Zusatzkühlmittelpumpe (elektrisch) defekt

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      Beim nächsten Autokauf NEIN (10) 36%

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    • Zusatzkühlmittelpumpe (elektrisch) defekt

      Hallo zusammen,

      hatte schon jemand das Problem, dass die Zusatzkühlmittelpumpe :thumbdown: ausgefallen ist. Bei meinem Yeti (14 Tage älter als 3 Jahre) 41.000 km Fahrleistung ist sie ohne Vorwarnung ausgefallen. Angezeigt wurde nichts, jedoch hatte ich plötzlich keine normale Motorleistung mehr ich kroch mit gerade mal 80 km/h eine 6% Steigung hinauf.Wasser-und Öltemperatur waren normal.
      Am anderen Morgen fuhr ich dann zur Werkstatt, nun war auch auf einmal das Motorzeichen an. Der Mechaniker stellte dann beim Auslesen und auch bei der Kontrolle fest, dass die Zusatzkühlmittelpumpe defekt ist. Der Yeti läuft also momentan auf Notprogramm, hierfür reicht die normale Wasserpumpe die mit dem Motor angetrieben wird aus.
      Ein Glück, dass ich eine Verlängerung 5-Jahreswerksgarantie :thumbsup: abgeschlossen habe, das war mir wichtig, denn der Yeit war ja gebraucht und fast zwei Jhre alt.

      Beste Grüße R-Jager

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Handtuch () aus folgendem Grund: Tags eingetragen

    • Diese versorgt die Ladeluftkühlung und die Kühlung vom Turbolader. Bei Ausfall, gehe ich davon aus, das es keine Leistung mehr gibt da der Lader unzureichend gekühlt wird. Kurz um er geht in Notlauf.
    • Diese Notprogramme bei den heutigen Autos sind eine echte Seuche. Ohne jegliche Vorwarnung wird die Motorleistung auf ein absolutes Minimum kastriert. Das kann im Straßenverkehr durchaus zu brenzeligen Situationen führen. Und das alles nur, um die Technik vor Schaden zu bewahren. Und was ist mit der Sicherheit der Menschen?
      Eine ausgefallene Wasserpumpe führt schließlich nicht augenblicklich zum Motorexitus. Da wäre allemal Zeit für eine Vorwarnung. Wenn die nicht beachtet wird kann die Elektronik ja immer noch auf Notprogramm schalten. Z. B. wenn die Temperatur einen gefährlichen Grenzwert überschreitet.
    • Gutes Beispiel ;)

      Nehmen wir die Wasserpumpe. Turbo überhitzt und ich denke er wird nur festfressen und wahrscheinlich Öl in den Ansaug- und Abgastrakt schicken. Das wird dann etwas Qualmen nach hinten (wegen der Sicherheit) und du verlierst Leistung. Dein Steuergerät meckert ja jetzt nicht. Du fährst weiter. Öl verbrennt. Kat Anlage und Sonden verschmutzen und werden unbrauchbar, setzten sich zu. Wenn Du Glück hast bleibt der Turbo ganz (Verdichter) und zerbröselt nicht, dann kommt wenigstens kein Motorschaden mehr.

      Zugegeben, es ist manchmal nervig, bewahrt einen aber vor höheren Kosten.
    • Zusatzkühlmittelpumpe defekt

      msbot schrieb:

      Diese Notprogramme bei den heutigen Autos sind eine echte Seuche. Ohne jegliche Vorwarnung wird die Motorleistung auf ein absolutes Minimum kastriert. Das kann im Straßenverkehr durchaus zu brenzeligen Situationen führen. Und das alles nur, um die Technik vor Schaden zu bewahren. Und was ist mit der Sicherheit der Menschen?
      Eine ausgefallene Wasserpumpe führt schließlich nicht augenblicklich zum Motorexitus. Da wäre allemal Zeit für eine Vorwarnung. Wenn die nicht beachtet wird kann die Elektronik ja immer noch auf Notprogramm schalten. Z. B. wenn die Temperatur einen gefährlichen Grenzwert überschreitet.
      Hallo msbot,
      die normale Wasserpumpe funktioniert ja noch einwandfrei, ist ja die Zusatzkühlmittelpumpe wie schrauberass treffend erklärt hat, und da finde ich es schon gut, wenn das Notprogramm einspringt um größeren Schaden abzuwenden.
      Als ich unterwegs war und mir das passierte, Gott sei Dank auf ebener Strecke, denn als ich dann bei der Steigung beschleunigen wollte, reagierte der Motor überhaupt nicht. Daraufhin habe ich meine Fahrweise halt angepasst.
      Die Wirkung war die gleiche wie bei meinen Octavia 1,9TDI den ich noch zu DM-Zeiten gekauft hatte, war das erste Modell, damals ging bei ca. 80000 km der Luftmassenmesser kaputt, egal ob Skoda, VW, Audi oder Seat, war halt ein Schwachteil bei VW.
      Bei Auslesen der Daten stellte man dann den tatsächlichen Schaden fest.
      Ich finde ist zwar nicht prickelnd, dass schon bei gerade mal 41.000 km so ein Teil den Geist aufgibt, am 1. Juli wurde der Yeti 3 Jahre alt. Gut die Kosten für die Pumpe sind noch im erträglichen Rahmen, aber ich habe ja eine 5 jährige Verlängerung der Werksgarantie abgeschlossen, so dass mir dei Kosten egal sind.
    • Beispiel: Einen Lkw auf der Landstraße überholen. Runterschalten und mit max. Beschleunigung den Lkw überholen. Mitten im Überholvorgang fällt das Auto ins Notprogramm. Weiteres Beispiel. Auffahren auf die Autobahn. Beschleunigen auf 80 - 100 km/h um sich gefahrlos in den Lkw-Verkehr auf die rechte Spur einzufädeln. Plötzlich Notprogramm.
      Wenn das nicht gefährlich ist, habe ich wohl ein anderes Sicherheitsverständnis. Und das alles nur, weil eine Wasserpumpe eine Störung hat. Akute Gefahr für den Motor gibt es bei defekter Wasserpumpe erst, wenn die Motortemperatur steigt. Das passiert aber nicht von jetzt auf gleich. Eine Warnung über die Motorkontrolleuchte wäre da erst einmal ausreichend. Es wäre technisch auch kein Problem, dass Einsetzen des Notprogrammes vorab durch eine Kontrolleuchte anzukündigen. Dann hätte man Zeit zu reagieren und sich der gefährlichen Situation zu entziehen.
    • Kann man sehen wie man will, wer Sicherheit haben will sollte sich im Keller einschließen und nicht die abstrakten Situation herbeiführen. Es gibt schließlich genügend defekte wo am Motor gar nichts mehr geht. Eine Situation die sich der Autofahrer bewusst sein muss und viele ihn schon erlebt haben (z.B. Zahnriemenriss und da fällt sogar die Bremsleistung weg). Und wenn ich solche Situationen zusammenstricke, Urlaubsfahrt mit Wohnwa Brenner runter und dann den Riemenriss.......viel Spaß beim Bremsen...

