Qualität der Bremsscheiben

    • [ Bremsen ]

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 24 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 21%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (7) 29%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 46%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 21%

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    • häuschen schrieb:

      Gibt es gute und evtl. noch bessere Fabrikate? Ein paar Tipps wären hilfreich.
      Also eins vorweg:

      Beim Yeti verschleißen die Bremsen aufgrund von Rost; da eher selten (stark) gebremst wird, der Rost schleift dann den Belag weg und es verschlimmert sich immer mehr.

      Deshalb habe ich für hinten günstige Bremsscheiben gekauft, 7€ das Stück.
      Die fliegen eh nach 3 bis 4 Jahren wieder raus.

      Für vorne habe ich die teuersten gelochten Bremsscheiben + premium Beläge vom Brembo geordert 122€ (so erschaffe ich mir für 3 bis 4 Monate eine optische Illusion :D von perfekten Bremsen).

      Aber auch diese werden nach 3 bis 5 Jahren gut angerostet sein.

      Es sind halt Wegrostteile, es ist verkraftbar.
    • sentinel schrieb:

      Es sind halt Wegrostteile, es ist verkraftbar.
      Das stimmt, sehe ich bei Reifen ähnlich.

      Allerdings stehe ich dann dazu und montiere sie an allen Achsen ;)

      Ich habe nichts gegen das mischen Belag Scheibe, dann aber an beiden Achsen die gleiche Mischung. Das ESP bügelt auch nicht immer alles weg.

      Manche schwören ja auf ATE Scheiben und Ferodo Belag.

      Ich gebe Zimmermann mal ne Chance.
    • @sentinel
      Das mit den hinteren Bremsen und dem Rost und den Riefen sehe ich nicht generell so.
      Unser 2013 er und 2014er Yeti hatte dies im Gegensatz zum 2017 er Yeti mit ähnlichem Fahrprofil nicht. Es muss also eine andere Qualität verwendet worden sein.
      Gleiches berichtet @Privatier mit seinem Vorgänger Yeti und ähnlichem Fahrprofil.
      Ich würde deshalb bei Wechsel hinten auch kein Billigzeug verwenden .

      Die unterschiedlichen miesen und guten Chargen beziehen sich laut Forenberichten aber nicht nur auf die letzten Baujahre.
    • stimmt, die komplette bremsanlge - scheiben, beläge, befestigung usw. - war bei meinem 2010ner 170 ps yetichen
      nach knapp 7 jahren und 70.000 km noch tipptop, ohne irgendwelchen rostansatz.

      mein 2016/2017 ner yeti sah nach 12 monaten da schon angegammelt aus.
      bemerkt beim zweiten reifenwechsel sommer auf winter.
      leider. :thumbdown:

      so sehr ich den yeti auch schätze, das war/ist kein ruhmesblatt für skoda/vw........... :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

      damit hätte ich nie gerechnet.
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • berme schrieb:

      Ich würde deshalb bei Wechsel hinten auch kein Billigzeug verwenden .
      Ausgerechnet an solch wichtigen, sicherheitsrelevanten Komponenten wie Bremsen - egal ob vorne oder hinten - mit Billigkrempel sparen zu wollen, ist sowieso der falsche Weg. :thumbdown:
      Please don't feed the YETI!
    • Annapurna schrieb:

      mit Billigkrempel sparen zu wollen
      Es gibt keinen Billigkrempel, entweder es ist zugelassen oder nicht. Chinakopien erkennt man eh nicht mehr! Da würde nur noch OEM greifen und die drehen bei den Preisen völlig durch!

      Und so Pralle war der teure ATE Kram nun auch nicht! 4 Jahre und 80.000 weiter, sahen sie schlimmer aus als die OEM!

