Ladungssicherung im Innenraum

    • [ FL Innenraum allgemein ]

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 24 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 21%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (7) 29%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 46%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 21%

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    • Lisaknurrig schrieb:

      ....nutze die schon seit Jahren um den Wohnwagen von schweren Teilen zu „entlasten“ - damit wird alles fixiert.
      Sehr vernünftig!

      Die Oma hat während der Fahrt auch im Wohnwagen nix zu suchen! :D
      after all is said and done there's a lot more said than done....
    • Der Boden liegt doch lose auf dem Reserverad auf, da hält nix und im Falle eines Falles fliegt der ganze Boden mit weg (ca. 20kg und zusätzlich die Hebelwirkung!).

      Ich habe mir jetzt mal diese bestellt, um die Zurrpunkte bis über die Abdeckung des Reserverades nach oben zu führen:

      amazon.de/gp/product/B07CY1SJR…tle_o00_s00?ie=UTF8&psc=1


      Bild.jpg
    • Die Lösung mit den Zurrgurten, die zwischenzeitlich eingetroffen sind, gefällt mir nicht. Aufgrund des höheren Ladebodens mit dem Reserverad darunter ist der Gurtverlauf ungünstig.

      Ich habe mir etwas anderes überlegt und realisiert, die Bilder zeigen meine Lösung.
      Die Innengewinde in den Seitenwänden haben M5. Dort waren vorher die Kunststoffleisten angeschraubt.


      P1120563.JPG


      P1120565.JPG


      P1120566.JPG


      P1120567.JPG


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      P1120570.JPG


      P1120573.jpg
    • Gefällt mir sehr, sehr gut @tudi ! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      So soll es sein, man muss bloss ein bisschen nachdenken, tüfteln und - BINGO ! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      Da Bauen & Bastel die letzten 17 Jahre meines Lebens bestimmt haben, (vorher war Karriere machen) bin ich nach meiner Schulter OP und Stilllegung meines rechten Armes
      fast ausgerastet, ich finde ich es toll was meinen Mitforisten alles kreatives einfällt und freue mich mit, wenn es funktioniert. :thumbup: :thumbup: :thumbup:
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • tudi schrieb:

      Ich habe mir etwas anderes überlegt und realisiert, die Bilder zeigen meine Lösung.
      Sauber gelöst - und im gleichen Zug die Karosserie für allfällige Geländefahrten noch verwindungssteifer gemacht mit der Stange :thumbsup: .
      Gruess Dani
      Please don't feed the YETI!
    • tudi schrieb:

      Ich habe mir etwas anderes überlegt und realisiert, die Bilder zeigen meine Lösung.
      Die Innengewinde in den Seitenwänden haben M5. Dort waren vorher die Kunststoffleisten angeschraubt.
      Optisch sehr gut gelöst !
      Einzig meine Bedenken das bei Belastung durch schwere Gegenstände beim harten abbremsen oder einen Unfall die M5 Schrauben abgeschert werden.
      Die Hebelwirkung der Metallstange ist nicht zu unterschätzen.
      Aber für leichte Gegenstände eine saubere und effektive Lösung !
      Unsere 2 Tonnen Gurte haben wir alle entsorgt als bei einer Notbremsung 2 gerissen sind und sich eine Abdeckung aus Eisen sich dem Weg zum Fahrersitz freigeräumt hatte.
    • Über das Abscheren der Schrauben habe ich mir auch Gedanken gemacht.

      Deswegen habe ich u.a. Holz und kein Metall als Lager für das Rohr verwendet. Das Holz gibt im Falle eines Falles etwas nach und reduziert Lastspitzen, außerdem sind es 8.8-Schrauben.

      Da mache ich mir eher Gedanken über die Gewindeeinsätze im Blech.

      Die Augplatten habe ich mit 12.9-Schrauben M5 in der D-Säule verschraubt - in die Gewindeeinsätze, in die zuvor die hinteren Schrauben der originalen Kunststoff-Stangen eingeschraubt waren.

      Für die lange An- und Abfahrt zum Urlaubsort werde ich die Querstange noch zu den Augplatten rechts und links hinten mit Spanngurten zusätzlich sichern.

      Das mit der Hebelwirkung der Stange verstehe ich nicht.
      Wenn eine Kraft in Fahrtrichtung wirkt, gibt es keinen Hebel, da die Stange beidseitig gelagert ist.
      Es wirken ausschließlich Scherkräfte auf die 4 Schrauben und Zugkräfte auf die Haltschrauben der Augplatten.
    • Die Schrauben werden auf keinen Fall das Problem sein.
      Das hält !
      Vor allem wenn die Ladung kein Spiel hat.

      Sonst würde ja bei jeder Vollbremsung eines beladenen Yetis, also so um die 1,8 Tonnen
      die Vorderradaufhängung wegreissen........... :D :D :D

      Macht Euch doch nicht selber verrückt !
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Moment. Schraubverbindungen mit Scherkräften? Wenn es letztere bei der Vorderachse vom Yeti gäbe, würde eben diese nicht lange halten...

      Schraubverbindungen sollen so ausgelegt und montiert werden, dass sie nur auf Zug belastet werden und KEINE Scherkräfte auftreten. Wenn da Scherkräfte auftreten war entweder die Schraube nicht genug festgezogen. oder die Verbindung gar nicht für das, wofür sie verwendet werden soll, ausgelegt.

      Insofern ist die Verwendung von Holz als Unterlage hier auch nicht wirklich zielführend. :saint:
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