Und es hat Bums gemacht

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 23 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 22%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (6) 26%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 48%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 22%

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    • BernhardJ schrieb:


      Wahrscheinlich meinen die, dass "die Spitzenkraft beim Unfall einer Gewichtskraft von XY Tonnen" entspricht.

      Grüße - Bernhard

      das denke ich auch, denn Otto Normalverbraucher kann mit der Einheit Newton kaum etwas anfangen.

      "Dass ich dich liebe, habe ich dir doch schon bei unserer Hochzeit gesagt
      und wenn sich daran etwas ändert, erfährst du's von meinem Anwalt!"
    • Doch, das geht ganz gut zu rechnen.

      Nehmen wir mal den Rehbock mit 50 kg an.

      Der soll beim Aufprall eine Kraft von 800 kG = ca. 8000 N auf's Auto ausüben.

      Daraus ergibt sich eine Beschleunigung (Rehbock 50 kg wird auf 60 km/h = 17 m/s beschleunigt) von
      8000/50 = 160 m/s^2. Das entspricht etwa 16 g, also der 16-fachen Erdbeschleunigung, also tödlich für den Rehbock.

      Daraus kann man sogar ausrechnen, mit welcher Verzögerungszeit der ADAC gerechnet hat, nämlich 17 m/s geteilt durch 160 m/s^2 = ca. 0,1 s.

      Alles ganz realistische Werte nur für mich als "Bulle im Rehpelz" irgendwie unglücklich verkleidet.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 156.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Alles sehr schön - aber damit ist meine eigentliche Frage ja nicht beantwortet:
      • Was macht eigentlich der Airbag wenn ich so ein Tier mit 100 Sachen "Frontal" treffe :?:
      Ich habe jetzt mal das Wörtchen "Frontal" hinzugefügt.
      Denn vom Airbag hat @mi-go ja nichts geschrieben, und der Aufprall muss ja so hoch gewesen sein (siehe Innereien auf der Straße).
      Auch @Christian schreibt ja bei seinem 100 km/h Wildunfall nix von Airbag.
      PANDEMIE 20/21
      ... die Zeit in der meine Hände mehr Alkohol
      abbekommen haben, als meine Leber!

      • ... lieber ein Tuch vor dem Mund
        als einen Zettel am Zeh!

    • Na dann versuchen wir das einmal mit den Daten des ADAC und für 100 km/h durchzurechnen.
      Einfachheithalber nehmen wir mal auch den Rehbock mit 50 kg an.

      Bei einer Beschleunigungszeit von 0,1 s ist dann die Rehbock-Beschleunigung 28 g.

      Da das Auto etwa 40 mal so viel wiegt wie der Rehbock, ist die Längsbeschleunigung im Auto etwa 28/40 = 0,7 g, daß heißt nicht mal gleich der Erdbeschleunigung. Das reicht für das Auslösen des Airbags einfach nicht aus, da der Airbag mindestens 4 g braucht - wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht.

      Dazu müßte das angefahrene Tier (natürlich alles rein rechnerisch) mindestens etwa 286 kg wiegen.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 156.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • entscheidend ist der Aufprallwinkel.

      Ich habe das Reh nicht frontal getroffen, sondern als es fast schon über der Strasse war - Gott sei Dank.
      Es soll ja schon passiert sein, dass so ein Wild durch die Scheibe saust und den Fahrer erschlägt.

      Ich hatte einen ähnlich Crash mit einem alten Polo. Damals war das Auto total verzogen und totalschaden.
      Da scheint der Yeti doch wesentlich stabiler zu sein - Crashnorm sei Dank !
      mfg. Christian
    • Es kommt drauf an, wie hoch das Tier ist... Ein Reh wird weggeschubst, einem Pferd oder einer Kuh haut es aber nur die Beine weg und du hast sie dann auf dem Schoß. Sowas endet sehr übel für den Fahrer, für das Tier ja sowieso.
      Ein Vorteil ist der im Vergleich zu früher höhere Kühler bei allen Autos, das hat was mit dem Fußgängerschutz zu tun.
      Mein Chef wollte mich durch einen Roboter ersetzen.
      Er konnte keinen finden, der nur Solitär spielt und im Internet surft.
    • Das ist wohl wahr. Wenn das Tier durch die Scheibe nach innen kracht, hilft kein auch so guter oder großer oder empfindlicher oder schneller Airbag. Dieser hält der Masse, welche auf ihn und die Insassen zukommt einfach nicht stand.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 156.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Hi,

