Technischer Fortschritt oder Horrorvorstellung?

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    Wieviel km fahrt Ihr täglich...

    Insgesamt 28 Stimmen

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    • floflo schrieb:

      Für das Gesetz, das dies ermöglicht, habe ich daher kein Verständnis, jedenfalls nicht zum jetzigen Zeitpunkt. Da sind noch viel zu viele Fragen offen, sowohl technischer als auch rechtlicher Natur.
      Hallöchen floflo,
      nur mal über die Zukunft des Straßenverkehrs mit individual Verkehrsmöglichkeiten nachdenken :thumbup: .
      Du bestellst Dir nach Deinen Bedürfnissen per PC ein Fahrzeug, steigst ein, schiebst Deine EC-Karte ein, wählst Dein Ziel und das Fahrzeug fährt Dich auf Induktionsschleifen dorthin. EC-Karte raus, Rechnung wird von Deinem Konto eingezogen.
      Ist dann das autonome Fahren und das Gesetz wirklich so verkehrt oder nur die Vorbereitung auf die Zukunft??? Die technischen Fragen sind geklärt und die rechtlichen Fragen sind nebensächlich, das es weder Unfälle, Verletzte oder Tote gibt. Antriebe sind E-Motore ohne Umweltbelastung.
      Reine Spinnerei von mir oder reale Zukunft???
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • Käfer62 schrieb:

      Ja klar, ein ukrainischer LKW
      Ok...der Punkt geht an dich :D
      Das ganze Szenario funktioniert natürlich nur wenn alle diese Technik haben, bis dahin wird es weiter Weg.

      floflo schrieb:

      und ich regelrecht Schweißausbrüche bekomme, wenn ich da sitze und das Lenkrad dreht sich von selbst und der Yeti versucht in die Parklücke zu fahren.
      Das ist wahrscheinlich nur eine Frage der Gewöhnung, wenn du es sehr oft benutzt und es zu keinem Zwischenfall kommt, werden deine Schweißausbrüche nachlassen
    • old man schrieb:

      Du bestellst Dir nach Deinen Bedürfnissen per PC ein Fahrzeug, steigst ein, schiebst Deine EC-Karte ein, wählst Dein Ziel und das Fahrzeug fährt Dich auf Induktionsschleifen dorthin. EC-Karte raus, Rechnung wird von Deinem Konto eingezogen.
      Auf Wunsch werden beim Einlesen der "Karte" gleich noch die aktuellen Gesundheitsdaten übertragen und bei Gefahr im Verzug die lebenserhaltenden Funktionen überwacht. Sollte der Fahrer bewußtlos werden wird er gleich vor dem nächsten Krankenhaus "abgeliefert".
    • Moin!

      Beim Thema autonomes Fahren bin ich hin und hergerissen.
      Lassen sich dadurch Verletzte oder gar Tote vermeiden, befürworte ich es natürlich zu 100%.
      Auch denke ich, es kann vor allem im Alter, wenn bei uns allen die Sinne nachlassen, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen.
      Für viele alte Menschen ist das Aufgeben des Autofahrens ein erheblicher Einschnitt ins Leben!
      Da wäre das autonome Fahren eine echte Alternative und Bereicherung.

      Auch könnte sich die Sicherheit für alle verbessern, wenn man bedenkt, wie viele Leute sich hinter das Steuer setzen, obwohl sie gerade mindestens eingeschränkt fahrtüchtig sind.
      Es gibt ja immer mal wieder erschreckende Meldungen, wie viele doch unter Alkohol- und Drogeneinfluss unterwegs sind.

      Andererseits habe ich Bedenken bei plötzlichen, unvorhersehbaren Ereignissen.
      Die paar Test die ich im TV gesehen habe, wurden alle regelmäßig beendet, sobald das Wetter und die Sicht schlechter wurden. Da reichte ein Regenschauer schon aus.
      Bremst so ein System für ein/jedes Tier, eine Plastiktüte oder einen Pappkarton, der auf die Straße weht?
      Was ist bei Schnee, Glatteis oder nassen Blättern auf der Straße?
      Also Umstände, bei denen man als Fahrer die Straße "lesen" muss und noch vorausschauender fahren muss?

