Yeti und Wohnwagen

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    Umfrage

    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 53 Stimmen

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    • Hallo schrauberass,

      der LMC ist 2,20m breit.
      Ich bin mal auf die Novemberausgabe der Zeitschrift Caravaning gespannt, hier sollen günstige SUV im Wohnwagengespann getestet werden. Es sollen der Dacia Duster und der Skoda Yeti getestet werden, mal sehen ob die auch den 1,2 TSI testen und was bei denen rauskommt.

      Viele Grüße
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    • Die Caravaning ist schon seit Mitte/Ende Oktober auf dem Markt.

      Sie vergleichen einen Duster dCi FAP 4x4 Prestige Ausstattung mit einem Yeti 2.0 TDI [lexicon]DSG[/lexicon] (140 PS) Ambition Ausstattung.

      Eigentlich ein nicht sehr viel aussagender Test. Ein bisschen wird über Alltagstauglichkeit und die verschiedenen Ausstattungen geschrieben. Eine Vergleichstabelle mit technischen Details gibt es natürlich auch.
      Das einzige, was am Yeti bemängelt wird, sind "Schwächen im Rangierbetrieb, DSG-Pendelschaltungen beim Fahren mit Anhänger am Berg".
      Nach 70 m bergauf mit 1800 kg Hänger ging die Warnleuchte für das überhitzte [lexicon]DSG[/lexicon]. Es wird aber auf das Schaltgetriebe hingewiesen, das hier deutlich mehr Reserven hat.

      Ansonsten eigentlic nichts, was wir nicht schon alle aus der Lektüre hier im Forum wüssten.
    • Hallo schlendo,
      ich habe leider den Test noch nicht gelesen, aber der Vergleich des Duster dCi (1,5 Liter 110 PS) mit dem Yeti TDI (2,0 Liter 140 PS) hinkt doch schon von fornherein. Ich hätte mir gewünscht, das einmal der Duster 1,6 Benziner mit 105 PS und 2WD - Anhängelast 1200 kg mit dem Yeti 1,2 TSI mit 105 PS, 2WD und auch 1200 kg Anhängelast als Gespann mit einem Wohnwagen zwischen 1000 und 1200 kg getestet würde. Beide Autos werden von Familien mit kleinen Kindern öfters mit den kleinen Motoren gekauft und für Kinder ist ein Urlaub im Wohnwagen toll, es muss ja nicht gleich der eigene sein, es werden ja auch öfter Wohnwagen geliehen.
      Viele Grüße
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    • Hier ein Link aus dem Flachland, ist vielleicht praktisch, es stehen nämlich auch die nötigen Daten dabei für dei Zahlenfreaks.

      Und mal ehrlich, wer hat nun mehr Ahnung von Wohnwagen als die Niederländer! Wir kommen ja fast alle im Wohnwagen zur Welt!

      caravantrekker.nl/trekautotest…8&merk_x=Skoda&serie=Yeti

      oder schlecht übersetzt:
      translate.google.nl/translate?…_x%3DSkoda%26serie%3DYeti

      und:
      caravantrekker.nl/adviestrekge…koda&serie=Yeti&periode=0

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sodela ()

    • Ich wundere mich darüber, dass hier und bei den weitaus meisten Betrachtungen zum Anhängerbetrieb vorrangig über "Zugleistung" geredet wird.
      Das ist sicher ein Aspekt.
      Für viel wichtiger halte ich nach langjähriger Erfahrung den Sicherheitsaspekt.
      Wer schleudernde Gespanne gesehen hat, weiß woran ich denke.
      Die Fahrsicherheit eines Gespannes hängt ganz stark vom Verhältnis der Massen ab.
      Die Masse des Anhängers muss möglichst klein gegenüber derjenigen des Zugfahrzeugs sein.
      Wer an Anhänger von gut einer Tonne denkt, ist da mit dem Yeti bestens bedient, völlig unabhängig von der Motorleistung.
      Man hat ja ein Getriebe.
      Ein wesentlich schwererer Anhänger kann das Gespann leichter in Schwierigkeiten bringen, wenn es sich der Instabilität nähert. Da hilft dann kein Motor.
      Ich habe dennoch den 1.8TSI gewählt, weil der Motor sehr schön laufruhig ist.
      Die Leistung brauche ich mit meinem Gespann so gut wie nie.

      Mein erstes Zugfahrzeug war ein Isuzu-Trooper, BJ 1986, 4WD, 2,3 Ltr. Saugdiesel, 54 PS, 1800 kg Leergewicht.
      Auch in den Alpen sind wir nicht stecken geblieben.
      Anfahrschwäche kannte der Saugdiesel ohnehin nicht.
    • Die Stabilität wurde auch im Test angesprochen.
      Der Duster wurde mit einem 1400 kg Anhänger getestet. Erst bei 110 km/h wurde das Gespann unruhig nach eingebrachten Pendelimpulsen.
      Der Yeti mit einem 1800 kg Anhänger verhielt sich wohl sehr ähnlich allerdings wurde durch das [lexicon]ESP[/lexicon] mit Anhängerstabilisierung stärkeres Pendeln unterdrückt.
      Mehr ist dazu auch nicht im Test.

