Karrosserie/Unterboden/Rahmen entrosten

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 26 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (2) 8%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 19%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (9) 35%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 42%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 19%

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    • Karrosserie/Unterboden/Rahmen entrosten

      Hello,
      nach der letzten HU im November wies mich der freundliche Prüfer darauf hin, dass Rahmen, Hilfsrahmen und tragende Teile angerostet sind. Was/Wo bitteschön ist ein Hilfsrahmen? In Augenschein nehmen konnte ich das leider nicht mehr :( .
      Yeti wird nicht geschont, u.a. Unterbodenwäsche gibt's aber regelmäßig.
      Da ich dat Schätzken noch lange fahren möchte, sollte ich wohl Richtung Entrostung/Rostvorsorge was unternehmen. Hat jemand nen Tipp? Rauf auf die Selbstschrauberbühne und dann mit Stahlbürste/Bürstenaufsatz auf der Bohrmaschine entrosten, Rostumwander drauf und dann U-Schutz draufsprühen? Oder lieber machen lassen?
    • Einige Infos zur Vorgehensweise und auch die benötigten Materialien findet man z.B. hier:

      Korrosionsschutz und Restaurierungsbedarf für Autos Motorraeder Wohnmobile | Korrosionsschutz-Depot

      Herkömmlicher Unterbodenschutz ist da eher nicht Langzeit geeignet. Experten nehmen eher Öle und Fette, da diese nicht verspröden und in die kleinsten Ecken und Winkel ziehen.

      Gruß Jörg
    • KlausiHH schrieb:

      Da ich dat Schätzken noch lange fahren möchte, sollte ich wohl Richtung Entrostung/Rostvorsorge was unternehmen. Hat jemand nen Tipp? Rauf auf die Selbstschrauberbühne und dann mit Stahlbürste/Bürstenaufsatz auf der Bohrmaschine entrosten, Rostumwander drauf und dann U-Schutz draufsprühen? Oder lieber machen lassen?
      Ich würde lieber zum Lackierer gehen. Ich fahre schon seit den 70ern Auto, damals war Rost ein ganz anderes Thema wie heute, die Bastelleien zu Hause halten in der Regel nicht lange. :)
      Yetifahrer von 2009 bis 2019, TSI + TDI 4x4, jetzt steht nur noch das Yetimodell in der Vitrine, aber alle in Pazifikblau. ^^
    • Herne schrieb:

      Da werden nur die Fahrwerksteile Rost haben
      So sieht es aus, nur wer seinen Yeti >25 Jahre fahren will, sollte hier aktiv werden, ansonsten sind die Teile aus so dickem Material, die werden die Karosse überleben.
      Zum Thema "dicker Unterbodenschutz" kann ich aktuell von einem Golf 3 (Cabrio) berichten, da wird der Unterbodenschutz an den Aufnahmepunkten des Wagenhebers/ Hebebühne beschädigt, es dringt (Salz)Wasser ein, und die Unterwanderung beginnt. Der Unterbodenschutz löst sich dadurch partiell und durch die Kapillarwirkung dringt die Feuchtigkeit immer tiefer ein. War mal gut gemeint, aber hält leider nicht für die Ewigkeit. 25 Jahre sind aber auch nicht schlecht, da wurden manche Autos aus den 70/80ern schon zum zweiten Mal eingeschmolzen...
    • KlausiHH schrieb:

      Yeti wird nicht geschont,
      Hier im Forum fragen öfter Yeti Interessierte nach und möchten sich vor dem Kauf informieren, daher möchte ich diesen Thread gerne für eine Info nutzen.

      Wer sich einen Yeti kaufen möchte und damit auch mal von der Asphaltstraße runter fahren will, sollte vor dem Kauf schauen, das der Yeti den Unterfahrschutz hat.
      Den Unterfahrschutz haben nicht all zu viele Yetis, da er in allen Ausstattungen aufpreispflichtig war. Wenn man unter den Yeti drunter schaut ist unter dem Motor ein Schutz, dieser ist normaler Weise aus dünnem Plastik, Yetis mit Unterfahrschutz haben hier eine dicke, stabile Plastikplatte, die Ersten sogar eine Stahlplatte, auch z.B. unter der Hinterachse sind Plastikplatten zum Schutz angebracht. Ist nur der dünne Plastikschutz unter dem Motor hat der Yeti keinen Unterfahrschutz. :)

      Ich hatte bei meinen Yetis den Unterfahrschutz mitbestellt, da ich auch Feldwege gefahren bin.
      Yetifahrer von 2009 bis 2019, TSI + TDI 4x4, jetzt steht nur noch das Yetimodell in der Vitrine, aber alle in Pazifikblau. ^^
    • Korrekt @Rolf ! :thumbup:

      ...und wenn nachrüsten, dann nur Stahl, das Plaste-Zeug ist pippifax.

      stahlunterfahrschutz.de/306-skoda-yeti

      Besonders auch auf den Tank achten. Alle SUV und Geländewagen die wir z.B. in Namibia gefahren sind (auch Yeti)
      hatten diesen Schutz, denn die fiesen, scharfen Steinchen durchschlagen ohne Schutz schnell mal einen Tank.
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
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