      Wobei ein Counter von 15 Sek. wär nicht schlecht. Also bring es zu Papier und wende dich an die Autohersteller bzw. an die EU. Das Ergebnis des Anschreibens kannst Du dann hier veröffentlichen ;)
    • Zitat "Kann man sehen wie man will, wer Sicherheit haben will sollte sich im Keller einschließen und nicht die abstrakten Situation herbeiführen."
      Oder keinen Skoda mehr fahren :P Spass beiseite. Ich wundere mich schon sehr, dass die Risiken eines ohne Vorwarnung einsetzendes Notprogramm hier so locker gesehen werden und die von mir als Beispiel gebrachten Situationen als Abstrakt abgetan werden. Zumal das Einsetzen des Notprogrammes bei unserem Yeti 1,2 TSI (von 2010 - 2012) deutlich öfter vorkamm, als plötzlich ausbleibende Motorleistung bei all meinen bisherigen Fahrzeugen (von 1973 - 2010). Bei unserem Yeti war es die nicht durchgeführte Nachrüstaktion am Turbolader/Wastegate (ich berichtete dazu bereits an anderer Stelle) die zu diesen Notprogrammeinsätzen führte. Bis auf einmal lief der Yeti nach dem Ausschalten und Neustart wieder ohne Notprogramm. Also war der Fehler da sicherlich nicht so gravierend, dass eine sofortige Leistungsabschaltung erforderlich gewesen wäre. Ich habe mich dann bei meiner Fahrweise natürlich darauf eingestellt. Aber Spass machte das nicht.
      Also bring es zu Papier und wende dich an die Autohersteller bzw. an die EU. Das mach ich natürlich nicht, dafür reichen meine Nervern nicht. Da ist die Meinungsäußerung hier im Forum einfacher. ;)
    • Ich kann mir eigentlich keinen Defekt vorstellen, bei dem nicht z.B. ein 10-Sekunden Countdown mit lauter werdendem Piepser möglich wäre vor dem Einsetzen des Notprogramms, damit man den Überholvorgang abschließen oder wenigstens geregelt abbrechen kann. Wenn es richtig übel ist, also z.B. kein Öldruck mehr, muss der Motor eh ganz aus und nicht ins Notprogramm.
      Mein Chef wollte mich durch einen Roboter ersetzen.
      Er konnte keinen finden, der nur Solitär spielt und im Internet surft.
    • Laderdruckregelung......ist der Druck zu hoch sind 10 Sek schon der Tot.

      Des weiteren können Druckleitungen platzen oder abrutschen, dann ist die Leistung auch weg, selbst wenn es keinen Notlauf gibt.

      Auch Fehler in der Kraftstoffdruckregelung können fatale Folgen haben, besonders wenn Druckregler hängen bleiben.

      Bei meinem W168 hatte ich auch den Notlauf auf der linken Spur bei ca. 160 km/h, natürlich mit Drängler im Nacken, es war kein Problem für die beteiligten. Warnblinker wurde eingeschaltet, der rechte fuhr weiter und ich bin auf den Standstreifen gefahren. Es ist ja nun nicht so, das der Motor eine Vollbremsung macht ;). Auslöser war ein hängender Raildrucksensor.

      Und man muss sagen, er geht ja nicht bei jedem geschisse in den Notlauf, nur wenn Schäden enstehen können.
    • Tja, die liefen ja sogar paar Kilometer ganz ohne Motoröl, sogar zweimal, das erste und das letzte...

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
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