Starterbatterie nachladen ohne Netzanschluss

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 22 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 5%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 23%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (6) 27%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 5%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 50%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 23%

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    • Starterbatterie nachladen ohne Netzanschluss

      Ich möchte in der Winterzeit die Batterien von Yeti und Caddy nachladen (68Ah AGM). Stellplatz der Fahrzeuge ist am Straßenrand, Kabelverbindung zur nächsten Steckdose ist ungünstig, da sich ein recht belebter Fußweg zwischen Haus und Fahrzeugen befindet. Batterien ausbauen möchte ich nicht.

      Folgende Lösung habe ich erwogen:

      Von meinem Hobby habe ich eine Exide Gel Versorgungsbatterie ES900 12V 80Ah.
      Desweiteren habe ich verfügbar ein Ladegerät CTEK MXS 7.0 sowie einen Sinus-Wechselrichter Meanwell TS-400 (12V-230V, 400W), dessen Wirkungsgrad bei 86% liegt.

      Mein Plan ist folgender:

      Die geladene Gel-Batterie in ein Fahrzeug stellen, Wechselrichter anschließen, CTEK an den Wechselrichter und dann Batterie laden für ca. 15 Stunden. Wenn die Fahrzeugbatterie 30Ah aufnehmen sollte, bin ich selbst unter Berücksichtigung aller Verlustleistungen noch im grünen Bereich bei der Gel-Batterie.

      Was haltet ihr davon, funktioniert das?

      (Bitte keine Diskussionen über den Gesamt-Wirkungsgrad der Aktion.)

      Gruß

      turbod
    • Ich glaube nicht das es für 15 Stunden reicht. Der Wandler wird so 10 - 15 Ampere beim Betrieb des Cetek Gerätes ziehen. Ich gehe mal von etwa 6 Stunden aus, was aber der zu ladenden Batterie ausreichen sollte.

      Eine AGM als Versorger kann mit höherer Spannung antreten und hätte etwas mehr Reserve.

      Dennoch wird es funktionieren.

      Berichte mal wie viel Amper tatsächlich fließen, besonders am Anfang und kurz vor Ende.
    • Ich werde ein Messgerät zwischen Versorgungsbatterie und Wechselrichter schalten:

      shop.pichler.de/MASTER-Accu-Power-Meter

      Dann kann ich alle relevanten Messwerte erhalten.
    • Frage, ernsthaft.....

      Guten Morgen @tudi !

      Ernsthafte Frage, diese Messgeräte, die Ladegeräte, die Kabel, die Ladungsbatterie (O.K. die hast Du von etwas anderem)
      kosten doch auch viel Geld und es gibt ein gewisses (kleines) Brandrisiko bei der Aktion.

      Eine neue Batterie für den Yeti kostet so zwischen 90 und 180 €.
      Kommt es im Endeffekt nicht billiger und ist dazu viel bequemer sich einfach eine neue Batterie zu kaufen und einbauen zu lassen ?

      Das ist übrigens keine Kritik von mir, nur die Frage eines gelernten Kaufmanns.

      Beispiel:
      Ich hatte letztens bei meinem 6 Jahre alten Braun Rasierer ein defektes Scherblatt.
      Das neue Scherblatt sollte 52 € kosten.
      Ein komplett neuer identischer Braun Rasierer dageben im Angebot 64 €.
      Da habe ich für 12 € mehr natürlich den Rasierer genommen.
      Der hat neben einem intakten Scherblatt auch einen neuen Motor und vor allen Dingen einen neuen Akku.........
      Der Preis des Scherblattes stand damit in keinem ökonomischen Preis/Leistungsverhältnis.

      Sorry, hat jetzt nicht Deine Frage beantwortet :thumbdown: aber ich finde man sollte auch bei technischen Fragen
      ein bisschen an die Wirtschaftlichkeit denken. Die neue Batterie hält dann locker wieder 5 Jahre, ohne gefährliche Experimente..............
      Danke.
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Ein noch nicht benutztes CTEK-Ladegerät habe ich auch noch in der Garage liegen und verfüge auch über Stromanschluss und von daher mal eine Frage an die Fachleute. Sollte man das Ladegerät bei einer "Standdauer" von über 4 Wochen dauerhaft anschließen oder bestehen dann ebenfalls Brandgefahr bzw. können Störungen beim Fahrzeug auftreten?

      Privatier schrieb:

      Ein komplett neuer identischer Braun Rasierer dageben im Angebot 64 €.
      Das Spitzenmodell, der 9er für Naß- und Trockenrasur hatte bei uns der REAL im Angebot für 222,00 €.
    • Privatier schrieb:

      Eine neue Batterie für den Yeti kostet so zwischen 90 und 180 €.
      Kommt es im Endeffekt nicht billiger und ist dazu viel bequemer sich einfach eine neue Batterie zu kaufen und einbauen zu lassen ?
      Neue Varta kostet für meinen knapp 70 €. Noch ist die erste Varta drin, die jetzt 10 Jahre geworden ist ohne nachladen oder sonstiges.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • Ich glaube es geht hier gar nicht um zwei Batterien, die kurz vor ihrem Ende sind, sondern um prophylaktische Maßnahmen, da ja Winter wird.
      Ich weiß, dass man so etwas gerne empfiehlt, ich halte es für überflüssig.
      Mancher wird es nicht gerne hören, aber man kann auch vieles kaputtfummeln ......

      R.O.
    • Neu kaufen muss ich überhaupt nichts, ich habe alle oben aufgeführten Geräte.

      Auch sind die Batterien in beiden Fahrzeugen nicht altersschwach, ich habe damit keinerlei Probleme.

      Jedoch haben beide Fahrzeuge Standheizung und wir bewegen die Autos derzeit sehr selten, und wenn, dann im Kurzstreckenbereich. Bei den gegenwärtigen Temperaturen heize ich immer mit Standheizung vor, um die Betriebstemperatur während der kurzen Fahrten überhaupt zu erreichen.

      Den Caddy nutzen wir ca. alle drei Wochen, den Yeti etwas häufiger.

      Warum sollte ich jetzt neue Batterien kaufen (Geld, Ressourcenschonung)?

      Ich wollte eigentlich nur wissen, ob meine angedachte Nachladung aus technischer Sicht funktioniert oder ob davon abzuraten ist.

      Mein ökonomischer Sachverstand ist im übrigen ganz in Ordnung, ich habe sowas in der Richtung mal studiert (was allerdings auch nicht unbedingt etwas bedeuten muss). ;)
    • Kajo schrieb:

      Sollte man das Ladegerät bei einer "Standdauer" von über 4 Wochen dauerhaft anschließen oder bestehen dann ebenfalls Brandgefahr bzw. können Störungen beim Fahrzeug auftreten?
      Bei Standzeiten > 4 Wochen würde ich es tun. Das CTEK wechselt in den Erhaltungsmodus, wenn die Batterie voll ist. Bei ordnungsgemäßer Elektroinstallation in deiner Garage würde ich die Brandgefahr ausschließen, auch wenn das CTEK produktionstechnisch ein "Chinaböller" ist, habe ich da vertrauen in die Schweden.
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