Darf euer Yeti ins Gelände?

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    Soll sich @berme (wieder) einen Yeti kaufen oder ist er mit einem Karoq besser bedient?

    Insgesamt 49 Stimmen

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    • Darf euer Yeti ins Gelände?

      Darf euer Yeti ins Gelände? 76
      1.  
        Nein - überall wo ich hin muss gibt es auch Straßen (8) 11%
      2.  
        Nein - für Geländefahren ist mein Yeti mir zu schade (7) 9%
      3.  
        Ja - ein bisschen, aber nur gut befestigte Wege (6) 8%
      4.  
        Ja - alle Wege die vertrauenswürdig aussehen (19) 25%
      5.  
        Ja - auch schlechtere oder schlammige Wege werden bezwungen (21) 28%
      6.  
        Ja - alles was geht, darum habe ich doch Allrad (15) 20%
      Fahrt ihr mit eurem Yeti auch ins Gelände?
      Oder reicht es aus zu wissen, man könnte abseits der Straßen unterwegs sein, wenn man wollte.

      Gruß
      rowa
    • Die Allradfraktion führt mit XY %

      Mir kommen da ein paar Fragen: Ist da nicht der Wunsch Vater des Gedanken? Wo darf man denn in Deutschland als Privatperson noch abseits befestigter öffentlicher Straßen legal fahren? An Almstraßen steht das Sperrschild und drunter "nur landw. Fahrzeuge frei" an Waldwegen "nur frei für Forstbetreib" usw. - in Skigebieten ist eher Kettenpflicht als 4WD obligatorisch (ich kenne das Gebotsschild Kettenpflicht, kein Gebotsschild 4WD-Pflicht).

      Wer soviel eingenen Grund- oder Waldbesitz hat dass es sich lohnt ihn mit dem Auto zu befahren, der hat einen Landrover oder einen Jagdwagen mit dem Stern. Bleiben eigentlich also nur "Kiesgruben gegen Entgelt" und da stellt sich dann die Frage: Brauche ich einen 4WD-Yeti um dahin zu müssen, oder muss ich dahin weil ich einen habe?

      ;) Aber es ist wahrscheinlich schon ein erhebendes Gefühl zu wissen, dass man könnte wenn man dürfte was man gern wollte. :whistling: Also sei es jedermann gegönnt, der glaubt er brauche es.

      Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren was Offroad-/Trialfahrer von Yetibesitzern halten die glauben mit ihren 4WD-Yetis auch echte Geländepiloten zu sein die mithalten können.

      M.f.G.

      Leo
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • Ach Leo, warum schon wieder so zynisch? Und das an Weihnachten?! ;)
      Es ist doch unsinnig, sich darüber Gedanken zu machen, warum jemand das eine oder andere Auto fährt. Wenn wir nur noch die Fahrzeuge kauften, die wirklich gebraucht werden, dann sähe die Automobilindustrie ziehmlich alt aus. :whistling:
      Es gibt auch in D viel mehr Freiflächen im 'Gelände' als Du glaubst. Ich jedenfalls bin sehr oft - legal! - abseits befestigter Wege, mit Schlamm- und Wasserlöchern, Steigungen und verschiedenen Untergründen unterwegs. Und das völlig kostenfrei!
      Wenn man natürlich vor derartigem Vergnügen die Augen verschließt, dann findet man sowas auch nicht! 8o ;)

      Leo schrieb:

      in Skigebieten ist eher Kettenpflicht als 4WD obligatorisch (ich kenne das Gebotsschild Kettenpflicht, kein Gebotsschild 4WD-Pflicht)
      Hmmm, da lohnt es sich, Informationen einzuholen! Bei meinem letzten Skiurlaub in Tirol gab es natürlich auch nur das 'Kettenpflicht'-Schild. Allerdings mit dem wörtlichen Zusatz: "Ausgenommen Allradfahrzeuge mit Winterbereifung"!!!

      Du siehst, man lernt nie aus, selbst, wenn für Dich Skifahren auch etwas völlig unnötiges ist... :D

      LG und noch schöne Rest-Weihnachten
      Markus
      Alle Verallgemeinerungen sind falsch - einschließlich dieser! (Donald H. Rumsfeld)
    • mein Yeti(er) :) ist ein Gebrauchsgegenstand/Transportmittel - er muss diverse Gegenstände und Personen - meist mich - (wie bei wilfi) von "A" nach "B" bringen.
      Ich fahre auf allen Straßen und Wegen (wenn erforderlich auch im Gelände), die ich ihm und mir zutraue 8) .
      - Normale Stadtfahrten (Arbeitsweg, Besuche, Einkäufe)
      - Langstrecken (dienstlich + privat, Besuche, Tagungen, Urlaub)
      - Anspruchsvolle Fahrten (Baustellenfahrten mit Hänger, Skiurlaub mit Schneeketten)
      Dies tut er bisher sehr zuverlässig und brav :thumbsup:

      Durch die Spree hab ich allerdings noch nicht getestet - zumal es in Berlin mehr Brücken gibt als in Venedig! :D
    • Leo schrieb:

      An Almstraßen steht das Sperrschild und drunter "nur landw. Fahrzeuge frei" an Waldwegen "nur frei für Forstbetreib"

      Da nimmst du eine Heugabel oder Sense mit und sagst du musst da oben heuen helfen, oder eine Motorsäge oder sonstiges Landwirtschaftliches Werkzeug und schon sind dort alle Wege frei.

