Skurrile und unglaubliche Nachrichten aus der Verkehrswelt!

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 10 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (2) 20%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (2) 20%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (0) 0%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (6) 60%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (2) 20%

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    • Neu

      Margiani schrieb:

      BernhardJ schrieb:

      Es sei denn, man fährt nach Italien
      Ich lebe, wenn auch mit Unterbrechungen in denen es lediglich Besuche gab, seit 1969 in verschiedenen Regionen Italiens. Nur Führerschein, Fahrzeugschein, Versicherungsquittung und Steuermarke sollte man schon zur Hand haben, da sind sie pingelig.
      Ich setz das mal hier fort.
      Pingelig sind sie aber nicht immer.
      Als es noch wehrpflichtige Carabinieri (Teil des it. Heeres mit Militär- und Zivilpolizeilichen Aufgaben) gab, waren da auch mal kaum Ausgebildete am Werk.
      Einmal an der Hafeneinfahrt von Civitavecchia und auch einmal hier in der Nähe erzählten sie mir, ich dürfe mit deutschem Führerschein kein Auto mit italienischer Zulassung fahren.
      Meine Frage,ob dann ihrer Meinung nach ein Tourist erst einen italienischen Führerschein machen müsse, wenn er, per Flieger angereist, sich am Flughafen einen Leihwagen mietet :?: brachte die armen Jungs aber in Erklärungsnot und bevor sie sich evtl. lächerlich machten zogen sie es vor, mich fahren zu lassen.

      Das schönste Erlebnis an einem Kontrollpunkt hatte ich allerdings vor einigen Jahren hier in der Gegend. Der "Obercarabiniere" dort liebte förmlich eine Straßenkreuzung an der er fast täglich Kontrollen machte. Die Daten der angehaltenen Fahrer wurden damals noch in ein Buch eingetragen, was dem Herrn in meinem Fall immer leichte Probleme mit dem für ihn ungewöhnlichen Namen machte. So hatte sich eine Praxis entwickelt die mir immer freie Fahrt -oder auch gelegentlich ein kleines Schwätzchen - garantierte. ^^
      So ergab es sich, daß ich auf der Rückfahrt von Verona mit dem voll beladenen Langelch von seinem Helfer angehalten wurde,
      Bildschirmfoto vom 2019-08-20 21-32-40.png

      So sah das damals aus: rot war ich und blau mein Freund, der Maresciallo. Weil der aber noch mit einem anderen "Kunden" zu tun hatte, wurde ich bereits dort oben angehalten.
      Ich fragte dann auch gleich ob er sicher sei daß sein Chef mich kontrollieren wolle? Und warum sollte er nicht? war seinen Gegenfrage. "Na ja, er schreibt nur ungern meinen Namen!"
      Da hatte der aber schon mein Auto erkannt und rief: "Nein! der nicht" Was den armen Kerl sichtlich verwirrte.
      Ich hielt dann aber noch da unten an, Handschlag und ein paar nette Worte, sein Mitarbeiter war dann auch dazu gekommen und stellte fest, daß man ja auf diese Art auch zu Fremdsprachenkenntnissen käme worauf sein Chef meinte, darauf könne er gern verzichten.
      Bildschirmfoto vom 2019-08-20 22-01-14.png
      Hier nochmal die gleiche Stelle aus einem anderen Blickwinkel. da läßt sich das unterschiedliche Niveau der Straßen besser erkennen.
      Mein Yeti kennt die Ecke auch bestens. Der alte Maresciallo ist Pensionär und seine Nachfolger lassen sich da kaum noch blicken.
      Allerdings können die seinerzeit händisch registrierten Daten mittlerweile über die Kennzeichen abgerufen werden.
    • Neu

      E_Scooter bei Köln auf der A57
      Immer mehr Leute sind davon überzeugt dass sie immer und überall benachteiligt werden, dass sie immer und überall zu kurz kommen und dass sie immer und überall im Recht sind.
    • Neu

      Zehnjähriger fährt mit Radlader und läßt sich erwischen. Spiegel-Online

      Als 10-jähriger bin ich Lanz Bulldog gefahren. Damit ich die Kupplung treten konnte mußte ich mich mit der linken Hand am Verdeck abstützen.
      Damals kam man wegen derartiger „Kleinigkeiten“ nicht mal in die Lokalpresse.
      Immer mehr Leute sind davon überzeugt dass sie immer und überall benachteiligt werden, dass sie immer und überall zu kurz kommen und dass sie immer und überall im Recht sind.
    • Neu

      row-dy schrieb:

      Damals kam man wegen derartiger „Kleinigkeiten“ nicht mal in die Lokalpresse.
      Wenn man damals mit dem Trecker auf der öffentlichen Straße erwischt wurde gab es auch Ärger....aber keine Meldung in der Lokalpresse.
      Feldwege galten bei uns aber nicht als öffentlich 8) zumindest hatte da die Rennleitung nichts zu suchen.
      In der Nachbarschaft wußte jeder Bescheid und hat es geduldet oder selbst gemacht.

      Otto
      Karl Valentin: Früher war alles besser, sogar die Zukunft.
    • Neu

      otto36 schrieb:

      Feldwege galten bei uns aber nicht als öffentlich
      Auf solchen, auf Bauernhöfen und in Zement- und Kalkwerken hab ich während der Ferien in meiner ostwestfälischen Heimat so als 13 -16 Jähriger meine 1. Erfahrungen mit Motorfahrzeugen - alles Lastwagen - gemacht-
      Es begann mit einem Hanomag 3 t Diesel, ein sehr gutmütiges Auto, ging weiter mit dem Opel-Blitz, dessen 2,5 l 6-Zyl. aus dem Kapitän einen wesentlich gefühlvolleren Umgang mit Kupplung und Gaspedal verlangte als der Treckermotor im Hanomag.
      Beim ersten Versuch mit dem Blitz hatte ich die größte Mühe, ihn kurz vor der Wand des Bauernhauses anzuhalten.
      Was ich da nie gelernt habe war, mit Anhänger rückwärts zu fahren. In einem der Paderborner Zementwerke wollte ich in Abwesenheit des Fahrers Platz für einen Anderen machen, nur hatte ich immer den Anhänger im rechten Winkel hinter dem MB 322. Nach dem 3.Versuch fuhr ich einfach vorwärts eine ganze Runde um den Platz. Im Kalkwerk in Erwitte fuhr ich mit 240 Sack Kalk auf dem Zug auf die Waage; beim Tritt auf die Bremse blieb der Zug schlagartig stehen was die Wiegeplattform mehrmals an ihre Einfassung schlagen ließ und den Wiegemeister einem Herzinfarkt nahe brachte :saint: .
      Der größte in der Sammlung war ein MB LK315 Kipper. Der hatte den Schalthebel mitten in der Hütte stehen. Da musste ich immer halb aufstehen um mit dem in seinem Getriebe herumzurühren was außerdem selten geräuschlos ablief.
      Sowas kann sich heutzutage kein Mensch mehr vorstellen :cursing:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Margiani ()

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