      Gruß und Euch allen ein sonniges Wochenende!
      Christian
      Das Leben ist schwer genug- warum es sich dann gegenseitig noch schwerer machen?
    • cpap schrieb:

      Auch denke ich, es kann vor allem im Alter, wenn bei uns allen die Sinne nachlassen, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen.
      Für viele alte Menschen ist das Aufgeben des Autofahrens ein erheblicher Einschnitt ins Leben!
      Da wäre das autonome Fahren eine echte Alternative und Bereicherung.
      Mit Hilfe des autonomen Fahrens länger aktiv bleiben wäre mir im späten Alter auch ganz recht.
    • Bleiben wir doch einmal beim Yeti/SUV.

      Der kann ja auch "Gelände" und da gibt es keine "Schleifen" in der Fahrbahn...... :D

      Grundsätzlich sind Deine Überlegungen ja vollkommen korrekt, für die Stadt bräuchte man dann gar kein eigenes, privates Fahrzeug mehr.
      Auch für die Verbindung Stadt zu Stadt, Dorf zu Dorf wäre es überflüssig.
      Nur die Menschen die abseits wohnen wären wie heute schon (schnelles Internet, DVB-T2 HD usw.) gekniffen.

      Die Werbung suggeriert uns aber eben für SUVs "die grenzenlose Freiheit" !

      Es würde bei Deinem Beispiel auch ein einziges Modell (one fits all) reichen.
      Keine Unterschiede mehr, alle gleich schnell.

      Hmm.....
      So ticken Menschen aber nicht.
      Außerdem was machen wir mit den Leuten die dann ihren Arbeitsplatz verlieren ?
      BGE - die Diskussion ?
      Dann wieder die Frage wer soll das BGE erwirtschaften ?
      Es ist schon ein bisschen Sozialismus in Deinen Überlegungen, auch wenn Dir dies vielleicht gar nicht so bewußt war ???!

      Solange ich gesund bin, körperlich & geistig fit, meine Augen und mein Reaktionvermögen in Ordnung, so lange möchte ich nicht "autonom" fahren.
      Dazu fahre ich auch viel zu gern Auto ! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      Hält mich fit...... :D
      Schwitzen tun die anderen. :thumbsup: :whistling: :whistling: :whistling:
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächel, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Privatier schrieb:

      Die Werbung suggeriert uns aber eben für SUVs "die grenzenlose Freiheit" !
      Hallöchen Privatier,
      bin zwar völlig Deiner Meinung :) . Die Werbung verspricht aber nur den größten Sche.... :cursing: . Wo kannst Du in D noch frei offroad fahren? Aber völlig egal, meine Spinnerei liegt doch schon sehr nah an den Visionen der Automobilindustrie und der Politik.
      auto-motor-und-sport.de/news/v…o-salon-2017-3657678.html
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • berme schrieb:

      Ich habe mich schon immer gefragt was in den Köpfen der Bundestagsabgeordneten so vor sich geht
      So doof ist das nicht!
      Das "Fahren per Autopilot" wird kommen, die Industrie ist am konstruieren und programmieren, der "Markt" ist geweckt!
      Da macht es schon Sinn, entsprechende rechtliche Voraussetzungen zu schaffen, aber auch für den "Gesetzgeber" ist das Neuland.
      Bis das autonome Fahren wirkliche Serienreife hat, werden die Gesetze mit Sicherheit noch mehrfach angepasst, das ist normal und üblich!
      Ob im Falle eines "Autopilot-Unfalls" der Hersteller wirklich haftet, wage ich zu bezweifeln, bis Alles wirklich geklärt ist fließt noch viel Wasser die Spree hinunter :D


      Grüße
      Bernd
      ........


      "Das Auto ist erfunden worden, um den Freiheitsspielraum des Menschen zu vergrößern, aber nicht, um den Menschen in den Wahnsinn zu treiben"

      Enzo Ferrari
    • In der Heide, Umgebung Hamburg ist noch viel Platz und es gibt genug Waldwege zum "Offroad" fahren.
      In Dänemark 230 km weg, ist es prima an vielen Wegen zu den Ferienhäusern und den weiten Stränden einen 4 x 4 zu haben, da kann man bis an Wasser fahren bei Ebbe....

      Im Ruhrpott brauche ich meinen Yeti SUV weil da die "normalen Strassen" inzwischen vielfach so marode und schlecht sind,
      da haut es Dir bei einem kleinen, tiefen Renner glatt die Frontspoiler weg. Einem Freund mit seinem Audi TT jetzt schon 2x passiert.
      (Ich beneide ihn wegen der Power dess TTs und er mich wegen der Bodenfreiheit des Yeti. Manchmal tauschen wir.... :D )
      Die Stadt oder Gemeinde stellt da bloss ein Schild auf, "schlechte Wegstrecke" und ist damit juristisch abgesichert.
      Dazu Schlaglöcher bis zu 15 cm Tiefe..........aua (!)....
      ....und in der Umgebung von Bochum gibt es auch viele Hügel, Waldwege und Wiesen.

