Wieviel Offroad geht wirklich???

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    Umfrage

    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 51 Stimmen

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

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    • Schade das dann die OFF-ROAD Diskusion nicht hier unter Offroad steht sonder bei allgemeines. Bin noch neu sorry hab noch nicht alle Themen durch.

      Hey ich hab nur gefragt ob sowas ggf. mit dem Yeti machbar ist. Ich sagt nicht das ich die Tour gebucht habe oder machen will. Das der Yeti kein vollwertiges Offroad Vehicel ala Defender ist is klar.

      Vielen Dank an die meisten für die Einschätzung.

      Nur bin ich der Meinung dem Yeti is mehr zuzutrauen als man ihm ansieht.

      Am besten fand ich die Antwort, jeder kann und darf doch seinen Yeti offroad zu Schaden fahren wenn er genug Geld hat. Genau so ist es nämlich, und das hat nix mit Verantwortung zu tun.

      Wenn ich richtig gelesen hab sind wir hier iim Offroad Teil des Forums, da sollte so eine Frage schon drin sein, ohne das ich das gefühl haben muss 2/3 denken: Spinnt der??

      Jeder soll mit seinem Yeti machen was er will, die einen schätzen ihn wegen dem bequemen hohne Einstieg um ihre Bandscheiben zu schonen, die anderen freuen sich das er nen Parkassistenten hat, andere wollen halt so tun als ob! Aber es gibt wohl auch Leute die nem SUV den S=Sport und U=Utility bzw. V=Vehikel und nicht VAN abverlangen. Und ich denke genauso ist er auch konzipiert. Er kann halt viel, aber für alles einzelne gibts besseres.

      Noch ein Tip für das Problem mit dem Nachbarn. Da gibts so ein ominöses Schmutzspray..... für die Blender.... da klappts dann auch mit dem Nachbar.

      Ich hab auch schon meine Celica die ich letzte Woche verkauft hab (Carlos Sainz Turbo 4x4) nicht tiefer schneller breiter wie die meisten gefahren. Sondern Carlos alle Ehre gemacht.



      Zum Abschluss:

      Ich bestell nächste Woche meinen Yeti 1,8 TSI Ambi+ und der kommt ins Gelände ob er will oder nicht. Da steht nicht 4x4 drauf weil er so quadratisch ist.

      Yeti = SUV ----> für alles andere gibts Minivans!!
      Genieß das Leben ständig, du bist länger tod als lebendig! :cursing:
    • So sehe ich das auch. Ich bin eh für artgerechte Haltung.
      Außerdem fahre ich sehr gerne mit Autos ins Gelände, denen man erst mal nix zutraut und dann der Mund nicht mehr zu geht :D
      Ich kann es kaum erwarten den Yeti mal Offroad zu testen.

      Wie haltet ihr eigentlich die Warterei aus?

      Grüße
      Carsten
    • Klar kommen da Fotos und Berichte, drum bin ich doch in nem Forum.

      Nur scheint die Lieferfrist ja relativ lange zu sein. Mein :F: sagte was von 16 Wochen ca. ;(

      Naja auf jeden Fall wird er nächste Woche bestellt.
      Genieß das Leben ständig, du bist länger tod als lebendig! :cursing:
    • ;) Vielleicht verstehen wir unter Geländeeinsatz etwas zu unterschiedliches?

      Ungeteerte Nebenstraße, unbefestigte Waldwege, sumpfige Wiese, Gewässerqueren und Uferböschung erklimmen, Wiesenweg mit tiefen Schlepperfahrspuren, Untergrund fest/weich, matschig .... ? ? ? ?(

      Oder off road ~ abseits jeglicher Straße: wo kann und darf man das in D noch außerhalb von Funparks?Und wieviel ginge dort mit einem unmodifizeirten Yeti wirklich?

