Batterie Yeti- Allgemeines-Haltbarkeit- Wechsel-Austausch-Tipps -Hilfe

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 25 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 20%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (8) 32%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 44%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 20%

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    • Lichtmaschine und Regler

      Hallo Bergler,

      Bergler schrieb:

      Der Alternator des Yeti wird 120A Ladeleistung haben [...]

      ich gehe mal davon aus, das Du dier die Lichtmaschine meinst.

      Bergler schrieb:

      Ein Problem wird es erst wenn während dem fahren mehr Strom verbraucht wird als der Alternator erzeugen kann, dann wird die Batterie nicht mehr geladen sondern entladen.

      Ein Problem kann es auch geben, wenn der Regler (heute meistens 'Bestandteil' der Lichtmaschine) nicht groß genug ausgelegt ist. Je nach Ah und Ladezustand der Batterie wird ein anderer Ladestrom für die Batterie benötigt. Hinzu kommt noch der Storm der von zusätzlichen Verbrauchern (Radio, Licht, usw.) benötigt wird. All dies muß die Lichtmaschine liefern können und der Regler entsprechend verarbeiten.

      Man macht mit Sicherheit keinen Fehler, wenn man (wie hier schon erwähnt) eine Batterie wählt die eine oder zwei Nummern größer ist als die Originale. Mehr würde ich persönlich nicht verbauen. Es geht dann zumindest auf die Lebensdauer des Reglers. Leider kann ich nicht sagen wie es bei unserem Yeti ist (externer Regler oder in LM verbauter Regler). Ich vermute, da es heute Standard ist, das der Regler Bestandteil der LM ist und somit wäre bei einem Defekt des Regler einer neue LM fällig und die ist nicht billig.

      Für mich persönlich also: Batterie nur eine oder zwei Nummern größer (von den Amperestunden) mehr nicht!
      Viele Grüße aus Witten

      Michael


      spritmonitor.de/de/detailansicht/404470.html Yeti 2.0D (103kW/140PS) 4*4 DSG Ambition+
    • Trudero schrieb:

      Zitat von »Bergler«
      Der Alternator des Yeti wird 120A Ladeleistung haben [...]


      ich gehe mal davon aus, das Du dier die Lichtmaschine meinst.

      Ja der Alternator wird auch als Lichtmaschine bezeichnet.

      Trudero schrieb:

      Zitat von »Bergler«
      Ein Problem wird es erst wenn während dem fahren mehr Strom verbraucht wird als der Alternator erzeugen kann, dann wird die Batterie nicht mehr geladen sondern entladen.


      Ein Problem kann es auch geben, wenn der Regler (heute meistens 'Bestandteil' der Lichtmaschine) nicht groß genug ausgelegt ist. Je nach Ah und Ladezustand der Batterie wird ein anderer Ladestrom für die Batterie benötigt. Hinzu kommt noch der Storm der von zusätzlichen Verbrauchern (Radio, Licht, usw.) benötigt wird. All dies muß die Lichtmaschine liefern können und der Regler entsprechend verarbeiten.

      Der Regler bei den heutigen Alternatoren sollte eigentlich immer auf die maximale Leistung des Alternators ausgelegt sein, ansonsten ist es ein Fehlkonstruktion, der Regler regelt eigentlich nur die Spannung über den Erregerstrom, die Maximale Leistung des Alternators ist durch die Wicklungen gegeben.

      An die Leistungsgrenze des Alternators kann mann auch mit der Originalbatterie nach einem Kaltstart mit anschliessend vielen Verbrauchern (Heizung, Lichter, Heckscheibenheizung, Scheibenwischer, usw. Die Elektrische Zusatzheizung wird ja nur je nach Auslastung des Alternators zugeschaltet) und teilentladener Batterie Problemlos kommen, da geht der auch nicht kaputt obwohl er stark belastet ist.
      Ich hab da mal was gefunden über die Technik (Google hats gefunden) Alternator und Lichtmaschinentechnick

      Gruss Bergler
      Skoda Yeti 2.0 TDI 170Ps Experience Storm Blau Metalic
      Bei mir wird der Yeti Artgerecht :thumbup: gehalten und hat genug Auslauf im Gebirge :D
      Mitlerweile über 265'000Km wovon gut 10'000Km mit Wohnwagen oder Anhänger
    • Bergler schrieb:

      der Regler regelt eigentlich nur die Spannung über den Erregerstrom, die Maximale Leistung des Alternators ist durch die Wicklungen gegeben.

