Fotografie, Pocket Camera, Smartphone

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 22 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 5%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 23%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (6) 27%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 5%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 50%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 23%

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    • Jana84 schrieb:

      Hm, welche Objektivfilter nutzt du?
      Außer einem Polfilter habe ich keine.
      Hallo @Jana84,

      Polfilter klar, dann Weichzeichner, Raindrops, Blau & Rotfilter, Prisma, natürlich meine diversen abgestuften Sepia-Filter und noch einige
      andere wie Froschauge, Tunnelblick und all so'n Kram.

      Die Sepia-Filter waren damals am wichtigsten, als ich noch gefilmt habe.
      Wenn man z.B. eine Geburtstagsgeschichte oder einen Hochzeitsfilm mit alten Fotos und aktuellen Zeitungsausgaben kreiert hat..........

      Wir hatten viel Spaß damals, auch beim manuellen Videoschnitt, mein Sohn war für die Einblendung des Tons zuständig,
      mein Weib bediente, für Überblendungen den Genlock des Amiga2000 und ich startete die Recorder oder Cameras. :)
      Als man das alles digital am PC allein machen konnte war für mich/uns der Reiz weg..........

      Zu den JPEG Dateien, um ganz ehrlich zu sein, ich habe es an einem bearbeiteten Bild nie gesehen oder feststellen können.

      Wenn man als Ausgangsmaterial mit JPEG arbeitet, dann mit Gimp 2.0 z.B. eine Person freistellt, abspeichert,
      dann den Hintergrund bearbeitet, abspeichert, die Farbsättigung ändert, abspeichert, usw. usf.,
      dann soll das die Bildqualität jedesmal schlechter machen.

      Das habe ich so gelesen - steht irgendwo auch in (m)einem Gimp und Photoshop Handbuch.......
      Aber wie gesagt ich habe es nie bemerkt.

      Meine Ritschratschklick Nikon Coolpixe, ich hatte 4 davon, die S290 ist noch im Einsatz, können keine RAW Dateien,
      das kann nur die D60.

      Heute reicht mir eigentlich die rudimentäre Bildbearbeitung des Bildbetrachters IRFANVIEW.
      Im Sinne von "künstlerischen Fotografien" wie früher, arbeite ich eigentlich auch kaum noch.
      Zu 90% Dokumentation des Baufortschritts meiner Basteleien, oder Fotos meines Enkelkindes.
      (Das sind dann aber immer noch ca. 2000 Fotos pro Jahr. :) )

      Der Rest dann Urlaubserinnerungsfotos, aber z.Z. kann man ja eh nirgends hin.
      Nichtmal dahin wo wir sonst im Dezember immer sind, in Garmisch-Partenkirchen...........

      Wünsche gut Knips und bleib gesund !
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Gerade wenn mann auf Distanz zusammen arbeitet, sind die Smartphones genial. Bild, bearbeiten, versenden alles in wenigen Sekunden.

      Ein gutes und schönes Foto zu machen braucht Geduld, Erfahrung und brauchbares Equipment. Man kann tausendmal den Feldweg lang gehen und fotografieren es wird langweilig bleiben. Doch Herbstfarben, Morgentau, leichter Nebel und aufgehenden Sonne können aus dem langweiligen Feldweg ein Kunstwerk mit Farbfeuerwerk entstehen lassen. Und dann zeigt es sich eben ob Linse, CCD und Software ans menschliche Auge heran kommen.
    • BernhardJ schrieb:

      Das bekannteste verlustfreie Format ist das Tiff.
      Korrekt, TIFF ist ein verlustfreies Format.
      Dennoch in der Fotografie nicht "unbedingt" zu gebrauchen.
      Unkomprimierte TIFF-Bilder benötigen noch mehr Speicherplatz als die Rohdaten (RAW Format der Kamera)
      und enthalten auch kaum mehr Informationen als ein gering komprimiertes JPEG-Bild.

      Deswegen ist es immer noch das Beste im RAW Format zu fotografieren, nur mit diesen lässt sich das Optimum heraus holen.

      Das bedeutet jetzt nicht, das man nicht mehr im jpg Format fotografieren soll.
    • Da hast Du natürlich Recht, dass man bei anspruchsvoller Fotografie die Bilder in RAW auf der Karte der Kamera und dann auch so auf der Festplatte mit den Originaldaten abspeichert.

      Mir ging es allerdings um die Bildverarbeitung am Rechner und um eine Zwischenspeicherung der Schritte (womöglich vieler Schritte) im verlustfreien (z.B. Tiff) Format um von Schritt zu Schritt nicht bei jeder Abspeicherung unnötig Bildinformationen zu verlieren was in Summe der Schritte dann schon von Bedeutung sein kann.

      Speicherplatz und Rechnergeschwindigkeit sind heutzutage kein Problem mehr, auch nicht bei großen Bilddateien.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 150.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Echt? Gibt es schon Digitalkameras auf denen die ganzen populären Web-Apps laufen? Ich meine Whatsapp, Instagram, Tiktok und wie die alle heißen...

      Grüße - Bernhard
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    • Ein Professor für Fotografie sagte einmal, auf die Frage, was man denn für eine Ausrüstung brauche:
      „Nehmen sie das, was sie haben und kommen sie dann mit den Bildern zu mir, dann besprechen wir gemeinsam, was sie wollen und was sie dafür brauchen .........“
      Das fand ich sehr gut.

      F.R.
    • SQ5 schrieb:

      Das merkt man aber nur wenn man mit ner dlsr arbeitet.
      Die DSLR sterben langsam aus. Noch sind sie in einigen, vor allem professionellen Bereichen von Vorteil, z.B. bei Sport, aber bei vielen anderen Anwendungen werden sie von den kleineren und smarteren DSLM abgelöst.

      Grüße - Bernhard
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