      Der Yeti geht doch selber schon fast als landwirtschaftliches Fahrzeug durch (Allrad vorausgesetzt) :thumbup: .

      Ich hab sowieso immer etwas Werkzeug dabei und muss oben ein landwirtschaftliches Fahrzeug reparieren :thumbup: .

      Gruss Bergler
      Skoda Yeti 2.0 TDI 170Ps Experience Storm Blau Metalic
      Bei mir wird der Yeti Artgerecht :thumbup: gehalten und hat genug Auslauf im Gebirge :D
      Mitlerweile über 170'000Km wovon gegen 10'000Km mit Wohnwagen oder Anhänger
    • Ich verfüge über etwas Offroad-Erfahrung und bin 2010 auch eine Rallye (Motorrad) in Marokko mitgefahren. Mein Bruder fährt FIA Rallyes auf einem Lensson CC und in der Garage steht noch ein gepimpter 110er TD5. Ins schwere Gelände würde ich mit dem Yeti natürlich auch fahren, obwohl ich weiß, dass er im Matsch sich ziemlich schnell festfahren wird. Daher muss der Landy als Backup mit. Wieso nicht gleich mit dem Landy fahren ? Macht ja jeder, da fällt man absolut nicht auf. Besonders peinlich, wenn man sich trotz Sperren und Untersetzung festgefahren hat. :D Kein Offroadprofi lacht, wenn man mit dem Yeti ins Gelände geht. An erster Stelle steht immer noch der Offroad-Skill und nicht das Material. Da wird eher gespannt zugeschaut.
      Den Yeti umbauen, damit er besser im Gelände ist ? Niemals. Schon mal mit nem Offroader auf der Autobahn gefahren ? Ziemlich unangenehm. Das einzige, was ich machen würde, ist einen besseren Motorschutz verbauen, falls man mal etwas heftiger aufsetzt.
    • Hallo,

      ich fahre mit meinem Yeti auch Feldwege (arbeite in der Getreidezüchtung), die können nach entsprechendem Wetter auch mal schlammig sein. Da ich in der Lüneburger Heide wohne und hier keine großen Steigungen sind, komme ich auch ohne Allrad aus, Unterbodenschutz ist ab Werk montiert.
      Schweres Gelände fahre ich nicht (habe ja schließlich einen SUV und keinen Jeep oder Land Rover), die Geländefahrten begrenzen sich auf Feldwege und quer über den Acker aber auch mal mit leichtem Anhänger.


      Gruß

      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf ()

    • Hallo,
      klar darf mein Yeti auch ins Gelände. Soll ich denn fast das ganze Jahr auf die wenige Zeit mit Schnee in unseren Breiten warten, um mal zu sehen wie mein Schwarzer auch hinten buddelt Dabei wird ja jeder selbst abschätzen können, wieviel er dabei seinem SUV zumuten möchte, ohne ernsthaft Schaden zu machen. Was wäre das Leben, wenn man immer alles so ernst und bieder nehmen würde. Natürlich sind Wald- und Wanderwege dabei tabu und man sollte schon mal vorher nen Blick drauf werfen, wo es besser unterbleiben sollte, evtl Wege zu zerfurchen.
      Hab meinen Schwarzen an Heiligabend blitzblank geputzt und aus Mangel an Schnee dann heut erst wieder recht schlammig gemacht. Hab dafür Radläufe und Türen bis zur Hälfte mit ner Steinschlagfolie folieren lassen, das is etwas beruhigender bei kleineren Steinschlägen. Spritzschutz vorn u hinten sind ebenfalls kein rausgeschissenes Geld.
      Meine Offroaderfahrung liegt 20 Jahre zurück, als ich bei der Armee im Russenjeep 1,5 Jahre im Gelände unterwegs war. Nur war das ja eben nich das eigene Auto u so wurde dann auch gefahren.
      Gruß Frank
    • Mein Jeti, muss oder darf ins Gelände.

      Bedingt das wir 2 ziemlich große Baumwiesen haben, gibt es dort viel zu tun. Bäume schneiden, Obst versorgen u.s.w.

