Wieviel Gelände geht mit Frontantrieb

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    Umfrage

    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 49 Stimmen

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

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    • Hallo,

      lt. Beschreibung ist es ein 1,2 TSI, der hier durch den Schlamm pflügt, inkl. Schneeketten. Da brauch man ja fast kein 4*4 mehr.

      Schöne Vorweihnachtszeit noch,

      Gruß QEK
    • ... schon mit 2WD eindrucksvoll, aber nah am Limit - mit 4WD + Ketten wären da noch ein paar spektakulärere Passagen drin.

      Mit 4WD + Ketten würde den Yeti in diesem Gelände (fast) nichts aufhalten können. Selbst bei diesem mit Ketten versehenen "nur" 2WD sieht man ja, dass er eigentlich nur dort an seine Grenzen kommt wo ein Fahrfehler erkennbar ist ( - Wir haben doch einen Tial-Spezialisten in unseren Reihen der das gut beschreiben könnte! - ), ansonsten wählt der Fahrer die Strecke meist geschickt nach dem Prinzip des geringsten Wiederstands (Griffigkeit des Untergrunds) aus. Man darf also getrost annehmen, dass unter Alltagsbedingungen in den allermeisten Fällen für die meisten User der 2WD ausreichend ist - "Straßenverhältnisse" wie hier im "Übungsgelände" findet man im Alltagsverkehr doch wohl eher selten vor - es sei denn man sucht solche Umgebung (ohne Not) gezielt auf.

      Unter den Bedingungen im Video würde ich sagen: Der 2WD mit Ketten kann gut mit einem 4WD ohne Ketten mithalten, ist ihm wahrscheinlich an den aufgeweichten glatten Steigungen überlegen (meine Rede einige Posts früher). Würde man den ersten Gang des 6-Gangetriebes als Kriechgang auslegen wäre noch mehr drin !!! Wer allerdings viel Drehmoment (die 170 PSer) auf den Boden bringen will, häufiger mit Anhänger fährt, oder wenn das hecklastig beladene Fahrzeug bergauf getrieben werden soll - dann ist sicher der 4WD eindeutig vorteilhafter.

      Matsch fun!

      Leo
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • Mich wundert, dass an der Bergstrecke, wo er ein paar Anläufe nehmen muss, ein Rad durchdreht, während das andere still steht. Sollte da nicht wenigstens ansatzweise ein Eingreifen der elektronischen Differentialsperre zu erkennen sein?
      Gruß

      euse


      "Twitter ist eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool"
    • qek schrieb:

      Hallo,

      lt. Beschreibung ist es ein 1,2 TSI, der hier durch den Schlamm pflügt, inkl. Schneeketten. Da brauch man ja fast kein 4*4 mehr.

      Schöne Vorweihnachtszeit noch,

      Gruß QEK

      @QEK,

      hier für ------> 4x4 :D

      oder

      hier für -----> 4x4 :whistling:

      ich hab carstrix mit seinem roten Yeti in ACTION ................... sauber :thumbsup:
      Gruß Uwe
      .................YETDi 4x4 Power........... so muss das sein
      :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von boomer ()

    • Ich denke, dass ihr Ketten ein wenig überbewertet.

      Ich hatte in den letzten 4 Jahren für meine Revierarbeiten die mich alle 2 Tage ins Gelände geführt haben einen Suzuki Jimney
      zur Verfügung.
      Dieser hatte bei der hohen Schneelage der letzten beiden Winter nicht nur mit seinen Geländereifen, sondern auch mit
      Ketten auf beiden Achsen teilweise große Mühe.
      Und das umso mehr, je feuchter/angetauter der Schnee war und das egall ob mit oder ohne Untersetzung.
      Es ging teilweise nur ohne Untersetzung und mit Geschwindigkeit.

      Übrigens kam mein damaliger Terrano2 mit Winterreifen deutlich besser im Schnee klar,
      als der Jimney mit Geländereifen!
    • Ist schon toll, was mit dem 2WD möglich ist. Aber dabei muss man schon bedenken, daß da sofort ein Dutzend Leute und ein Unimog oder sowas bereit stehen um einen rauszuziehen, wenn man sich und dem Wagen mehr zugetraut hat als dann am Ende wirklich ging. In der Realität wäre man da wohl öfter mal ganz alleine, einen stundenlangen Fußmarsch vom nächsten Bauern entfernt, der einen rausziehen könnte, und dann macht man bestimmte Dinge eben doch lieber nicht, und schon relativiert sich das ganze etwas. Was mir besonders aufgefallen ist: Der Fahrer, der ganz offensichtlich sehr gut mit dem Yeti umgehen kann, hat ihn trotzdem ein Dutzend mal abgewürgt! Passiert mir auch gelegentlich, der 1.2 ist da eben etwas empfindlich. Im realen Gelände kann das aber genau den Unterschied zwischen durchkommen und steckenbleiben ausmachen. Wo der Schlamm bis zum Bodenblech reicht, kommt man nicht wieder los, wenn man einmal angehalten oder abgewürgt hat. Würde ich mit dem Yeti tatsächlich über solche Strecken fahren müssen, hätte der ganz sicher 4WD, wenn es überhaupt ein Yeti wäre und nicht etwas besser geeignetes.
      Mein Chef wollte mich durch einen Roboter ersetzen.
      Er konnte keinen finden, der nur Solitär spielt und im Internet surft.
    • @euse

      Mich wundert das weniger: Man sieht an der Bergstrecke nie zugleich rechte und linke Räder, dass das Vorderrad durchdreht während das Hinterrad schon stillsteht ist wohl für einen 2WD "normal".