      Der Yeti ist ein variabler, kompakter Hochdachkombi mit - auch unter ungünstigen Fahrbahnverhältnissen - guter Schlechtwegetauglichkeit ! Mehr nicht. :thumbup:

      Ein geländegangiger Offroader ist er auf keinen Fall. :thumbdown:

      Die Bezeichnung SUV verspricht nicht mehr und nicht weniger - es sei denn man will sie falsch interpretieren. ;)
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • Unser kleiner macht sich eben etwas besser wie ein normaler PKW abseits der Strassen.. In richtig schwierigem Gelände ist der Spass schnell vorbei, eben wie bei wohl etwa 90% der "Geländewagen" oder SUV's. Dafür bricht man sich in den richtigen off-roadern meisten die Knochen wenn man über 60 Sachen macht... Anders formuliert, da gibt es fast nix an Komfort.
      Da wir ja alle so harte Kerle oder Mädel sind die jeden Tag den Amazonas hin und zuruck durchqueren mussen wir in unserem Tagesablauf so einen Richtigen habe :rolleyes: . Rock.opa wird wohl einer der wenigen sein der mit seinem Hobby die Grenzen erreichen wird ;) . Für sein Hobby wird er wohl kaum den Yeti zu schrott fahren wollen. Seine Freunde werden dann auch lachen wenn er mit dem Yeti Geländeakrobatik machen wird. Vielleicht werden sie aber staunen... Geländefahren ist ja mehr Kopfarbeit als 4WD-arbeit. Auch mit einem "echten" offroader kann man gut stecken bleiben im Wüstensand / Schlamm wenn nicht gut nachdenkt... Ds ist dann auch wohl der Kick vom Rock.opa & Co, nicht nur die PS sondern auch den IQ benutzen...
      Ich weiss in jedem Falle dass ich kein grosser Gelandegänger bin (mit dem Auto wenigstens) und ich bin froh mit meinem Schneetier wo ich nicht gleich Angst haben muss wenn der Schnee höher liegt als 5 cm..... Ich bezeichne mein 2WD dann auch nicht als Geländerfähig, den Burgersteig komme ich aber damit besser hoch :P ! Im Gelände benutze ich meine Beine und meinen Kopf wenn ich Klettere oder 'ne Hüttentour mache mit minge Fründe us mingem Kölle, dofür bruchen ich kiene Yeti.. In dem Gelände kommt mit unter kein einziger offroader, höchstens der Hubschrauber, und der uss schon aufpassen !
    • MK76 schrieb:

      Yeti = SUV ----> für alles andere gibts Minivans!!


      Da magst du recht haben! Die Alternative Seat Altea Freetrack hatte aber einen deutlich höheren Verbrauch, Steuern und Versicherung. Außerdem waren die Angebote alle teuerer als beim Yeti.

      Statt Ess Ju Wee hatte ich ja auch schon Ex Ju Wee vorgeschlagen...

      Wenn du aber einen besseren SUV draus machen willst... ich bin gespannt auf deine Umbauten!


      Leo schrieb:

      Der Yeti ist ein variabler, kompakter Hochdachkombi mit - auch unter ungünstigen Fahrbahnverhältnissen - guter Schlechtwegetauglichkeit ! Mehr nicht. :thumbup:


      Leo, gelegentlich verstehen wir uns doch! :thumbsup:

      Der Allrad kommt bei mir an erster Stelle. Geländetauglichkeit unter ferner liefen...


      LG
      Mi-go


    • Sodela schrieb:

      Unser kleiner macht sich eben etwas besser wie ein normaler PKW abseits der Strassen.. In richtig schwierigem Gelände ist der Spass schnell vorbei, eben wie bei wohl etwa 90% der "Geländewagen" oder SUV's. Dafür bricht man sich in den richtigen off-roadern meisten die Knochen wenn man über 60 Sachen macht... Anders formuliert, da gibt es fast nix an Komfort.
      Da wir ja alle so harte Kerle oder Mädel sind die jeden Tag den Amazonas hin und zuruck durchqueren mussen wir in unserem Tagesablauf so einen Richtigen habe :rolleyes: . Rock.opa wird wohl einer der wenigen sein der mit seinem Hobby die Grenzen erreichen wird ;) . Für sein Hobby wird er wohl kaum den Yeti zu schrott fahren wollen. Seine Freunde werden dann auch lachen wenn er mit dem Yeti Geländeakrobatik machen wird. Vielleicht werden sie aber staunen... Geländefahren ist ja mehr Kopfarbeit als 4WD-arbeit. Auch mit einem "echten" offroader kann man gut stecken bleiben im Wüstensand / Schlamm wenn nicht gut nachdenkt... Ds ist dann auch wohl der Kick vom Rock.opa & Co, nicht nur die PS sondern auch den IQ benutzen...
      Ich weiss in jedem Falle dass ich kein grosser Gelandegänger bin (mit dem Auto wenigstens) und ich bin froh mit meinem Schneetier wo ich nicht gleich Angst haben muss wenn der Schnee höher liegt als 5 cm..... Ich bezeichne mein 2WD dann auch nicht als Geländerfähig, den Burgersteig komme ich aber damit besser hoch :P ! Im Gelände benutze ich meine Beine und meinen Kopf wenn ich Klettere oder 'ne Hüttentour mache mit minge Fründe us mingem Kölle, dofür bruchen ich kiene Yeti.. In dem Gelände kommt mit unter kein einziger offroader, höchstens der Hubschrauber, und der uss schon aufpassen !

