Alternative zum YETI

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 11 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (3) 27%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (2) 18%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (0) 0%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (6) 55%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (3) 27%

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    • Danke für die Links @Käfer62 ! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      Trotzdem kann ich leider Deine Optimismus nicht teilen.......... <X
      Deswegen, klein, kleiner am Kleinsten.
      Dazu Vorsicht, Umsicht, Rücksicht.

      Bis 2030 "geplante Abschaffung der Verbrenner" wird mein YETI wohl nicht halten, selbst bei bester Pflege und Wartung nicht.
      Wat dann ?
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Neu

      Privatier schrieb:

      ...

      Bis 2030 "geplante Abschaffung der Verbrenner" wird mein YETI wohl nicht halten, selbst bei bester Pflege und Wartung nicht.
      Wat dann ?
      Naja, du musst es nur für dich definieren.

      Natürlich wird er halten, so man bereit ist, entsprechende Summen in die Instandhaltung zu investieren. Meine Autos haben die ersten 10 Jahre (wie schon mehrmals erwähnt fahre ich meine Autos immer mind. 10 Jahre) immer problemlos überstanden.

      Unsere Wirtschaftlichkeitsbetrachtung war bis dato ist ja subjektiv auf den nächsten Verbrenner ausgerichtet. Da muss man nunmehr ggf. und eventuell umdenken.

      Eventuell "lohnt" es sich ja aus Umweltgedanken derzeit ein Auto 5-7 Jahre länger als geplant oder üblich am Leben zu erhalten (ohne mal auf die reine private finanzielle Wirtschaftlichkeit zu achten), bis zukunftssichere (und entsprechend eventuell - vielleicht - mal sehen - umweltgerechte) Alternativen zur Verfügung zu haben.

      Wir in Berlin-Mahlsdorf haben nunmehr in 2019 noch einmal 2 neue Verbrenner - ok, sparsame etc. blala - gekauft. In unseren natürlichen Rhythmus wären dann 2029 neue Nachfolger an der Reihe. Ich spekuliere mal darauf - gebe ich zu - dass in den nächsten 10 Jahren die Richtung sich durchgesetzt hat, ob die Welt auf Akku, Brennstoff oder gar auf alternative Kraftstoffe sich geeinigt hat.

      So mein Plan... aber wie sagte schon Clausewitz: "Kein Kriegsplan überlebt den ersten Zusammenstoß mit dem Feind." :D

      Ich gehe da entspannt an die Sachlage. Beide Fahrzeuge haben dann ab 13.09. die neue 6dtemp Mehr kann man derzeit eh nicht planen...
      Ich habe immer alles im Griff! Ups... abgebrochen... 8|
    • Neu

      blacky-eti schrieb:

      Leider wird er preislich deutlich über dem Yeti liegen
      Vielleicht wird er einfach diesen Preis wert sein?
      Der Yeti ist nichts anderes als nur ein höher gelegter Golf mit Allrad.
      Da wird der Defender doch deutlich höhere Ansprüche befriedigen müssen.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 124.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Neu

      Zum Glück muss man nicht alles Land besitzen um drüber zu gehen oder fahren zu dürfen... :D

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 124.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
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      Der neue Defender ist kein reinrassiger Geländewagen mehr.
      Er basiert auf der Bodengruppe des Discovery und hat damit keinen Leiterrahmen mehr.
      Ist ein SUV, mit ein paar Extras.
      Also wie der Yeti ein höhergelegter VW mit Allrad.

      Mercedes G-Klasse, Suzuki Jimny die US Trucks / Pickups, das sind noch Geländewagen.
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
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      Wenn man sich mal in Afrika und auch anderswo umschaut, werden da in der richtigen Wildnis meistens Toyota Landcruiser gefahren.
      Alles andere , inkl LandRover, geht zu oft kaputt.

      Gruß
      Jörg
    • Neu

      Privatier schrieb:

      Also wie der Yeti ein höhergelegter VW mit Allrad.
      Nö.

      Leistung Diesel 200/240 PS, Benziner 300/400 PS, alle mit 8 Gang ZF-Wandlerautomatik.
      Zuladung max. 900 kg.

      "Als Fahrwerk kommt eine Einzelradaufhängung rundum zum Einsatz – die Zeit der Starrachsen ist vorbei. Dass die bei einem Geländewagen kein Muss sind, beweist unter anderem der Hummer H1, der seit Jahrzehnten mit Einzelradaufhängung unterwegs ist.
      Und bei der Geländegängigkeit des Defenders beweist Land Rover Ehrgeiz:
      Die Bodenfreiheit beträgt 291 Millimeter,
      der vordere Böschungswinkel 38 Grad und der hintere 40 Grad.
      Den Kippwinkel gibt Land Rover beim Defender 90 mit 31 Grad an, beim 110 mit 28 Grad.
      Die maximale Wattiefe beträgt 90 Zentimeter.
      Über das Terrain Response System lassen sich die Fahreigenschaften an das jeweilige Gelände anpassen.
      Besonderheit beim Defender: Die einzelnen Einstellungen lassen sich auch noch individuell konfigurieren. Die Kraftverteilung lässt sich über ein mechanisches Mittendifferential und ein aktives Differential an der Hinterachse steuern.
      In Nordamerika darf der Allrader bis zu 3.720 Kilogramm ziehen, in Europa müssen immer noch gute 3.500 Kilogramm reichen."

      Grüße - Bernhard
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