Welche Schäden bei welchem Km-Stand - Antworten und Lösungen

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    Ich...

    Insgesamt 13 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (3) 23%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (3) 23%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (0) 0%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (7) 54%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (3) 23%

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    • DA-Farmer schrieb:

      Daher sollte man die Handbremse durchaus gelegentlich mal benutzen, um dies zu vermeiden.
      Am besten während der Fahrt, dann bleiben die hinteren Scheiben (manchmal) länger gammelfrei.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 125.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Das gehört bei mir zum täglichen Pflichtprogramm: zweimal mit der Handbremse abbremsen, wenn man sowieso bremsen muss und der Verkehr es zulässt, und nach der Waschanlagendurchfahrt ohnehin.

      B.J.
    • Also ich ziehe die Handbremse immer an wenn ich parke, egal wie lange er dann steht.
      Mein Yeti ist jetzt 5 Jahre alt und ich habe mit den hinteren Bremsen bisher noch keinerlei Probleme gehabt.
      Vielleicht sollte ihr die Handbremse mal auch benutzen für das was es vorgesehen ist. ;) ;)

      Ich habe das übrigens in meinem über 40 jährigen Autofahrerleben bisher immer so gehandhabt.
      Gruß Joachim
    • Rheinschiffer schrieb:

      Das gehört bei mir zum täglichen Pflichtprogramm: zweimal mit der Handbremse abbremsen, wenn man sowieso bremsen muss und der Verkehr es zulässt...
      Bei vielen neuen Fahrzeugen mit elektrischer Feststellbremse leider nicht mehr möglich.
      Es gab Fälle in meinem Freundeskreis, wo diese Bremse beim Ausschalten nicht mehr frei wurde.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 125.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • Kailash schrieb:

      Also ich ziehe die Handbremse immer an wenn ich parke, egal wie lange er dann steht.
      Das habe ich auch seit über 50 Jahren immer intuitiv gemacht, ist hier im bergigen Sauerland auch meistens angebracht. Auch einmal in der Waschanlage :love:
      Im vorletzte Winter, nach 2 wöchiger Fahrpause, waren die hinteren Bremsscheiben unter den angedrückten Bremsklötzen stark verrostet. Seitdem betätige ich, zumindest in der Garage und auf ebenen Grund, die Feststellbremse nicht mehr, Schalthebel auf Stellung "P" und gut ist.
      Man kann immer noch was dazu lernen :thumbup:
      :D Gruß
    • .... ab einer gewissen Laufleistung, ich sage mal 100000km, sollte man sich neue Bremszangen für hinten besorgen. Im Internet von ATE bestellt und in einer freien Werkstatt einbauen lassen, ist garantiert günstiger und langlebiger, als die alten vergammelten in einer Markenwerkstatt reparieren zu lassen. Ich habe bei meinem Golf IV vor einigen Jahren das gleiche Problem gehabt und habe sie in der VW Werkstatt richten lassen.
      Dort wurde der Handbremsmechanismus wieder gängig gemacht, ich habe über eine Stunde Arbeitszeit bezahlen müssen. Nach knapp einem Jahr tropfte an der Wellle der Handbremse Bremsflüssigkeit heraus. Selber tauschen der hinteren Bremszangen ist nicht ratsam, da man ein Spezialwerkzeug zum Vorspannen benötigt. In diesem Zusammenhang sollte man auch über die Erneuerung der Bremsscheiben nachdenken.
      Waiting for tomorrow never comes...


    • Was ist nun fest?

      Der Belag in der Führung?
      Der Faustsattel in seiner Führung?
      Der Bremskolben im Faustsattel?
      Der Gewindemechanismus im Bremssattel?
      Die Gewindewelle im Bremssattel?
      Der Seilzug vom Bremssattel zum Handbremshebel?

      Bei meinen Probanden waren immer die Gewindewellen in der Lagerung vorm Bremshebel schwergängig.

      Hier habe ich ausschließlich Austauschteile verbaut. Es beginnt meistens mit einer nicht mehr ganz lösenden Gewindewellen, was sich durch leichtes hochfrequenten Bremsquietschen bemerkbar macht. Man kann den Hebel dann noch manuell zurückdrücken, sollte sich aber über schnellen Austausch kümmern.

      Ausfälle waren bei allen Fraktionen, vom ständig anziehenden bis zum Nicht Nutzer. Beim Jetta war es um 230.000......und gefühlte 8 Jahre.....
    • 5L64L5 schrieb:

      Benjamin schrieb:

      da man ein Spezialwerkzeug zum Vorspannen benötigt
      Wie sieht das aus? und warum habe ich das bisher nicht benötigt???
      ....es ist eine Spannvorrichtung, mit der die Bremskolben nicht nur hinein gedrückt sondern dabei auch gedreht werden. Es gibt Leute, die machen das mit einer Schraubzwinge, Werkstätten haben halt ein Spezialwerkzeug dafür, welches die Arbeit erleichtert......
      Waiting for tomorrow never comes...
    • Benjamin schrieb:

      ....es ist eine Spannvorrichtung, mit der die Bremskolben nicht nur hinein gedrückt sondern dabei auch gedreht werden.
      Diese Bremskolbenrücksteller gibt es für ca 20 € bei z. B. Amazon.
      Mit Adaptern für verschiedene Hersteller/Modelle.
    • rotax schrieb:

      nate-nate schrieb:

      Ich habe bei unserem Yeti an manchen Stellen unter dem Fahrzeug Roststellen gesehen.
      Einige Bilder über den Rost wären hilfreich .

      MfG.
      Würde dir empfehlen wenn du den Wagen auf der Bühne hast den Unterboden mit Unterbodenschutzwachs einsprühen.
      Mache das jeden Herbst beim Reifenwechsel auf Winter und bisher dadurch kein Rostansatz zu finden.
      Dies hatte ich auch beim meinen Octavia regelmäßig gemacht und dadurch sah er nach 14 Jahren noch Top aus fast wie neu obwohl der Wagen nie in der Garage gestanden hat.
    • So kleine Rückmeldung zu meinem Geräusch von der Hinterachse. Habe meine Räder neu wuchten und Achsvermessung machen lassen. Beides war nötig! Allerdings hat das dem Geräusch nix getan, ist weiterhin da und wird langsam nerviger. War danach bei ner VW/Skoda Werkstatt die meinten es könnte von den Erzählungen das Differenzial sein. Dienstag hab ich da nen Termin, da wollen se mit mir Probefahrt machen und erstmal das Differenzialöl wechseln und dann weiter schauen. Hoffe es liegt nur am Öl und das Differenzial ist nicht kaputt. Fänd ich ja ein Witz nach gerade mal 77000km. Auf die Frage wie es mit Kulanz aus sehe meinte der Herr das würde sehr schlecht aus sehen, angeblich wird nur die ersten 3 Jahre Kulanz gegeben außer bei bekannten Problemen da vielleicht auch länger. Bin mal gespannt
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