Ist der Yeti ein Reifenfresser?

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    • Ist der Yeti ein Reifenfresser?

      Ist der Yeti ein Reifenfresser? Bei meinem Yeti sind nach ca. 64000 KM die 225er Dunlopreifen schon ziemlich abgenutzt. :cursing: Und das, obwohl ich im Mischbetrieb mit Winterreifen gefahren bin. Wie sieht es mit den Reifen anderer Hersteller aus? Hat damit schon jemand Erfahrung?

      Yetifahrer sind wie die Stones - Im besten Alter und immer auf Tour :drink:
    • 60000 km mit den Ganzjahresreifen bis jetzt. Da kann ich nicht vom Reifenfresser sprechen.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln
    • also bei mir ist das km-verhältniss sommer/winter = ca. 55/45
      das würde für Deine erstausrüster-dunlop dann eine laufleistung von ca. 35200km bedeuten.
      ich würde meinen, da darf man schon ein bisschen abgenutzt aussehen, außer man ist ein
      Vollgummi-Staplerreifen...

      Kannst Du "abgenutzt" auch im Millimeter-Profiltiefe angeben?

      Gruß
      Hardy
    • Meine Dunlop-Reifen haben nach knapp 27.000 km folgende Profiltiefen (gestern gemessen):

      Vorderachse: 4mm
      Hinterachse: 5mm

      Es ist schon zu sehen, dass das Fahrzeug bewegt worden ist. Aber den Yeti als Reifenfresser zu werten halte ich für übertrieben. Nächstes Frühjahr gibts bei mir neue Michelin. Mal sehen wie lange die dann halten werden.

      Gruß
      LilleSael
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      Grüße
      LilleSael
    • Der Reifenverschleiss hängt immer von den Einsatzbedingungen und von der Fahrweise ab.

      Der Yeti ist ganz sicher kein Reifenfresser, zumindest der 4x4 TDI nicht, ich hatte da schon ganz andere Fahrzeuge die haben deutlich höheren Reifenverschleiss gehabt.

      Anderseits ist es ja auch nicht gut wenn die Reifen zu lange halten, da die Reifen von Jahr zu Jahr härter werden und schlechter werden, unabhängig von der Profiltiefe, also müssen die Reifen auch irgendwann runtergefahren sein.

      Gruss Bergler
      Skoda Yeti 2.0 TDI 170Ps Experience Storm Blau Metalic
      Bei mir wird der Yeti Artgerecht :thumbup: gehalten und hat genug Auslauf im Gebirge :D
      Mitlerweile über 140'000Km wovon ca. 9500Km mit Wohnwagen oder Anhänger
    • fireernie schrieb:

      Bei meinem Yeti sind nach ca. 64000 KM die 225er Dunlopreifen schon ziemlich abgenutzt.


      Beim meinem damaligen Golf3 GTI TDI waren diese (215er Dunlop ) nach ca. 50000+ quasi runter (Mischbetrieb SR/WR AB > 200 km/h ), beim Yeti müssen vermutlich übernächsten Sommer neue Reifen drauf (AB ~ 120 km/h).

      Es ist normaler Reifenverschleiß, der (Werks-) Dunlop nutzt sich nicht besonders langsam ab, hat aber sehr gute Laufeigenschaften bis >4 mm, so meine bisherige persönliche Erfahrung.

      Mit Notprofil <4mm wird es dann aber unter Umständen lebensgefährlich (ausbrechendes Heck = unlenkbar) , dies ist aber natürlich nur auf den Einzelfall von mir gemachte Erkenntniss bezogen und ist sicherlich nicht mit den heutigen Reifenverbesserungen mehr vergleichbar (übertragbar).

      Reifenkauf wird deshalb immer ein Abensteur bleiben, vorallem durch auslagernde Billigproduktionen nach Fernost und 10000% Gewinnaussichten für die Firma (Aktien usw.).
    • Ich kann das bestätigen, was Bergler geschrieben hat. In der 4x4-Version ist der Yeti kein Reifenfresser. Im Gegenteil, die Abnutzung erfolgt sehr gleichmäßig, also vorne kaum stärker als hinten, wie ich das von allen meinen Frontantrieblern bisher gewohnt war. Ich fahre auch den Dunlop SP Sport01 und habe jetzt knapp 60.000 Km auf dem Tacho, wovon ca. 40.000 Km mit dem Dunlop sind. Die Restprofiltiefe beträgt 5 mm. Ich werde ihn jetzt noch diesen Sommer fahren und dann gibts neue Sommerreifen. Der SP Sport01 gehört nicht zu den besonders abriebfesten Reifen aber auch nicht zu den Reifen, die sich besonders schnell abnutzen. Er ist recht komfortabel (allerdings auf bestimmten Straßenbelägen laut) und fährt sich sehr lenkpräzise. M.E. ein sehr guter Reifen.

      Andreas
    • Winterreifen Cooper Weathermaster S/T2 nach ca. 30.000 km drumherum noch mind. 6 mm Profil vorhanden. Der Yeti ist von allen meinen Autos derjenige der am sparsamsten mit dem Gummi umgeht.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 97.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Das hängt immer ein bisschen von der Gummimischung und Fahrweise ab. Desto weicher der Gummi desto schneller nutzt er sich ab.
      Ich wechsel meine ausschließlich gefahrenen Allwetterreifen (Hankook oder Goodyear) meistens nach ca. 50000 km , da dann die Restprofiltiefe von ca 3,5 mm für den Winter nicht mehr optimal ist. Fahre auf dem noch relativ neuen Yeti auch die Good Year 4S die sollten da auch locker 50000 km halten.
      Wer wenig fährt sollte spätestens nach 6 Jahren wechseln.
      Ultimate find ick dufte.
    • Das hängt alles vom Fahrprofil ab. Ich hab mit 35t km schon den 2. Satz Sommereifen (Trotz Sommer- und Winterbereifung) und im Herbst gibts auch neue Winterpneus.
      Bergstraßen verlangen eben ihren Tribut.
      Dass der Yeti die Reifen vorn und hinten gleichmäßig abnutz stimmt übrigens nicht. Zumindest bei mir werden die vorne deutlich schneller fertig, deshalb wechsle ich im Frühling immer Achse.
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      in the alps
    • xwolf schrieb:

      Zumindest bei mir werden die vorne deutlich schneller fertig...

      Da muß man aber deutlich unterscheiden zwischen Allrad und Fronttriebler.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 97.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • xwolf schrieb:

      Dass der Yeti die Reifen vorn und hinten gleichmäßig abnutz stimmt übrigens nicht.

      Na ja, wie du selbst schreibst, kommt es immer auf das Fahrprofil an. Wenn du viel kurvenreiche Bergstrecken fährst, werden die Vorderreifen natürlich besonders belastet und nutzen sich dann auch schneller ab. Außerdem vermute ich mal, dass du eher zu einer flotten Fahrweise neigst, denn sonst würden die Reifen länger halten. Flott gefahrene Bergstrecken belasten die Vorderreifen dann noch einmal zusätzlich. Ich habe vor dem Yeti verschiedene Frontantriebsfahrzeuge gefahren, denen allen gemein war, dass die Hinterreifen im Schnitt 2-3 mal so lange hielten wie die Vorderreifen. Bei meinem Yeti (4x4) hat sich hingegen bei unveränderter Fahrweise ein sehr gleichmäßiges Abriebbild ergeben. Die Vordereifen haben nur geringfügig weniger Profil als die Hinterreifen. Ich habe aber auch einen eher verhaltenen Fahrstil.

      Andreas
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