      ich war mal Beifahrer als mein Kumpel mit seinem negelneuen Octavia eine Wildsau streifte.
      Wir sahen die Sau noch gemütluch am rechten wegerand und da lief sie schon vors Auto.
      Allerdings erwischten wir das Tier nur och mit der Linken Auto hälfte und streiften es sozusagen am Arsch.

      Am Auto waren Kühler, Kotflügel, Licht, Motorhaube und Stoßstange kaputt.
      Airbag löste keiner aus, ca. 100 km/h aufprallgeschwindigkeit.

      Eine eher unlustige sache passierte vor einPaar jahren, da ist einem kamerad ein junges Reh durch das Auto gesprungen.Innerorts aus nem Wildgehege ausgebrochen, bei der Fahrerseite durchs fenster rein und beim Beifahrer wieder raus.kein schwerz, stand damals in der Bildzeitung.
      Ihr hätte mal den Innenraum des Auto sehen sollen.Alles kaputt und voller haare.

      Matthias
    • Schnelle Regulierung..

      ..wünsche ich dir , und das Fell (lt.Foto) war sehr hell !?, nicht das du nen "YETI"überfahren hast ;) :S , so Spaß beiseite , ich habe ja oft damit zu tun , wichtig immer wieder kein Personenschaden !, die Lauferei ist meist der meiste Streß ... , auf ein schnelles Rep.ende ! Kopf hoch !
      :whistling:
    • mi-go schrieb:


      Es Stand ein Reh auf der Fahrbahn - vielmehr es lief auf die Fahrbahn.


      Mir ist weiter nichts passiert, etwas Kopfschmerzen vielleicht
      Moin moin

      Ja, ja die Haar Büschel hatte ich auch mal unterm YETI vom Reh -- hatte aber Glück gehabt nur Unten rum nix kaputt -- :rolleyes: :rolleyes:

      viel wichtiger ist die eigene Gesundheit den da sind die ERSATZTEILE rar und Teuer also Lieber zum Arzt wenn Kopfschmerzen od. Nackenschmerzen :pinch: da sind na . . . ja

      bis denn`e der Schnee Bär :thumbup:
      Nicht so viel meckern :P

      :D alles Positiv sehen da macht das

      YETI Fahren :love: doppelt so viel spass :thumbup:
    • Man, man, man - so viele liebe Reaktionen! Danke! :danke:

      So, da wollen wir doch mal einiges Abarbeiten:

      Rock.Opa schrieb:

      Das blöde ist, das so etwas meist am Freitagabend oder am Wochenende passiert und man das ganze Wochenende warten muss bis die Werkstatt das Auto bekommt.

      Ich habe gestern Abend noch das Autohaus Ostmann in Bad Arolsen online über einen den Unfall informiert. Zwar haben die sich nicht bei mir gemeldet - wahrscheinlich bin ich ihnen zuvorgekommen - aber ich ich habe sie dan heute Morgen (nach Artzbesuch, s.u.) angerufen.
      Yeti sollte ich sofort vorbeibringen. Ersatzauto könnte ich selbstverständlich mitnehmen. Habe jetzt einen Superb Combi Green Line!

      funki schrieb:

      Hauptsache Mi-Go ist fit.