      Naja und dann Winter (Weihnachten) in Bayern, da möchte ich auf 4 x 4 eh nicht mehr verzichten.
      Obwohl Winterberg im Sauerland (NRW) im Winter reicht auch schon um einen SUV wirklich schätzen zu lernen.....

      Viele Wege und Strecken die ich fahre möchte ich mit einem autonom fahrenden Auto einfach nicht machen.
      Als Ex-IT-Manager traue ich auch der Technik einfach nicht, ich habe einfach zuviele "unmögliche" Fehler in meinem Berufsleben erlebt/erlitten.
      Ich denke da gerade an das Spielzeug Fernsteuerauto in einem meiner RZs - oh, oh was hatten wir für Spass........ :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: ....später als das Chaos wieder beseitigt war..... :whistling:
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächel, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Jedes einzelne Menschenleben ist unendlich kostbar, keine frage.

      Nun ist er aber auch so, dass autonome Fahrzeuge weltweit schon sehr sehr viele Millionen Kilometer zurückgelegt haben und man dabei die Unfälle bei denen Menschen zum Schaden kamen an einer Hand abzählen kann.

      Da schneiden menschengelenkte Fahrzeuge um vielfaches schlechter ab.

      Beispiel:

      golem.de/news/autonome-autos-g…n-unfall-1505-114015.html

      Also kein Grund zur Panik.

      Grüße - Bernhard
      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 114.000 km / gerührt, nicht geschüttelt
    • BernhardJ schrieb:

      Nun ist er aber auch so, dass autonome Fahrzeuge weltweit schon sehr sehr viele Millionen Kilometer zurückgelegt haben und man dabei die Unfälle bei denen Menschen zum Schaden kamen an einer Hand abzählen kann.
      Obwohl die Systeme fürs autonome Fahren um ein vielfaches komplexer sein müssen als die Autopiloten in der Luftfahrt, glaube ich, dass die Fehlerquelle ebenso wie in der Luftfahrt durch Mr. Computer am Steuer deutlich geringer und das Fahren dadurch sicherer werden wird. Hauptunfallursache im Straßenverkehr ist nämlich immer noch der Mensch und nicht die Technik. Eine völlige Fehlerfreiheit wird aber kein System garantieren können, so dass es auch mit autonom fahrenden Autos immer wieder mal zu Unfällen kommen kann.

      Obwohl ich an das Plus für die Verkehrssicherheit glaube, hätte ich dennoch bei einem autonom fahrenden Auto ein Unbehagen. Ich kann daher auch das Ergebnis der Studie, wonach Assistenzsysteme den Stressfaktor erhöhen, sehr gut nachvollziehen. In meinem Yeti habe ein Parklenksystem verbaut, das ich bisher aber kaum genutzt habe, weil ich selbst hierbei ein Anstieg des Adrenalin-Spiegels verspüre, wenn ich das Auto alleine einparken lasse.

      Andreas
    • floflo schrieb:

      In meinem Yeti habe ein Parklenksystem verbaut, das ich bisher aber kaum genutzt habe, weil ich selbst hierbei ein Anstieg des Adrenalin-Spiegels verspüre, wenn ich das Auto alleine einparken lasse.
      Vermutlich bist du auch kein guter Beifahrer. Auch da muß man einfach vertrauen.
      Ich hätte heute in einem Versuchsfahrzeug natürlich auch meine Probleme kann mir allerdings sehr gut vorstellen mich später von einem Automaten Fahren zu lassen.
      Zu beachten ist auch das Verhalten von Tesla-Fahrern. Obwohl man darauf hingewiesen wird trotz Automatik die Kontrolle zu behalten, lehnen sich viele Fahrer entspannt zurück.

      Otto
      Karl Valentin: Früher war alles besser, sogar die Zukunft.
    • manager-magazin.de/unternehmen…entwickler-a-1199013.html

      ...einige interessante Details die ich dazu sonst noch nicht gelesen habe.
      Der Wagen hatte auch noch eine Art Radar, das nicht richtig funktionierte und fuhr auch noch zu schnell....

      SKYNET hat jetzt Menschenblut geleckt.....müssten also bald die ersten T 800 auftauchen.
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächel, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
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