215/65 16

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 25 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 20%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (8) 32%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 44%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 20%

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    • Hallo, ich hab auch die 215/ 65 er moniert, mein Freundlicher sagte dass es keine Probleme geben wird. Was mich verunsichert ist , dass hier geschrieben wurde, es ginge nur mit der 45er Einpresstiefe. Ich hab mit der 37er Einpresstiefe ca 12mm bei eingeschlagenen Rädern innen hinten Freiraum. Wenn ich mir vorstelle ,die Einpresstiefe ist 45mm dann denke hätte ich doch 5mm weniger Platz innen, oder hab ich dabei einen Denkfehler?
      Grüße günne
    • Die ET sagt in erster Linie, dass du bei gerade stehenden Rädern innen 8 mm mehr Freiraum zur Karosserie hast - aussen stehen die Räder folglich 8 mm weiter raus.

      Wie sich das je nach Einschlagwinkel auf den Freiraum hinten/vorne zu den Kotflügeln verhält findest du am besten durch Messungen heraus.
      ciao Pit

      after all is said and done there's a lot more said than done....
    • Und der maximale Ein- und Ausfederweg samt elasticher Achsverformung durch Seitenführungskräfte plus Toleranzen sind zu berücksichtigen. Gern auch hinten mit Ketten. Für ein wenig bessere Optik würde ich diese Klimmzüge nicht machen. Für mich sind die 215/60 R16 in neuem Zustand die größten möglichen Reifen an meinem Yeti.
      Bin hier leider nur eine Spaßbremse...
      Immer eine Handbreit Gelände unter 'm Pneu!
    • Moin
      Welchen Reifendruck fahrt ihr auf den 215 65R16? Ich finde mit den angegebeben 2.2 Bar die Reifen zu weich und auch vom Aussehen zu platt. Habe mich für 2.3 bis 2.4 entschieden wobei 2.4 auch schon wieder zu viel ist.
      Wie ist eure Wahrnehmung?
      Gruß
      The Beginner
    • 2.2 ist doch gut! Angenehm weiches Fahrgefühl bei deutlicher Fahrwerksschonung. Das dürfte mit den 17-Zöllern so nicht zu erreichen sein. Lieber mal neue Reifen als neue Radlager oder Achsbuchsen. Interessant wird es, wenn die Zuladung steigt. Da können die Reifen erstaunlich viel Extradruck ab. Mache Dir keinen Kopf... ;)
      Immer eine Handbreit Gelände unter 'm Pneu!
    • The Beginner schrieb:

      Habe mich für 2.3 bis 2.4 entschieden wobei 2.4 auch schon wieder zu viel ist.
      Ein um 0.2 bar höherer Luftdruck als vom Fahrzeughersteller angegeben ist okay und wird teilweise sogar ausdrücklich, so auch vom ADAC, empfohlen. Aus Komfortgründen legen die Fahrzeughersteller den Wert meist als Mindestdruck fest, der nicht unterschritten werden soll, aber durchaus etwas überschritten werden darf. Die 0.2 bar mehr merkt man beim Komfort aber kaum. Der Spritverbrauch sinkt minimal um 0,1 l/100 Km, ohne an Sicherheit einzubüßen. Der Hauptvorteil eines etwas höheren Luftdrucks liegt für mich aber in der "Luftreserve". Wer regelmäßig bei jedem Tanken seinen Luftdruck kontrolliert hat, braucht zwar keinen zu niedrigen Luftdruck zu befürchten, solange kein Schaden vorliegt, doch die meisten überprüfen ihren Luftdruck nur gelegentlich bis selten. Da jeder Reifen im Laufe der Zeit Luft verliert, kommt man dann unter den empfohlenen Druck, was fast nur Nachteile mit sich bringt. Mit einem um 0.2 bar erhöhten Druck, hat man noch Reserven. Und für Winterreifen wird ohnehin ein etwas höherer Druck auch von den Fahrzeugherstellern empfohlen.

      Andreas
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