Hauptuntersuchung

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 16 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (3) 19%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (3) 19%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 6%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (8) 50%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (4) 25%

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    • Hauptuntersuchung

      War heute erstmalig mit dem Schneetier bei der DEKRA, hat anstandslos die gelbe Plakette erhalten. Was mich wunderte, dass gar nicht die Elektrik der abnehmbaren Anhängerkupplung getestet wurde, bzw. der Kopf des Hakens :?: Aber das wäre auch kein Problem gewesen. Auf die nächsten 2 Jahre... :)
    • Heute war ich auch zur HU/AU. Da mein :F: schon in der letzten Woche keinen Termin mehr hatte, musste ich heute selber vorführen. Da der Tüv Nord zwischen Weihnachten und Neujahr nicht arbeitet, bin ich zur DEKRA gefahren. Im Büro war der Prüfer und weit und breit kein anderer Kunde. Tüv ohne Wartezeit hatte ich noch nie. Möhrchen hat auch die Plakette bekommen. Und als ich fertig war, waren wir immer noch alleine und der Prüfer kann sich weiter langweilen.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • Meiner war letzte Woche zur [lexicon]HU[/lexicon]. Allerdings bei KÜS.
      Merkwürdig fand ich nur, dass mein Yeti nicht auf dem Bremsenprüfstand getestet werden konnte. Der Prüfer sagte, mit diesem Allradsystem ginge das bei ihnen nicht. Die Bremsprüfung wurde dann im Fahrversuch gemacht. Hab mich dann direkt im Internet schlau gemacht warum das nicht geht. So wie ich es verstanden habe, müssen die Rollen des Prüfstandes gegenläufig arbeiten, oder aber die Zündung zur Prüfung ausschalten, damit die [lexicon]Haldex[/lexicon] keine Kraft nach hinten auf die stehenden Räder übertragen kann. Korrigiert mich bitte, wenn ich da etwas falsch verstanden habe... :rolleyes:

      Aber: Ende gut, alles gut. Ohne erkennbare Mängel.
    • Da geht nichts kaputt. Im Leerlauf ist zwar eine minimale Grundkopplung in der [lexicon]Haldex[/lexicon] vorhanden, die auf dem Boden stehenden Räder drehen aber nicht durch und auch die Haldexkuplung raucht nicht ab da sie wie gesagt da einen maximalen Schlupf hat. Das gilt vor allem für die recht kurzen Zeiten auf dem Einachsen-Bremsprüfstand.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 131.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Kurzer TÜV-Bericht ...

      ... oder eher KÜS-Bericht - und keine Mängel :thumbup: :!:
      Aber das war doch vorher schon klar.

      Gebaut am 09.03.2011 und an mich übergeben am 17.03.2011 - wie schnell doch so drei Jahre vergehen !
      Oder liegt das nur daran, dass die Zeit mit dem YetiForum so kurzweilig ist ?!?!?!? (Rhetorische Frage - keine Antwort notwendig)

      Trotzdem - zwei Dinge über die ich mich länger mit dem Prüfer der KÜS unterhalten habe.
      Mir viel auf, dass er die hinteren Spiralfedern sehr sehr sehr genau, unter der Mithilfe von Spiegeln überprüfte.
      Darauf angesprochen sagte er mir:
      "Bei dieser Konstruktion der hinteren Radaufhängungen, brechen diese Federn regelmäßig nach ca. 3 - 5 Jahren.
      Das ist bei allen Fahrzeugen so, die diese Konstruktion aufweisen."
      Also nicht nur der Yeti - sondern viele andere Modelle verschiedener Hersteller auch.
      Und ich solle mich schon einmal darauf einstellen, dass die Federn irgendwann brechen, Eher früher wie spät.
      Ich kann mich nicht erinnern, derartiges hier im Forum schon einmal gelesen zu haben.
      Ist vielleicht einem von euch schon derartiges widerfahren und hat davon gehört ???

      Und zum Zweiten:
      Das Thema mit den hinteren - "rostigen" - Bremsscheiben.
      Ist ja hier im Forum auch bekannt und des öfteren beschrieben worden: [ Bremsen ] 1 Jahr alt: tiefe Rillen in beiden hinteren Bremsscheiben!

      Nach drei Jahren sehen die hinteren Bremsbeläge beinahe noch aus wie neu,
      nur auf den hinteren Brems-Scheiben hat sich der Rost derart abgesetzt, dass es schon zur Riefenbildung kommt.
      Der KÜS-Prüfer meinte zwar "das sieht ja furchtbar aus - und das auf beiden Seiten der Bremsscheiben"
      sei aber kein Grund zur Beanstandung.
      Als Tipp gab er mir, ich solle hin und wieder mal, im Stadtverkehr, mit leicht angezogener Handbremse (eine max. zwei Rasten) fahren.
      Bei andauernder Fahrt, also Autobahn oder Bundesstraße, besser nicht, wegen evtl. Überhitzung.
      Also immer schön kontrolliert für ein paar km und dann wieder Handbremse lösen.
      Das könnte die weitere Riefenbildung verhindern.