      Vorab erstmal "Vielen Dank für die Blumen".

      Bestimmt werde ich mit dem YETI an KEINER Offroad-Veranstaltung "AKTIV" teilnehmen. Mit Sicherheit aber PASSIV.
      Das heißt, trockenen Fußes von Sektion (Sonderprüfung/Offroadprüfung) zu Sektion zu kommen,
      da wir auf dem Veranstaltungsauto mit drei Fahren abwechselnd starten.
      Es ist ja keine Rallye, sondern es sind immer nur 1 - 2 Autos in einer OFFROAD-Sektion.
      Und manchmal, liegen die Sektionen einfach auch weiter auseinander. Also reine Bequemlichkeit.
      Es ist dann auch schon hilfreich wenn man z.B. eine Fotoausrüstung nicht durchs Gelände schleppen muss.
      Man fährt dann ja auch durchs Gelände, aber nur so, wie es für den YETI gut ist.

      Zu meinem Artikel von hier: Wieviel Offroad geht wirklich???
      Es gibt diese SUV-Touren wirklich. Und ich bin mir sicher, dass die meisten (vielleicht nicht alle) auch für den YETI geeignet sind, sofern er 4x4 und das Offroad-Paket hat.
      Man muss da wirklich unterscheiden zwischen den Offroad- und den SUV-Touren.
      Bei den Offroad-Touren geht es dann schon mal zur Sache, so mit Seilwinde und ähnlichem.
      Die SUV-Touren führen meist über alte Militärpfade. Ohne über Felsen zu klettern. Es sind einfach nur alte "unbefestigte" Routen.
      Vielleicht mal ein bisschen steiler nach oben oder nach unten. Ohne Leitplanken.
      Also genau das, wozu der Offroad-Assi da ist.
      Die Touren gibt es in den Alpen und auch in den Pyrenäen. Und bestimmt auch noch woanders.

      Wie ich schon in meinem ersten Artikel geschrieben habe, darf man diese Touren NUR geführt unternehmen,
      da die Veranstalter Sondergenehmigungen für diese Strecken haben. Die Tour durch die Pyrenäen führt z.B. über mehrere Tage durch einen Nationalpark.

      Sicher wird auch bei so einer Tour dem Fahrzeug ein bisschen mehr abverlangt, als im normalen Straßenverkehr.
      Und die Scouts legen die Routen immer für einen SUV "machbar" an.
      Irgendwo habe ich im www auch gelesen, dass es einen Veranstalter explizit für den TIGUAN gibt.
      Leider weiß ich nicht mehr wo.

      Gruß
      Rock.Opa
      Der Fotowettbewerb für den Yeti-Kalender2019 läuft! [Klick]
      Ich bitte um rege Teilnahme!
      • JE SUIS CHARLIE
        TOUJOURS !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rock.Opa ()

    • Leo schrieb:


      ;) Vielleicht verstehen wir unter Geländeeinsatz etwas zu unterschiedliches?

      Ja anscheinend, leider ?( . Das von mir eingestellte Video zeigt wie von Rock.Opa beschriebene alte Schmugglerstrassen und Pässe. Ned mehr und ned weniger, keine Trials, keinen Seilwindeneinsatz, keine 2m Tiefen Flüsse, keine Sanddünen. Verstehe nicht warum ihr du gleich vom extremsten ausgehen musst.



      Ungeteerte Nebenstraße, unbefestigte Waldwege, sumpfige Wiese, Gewässerqueren und Uferböschung erklimmen, Wiesenweg mit tiefen Schlepperfahrspuren, Untergrund fest/weich, matschig .... ? ? ? ?(

      Halte ich wenn nicht zu extrem für durchaus machbar, definitiv :!:

      Oder off road ~ abseits jeglicher Straße: wo kann und darf man das in D noch außerhalb von Funparks?Und wieviel ginge dort mit einem unmodifizeirten Yeti wirklich?

