Nebelleuchten ständig defekt

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    • Das stimmt, aber erst vor 4 Tagen habe ich mithilfe des Steckers versucht die Lampe aus ihrem Sitz zu befreien. Jedesmal ist vorher der Stecker von der Fassung getrennt worden. Irgendwann hats nach etwas wackeln und ziehen geklappt. Nun gut. Mehr als ein paar Lampen auf Vorrat legen kann ma auch nicht. Ist halt nur verschwendete Ressource wenn immer eine ganze Lampe getauscht wird.
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    • Vielleicht ist die Spannung ein wenig zu hoch oder hat unerwünschte Spitzen. Oder nimmst Du auf Helligkeit hochgezüchtete Lampen?
      Bei mir haben die originalen Nebler 3,5 Jahre und 50.000 km gehalten. Jetzt bei 80.000 und 5 Jahren sind erst die zweiten (Osram) drinn. Und ich fahre immer mit Licht.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • BernhardJ :Bei mir haben die originalen Nebler 3,5 Jahre und 50.000 km gehalten. Jetzt bei 80.000 und 5 Jahren sind erst die zweiten (Osram) drinn. Und ich fahre immer mit Licht.


      :nana: So viel ich weiß dürfen Nebelscheinwerfer nur bei einer witterungsbedingten Sichtbehinderung verwendet werden.
      (§ 17 Abs. 3 Satz 5 StVO)
    • Wie geschrieben. Lampen habe ich verschiedene verwendet. Alle mit 55W. Keine besonderen leistungsgesteigerten o.ä. nur die Phillips BlueVision haben ein weißeres Licht. Ansich ließ sich auch kein Betriebszustand feststellen bei dem das durchbrennen Auftritt. 1mal beim aktiven Einschalten der Nebler. Pooooof...durch. Manchmal einfach beim starten des Fzg's ohne das die Nebelscheinwerfer angingen. Also auf den ersten Blick einfach so.
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    • BernhardJ schrieb:

      Bei mir haben die originalen Nebler 3,5 Jahre und 50.000 km gehalten. Jetzt bei 80.000 und 5 Jahren sind erst die zweiten (Osram) drinn.

      Mein Yeti 1,2 TSI hatte beim Verkauf nach 5 Jahren und 128.000 km noch die ersten Birnen (Lampen) drinn.
      Ich könnte mir vorstellen, das das Abbiegelicht bei den Nebellampen - dieses ständige Ein- und Ausschalten bei Kurven nicht so gut für die Lebensdauer ist.

      berme schrieb:

      So viel ich weiß dürfen Nebelscheinwerfer nur bei einer witterungsbedingten Sichtbehinderung verwendet werden.

      Bei den Scheinwerfern vorne ist das nicht genau definiert, was sehr viel falsch gemacht wird sind die Nebelrückleuchten, sie dürfen nur bei einer Sicht unter 50 m und nicht in geschlossenen Ortschaften benutzt werden. Das scheint aber kaum einer zu wissen, wenn man so die eingeschalteten Nebelrückleuchten bei nebeligem Wetter sieht. ;)

      Gruß
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf ()

    • Leute, ich fahre doch nicht ständig mit Nebelscheinwerfern! Das was ich meinte, ist das Abbiegelicht. Ist bei mir ständig aktiv da ich ja immer mit Abblendlicht fahre.

      Grüße - Bernhard
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    • Rolf schrieb:

      Ich könnte mir vorstellen, das das Abbiegelicht bei den Nebellampen - dieses ständige Ein- und Ausschalten bei Kurven nicht so gut für die Lebensdauer ist.


      Kann ich nicht bestätigen bei einer Lebensdauer von mindestens 4,5 Jahren und fast 90000 km.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • minoschdog schrieb:

      Dabei ist der Verschleiß gar nicht so groß, die Lampen werden ja sanft (Dimmung) angesteuert.

      Genau das ist ein Teil des Problems, neben der meistens nur kurzen Leuchtdauer. Die Lampen haben nicht genug Zeit, damit das Halogen-Gas die volle Schutzwirkungstemperatur für die Wendel erreicht. Somit wird das Wendelmaterial schneller abgebaut.

      Grüße - Bernhard
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    • Die meisten Birnen gehen beim Einschalten kaputt wegen der Überspannung im Einschaltmoment, bis sich der elektrische höhere Widerstand eines heißen Glühwendels aufgebaut hat. Somit ist die elektrische Dimmung schon sinnvoll für die Lebensdauer der Birnen.

      Glühwendel können auch durch Vibrationen zerstört werden. Ich könnte mir vorstellen, daß da die Dieselfahrzeuge am stärksten betroffen sind.
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