      Früher gab es mal NAB,, die mit ihren Hausmarken alles in den Schatten stellten, sogar die Qualität! Deshalb bremsten die Fahrzeuge trotzdem. Man brauchte auch nicht schrauben sondern konnte beim festrosten zuschauen :D

      Für Lehrlinge dennoch das einzig finanzierbare. Nicht alle haben Premiumgehälter wie einige Foristi hier und müssen nun mal streng haushalten.

      Ford Fiesta 2008 Satz Zündkabel

      OEM Ford 220,-

      Teilehandel 70 -90 €

      Teilehandel mit Sonderrabatt 50 €

      Internet Handel 22,-

      Ford ist Motorcraft und manch einer behauptet die laufen besser......

      Bei den Bremsscheiben, hier ein kleine Produktionsvideo der Fa. Bosch, ist es die Stahlqualität die ausschlaggebend ist (1:07). Bei der Zusammensetzung kann ein und der gleiche Hersteller modellieren. Ebenso kann er etwas günstiger produzieren bei den Minimalanforderungen des Auftraggebers.

      Trotzdem werden alle sicher bremsen, eben nur nicht so lange leben.

      (1) Bosch Bremsscheiben | Einblicke in die Produktion und Qualitätssicherung - YouTube
    • SQ5 schrieb:

      Trotzdem werden alle sicher bremsen, eben nur nicht so lange leben.
      Dein Wort in Gottes Ohr :) - hoffen wir mal dass dem so ist. Zwei Meter mehr oder weniger Bremsweg können je nach Geschwindigkeit entscheidend sein, ob das Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt oder mit 50 km/h Restgeschwindigkeit ins Hindernis einschlägt. Da verträgt es m. E. einfach keine Kompromisse - gilt sowohl für die Bremsen wie auch für die Reifen.
      Dass aber qualitativ praktisch identische Produkte zu massiv unterschiedlichen Preisen angeboten werden, macht die Auswahl wirklich nicht leicht, da hast Du recht.
      Für mich als Nicht-Automobilfachmann führt deswegen im Zweifelsfall kein Weg an der Fachwerkstätte vorbei, wenn auch die aufgerufenen Preise oft schmerzlich sind.
      Gruess Dani
      Please don't feed the YETI!
    • Unser Yeti musste gestern bei der DEKRA zur HU.

      Ergebnis: keinerlei Mängel. Auch nicht bei den Bremsen.

      Letzte Woche hatte ich von Winter- auf Sommerreifen gewechselt.
      Da rostete nichts an den Bremsscheiben, obwohl er seit letztem Jahr aufgrund der Pandemie (=Homeoffice) wenig bewegt wird.
      Da hatte unser Yeti im Jahr 2016 wohl eine "gute" Charge an Bremsscheiben erwischt.

      Gruß Jörg
    • @Annapurna - da bin ich ganz bei dir.
      vor allem weil ich seit 40 jahren auch nicht mehr selber schraube, ergab sich nicht.
      keine zeit, kein passender platz.

      das letzte auto an dem ich noch geschraubt habe war der auf vw käferbasis ostermann speedster.
      obwohl die karosserie umbauten hat ein freund gemacht, die neuen sitze ein autosattler, ich war nur am motor, wg. renn-doppelvergaser, kolben und nockenwellen.........
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Nein, ich wechsele die hinteren Bremsscheiben und Klötze nicht selbst, die Knochen streiken.
      Aber fast wäre ich rückfällig geworden. Die Teilekosten, je nach Fabrikat, liegen zwischen 50,00€ und 140,00€, alle 5 angefragten Werkstätten kalkulieren ca. 1 Std. Arbeit. Die freundliche Anfrage nach dem möglichen Termin ergab, dass alle die Hütte voll haben und die Wartezeiten zwischen 1 und 3 Wochen liegen.
      Der :F: würde es für 410.-€ machen, die Preise der freien lagen zwischen 490.-€ und 360,-€. Der 360er er soll es nun am Montag richten.
      Ich beneide diejenigen, die es noch selber machen können.
      :D Gruß
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