      Nein, leider nicht.
      Zwar hatte ich schon vorher Probleme mit HWS/BWS, aber die Schmerzen nahmen ca. 2 Stunden nach dem Unfall zu, so dass ich heute morgen als erstes zum Notfalldienst ins Krankenhaus bin (konnte Kopf nicht mehr heben, Frühstücksbrot nur mit Schmerzen schmieren, selbst Zeitunglesen tat weh). Diagnose: HWS/BWS-Syndrom, evt. eine Blockade. Spritze in den Allerwertesten und heftige Medis aufgeschrieben. Da der Yeti heute morgen noch in die Werkstatt sollte, habe ich aber erst heute Abend eingenommen, da mit starker Müdigkeit gerechnet werden sollte - bin aber nach Einnahme nicht wirklich müde... Sehe ich positiv! :thumbup:

      ToddBeamer schrieb:

      Bzgl. Taschenlampe im Auto: wer ein Smartphone hat, kann das auch prima als Taschenlampe verwenden, das klappt ganz gut!

      Zwar habe ich ein Smartphone mit sogar gutem Kameralicht, aber es war zappenduster (stockfinstere Nacht), was selbst die Rennleitung vor Probleme gestellt hat. Das Foto ist im Scheinwerferlicht der Rennleitung entstanden...

      BernhardJ schrieb:

      Man ist da hilflos, wenn die Tiere plötzlich vor's Auto laufen. Da helfen die besten Bremsen und das beste Licht kaum. Es läuft viel zu schnell ab.

      Wohl wahr! Vorallem, da das Reh eine gut 3m hohe Böschung heraufkam. Das Vieh war vorher definitiv nicht zu erkennen und gegenwärtig sind die Wildtiere auch echt gut getarnt!

      BernhardJ schrieb:

      Gute Besserung Mi-go!

      :danke:
      Gleiches an deine gebeutelte Tochter!

      Christian schrieb:

      Optisch hat der Yeti denn Aufprall relativ gut überstanden. Tragende Teile wurden nicht beschädigt. Es mussten damals Frontschürze, Kühlergrill,Kotflügel und Xenon getauscht werden. Das Ganze hat 4000EUR gekostet und wurde von meiner Versicherung komplett übernommen.

      Die Schadenssumme erwarte ich auch. Es gibt möglicherweise noch eine leichte Delle in der Fahrertür.

      Rock.Opa schrieb:

      Denn vom Airbag hat @mi-go ja nichts geschrieben, und der Aufprall muss ja so hoch gewesen sein (siehe Innereien auf der Straße).

      Ich vermute, dass ich etwa 90km/h auf diesem 300m langen, geraden Teilstück hatte.
      Da das Reh etwa 20m vorm Yeti in den Weg gelaufen ist, habe ich vielleicht noch 60km/h draufgehabt.
      Der Abstand stehender Yeti zu den Innereien betrug vielleicht 15 Meter.


      LG
      Mi-go


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mi-go ()

    • BernhardJ schrieb:

      Nehmen wir mal den Rehbock mit 50 kg an.


      Es war ein Weibchen, da kein Geweih!
      Ausgewachsene Rehe erreichen leider (so mein Onkel, der ist Förster) keine 50kg, allenfalls 40kg.
      "Mein" Reh war ausgewachsen und somit recht groß und wohl auch schwer, also eher an der oberen Gewichtsskala.
      Das geringe Gewicht und der eher weiche Körper (Gegenstand) führt zu einer geringen Verzögerung des Fahrzeugs, so dass der Airbag nicht auslösen dürfte; es wurde auch keine Notbremsung ausgelöst (keine automatischen Warnblinker). Trotzdem hing ich im Sicherheitsgurt.

      LG
      Mi-go


    • Weissnicht schrieb:

      Im ADAC-Mitgliedsbeitrag ist übrigens eine Tierkollisionsbeihilfe enthalten, die bis 300? evtl. nicht über die Versicherung abgedeckte Beträge (z.B. Selbstbeteiligung, Federwild, Haustiere,...) trägt.

      :danke:

      Weißt du, ob dazu auch die Kosten des Leihwagens gehören? Die werden mir nämlich leider während der Zeit zur Erstellung des Kostenvoranschlags in Rechnung gestellt. Sind aber für den Superb Combi Greenline moderat.


      LG
      Mi-go


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