      Genauso ist das.
      Der Regler bestimmt die Ladeschlussspannung, die dann die höchstmögliche Spannung im Bordsystem ist.
      Diese Spannung ist sehr kritisch.
      Einerseits bestimmt sie ganz wesentlich die Lebensdauer der Batterie mit.
      Und andererseits die Lebensdauer aller Glühfaden-Leuchtmittel.
      Da entscheiden Zehntel Volt über ganz viele Betriebsstunden mehr oder weniger.

      Diejenigen, die sich über schön helles Licht freuen, bezahlen dafür beim Leuchtmittel- und Batteriewechsel.

      Die Batteriekapazität in Ah ist für all dieses nicht entscheidend.
      Ob eine Batterie größerer Kapazität ausreichend geladen wird, hängt von der Bilanz Laden/Entladen ab, wie schon von anderen geschrieben.
      Die Lichtmaschine einer bestimmten Leistung braucht eben länger, eine größere (entladene) Batterie wieder zu laden.

      Es gibt aber - damit die Sache nicht zu einfach wird - unterschiedliche Ladeschlussspannungen und optimale Ladecharakteristiken bei Batterien.
      Einige Auto-Hersteller machen da auch Vorschriften, damit die Ladecharakteristik von Regler und Batterie zusammenpassen.
      Ist das nicht der Fall, verkürzt man die Lebensdauer der Batterie.
      Zu Allem kommen dann noch die Exemplarstreuungen, die bei Batterien nach wie vor gegeben sind. Das bleibt Alchemie.

      Die Batterien, die in das Yeti-Batterieabteil passen, sollten aber unproblematisch sein. Das zur ersten Fagestellung von Schraubnix.
    • Ich würde alles kaufen außer Bosch. Die haben, egal bei welchem Einsatzzweck, nie länger als 1 Jahr gehalten, meist deutlich weniger. Bosch raus, Billigbatterie rein, Jahrelang ruhe. Ich bin geheilt von der Idee, Bosch würde bessere Qualität liefern.
      Mein Chef wollte mich durch einen Roboter ersetzen.
      Er konnte keinen finden, der nur Solitär spielt und im Internet surft.
    • welches Werkzeug für den Batteriewechsel

      Hallo und ein gutes, neues Jahr!!

      Heute morgen ging meine Batterie in die Knie und ich musste den Yeti mit Starthilfe anwerfen. Ich habe dann einen Händler in der Nähe gefunden, der eine Moll EFB 82070 vorrätig hat (momentan ist eine Banner 5KO 915 105 G verbaut). Jetzt würde ich gerne die Batterie vor Ort tauschen - sonst muss ich da ja nochmals hin, um das Pfand wieder zu kassieren. Also muss ich etwas Werkzeug mitnehmen. Batteriepole abnehmen sollte kein Problem sein - ich denke mal, das ist ein 10er Schlüssel. Aber ich konnte heute morgen nicht sehen, wie die Batterie befestigt ist - wenn die Kabel ab sind, kann ich den filzmantel abnehmen und sehe dann vermutlich mehr.

      Kann mir da jetzt schon jemand weiterhelfen? Ich hätte gerne das passende Werkzeug gleich mitgenommen.



      Uwe
    • Links mittig von der Batterie ist das Halteblech mit 13 Schlüsselweite. Da du einen Diesel hast kommst du zwar mit dem Werkzeug gut ran, kannst sie lösen (die Schraube) und kannst die Batterie gut entnehmen. Allerdings geht es schlecht bis gar nicht mit dem befestigen ;)

      Wenn du einen Stab/Teleskopmagnet mitnimmst geht es sehr gut. Damit kann man nach dem einsetzen der Batterie das Blech und auch die Schraube wieder an seinen Platz bringen und festziehen. Wenn sie runterfallen wird es doof ;).

      Nach dem abklemmen helfen zwei Schnürsenkel um die Polklemmen zur Seite zu binden damit sie nicht im weg sind. Batterie vorne anheben und dann schräg nach vorne raus :)
    • ...hört sich nach 13er Nuß + lange Verlängerung an. Ich kenne das mit den Befestigungskrallen so: wenn die Batterie weg ist, kann man beim Einschieben der neuen Batterie die Kralle leicht anheben (Schraube hat man zuvor angesetzt und einen Gewindeghang reingeschraubt), Batteriefuß einfädeln und dann vollends nach hinten schieben.

      Danke für die Beschreibung!!

      Uwe
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