      Die Wiesen haben circa 8% bis 10% Steigung. Mit den Vorgänger Autos (ohne 4x4) gab es seither, nach einem Regen kein Durchkommen.

      Selbst bei trockener Wiese musste man sich quer hochschlängeln.

      Laufen war bei feuchter Wiese angesagt. Die Obstkisten mussten per Fuß transportiert werden. Jetzt mit dem Yeti hat es sich geändert. Jetzt macht es richtig Spaß.

      Hätte nie geglaubt das ein Anfahren an diesen Steigungen bei einer absolut nassen Wiese möglich ist. So oft wie dieses Jahr ( seit Juni glücklicker Yeti Besitzer) haben mich

      die Wiesen noch nie gesehen. Bin vom 4x4 des Yetis absolut begeistert.

      Gruß Phyton
    • @5-killer!

      Bitte alle anderen weghören (der Sozialismus ist seit 1989 toooot !!!) , ihr werdet es als Klugsch...... finden:

      In D herrscht Wegepflicht! Das Naturschutzgesetz erlaubt nur das betreten der Flächen abseits von Wegen, nicht das befahren mit KFZ. Auf allen nichtöffentlichen Grundstücken könnte man unbefugtes Befahren als Sachbeschädigung (auf Wiesen in der Verggetationsperiode, auf Feldern in der Zeit zwischen Aussaat und Ernte) verfolgen, bzw. vom Hausrecht Gebrauch machen und Platzverweis erteilen - oder für die Erlaubnis absahnen.

      Zu deiner Beruhigung: Ich bin im Allgäu aufgewachsen und habe bei den Gegirgsjägern gedient - habe dort noch heute Landwirtschaft & Jagd und bin bei der Bergwacht und der Feuerwehr 4WDs, auch 6WDs gefahren. Beruflich war ich eigentlich stets im Geländeeinsatz. Ich kann also wahrscheinlich im Sommer wie im Winter ebenso gut, kaum schlechter als die Urlauber die wir oft trotz 4WD bergen durften mit einem entsprechenden Fahrzueg umgehen.
      Viele Allgäuer leben vom (Ski-)Tourismus, warum sollte ich etwas gegen Skifahrer haben? Eher als Jäger weil die "möchtegern Geländefahrer" Unruhe in die Wildbestände bringen.

      Weshalb zynisch? Ich gönne doch jedem Aspahltcowboy und Stadtindianer den Spaß sein Auto dreckig zu machen. Wenn einer lieber einen Sportflitzer fährt, den er kaum noch irgendwo ausfahren kann gönne ich ihm den Spaß ganz genauso. Und der Autoindustrie die höhere Wertabschöpfung auch. - Aber deswegen muss ich diese mehr hobby- als gebrauchsorientierte Fahrzeugentscheidung doch nicht vernünftig finden und dafür werben?

      M.f.G.

      Leo

      Wer lesen kann ist im Vorteil! Ich schrieb es gibt kein Verkehrszeichen "4WD-Pflicht" - dass es ein Zusatzschild zum "Kettengebotsschild" gibt, das winterbereifte 4WD von der Kettenpflicht befreit habe ich nicht bestritten!
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Leo ()

    • Popcorn oder Peanuts?

      Den Werbestrategen der Autoindustrie ist es gelungen das Bedürfnis für SUV (mit und ohne 4WD) zu wecken, ohne dass das ein inzwischen deutschlandweit flächendeckend schlechterer Straßenzustand, oder mehr dafür zur Verfügung stehende frei befahrbahre Flächen abseits öffentlicher Wege nötig machen würden. Dagegen ist im Prinzip nichts zu sagen, denn jeder trifft seine Kaufentscheidung selbst und sollte sie vor niemandem rechtfertigen müssen. Es sollte mir aber andererseits auch meine unabhängige, subjektive (Minderheiten- ?)Meinung erlaubt sein. Aus nichtautomibiler Sicht fehlt es dem Personenkreis, der glaubt mit seinem Auto jeden - aufgrund dessen bauartbedingter Leistungsfähigkeit/Geländegängigkeit - erreichbaren Punkt in der freien Natur anfahren zu wollen/dürfen an elementarer Einsichtsfähigkeit: Sie haben ein so defizitäres Naturverständnis und (Un-)Rechtsbewusstsein, dass ich diese Mitmenschen lieber in geschützten Arealen "synthetischer Pseudonatur" driven sehe.

      Guten Rutsch, die Verantwortung bleibt immer beim Fahrer, sie kann nicht auf Fahrassistenzsyteme übertragen werden!

      Leo

      * (mehr) [lexicon]Bodenfreiheit[/lexicon] macht noch keinen Mann - und der "längste" Sattelauflieger noch keinen besseren Trucker!
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Leo ()

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