      Naja, das es mit dem Yeti möglich ist über die Grenze zu fahren, wird doch hoffentlich nicht in Frage gestellt :P

      Der Yeti ist ein variabler, kompakter Hochdachkombi mit - auch unter ungünstigen Fahrbahnverhältnissen - guter Schlechtwegetauglichkeit ! Mehr nicht. :thumbup:

      Jedem seine Meinung!! :thumbdown:

      Ein geländegangiger Offroader ist er auf keinen Fall. :thumbdown:

      Das der Yeti kein Landrover Defender ist war mir klar, soll er auch ned sein!! Drum wird er ja auch unter SUV geführt.

      Die Bezeichnung SUV verspricht nicht mehr und nicht weniger - es sei denn man will sie falsch interpretieren. ;)
      Genieß das Leben ständig, du bist länger tod als lebendig! :cursing:
    • Genauso wie in diesem Video sezte ich meinen Yeti häufig ein- zu mehr taugt er auch nicht. Ich muß beruflich viel auf Baustellen, Kiesgruben und Steinbrüche. Daür ist er ideal- Weil er Strassenauto und ein leichter Geländewagen gleichzeitig ist. Nur wenn es sehr schmierig ist truae ich mich manchmal nicht weiter in den Steinbruch.

      Ich habe in einem Kalksteinbruch mal meinen Wagen vor dem Reinfahren und bei Rausfahren an der LKW Waage gewogen. Ich hatte ca 85 kg zusätzlichen Dreck unter und am Auto kleben.

      Das reinigen danach ist immer ätzend.
    • Rock.Opa schrieb:

      Ob man nun wirklich "mit Schwung" den Hügel hoch fahren muss, wie in diesem Video hier, wage ich zu bezweifeln.

      ;) Hierüber könnten jetzt die jüngeren Offroad-Füchse mit den Geländeveteranen lange diskutieren:

      Für meinen Teil würde ich sagen, mit einem richtigen Offroader würde ich den Hang hochkriechen (weil man nicht sieht/weiß was dahinter kommt wäre das sicherer) - weil der Yeti aber keine Geländeuntersetzung hat bedarf es wahrscheinlich des Schwungs und die Steigung zu nehmen - auf der Kuppe müssste man dann evtl. heftig bremsen, wenn einen dort eine "Überaschung" erwartet die über die doch begrenzten Möglichkeiten des Fahrzeugs hinausgeht.

      Wer natürllich nicht auf Material und Kosten achten muss wird "voll durchtreten" ;)
      M.f.G.
      Leo
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • Leo schrieb:

      Rock.Opa schrieb:

      Ob man nun wirklich "mit Schwung" den Hügel hoch fahren muss, wie in diesem Video hier, wage ich zu bezweifeln.

      - weil der Yeti aber keine Geländeuntersetzung hat bedarf es wahrscheinlich des Schwungs und die Steigung zu nehmen -
      Ich seh' das ein kleinwenig anders. Wie z.B. in dem Video zu sehen von TopGear (was ja hier schon reichlich wegen der bekloppten Engländer diskutiert wurde)!
      Der hat mitten auf solch einem Hang angehalten :!: um dann mit Offroad-Assi und Berganfahrhilfe den restlichen Teil des Hügels zu fahren. - Ohne Probleme.

      Im Gegensatz zu den - doch recht schweren - Offroad-Fahrzeugen ist der YETI doch eher ein Fliegengewicht und wird bei solchen Steigungen
      (wohlgemerkt wie in diesen Videos gesehen) nur wenig oder keinen Anlauf/Schwung benötigen.
      Sollten die Steigungen extremer werden, wird's dann mit Schwung gehen. Aber das wird wohl eher (zumindest bei mir) nicht passieren.
      Immer schön den Ball flach halten.

      Überdies bin ich mir sicher, dass wir den YETI über kurz oder lang als Ingenieurs-Fahrzeug oder mit dem Hinweis "Baustellenleitung" an vielen Baustellen z.b. an Autobahn-Baustellen sehen werden. Auch für Vermessungsteams, die ja auch Gelände vermessen, scheint mir der YETI geradezu ideal, vor allem wegen des günstigen Preis-/Leistungsverhältnisses.
      Der Fotowettbewerb für den Yeti-Kalender2019 läuft! [Klick]
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      • JE SUIS CHARLIE
        TOUJOURS !

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