      Ich denke, der Yeti mit [lexicon]AHK[/lexicon] ab Werk wird duch das [lexicon]ESP[/lexicon] mit Anhängerstabilisierung schon sehr stabil fahren. Auch wenn man mit nicht optimalen Gewichtsverhältnissen unterwegs ist (wie im Test).
    • Hallo
      Vielen Dank für eure guten Beiträge, Ich ziehe mit meinem Yeti 1,2 einen Wohnwagen mit 1200 kg, aber ich denke es gibt für den kleinen Yeti auch Grenzen. Ich fahre z.B. nur zwischen Ostsee und Celle, also ohne große Steigungen, außerdem liegt mir die Sicherheit sehr am Herzen, der Wohnwagen hat eine der besten Schlingerkupplungen, neue Stoßdämpfer und Reifen, derReifendruck wird überprüft. Beim Beladen wird genau auf eine optimale Ausrichtung geachtet, möglichst niedriger Schwerpunkt, gute Gewichtsverteilung über den Anhänger und genaues einhalten der Stützlast, nicht zuviel aber auch nicht zu wenig.
      Außerdem ist der Yeti ab Werk mit Anhängerkupplung ausgestattet und verfügt über [lexicon]ESP[/lexicon] mit Anhängerstabiliserung, zudem überlege ich noch den Anhänger mit Alko Trailercontrol nach zu rüsten.
      Auch die Geschwindigkeit sollte man einhalten. Ich habe Auf der Autobahn schon große Limusinen mit sehr großen Wohnwagen gesehen, die locker mit 130 bis 140 km/h unterwegs waren, mit Sicherheit haben die bestimmt nicht viel am Hut.
      Man sollte sich überlegen was man mit dem Wohnwagen will und wie viel Geld man ausgeben will oder kann. Die Überlegung aus Holland für den 1,8 TSI wegen des großen Preisunterschieds zu den großen Dieseln finde ich auch interessant.
      Viele Grüße
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    • Rolf schrieb:

      Hallo
      Die Überlegung aus Holland für den 1,8 TSI wegen des großen Preisunterschieds zu den großen Dieseln finde ich auch interessant.
      Viele Grüße
      Rolf


      Die Preise sind hier vielleicht etwas anders... Diesel sind hier erheblich teuerer, vorallendingen wegen der Steuer...
      Aber im Grunde bleibt ein Preisunterschied bestehen und der Diesel ist in D ja kaum preiswerter als der Benzin.. Wer nicht so viel fährt sollte es nachrechnen.
    • Nach 5000 km mit Wowa (1500 kg) und Yeti 1,8 TSI hier meine Erfahrung.

      Durchschnittsverbrauch bei 100 km/h (viel mit Tempomat), 14,5 l. An langen Steigungen ist der 6. Gang nicht zu gebrauchen. Anfahren und Überholmanöver macht der Yeti relativ locker.

      Trotzdem werde ich dieses Jahr von Benziner wieder auf Diesel (2,0 l, 125 KW) umsteigen. Ich hatte vor dem Yeti diesen Motor in meinem Octavia RS und bin immer noch begeistert von diesem Motor
    • Hallo Camper,
      wann holt Ihr euren Wohnwagen aus dem "Winterschlaf", ich werde meinen wohl eine Woche vor Ostern rausholen. Das lange Wochenende zum 1. Mai geht es nach Fehmarn. :thumbsup:
      Gruß
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    • qek schrieb:

      ich plane Ostern die erste kleine Tour mit Yeti und Wohni.
      Ein mögliche sZiel wäre Bad Karlshafen . Kommt jemand evtl. auf den Geschmack?
      Hallo QEK,schade wäre ein schönes Ziel für uns gewesen,
      aber unser [lexicon]WW[/lexicon] steht noch im Harz und zum Ende der Osterferien bringen wir ihn wieder
      zurück nach Bremen.In den Sommerferien wollen wir dann nach Bayern und Österreich.


      LG aus Bremen...
    • Hallo,
      habe gestern in der Zeitschrift Caravaning einen Testbericht über den Skoda Superb als Zugwagen gelesen, hierzu stand als positiv hervorgehoben, das die Steckdose der Anhängekupplung ab Werk Dauerstrom hat. Ich habe das bei meinem Yeti noch nicht ausgetestet, mein Wohnwagen ist schon etwas älter und hat noch den alten Stecker und mit Adapter habe ich keinen Dauerstrom am Wohnwagen.
      Da ich demnächst den Wohnwagen auf den neuen 13 poligen Stecker umrüsten wollte, wäre es sehr gut wenn der Yeti auch Dauerstrom auf der Steckdose hat, das würde die Fahrt zum freundlichen :F: ersparen.
      Hat einer hier Erfahrung, wenn ja wisst Ihr auch auf welchem Pin der Dauerstrom geschaltet ist?
      Viele Grüße
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
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