Sommerreifen:Fragen/Antworten/Erfahrung/Test

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 19 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 26%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (5) 26%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 5%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (9) 47%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (4) 21%

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    • Also ich habe 215er Winterreifen und das sieht mit den schwarzen Felgen schon klasse aus;-) Deswegen kann ich noch bis Mitte April warten, dann ist es morgens auch nicht mehr so kalt. Bis dahin muss ich nur noch jemanden finden, der meine Sommer-Alus schwarz pulverbeschichten kann...
    • @all

      Bis jetzt hatte ich 215/60 7J x 16" als Winterbereifung drauf und war mit dem Abroll- & Fahrkomfort sehr zufrieden. Müsste ich bei NQ-Reifen 225/50 17" diesbezüglich spürbare Zugeständnisse machen?

      Es ist anzumerken, dass ich häufiger auch mal unbefestigte Wege fahre als oft lange Autobahnstrecken. Selbst tendiere ich also dazu auch im Sommer mit 215/60 komfortabel unterwegs zu sein.

      Spricht objektiv etwas dagegen? Optische Gründe sind für mich sekundär!

      M.f.G.

      Leo
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • @Leo
      Wenn du neue Felgen in 17“ kaufen willst, kannst du versuchen eine Felge deines Geschmacks zu finden auf die man die Größe 215/55 R17 aufziehen kann. Das geht nicht mit den Originalen.
      Ich hab das auch gemacht und mir eine Felge von CMS (mit ABE) ausgesucht bei der das geht. Muss nun nur noch die [lexicon]Reifengröße[/lexicon] vom TÜV eintragen lassen (Ca. 40.- EUR)
      Das ganze hat den Vorteil, dass der Durchmesser der montierten Räder etwas über den 215/60 16ern liegt und somit keine Einbußen bei der [lexicon]Bodenfreiheit[/lexicon] in Kauf genommen werden müssen.
      Wenn du allerdings deine 16-Zöller auch im Sommer nutzen willst, spricht da ja auch nichts dagegen.
      Zitat: "Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meistens allein."
      Soren Kierkegaard


      Skoda Yeti Forum Lexikon
    • redrose schrieb:

      Wenn du neue Felgen in 17“ kaufen willst

      redrose schrieb:

      Wenn du allerdings deine 16-Zöller auch im Sommer nutzen willst
      Entweder habe ich oder hat redrose Verständnisprobleme.

      Falls ich Leo richtig verstanden habe, hatte er bisher Winterreifen (215/60) auf 16-Zoll-Felgen aufgezogen und müsste jetzt im Sommer auf die vorhandene (Sommer-)Serienbereifung (225/50) mit 17-Zoll-Felgen wechseln. Und er möchte jetzt wissen, ob dieser Wechsel Abroll- und/oder Komforteinbußen mit sich bringt. Falls ja, würde er lieber weiter die Größe der Winterbereifung fahren, müsste sich dann aber 4 Sommerkompletträder in dieser Größe neu kaufen. Liege ich richtig oder falsch, Leo?

      Meine Serienbereifung (225/50) auf 17-Zoll-Spitzberg-Felgen ist mir komfortabel genug, mir fehlt allerdings der Vergleich zu der 16-Zoll-Winterbereifung, da ich meinen Yeti erst 3 Tage besitze.

      LG lego63
    • lego63 schrieb:

      Und er möchte jetzt wissen, ob dieser Wechsel Abroll- und/oder Komforteinbußen mit sich bringt.
      Meine Erfahrung beim Wechsel zwischen den Sommer- und Wintergummis: auch bei gleichen Reifendimensionen (bei mir beide 225/50) ist ein deutlicher Unterschied beim Abrollverhalten und vor allem beim Lenkverhalten auszumachen: die Winterbereifung rollt "weicher" und lässt sich eindeutig leichter Lenken.

      LG snowdog

      .
      "Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft." Frank Zappa
    • Leo schrieb:

      Selbst tendiere ich also dazu auch im Sommer mit 215/60 komfortabel unterwegs zu sein.


      Leo,

      ich denke du solltest noch ergänzen ob du noch irgendwelche Sommer Sereinberriefung im Keller deponiert hast., oder hast du dein Fahrzeug mit den winterreifen bekommen.

      Bei Statments die wir bei dem Umstieg auf Winterreifen letztes Jahr hier im Forum diskutiert haben, kam immer durch dass der 215/60 etwas komfortabler ist als die 17" Pneus. Das die ganze subjektiv ist uns wohl allen klar.
      Um den Kreis zu schließen treffen wir uns wieder bei der Frage ob du bereits Sommerreifen der Dimension 17 hast, wenn ja wäre mir der besagte Komfortverlust nicht die nochmalige Anschaffung von 16 Zoll Räder wert. Es ist ja nicht so, dass die 17 Zöller beinhart sind, nur eb haben sie ein geringeres Luftpolster
      Wenn du sowieso Felgen und räder kaufen musst, würde ich an deiner Stelle die 16er kaufen wenn du damit sowieso schon zufrieden bist.

      michel_sichel
      Es ist nichts einfach, wenn man es doppelt nimmt
    • Danke an alle Vorposter!