      Abwürgen ist unter diesen Bedingungen nicht so ungewöhnlich, der 1,2 TSI ist dafür doch etwas schwach auf der Brust und der 1. Gang (bei allen Yetis) dafür einfach nicht genug untersetzt. Die Alternative wäre eine qualmende Rutschkupplung.

      Akzeptieren wir einfach, dass der Yeti da an seine Grenzen kommt - im Alltag können wir ihm doch solche Anstrengungen ersparen und "just for fun" zumuten muss man sie ihm ja nicht. Dass Crossgolf oder Polo Cross das auch so mitmachen möchte ich zurückhaltend anzweifeln, deren [lexicon]Bodenfreiheit[/lexicon] ist doch wohl geringer - sie würden eher voll aufliegen und dann feststecken.
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Leo ()

    • Zurück zur Ausgangsfrage?

      Es gab jetzt hierzu schon viele interessante und auch einige informative Beiträge. die Ausgangsfrage bezieht sich zwar nicht auf den Yeti speziell, meine komprimierte Antwort auch nicht unbedingt:

      ..... soviel wie techn. Daten wie [lexicon]Bodenfreiheit[/lexicon] u. a. - sowie Bodenbeschaffenheit* und Traktion (mit oder ohne Ketten) eben zulassen!

      Das ist meist mehr als die Mehrheit seiner Fahrer dem Yeti zumuten will oder kann. Nur eine Minderheit wird seine Möglichkeiten ausreizen können. Wo sie für den Yeti und dessen Fahrer liegen muss man sich erfahren. Die wenigen die seine Grenzen - absichtlich oder aus Unerfahrenheit - überschreiten müssen auf irgend eine Weise den Preis dafür bezahlen.

      Gute Fahrt & "Matsch fun"

      Leo

      * dabei sollte man Tiefschnee (ob Pulver- oder Papp-) nicht mit Schotter oder aufgeweichtem Lehmboden oder Sand vergleichen, die verschiedenen Untergründe stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an Fahrzeug und Fahrer! Das gleiche gilt für "abseitige" Strecken und öffentlche Wege/Straßen.
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • Keine Sorge mit dem Yeti geht genug off the road, ob 2x4 oder 4x4. Wieviel geht darüber diskutier ich öffentlich nicht mehr. Tips und Erfahrungen gerne per [lexicon]PN[/lexicon].

      Aber noch ein öffentlicher Tip für alle die sich dann doch mal "abseits der Strasse" wagen.

      Dringend Rentnerschlappen (Schmutzfänger) zumindest vorne montieren. Der Yeti saut sich sonst übermässig ein.

      Einsauen wäre ja nicht das Problem, aber Steinchen beschädigen den Lack dann doch arg.

      Optimal Türen unter dem Zierstreifen folieren.
      Genieß das Leben ständig, du bist länger tod als lebendig! :cursing:
    • N´abend Matschfans,

      (Nur) Solange die Vorderräder ausreichend Grip haben (nicht durchdrehen) geht mit dem 2WD genausoviel wie mit dem 4WD, dieser Grenzbereich lässt sich mit Ketten hinausschieben.

      Das soll jetzt keine Abwertung der 4WDs sein, aber die Modelle haben nunmal die gleichen Kipp-, Böschungswinkel und [lexicon]Bodenfreiheit[/lexicon].

      M.f.G.

      Leo
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • Leo schrieb:

      (Nur) Solange die Vorderräder ausreichend Grip haben (nicht durchdrehen) geht mit dem 2WD genausoviel wie mit dem 4WD...


      Sorry, ich habe mich hier lange herausgehalten, aber diese komische Theorie kann ich bald nicht mehr hören/sehen. Da werden in eine Aussage Bedingungen impliziert, die in der Praxis nicht mehr als einen feuchten Kehricht wert sind...

      Wieso? Weil es irgendwannmal statistisch nicht ganz unwahrscheinlich früher oder später zwangsweise dazu kommt, dass ein Antriebsrad (nahezu oder voll) durchdreht. In diesem Moment hat man beim Einachstriebler dann nur noch ein Rad mit Vortrieb, beim Allrad sind es noch deren drei! Um auch hier bei der Statistik zu bleiben, hat ein Allrad hier einfach eine 3 mal höhere Wahrscheinlichkeit weiter kommen zu können.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 113.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • ... und ich dachte schon , der Strohhut rät mal nicht ( nur ein einziges Mal ) zu Schneeketten , aber er bleibt sich und seiner
      nervenden Ansicht treu . I C H K A N N E S N I C H T M E H R H Ö R E N oder lesen .
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