Zementspritzer entfernen...

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 10 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (2) 20%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (2) 20%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (0) 0%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (6) 60%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (2) 20%

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    • Zementspritzer entfernen...

      Hallo zusammen,
      ich könnte gerade :kotz:

      Unsere Firma baut gerade einen riesigen Klotz von Anbau an unsere bestehendes Bürogebäude. Dort werden Wände und Decken vor Ort gegossen. Mit einem riesigen Trichter wird die Betonmasse nach oben gehievt und in vorher aufgestellt Schalungen über einen Schlauch abgelassen - soweit, so gut....

      Vorgestern und gestern waren die Bauarbeiter auch wieder fleissig dabei, nur leider hatten wir hier sehr stürmisches Wetter, so dass anscheinend einiges danebengegangen ist. Jedenfalls stellten viele Kollegen gestern nach Feierabend fest, dass mehr oder weniger dicke Zementplacken auf ihre Autos auf dem Firmenparkplatz geweht sind. Leider gehört mein schöner dunkelgrüner Yeti auch zu den Betroffenen ;(
      In der Hoffnung, dass das Zeugs noch nicht angetrocknet ist, bin ich sofort zum nächsten Hochdruckreiniger gedüst und habe versucht mit viel Wasser die ganze Bescherung abzuspülen, aber es war schon zu spät. Mein Auto wird nun von etlichen Sprengseln "verziert" :cursing:
      Da das ein Versicherungsfall ist, haben wir heute früh gleich Meldung gemacht, aber ich habe keine Ahnung, wie das nun wohl geregelt werden soll.

      Grundsätzlich interessiert mich, ob schonmal jemand mit Zement auf Lack zu tun hatte und wie ich da am besten rangehe, um möglichst keine bleibenden Schäden zu be-/erhalten.
    • Zementspritzer entfernen...

      Hallo zusammen,
      ich könnte gerade :kotz:

      Unsere Firma baut gerade einen riesigen Klotz von Anbau an unsere bestehendes Bürogebäude. Dort werden Wände und Decken vor Ort gegossen. Mit einem riesigen Trichter wird die Betonmasse nach oben gehievt und in vorher aufgestellt Schalungen über einen Schlauch abgelassen - soweit, so gut....

      Vorgestern und gestern waren die Bauarbeiter auch wieder fleissig dabei, nur leider hatten wir hier sehr stürmisches Wetter, so dass anscheinend einiges danebengegangen ist. Jedenfalls stellten viele Kollegen gestern nach Feierabend fest, dass mehr oder weniger dicke Zementplacken auf ihre Autos auf dem Firmenparkplatz geweht sind. Leider gehört mein schöner dunkelgrüner Yeti auch zu den Betroffenen ;(
      In der Hoffnung, dass das Zeugs noch nicht angetrocknet ist, bin ich sofort zum nächsten Hochdruckreiniger gedüst und habe versucht mit viel Wasser die ganze Bescherung abzuspülen, aber es war schon zu spät. Mein Auto wird nun von etlichen Sprengseln "verziert" :cursing:
      Da das ein Versicherungsfall ist, haben wir heute früh gleich Meldung gemacht, aber ich habe keine Ahnung, wie das nun wohl geregelt werden soll.

      Grundsätzlich interessiert mich, ob schonmal jemand mit Zement auf Lack zu tun hatte und wie ich da am besten rangehe, um möglichst keine bleibenden Schäden zu be-/erhalten.
    • Hallo Gartenfrau,
      das hört sich aber gar nicht gut an. Betonspritzer auf Lack lassen sich eigentlich nur mechanisch entfernen.
      Ich habe da auch was im Netz gefunden:

      Link

      Ich würde mal einen Lackexperten befragen. Vielleicht hat der ne Lösung.
      Zitat: "Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meistens allein."
      Soren Kierkegaard


      Skoda Yeti Forum Lexikon
    • Hallo Gartenfrau,
      das hört sich aber gar nicht gut an. Betonspritzer auf Lack lassen sich eigentlich nur mechanisch entfernen.
      Ich habe da auch was im Netz gefunden:

      Link

      Ich würde mal einen Lackexperten befragen. Vielleicht hat der ne Lösung.
      Zitat: "Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meistens allein."
      Soren Kierkegaard


      Skoda Yeti Forum Lexikon
    • Gartenfrau schrieb:

      Da das ein Versicherungsfall ist, haben wir heute früh gleich Meldung gemacht, aber ich habe keine Ahnung, wie das nun wohl geregelt werden soll.

      Hier gilt - wenn die Fahrzeuge nicht auf einem extra abgesperrten Platz oder im Parkverbot standen - das Verursacherprinzip. Jedes Bauunternehmen sollt eine Haftpflichtversicherung.
      Auf jeder Fall ist dein Ansprechpartner dein Arbeitgeber weil:
      • dein Yeti auf einem Firmenparkplatz gestanden hat und/oder
      • dein Arbeitgeber (die Firma) der Bauherr ist und das Bauunternehmen beauftragt hat.
      Auf jeden Fall sollte dein Arbeitgeber das Bauunternehmen auffordern, die Schäden an den Autos über die Haftpflichtversicherung zu regulieren.

