Wohnwagen für den Yeti

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    Ich...

    Insgesamt 24 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 21%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (7) 29%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 46%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 21%

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    • BernhardJ schrieb:

      Privatier hat ja geschrieben,
      Ich habe mich hier eher allgemein gehalten, um Roland_22 entsprechende Informationen zu geben. Denn mit einem Budget bis 15000 Euro wird es wohl eher ein gebrauchter.
      Wenn du zu unserem Händler in Celle gehst und sagst, du möchtest einen neuen Wohnwagen der bis 15000 Euro kosten darf, wirst du ausgelacht. ;(
      Yetifahrer von 2009 bis 2019, TSI + TDI 4x4, jetzt steht nur noch das Yetimodell in der Vitrine, aber alle in Pazifikblau. ^^
    • Gilt für Wohnmobile sicher auch für Wohnwagen. Nicht kaufen wenn sie in der Halle stehen. So sieht man die ggf. vorhandenen Undichtigkeiten nicht.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • @Rolf
      Da gebe ich Dir natürlich Recht, neue Wohnwägen bis 15.000 Euro sind Geschichte. Meiner hat vor 6 Jahren 17,5 k€ gekostet, aber so etwas gibt es heute nicht mehr. Selbst die preiswerten französischen Anbieter rangieren schon irgendwo bei 20 k neu.

      Umso wichtiger ist für einen Camping-Anfänger bei einem gebrauchten Wowa neben TÜV/Gasprüfung mindestens die Händlergewährleistung. Und die bekommt man von Privat nicht.
      Wenn man sich gut mit der Materie auskennt, kann man ja von Privat kaufen. Ich würde es auch nach mittlerweile 12 Jahren Erfahrung nur ungern tun.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 157.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • BernhardJ schrieb:

      Wenn man sich gut mit der Materie auskennt, kann man ja von Privat kaufen.
      Wer ein gebrauchtes Fahrzeug oder einen Wohnwagen nicht selbst kritisch überprüfen kann, sollte lieber einen Fachmann mitnehmen. Möglicherweise kann man ja auch den Wohnwagen bzw. das Wohnmobil bei einem Gutachter vorstellen und prüfen lassen.
    • Fachleute sind rar, Gutachter noch rarer.... man muss sich schon schlau machen über seinen Wunschkandidaten in welchen Jahren er welche Schwächen hat. Ein neuer BWLer und schon können es billigere Fenster, Kleber Stützen o. ä sein. Schlechte Sanitäre gibt es auch manchmal in Serie also rein in die Camperforen und gut studieren.
      Grundriss
      mögliche Ausstattungen

      Und dann los.

      Übrigens eine Wohnwagenhändler braucht keinerlei Qualifikation und darf alls selber reparieren.

      Er muss es nur mängelfrei übergeben.
    • BernhardJ schrieb:

      Ein kleiner Tipp von mir: Wohnwagen nur vom Händler und mit frischem TÜV und Gasprüfung kaufen. So kann man sich eine Menge Ärger ersparen bei älteren Gebrauchten.

      Wenn man sich etwas selber baut, muss das Ding auch beim TÜV vorgeführt werden, und das geht in den meisten Fällen erstmal schief, wenn man gar keine Erfahrungen mit Wohnwagen hat und nicht weiß worauf es ankommt - vor allem bei der Elektrik, bei der Beleuchtung und beim Gas. Zugelassenes Fahrgestell vorausgesetzt.

      Grüße - Bernhard
      Ja das ist richtig, so gesehen auch ein guter Tipp von Dir - kostet nur mehr, und man muss auch dann noch hoffen keinem "Schlumi" von Verkäufer in die Hände gefallen zu sein.

