Frust im alten Jahr

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 24 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 21%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (7) 29%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 46%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 21%

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    • Sep12 schrieb:

      Ist denn der Kurbelwellensimmering bei mehr Leistung schneller verschlissen? Oder ist der vielleicht nach elf Jahren eh mal dran?
      Was fällt uns da auf die Schnelle ein?
      Die Druckschwankungen können im Kurbelgehäuse höher ausfallen, was die Belastung auf den Ring erhöht. Durch höheren Verschleiß fallen mehr abrasive Partikel an, die im Öl die Schmierung verschlechtern. Die Temperaturen am Ring dürften höher sein. Die Relativbewegungen an der Dichtlippe sind höher, wenn erwartungsgemäß der Motor tendenziell mit höherer Drehzahl genutzt wird. Kurbellagerverschleiß kann zu höheren radialen Versatz von Dichtring und Lauffläche am Kurbelgehäuse führen.
      Darum wählte ich den "schwachen" 110PS-2Liter-Diesel mit Sechsganggetriebe.
      @MrLed: Ich würde den Yeti durchreparieren, evt. die Tuninggeschichte nach Möglichkeit rückbauen und einfach normal weiterfahren, ohne die Leistung voll auszunutzen. Aber das tust Du ja nach Deinen Worten sowieso nicht. ;)
      Grüße, Fördegleiter
      Immer eine Handbreit Gelände unter 'm Pneu!
    • Update:

      Es war NICHT der Kurbelwellensimmering.

      Es war der Ölabscheider der Kurbelgehäuseentlüftung. Der kam einmal neu da verzogen.
      Bei der Demontage ist der Mechaniker an einen Kühlmittelschlauch gekommen und da lief dann Kühlwasser an der Steckverbindung raus. da wurde der Dichtring ersetzt.

      Hoffentlich ist jetzt erstmal Ruhe.
      Auf die Teile gab es 20% und daraus ergab sich dann ein Gesamtbetrag von 496,55€.
    • MrLed schrieb:

      Es war der Ölabscheider der Kurbelgehäuseentlüftung. Der kam einmal neu da verzogen.
      Den hat :F: bei mir auch mehrfach erneuert wegen Undichtigkeit. In der freien Werkstatt ist er immer dicht.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
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