      Auf der Fahrt nach Hause habe ich es dann auch gleich mal ausprobiert. Auf der ersten Raste.
      Das ständige "BIMM-BIMM" und die Anzeige im Display "HANDBREMSE LOESEN" ging mehr aber derart auf den S......,
      dass ich es dann doch sein gelassen habe.

      Mein Fazit: Ohne Mängel war ja klar.
      Aber wenn ich das Auto in die Werkstatt bringe - und NICHT dabei bleibe,
      erfahre ich solche Dinge, wie z.B. die Sache mit den Federn überhaupt nicht.

      Auf die nächsten zwei Jahre.

      Gruß
      Rock.Opa
      Ich bin so alt, ich trinke meinen Kaffee morgens noch zu Hause.
      Aus einer richtigen Tasse!
      • JE SUIS CHARLIE
        TOUJOURS !

    • Rock.Opa schrieb:

      Also nicht nur der Yeti - sondern viele andere Modelle verschiedener Hersteller auch.
      Und ich solle mich schon einmal darauf einstellen, dass die Federn irgendwann brechen, Eher früher wie spät.
      Ich kann mich nicht erinnern, derartiges hier im Forum schon einmal gelesen zu haben.
      Ist vielleicht einem von euch schon derartiges widerfahren und hat davon gehört ???
      An der Hinterachse kenn ich das nicht. Habe aber schon beim Ford Mondeo ( 6 Jahre 90 TKm ) und beim Ford Fiesta ( 8 Jahre 40 Tkm ) Federbruch jeweils vorne rechts gehabt. Ein Bekannter, Meister einer freien Werkstatt sagte mir das er jede Woche so 3 - 4 Autos mit Federbruch hat.
      Gruß Ralf

      Wer immer mit der Herde zieht sieht nur Ärsche.
    • Rock.Opa schrieb:

      Trotzdem - zwei Dinge über die ich mich länger mit dem Prüfer der KÜS unterhalten habe.
      Mir viel auf, dass er die hinteren Spiralfedern sehr sehr sehr genau, unter der Mithilfe von Spiegeln überprüfte.
      Darauf angesprochen sagte er mir:
      Zitat "Bei dieser Konstruktion der hinteren Radaufhängungen, brechen diese Federn regelmäßig nach ca. 3 - 5 Jahren.
      Das ist bei allen Fahrzeugen so, die diese Konstruktion aufweisen."

      Also nicht nur der Yeti - sondern viele andere Modelle verschiedener Hersteller auch.
      Und ich solle mich schon einmal darauf einstellen, dass die Federn irgendwann brechen, Eher früher wie spät.
      Ich kann mich nicht erinnern, derartiges hier im Forum schon einmal gelesen zu haben.
      Ist vielleicht einem von euch schon derartiges widerfahren und hat davon gehört ???

      Das ist ja eine erschreckende Aussage. Bisher sind mir keine Fälle von Federbrüchen beim Yeti bekannt, aber so viele 3-5-jährige Yetis gibt es ja auch noch nicht. Beim Tiguan habe ich schon einmal von einem Federbruch hinten gehört und wenn man in andere Autoforen schaut, liest man in der Tat häufiger davon. Ich kann mir dennoch nicht vorstellen, dass ein Federbruch nach drei bis fünf Jahren geradezu der Regelfall ist. Das wäre dann in der Fachpresse mit Sicherheit schon einmal thematisiert worden. Dennoch werde ich mir überlegen, ob ich kurz vor Ablauf meiner 5-jährigen Garantie noch einmal ordentlich durchs Gelände stoche, um die Federn brechen zu lassen und dann auf Garantie neue zu bekommen, oder ob ich das Risiko eingehe, dass es erst kurz nach Ablauf der Garantie passiert. Ich glaube, ich vertraue darauf, dass der TÜV-Prüfer hier unrecht hat und meine Federn nicht brechen.

      Andreas
    • ralfi61 schrieb:

      Rock.Opa schrieb:

      Also nicht nur der Yeti - sondern viele andere Modelle verschiedener Hersteller auch.
      Und ich solle mich schon einmal darauf einstellen, dass die Federn irgendwann brechen, Eher früher wie spät.
      Ich kann mich nicht erinnern, derartiges hier im Forum schon einmal gelesen zu haben.
      Ist vielleicht einem von euch schon derartiges widerfahren und hat davon gehört ???
      An der Hinterachse kenn ich das nicht. Habe aber schon beim Ford Mondeo ( 6 Jahre 90 TKm ) und beim Ford Fiesta ( 8 Jahre 40 Tkm ) Federbruch jeweils vorne rechts gehabt. Ein Bekannter, Meister einer freien Werkstatt sagte mir das er jede Woche so 3 - 4 Autos mit Federbruch hat.
      Mir ist mal ein Federbruch vorne an meinem damaligen Renault Twingo passiert, ein entsetzliches Knacken vorne, der Wagen lag dann so komisch auf der Strasse, schief eben, langsam zum Händler gefahren, der meinte auch, dass sowas schon mal vorkomme, gar nicht ungewöhnlich sei. Hab ich reparieren lassen und sodann einen netten Brief na Renault Deutschland geschickt, die entschuldigten sich vielmals und übernahmen einen geringen Teil der Reparaturkosten, außerdem erhielt ich einen Gutschein für die nächste Inspektion. Hatte den Twingo als Jahreswagen gekauft, als es passierte, war der schon einige Jahre alt.