      Beim Schneebären habe ich gleich im Spätherbst 16" WR aufziehen lassen. Sommerbereifung stünde zum Kauf an. Sehr gute passende 16"-Reifen hätte ich noch vom Vorgängerauto - müsste nur andere Felgen beschaffen. Wäre eine sympathisch preiswerte Lösung.

      Aktuellster Vergleich war mit dem kleinen Fusion meiner Allerbesten:

      Winter 185/60 15" - richtig gutmütig! Sommer 195/50 16" - knochenhart!

      Gute Fahrt euch allen

      Leo
      :whistling: Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann - damit er vor Ort ist wenn du ihn brauchst! ;)
    • Edgar schrieb:

      Das ist ein Mythos. Winterreifen sind nur auf Schnee besser, bei Nässe ist der Sommerreifen im Vorteil.
      Nein, ist kein Mythos. ;) Winterreifen haben, vom anderen Profil abgesehen, eine andere, weichere Gummimischung, die im Gegensatz zu Sommerreifen bei niedrigen Temperaturen, insbesondere bei Minusgraden, nicht verhärtet. Daher haben WR unter winterlichen Bedingungen in allen Fällen besseren Grip, sowohl was Seitenführung in Kurven als auch besonders das Bremsverhalten betrifft.
    • ALWAG schrieb:

      Nein, ist kein Mythos. ;) Winterreifen haben, vom anderen Profil abgesehen, eine andere, weichere Gummimischung, die im Gegensatz zu Sommerreifen bei niedrigen Temperaturen, insbesondere bei Minusgraden, nicht verhärtet. Daher haben WR unter winterlichen Bedingungen in allen Fällen besseren Grip, sowohl was Seitenführung in Kurven als auch besonders das Bremsverhalten betrifft.



      Ich denke da sind wir uns alle einig.
      Aber wir schon wieder bei Minusgraden und winterlichen Bedingungen angelangt.

      Wir sprachen von Temperaturen unter 10Grad (zugegeben -5° ist auch darunter ist aber nicht gemeint)

      Nimm mal ein Regenwegen bei 5Grad plus was ist dann???

      michel_sichel
      Es ist nichts einfach, wenn man es doppelt nimmt
    • Leo schrieb:

      Aktuellster Vergleich war mit dem kleinen Fusion meiner Allerbesten:

      Winter 185/60 15" - richtig gutmütig! Sommer 195/50 16" - knochenhart!

      Das mit dem Ford Fusion(+?) kann ich bestätigen, wobei meine Winterräder die Dimension 185 / 60 R 14 hatten. Ich habe den Fusion vor dem Yeti bis Anfang dieser Woche gefahren und durch 6 Sommer und 6 Winter gebracht. Die Winterbereifung war für mein Gefühl etwas schwammig (im vollkommen ungefährlichen Bereich). Die Sommerreifen auf den originalen 16''-7-Speichen-Alufelgen brachten dagegen kaum eine Dämpfung, waren aber super auf der Autobahn bezüglich Spurtreue. Der Fahrkomfort der 225 / 50 R 17 auf Spitzberg-Felgen am Yeti sind damit nicht zu vergleichen (kann natürlich auch an den Yeti-Stoßdämpfern liegen ;) ).
      LG lego63
    • Willi

      ich voller Wissendurst, ja immer :thumbsup: :thumbsup:

      du kennst doch die Parole aller Reifenhersteller "zieh bitte unter 7° deine Winterstiefelchen weil dir sonst böses droht".
      Nun habe ich vor zwei Wochen meine sommerräder ausgepackt obwohl es sicherlich noch morgens kühl ist.
      Wohlgemerkt ich rede nicht davon von einem Winter überrascht zu werden, ins Gebirge fahren zu müssen und ich wohne eben unten (124NN)
      Nun kam der Einwand dass unter 10Grad die Winterreifen bessere Eigenschaften aufweisen

      Natürlich haben wir viele unter uns die morgens noch in Schneegebieten unterwegs sind, die tiefere Temperaturen antreffen können, noch in den Urlaub fahren möchten, aber es geht nur darum wenn ich auf regennasser Fahrbahn bei einer Temperatur die (nicht in Schnee übergeht) eine Sommerreifen bewege, ist dieser jetzt schlechter eals ein Winterreifenm, ich behaupte nein.

      Du hast auf deinem Auto sicherlich Vollgummireifen, oder :wech: :Asche:

      michel
      Es ist nichts einfach, wenn man es doppelt nimmt
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