      Das Zweite stimmt nicht so hundertprozentig, wenn man einen guten, vielleicht neuen Klaufix hat, mit Auflaufbremse, TÜV, usw.,
      kann man etwas wohnwagenartiges darauf setzen und es als Ladung deklarieren.
      Das geht, sogar in Deutschland, dafür gibt es auch Beispiele........ :)
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Ich habe bis jetzt sehr gute Erfahrungen mit Privatkauf. Sehr viel kann man schon auf den Bildern bei mobile sehen, wenn diese im "normalen Betrieb" gemacht wurden, stellen sich mir oft schon die Nackenhaare hoch, aber auch bei Händlern habe ich schon solche Möhren gesehen. Wer seinen Wohnwagen verkaufen will, sollte ihn schon ordentlich sauber präsentieren und bei Kaufinteresse TÜV und Gasprüfung neu machen lassen.
      Das Alter ist oft nicht ausschlaggebend, es gibt Wohnwagen aus Ende der 80er die noch in TOP Zustand sind und dann auch noch ihren Preis haben, aber genauso auch recht neue, die man lieber nicht mehr kauft.

      Der Wohnwagen sollte möglichst wenig Vorbesitzer haben und in einem vernünftigen Stellplatz abgestellt worden sein. Viele scheuen die Kosten für einen Hallenplatz und haben den Wohnwagen ganzjährig draußen stehen, da sollte man schon genauer nach Wasserschäden schauen, an der Decke, den Wänden, in den Staukästen, um die Radkästen, den kompletten Unterboden von unten aber auch von innen - die "Wege", ob da etwas weich ist. Den Stauraum für die Gasflaschen sollte man auch genau anschauen, hier kann es auch schnell Wassereinbruch und entsprechende Schäden geben. Alle Funktionen prüfen, Beleuchtung, Kühlschrank, Gasherd, Wasserversorgung, Therme, Toilette, eventuell Mover und weitere Extras. Wenn ein Vorzelt dabei ist, den Zustand Prüfen, sind die Reißverschlüsse in Ordnung, sind die Ösen für Heringe oder Verspannung i.O.? Hat das Zelt Beschädigungen, ist das Gestänge dabei und komplett.

      Bei uns war das aussuchen eines passenden Wohnwagen schon wesentlich aufwendiger, als z.B. ein Autokauf. Für "Neucamper" lohnt es sich vielleicht auch, erst einmal einen Wohnwagen zu mieten, bevor man selber einen kauft.

      Und dann noch das viele Zubehör, ein "Mekka" für Camper ist Obelink hier bekommt man fast alles was das Camperherz höher schlagen läßt, da sollte man sich vor Kauf eines Wohnwagens auch mal mit beschäftigen.

      Wenn ich sehe was wir an Zubehör haben, zwei Vorzelte, ein kleines für den Kurzurlaub, ein großes für den Urlaub. Für die Zelte Zusatzgestänge zur Sturmsicherung, mit Gurten. Fußböden, Campingmöbel, Vorzeltküche, guter Tisch variable Stühle (Sessel). Mover, elektrische Stützen, TV Satanlage und vieles mehr - das geht bis zu Kuchengabeln und Käseschneider. ^^

      Eigentlich fehlen nur noch die Waschmaschine und der Geschirrspüler.
      Yetifahrer von 2009 bis 2019, TSI + TDI 4x4, jetzt steht nur noch das Yetimodell in der Vitrine, aber alle in Pazifikblau. ^^
    • Auf Vorzelte heben wir mittlerweile ganz verzichtet. Der Aufbau lohnt sich nicht. Wenn wir nur zu zweit unterwegs sind, was die allermeisten Fälle sind, dann sitzen wir so oft es geht vor dem Wohnwagen und wenn das Wetter schlecht ist, dann einfach im Wohnwagen.
      Das einzige was wir aufbauen bei längerem Aufenthalt ist ein einfaches Vordach mit drei senkrechten Stangen, was in 3 Minuten aufgebaut ist.

      Fernseher und Sat-Anlage schleppen wir auch nicht mit.

      Zu viel Geraffel im und um den Wohnwagen finde ich nicht gut.

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 157.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Neu

      Roland_22 schrieb:

      Noch etwas: einen Allrad braucht man nicht wirklich, oder?
      Nein, nicht wirklich.

      Guggst du!

      Das war unser letzter Wohnwagen, ein Hobby mit einem zgG von 1350 kg.

      Unser Yeti hat die gleichen Daten wie deiner, ich bin mit dem Gespann mehrfach nach Italien und nach Kroatien gefahren!

      Natürlich mit Fahrrädern und auch noch 2 Hunden BorderCollie-Mix :thumbsup:


      Grüße
      Bernd
      ........


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