      Mir kam die Erklärung des Händlers, dass sowas (Federbruch) an der Tagesordnung sei, seltsam vor, mir erschien das wie eine Schutzbehauptung, die falsch sei, aber nun, da auch andere Marken mit diesem Problem zu kämpfen haben, wie ich feststellen muss, hatte der wohl recht.

      Kann es denn sein, dass die Automobilindustrie heute so einfache Dinge, wie die richtige, haltbare Legierung für ein so einfaches Ding wie ne Feder, verlernt hat? Aus früheren Autofahrerzeiten (ich fahre seit 1969 Auto) sind mir derartige Probleme nicht bekannt, früher gab es also mal ne Zeit, als die Hersteller noch wussten, wie man haltbare Federn herstellt, heute hat man das verlernt? Oder ist das etwa geplante Obsoleszenz? Nach der Garantiezeit darf, oder vielmehr: SOLL die Kiste auseinanderbrechen, damit sich der geneigte Kunde was neues kaufen muss? Die rostenden Türen am Yeti sind da ja auch ein Hinweis, in welche Richtung der Zug fährt.

      Bald haben wir wieder Rost an unseren Karossen unmittelbar nach Fertigstellung, Federn brechen nach 3 bis 5 Jahren, Steuerketten halten kaum 50.000 Kilometer lang, zerstören dann den Motor ........ was lassen sich die Hersteller als nächstes einfallen, damit aus unseren Autos keine Langzeitautos werden?

      Langsam bekommt man ja nostalgische Gefühle, man glaubt, man sei in die 60er und frühen 70er Jahre zurückversetzt worden, als die Autos prompt nach Ablauf des damals üblichen halben Jahres Garantie anfingen, sichtbar zu rosten und zu verfallen, nach 6 Jahren Haltedauer konnte man bei einigen Marken durch den durchgerosteten Wagenboden schauen ....... diese Zeiten scheinen wieder zu kommen.

      Ich persönlich neige immer mehr dazu, meinen noch sehr solide gebauten Seat Exeo zu behalten anstatt mir ein neues Auto zu kaufen, muss ich mich eben immer beschwerlicher aus dem Sitz rausquälen anstatt wie in einem Yeti bequem einfach rauszuspringen.

      Grüße
      Udo
    • Federbruch ja, aber beim Mercedes

      der Yeti- Vorgänger war ein Mercedes E270CDIT- Typ W210 und bei dem sind mir beide vordere Feder beim km-Stand ca 200 000 gebrochen. Nach dem Einbau neuer Feder ist nach ca 30 000 km die linke Federstütze während der Fahrt ausgebrochen, die Feder ist ausgesprungen. Nach der Reparatur habe ich den Yeti bestellt, bin sehr zufrieden.
    • Federbruch scheint ein Marken- und Baujahr-überschreitendes Problem zu sein. Ich habe schon von verschiedenen Fällen gehört, auch aus dem Familienkreis. Man muss bedenken, dass die Feder wirklich ständig in Bewegung ist. Federn sollen meist am Ende brechen, also senkt sich das Fahrzeug nur um wenige Zentimeter. Mancher merkt das gar nicht.

      Handtuch
      DON'T PANIC!
    • Alle beweglichen und beanspruchten Teile an einem Fahrzeug unterliefen einem Verschleiß - dies betrifft auch die verbauten Federn. Noch schlechter als bei Ventilfedern kann der Fahrzeughersteller bei Fahrwerksfedern viel schlechter die äußeren Einflüsse auf das Bauteil abschätzen und somit auch keine Dauerfestigkeit garantieren. Man kann mit Sicherheit vom Hersteller die empfohlenen Wartungsintervalle hinsichtlich Prüfung und Austausch erfragen.

      Einen schönen Ein- und Überblick über die Thematik, ohne zu tief in die Werkstofftechnik abzugleiten, bietet diese kurze Arbeit über Fahrzeugfedern, ihre Schadensursachen und die Betriebsfestigkeit:

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      Gruß!
      Einst baute einer aus einem DeLorean eine Zeitmaschine - reiste ins 22te Jahrhundert und, kam mit einem Tesla wieder...
      ...der DeLorean wurde wegen Umweltverschmutzung auf der Stelle stillgelegt :cursing:
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