rakete fängt in meinen Augen irgendwo bei 200 oder 300 PS an..)

      Das DSG Getriebe ist sicher ganz angenehm, aber auch eine Kostenfrage. Besonders auch bei Wartungs- und eventuellen Folgekosten (=Reparatur).

      Jetzt geht es noch um die Frage des Motorupdates des Diesel.
      Obwohl ja hier einige das Update bei ihren Dieseln haben machen lassen (müssen), gibt es hier nach meiner Wahrnehmung eigentlich keine Auffälligkeiten, nach dem Update.
      Und ob der Motor nun etwas rauher läuft, oder vielleicht etwas mehr Sprit verbraucht, spielt hier nicht wirklich eine Rolle.

      Mein Fazit: Der Yeti mit 140 PS TDI eignet sich, um einen Hänger sicher auch im bayerischen Wald zu ziehen. Der 170 PS noch etwas mehr, ist aber auch teurer.
      DSG Getriebe muss nicht sein und ein 4x4 Antrieb ist hilfreich auf feuchten Wiesen oder auch bei Schnee, den es da unten regelmäßig noch gibt.

      Gruß Jörg
    • marwin220 schrieb:

      Mein Fazit: Der Yeti mit 140 PS TDI eignet sich, um einen Hänger sicher auch im bayerischen Wald zu ziehen. Der 170 PS noch etwas mehr, ist aber auch teurer.
      DSG Getriebe muss nicht sein und ein 4x4 Antrieb ist hilfreich auf feuchten Wiesen oder auch bei Schnee, den es da unten regelmäßig noch gibt.
      Die Erklärung von Jörg ist sehr gut, aber um Allrad kommt man mit einem Yeti beim ziehen von 2t nicht rum. Den 2,0 TDI mit 140 PS hat es auch mit Frontantrieb gegeben, der darf aber keine 2,0t ziehen.
      Yetifahrer von 2009 bis 2019, jetzt steht nur noch das Yetimodell in der Vitrine, aber alle in Pazifikblau. ^^
    • @Andrea2020

      Willkommen im Skoda Suv Forum.
      ,welcome,

      Da Dein Beuteschema im Gebrauchtwagenmarkt sehr nah beieinander liegt, würde ich hier ganz klar die Devise gelten lassen, lieber 170 PS haben und nicht brauchen, als 170 PS brauchen und nicht haben.

      Ein Tandem Pferdeanhänger ist relativ Windschnittig, verglichen mit einem Wohnwagen, jedoch hat er eine kurze Deichsel im Vergleich mit einem Wohnwagen, was mehr Kraft beim Rangieren benötigt. Daher ist die Wahl zum Handschalter die bessere, besonders wenn es oft zu Turnieren geht wo dann doch ganz schön oft hin und her rangiert werden muss.

      Den Benziner würde ich nicht mal erwägen, er ist im Anhängerbetrieb ein wahrer Schluckspecht.

      Wenn Du dir Yetis aus 2012 anschaust, solltest Du im Bereich zwischen 8.500 und 9.500 fündig werden. Sie sind in der Regel nach zwei Wochen weg. Also nicht zu lange warten.

      Des Weiteren würde ich wie folgt vorgehen:

      Ohne AHK aussuchen und nachrüsten lassen, der 170er hat eh die großen Kühler und die Assistenten drin und er hat noch keine Anhängerquäulerei hinter sich. Wenn möglich ohne Panoramadach (Yeti Arbeitstiere mit schwerem Anhängerbetrieb, neigen deutlich schneller zu Haarrissen im Rahmen des Panoramadaches) und mit Standheizung. Wenn Du einen findest der schon mal einen Zahriemenwechsel/Wasserpumpenschaden hatte, würde ich den vorziehen. Meistens sind die 170 er höherwertig ausgestattet.

      Darauf achten das er 8 Fach bereift ist. Kilometerstand zwischen 120 und 150.000 kann man gut nehmen. Auf Rost an den vorderen Türen achten, direkt an der Außenkante unten im Trennbereich zwischen vorderer und hinterer Tür.

      Ferner würde ich dann bei so einer Wühlmaus auf ein echtes Ersatzrad achten.

      Und zum Schluss würde ich dann mal ein einfaches Chiptuning in Erwägung ziehen, er nimmt den Motoren die Anfahrschwäche komplett weg, was gerade beim rangieren sehr hilfreich ist.

      Viel Spaß mit dem neuen gebrauchten Yeti.


      PS.: Das Update vom Abgasskandal einfach ignorieren. Bei 2.500 Autos im Fuhrpark mit EA 189 er Motoren keine Auffälligkeiten!
      Lasst euch nicht kirre machen, unsere Diesel sind sauber ;)

      google.com/url?sa=t&source=web…Vaw1xbV0kXiK-IDfs4YlCFymJ

      SRU Zitat 11/2017: Verbesserungen der Fahrzeugeffizienz sind durchdie gleichzeitige Zunahme der Verkehrsleistung, der Motorenleistung und des Gewichts der Fahrzeuge aufgezehrt worden.
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