1.6 TDI mit 7 G- Doppelkupplungsgetriebe

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    • [lexicon]DSG[/lexicon] kam erstmals 1980 zur Sprache, die Zuffenhausener waren es und es stand für Direct Shift Gearbox.

      Die Suchfunktion ist schon doof, aber gib mal Greenline ein, da wird man sehr viele Treffer erhalten.


      Nun die Frage 1,6 er oder 2,0 Liter? Mach eine Probefahrt mit beiden. Alles was der eine oder die andere zu den Motoren sagen, wird im großen und ganzen stimmen.

      Persönlich denke ich es hängt von Deinem Fahrprofil ab. Wenn ich meinen Greenline fahre (siehste keiner sagt 1,6 er :)), kann ich hier in meiner Region feststellen, das er bis 90 km/h deutlich sparsamer ist als der 2,0 Ltr. 110 PS. Bei mir gibt es viele 70er Strecken und 30 Zonen mit gefühlten 3 Millionen Ampeln (und ich dachte immer Greenline steht für grüne Welle).

      Ansonsten gilt eben die einfache Regel, das wer Pferde braucht er diese eben auch füttern muss. Um den Yeti bei 50 km/h zu halten sind ca. 6 PS notwendig.

      Der Vorteil bei den kleinen Motoren ist, gerade bei [lexicon]AGR[/lexicon] und winterlichen warmwerden, das man sie mit mehr Last fährt. Mehr Last bedeutet schnelleres Warm werden im Winter und weniger bis gar keine [lexicon]AGR[/lexicon] Rate.

      Beide Motoren sind bewährt und halten lange. Während beim 2.0 er die [lexicon]AGR[/lexicon] Kühler mal ausfallen, sind es beim 1,6 die Injektoren. Der 1,6 er hat kein Zweimassenschwungrad was ausfallen kann.

      [lexicon]DSG[/lexicon] mag eine tolle Sache sein, aber solange ich keine körperlichen Gebrechen habe kommt es mir nicht ins Haus.
    • [lexicon]DSG[/lexicon] ist auch ohne körperliche Gebrechen super, vor allem, wenn man älter wird.
      Bin über 40 Jahre lang immer mit manueller Gangschaltung gefahren und habe nie begriffen, warum man sich diese (früher) ruckende, mehr Sprit verbrauchende und lahme Automatik zulegen sollte. Über die Jahrzehnte hat man die Automatismen des Gangwechsels so verinnerlicht, dass man so gut wie keine Fehler macht – bis man älter wird. Selten, so jedes fünfzigste Mal, vergisst man jetzt beim Ampelstop, den dritten Gang raus und den ersten einzulegen. Ergebnis: erstmal rumpelig losfahren, evtl. sogar Motor aus. Oder es kommt eine unübersichtliche Situation: Vierspurige Straße, auf der linken Spur eine Baustelle, man muss rüber nach rechts, da rangiert aber ein Müllwagen rum und der Porsche lässt einen nicht rein, man rollt immer näher an die Baustelle, kann dann plötzlich in die Lücke – und ist im falschen Gang und gaaanz langsam. Ergebnis: hektisches Runterschalten oder gaaanz langsam, bis die Karre wieder im richtigen Drehzahlbereich ist, den nachfolgenden Verkehr abbremsen. In solch harmlosen Situationen ist jeder mal, und manche Sonntagsfahrer sind ständig so unterwegs, aber als routinierter alter Hase, der gern Auto fährt und sich in seinem Auto sicher fühlt, ärgert man sich dann über sich selbst. Und so ganz allmählich begreife ich manche seltsame Fahraktion meines Vaters selig (sicherer und routinierter Vielfahrer), über die ich mich früher gewundert habe. Die Fähigkeit zum Multitasking nimmt spätestens mit 70 ab, und wenn man sich dann um eine Handlung (von wegen Automatismus) weniger kümmern muss, ist das ein Riesenfortschritt.
      Außerdem muss ich mit [lexicon]DSG[/lexicon] nicht die Banane aus der Hand zu legen oder das Knie der Beifahrerin loslassen, wenn die Ampel auf rot und wieder auf grün springt.
      Beim Gekurbel in engen, großen Tiefgaragen muss ich nicht ständig das Lenkrad loslassen, um zwischen den Gängen zu wechseln.
      Und es macht einfach Spaß, den kleinen Heinzelmann zu spüren, der butterweich immer den richtigen Gang einlegt.
      Ich will nicht mehr ohne [lexicon]DSG[/lexicon] unterwegs sein, hoffe aber, dass mir die Routine beim Handschalten nicht abhanden kommt, falls ich mal auf einen Leihwagen mit Rührwerk umsteigen muss. Dann möchte ich mich so selbstverständlich umstellen können, wie vom Handschalten auf die Automatik. Verlernt man das Schalten?
      Gruß Ypom
    • Ja, man verlernt es... bzw., man muss sich ein wenig zusammenreißen, wenn man einen Schalter fährt.

      Ich habe das [lexicon]DSG[/lexicon] mehr aus gesundheitlichen Gründen, würde aber auch jedem Gesunden dazu raten, seit ich die Vorzüge schätzen gelernt habe. Fahre ich nun mal mit Schaltgetriebe, kann es schon vorkommen, daß ich in der Kreuzung den Wagen abwürge, weil ich anhalte ohne die Kupplung zu treten. Nach ein paar km klappt es wieder, aber vorher muss man schon aufpassen. Einsteigen, Bremse treten, Schlüssel drehen... ups, Kupplung vergessen... :rolleyes:
      Mein Chef wollte mich durch einen Roboter ersetzen.
      Er konnte keinen finden, der nur Solitär spielt und im Internet surft.
    • Das [lexicon]DSG[/lexicon] habe ich mit auch lange überlegt. Zugegeben es fährt sich deutlich stressfreier und auch sehr komfortabel. Was mich aber am Ende doch etwas abgeschreckt hat waren die Berichte über die Anfälligkeit. Hätte der Yeti eine 7-Gang Wandlerautomatik wie zum Beispiel der GLK hätte ich mich wohl auch dafür entschieden...... :S
      Wenn du sprichst, wiederholst du nur, was du eh schon weißt; wenn du aber zuhörst, kannst du unter Umständen etwas Neues lernen. – Dalai Lama
    • ypom schrieb:

      Verlernt man das Schalten?

      Ich habe es nicht verlernt. Schaltwagen fahre ich wenn ich einen Leiwagen bekomme, weil der Yeti in der Werkstatt ist oder einen Kastenwagen brauche.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • Bei aller Liebe zum Yeti, aber ein Kastenwagen hat doch deutlich mehr Platz - und auch ein besseres Raumgefühl.

      Aber mit Ausnahme des schrecklichen VW Caddy kein DSG ! ?

      LG, M.


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