      Mit der Meldung hast du bereits den ersten richtigen Schritt gemacht.
      Ich drück dir die Daumen, dass alles problemlos geregelt wird.
    • Gartenfrau schrieb:

      Da das ein Versicherungsfall ist, haben wir heute früh gleich Meldung gemacht, aber ich habe keine Ahnung, wie das nun wohl geregelt werden soll.

      Hier gilt - wenn die Fahrzeuge nicht auf einem extra abgesperrten Platz oder im Parkverbot standen - das Verursacherprinzip. Jedes Bauunternehmen sollt eine Haftpflichtversicherung.
      Auf jeder Fall ist dein Ansprechpartner dein Arbeitgeber weil:
      • dein Yeti auf einem Firmenparkplatz gestanden hat und/oder
      • dein Arbeitgeber (die Firma) der Bauherr ist und das Bauunternehmen beauftragt hat.
      Auf jeden Fall sollte dein Arbeitgeber das Bauunternehmen auffordern, die Schäden an den Autos über die Haftpflichtversicherung zu regulieren.

      Mit der Meldung hast du bereits den ersten richtigen Schritt gemacht.
      Ich drück dir die Daumen, dass alles problemlos geregelt wird.
    • Danke, redrose, für den interessanten link :thumbup:
      Die Tipps nehme ich mir aber erst zu Herzen, wenn ich tatsächlich selber ran muss.

      Denn, Yir, beide der von dir genannten Punkte treffen zu.
      Nachdem sich etliche Betroffene bei unserem Bauverantwortlichen gemeldet haben, hat der sofort die Baufirma angesprochen und es gibt einen "Besichtigungstermin". Nachteil ist nur, dass der erst am Montag stattfindet, d.h. wir sollen nichts an den Fahrzeugen machen. Im link von redrose habe ich nun gelesen, dass es immer schwerer wird den Beton zu entfernen, je länger er drauf ist.
      Mal schauen, wie es weitergeht.... ich hoffe auf einen Freibrief für eine professionelle Lackreinigung :D
    • Danke, redrose, für den interessanten link :thumbup:
      Die Tipps nehme ich mir aber erst zu Herzen, wenn ich tatsächlich selber ran muss.

      Denn, Yir, beide der von dir genannten Punkte treffen zu.
      Nachdem sich etliche Betroffene bei unserem Bauverantwortlichen gemeldet haben, hat der sofort die Baufirma angesprochen und es gibt einen "Besichtigungstermin". Nachteil ist nur, dass der erst am Montag stattfindet, d.h. wir sollen nichts an den Fahrzeugen machen. Im link von redrose habe ich nun gelesen, dass es immer schwerer wird den Beton zu entfernen, je länger er drauf ist.
      Mal schauen, wie es weitergeht.... ich hoffe auf einen Freibrief für eine professionelle Lackreinigung :D
    • Gartenfrau schrieb:

      Grundsätzlich interessiert mich, ob schonmal jemand mit Zement auf Lack zu tun hatte und wie ich da am besten rangehe, um möglichst keine bleibenden Schäden zu be-/erhalten.

      Schau mal HIER, denn Zementstein ist basisch und deshalb nicht sehr säurebeständig (guckst du)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von YETI_in_red ()

    • YETI_in_red schrieb:

      ...nicht sehr säurebeständig...

      Ähm... Ich glaube das trifft aber auf die meisten wasserbasierten Autolacke auch zu...

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 124.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • YETI_in_red schrieb:

      ...nicht sehr säurebeständig...

      Ähm... Ich glaube das trifft aber auf die meisten wasserbasierten Autolacke auch zu...

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 124.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • BernhardJ schrieb:

      Ich glaube das trifft aber auf die meisten wasserbasierten Autolacke auch zu...

      Zitat aus der Produktbeschreibung "Hochleistungs-Betonlöser" in #5:
      "Greift die meisten Kunststoffe sowie Gummi, Holz und gute Farbanstriche nicht an."

      Ich hab meinen Brunello - nach 'nem Test an nicht sichtbarer Stelle - schon mit 'nem Essigreiniger "bearbeitet" (Essigreiniger sind sauer :P ), und keine Schäden an der Lackfläche festgestellt.
      Auf alle Fälle sollte man zuvor einen Test machen.

      Aber bei Gartenfrau [ich drück dir die Däumlinge] scheint ja die Abwicklung mit 'ner Versicherung schon angelaufen zu sein.
    • BernhardJ schrieb:

      Ich glaube das trifft aber auf die meisten wasserbasierten Autolacke auch zu...

      Zitat aus der Produktbeschreibung "Hochleistungs-Betonlöser" in #5:
      "Greift die meisten Kunststoffe sowie Gummi, Holz und gute Farbanstriche nicht an."

      Ich hab meinen Brunello - nach 'nem Test an nicht sichtbarer Stelle - schon mit 'nem Essigreiniger "bearbeitet" (Essigreiniger sind sauer :P ), und keine Schäden an der Lackfläche festgestellt.
      Auf alle Fälle sollte man zuvor einen Test machen.

      Aber bei Gartenfrau [ich drück dir die Däumlinge] scheint ja die Abwicklung mit 'ner Versicherung schon angelaufen zu sein.
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