Skurrile und unglaubliche Nachrichten aus der Verkehrswelt!

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    Umfrage

    Eure Meinung zum Panoramadach

    Insgesamt 42 Stimmen
    1.  
      Hatte/habe es - und bin zufrieden (24) 57%
    2.  
      Hatte/habe es - und bin unzufrieden (1) 2%
    3.  
      Nie wieder - nur Ärger damit (1) 2%
    4.  
      Immer wieder - nie Ärger gehabt (2) 5%
    5.  
      Beim nächsten Autokauf JA (19) 45%
    6.  
      Beim nächsten Autokauf NEIN (15) 36%

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    • lego63 schrieb:

      kann die Lösung ja nur darin liegen, den Autoverkehr zu begrenzen (bestenfalls zu verringern)!
      Hallöchen lego63,
      da bin ich etwas anderer Meinung :) .
      Die Verkehrsplaner in Europa sollten mal in anderen Dimensionen denken und sich nicht immer im Klein/Klein bewegen ;( .
      Nicht zeitkritische Materialien, runter von der Straße und auf Bahn oder Binnenschiffahrt verlegen.
      Transittransporte, z.B. Schweden nach Italien, Bulgarien nach Frankreich u.s.w. auch auf die Bahn verlegen.
      Muß es sein, daß Nordseekrabben zum Pulen per Kühltransporter nach Marokko hin und zurückgefahren werden!
      Über eine vernünftige Verkehrsplanung in den Großstädten wird nicht nachgedacht, da ja ein Vorschlag für Fahrverbote oder Abschaffung von privat genutzen Fahrzeugen einfacher ist ;( .
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • old man schrieb:

      runter von der Straße und auf Bahn oder Binnenschiffahrt verlegen.
      Transittransporte (...) auch auf die Bahn verlegen.
      Mit anderen Worten: "den Autoverkehr begrenzen"! :thumbup:

      old man schrieb:

      Über eine vernünftige Verkehrsplanung in den Großstädten wird nicht nachgedacht
      Darüber wird jede Menge nachgedacht, nur versteht jeder etwas anderes unter "vernünftiger Verkehrsplanung". Gegen "grüne Wellen" und "weniger langandauernde Baustellen" ist ja nichts einzuwenden, aber man kann in einer (wachsenden) Stadt nicht immer mehr Fläche dem fahrenden und stehenden Autoverkehr "opfern", erst recht nicht, wenn Wohnen, zu Fuß gehen, Rad fahren und die städtische Lebensqualität generell (Luftqualität, Gastronomie, Veranstaltungen, Freizeitsport, Spielplätze/-straßen, etc.) darunter leiden. Es sollte nicht primär darum gehen, dem Pendler das Autofahren so angenehm wie möglich zu machen.

      LG lego63

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von lego63 ()

    • Eine "vernünftige" Verkehrsplanung (im Sinne von klassischen Verkehrsmiteln oder Individualverkehr mit PKW) ist in vielen Großstädten gar nicht mehr mit vertretbarem Aufwand möglich, denn sie platzen aus allen Nähten vor allerlei Autos, und den Platz sie alle normal fahren zu lassen bzw. unterzubringen gibt es einfach nicht mehr - die Städteflächen geben es nicht mehr vernünftig her.

      Es muss dringend über andere Lösungen als das eigene große Auto nachgedacht werden, und das sind beileibe nicht nur die klassischen Öffis oder Radwege.

      Diese Lösungen kosten aber Geld, meistens sogar viel Geld, das keiner bereit ist zu investieren, weil meistens viel zu kurzfristig gedacht wird.

      Als Beispiele für alternative Techniken der Waren- und Menschenbeförderung kann man hier einiges nennen (einige werden sie wieder als Science-Fiction abtun, aber sei's drumm):
      z.B. leichte, koppelbare autonome Minifahrzeuge, dazu mehretagige Verkehrsadern, Seilbahnen, Tubeways, bewegliche überdachte Trottoirs u.U. mit Sitzplätzen, getrennte Roller oder Rollstuhl-Strecken, Schienenstühle, eine Art "flache" Achterbahn, Unter- oder Überirdische Kapsel-Systeme wie Musks Loops und einiges mehr, was denkbar und undenkbar zwecks Beförderung von materiellen Objekten und Subjekten erscheint. Drohnen /Multikopter habe ich hier bewusst ausgelassen, denn die brauchen noch mehr Raum (in jedem Sinne) als die altbackenen Autos.

      Des weiteren sollte aber dringend darüber nachgedacht werden, bestimmte Arbeitsplätze auch mal aus den Städten raus zu verlegen und nicht alles auf einem Fleck knubbeln. Und das wichtigste: mehr Heim-Arbeitsplätze etablieren, wo die Branche oder die Tätigkeit es erlaubt...

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 123.000 km / gerührt, nicht geschüttelt

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von BernhardJ ()

    • lego63 schrieb:

      Es sollte nicht primär darum gehen, dem Pendler das Autofahren so angenehm wie möglich zu machen.
      Hallöchen lego,
      damit hast Du recht :) .
      Wir reden hier von ca. 200 000 Pendlern täglich :!:
      Nur die Forderung an S/ Regiobahn nach einem Zehn-Minuten-Takt in den Stoßzeiten kann nicht nachgekommen werden.
      Die Planung für 2030 wurde von den Betreibern abgelehnt ;( .
      Strecken desolat und keine ausreichende Züge in Brandenburg vorhanden.
      berliner-woche.de/frohnau/c-ve…zehn-minuten-takt_a216397
      Mal davon abgesehen, ein Teil der Bevölkerung in Berlin ist willig und wollen ihr Auto stehen lassen, nur es geht nicht ;( .
      berliner-woche.de/c-verkehr/autos-raus-aus-der-city_a215491
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • Ich habe nicht behauptet, dass Konzepte für weniger Autoverkehr einfach umzusetzen wären, und Berlin ist wohl aufgrund der "Anziehungskraft", Größe und Finanzsituation auch ein Sonderfall. Die TomTom-Auswertung hat sich aber nicht nur auf Berlin bezogen!

      LG lego63
    • Seit wann werden Beiträge in laufenden Threads vor dem Posten von den Moderatoren geprüft? Gilt das für alle oder ist hier ein Nasenfaktor dabei?
      Schlägt die Zensur jetzt zu?

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 123.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Da kommt mir doch tatsächlich folgendes in den Sinn:

      Heinz Erhardt schrieb:

      Der Blechschaden war nur gering...

      (Ritter Fips und sein anderes Ende)
      Kann ein Fahrzeug eigentlich "auf dem Dach zum Stehen" kommen oder nicht doch eher auf dem Dach zum Liegen? Oder auf dem Dach liegend zum Stehen? ?(

      LG lego63
    • Das ist eher eine Folge des Zeitdrucks, unter dem man Agenturmeldungen (dpa) online stellt / stellen muss. Passiert "dem führenden Medium" des schweizerischen "Qualitäts-Journalismus" genauso:

      nzz.ch/panorama/mann-liefert-s…-streifenwagen-ld.1488052

      Ist ja auch nicht falsch, klingt nur seltsam! :rolleyes:

      LG lego63
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