Phaeton

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 11 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (3) 27%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (2) 18%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (0) 0%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (6) 55%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (3) 27%

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    • Damit die anderen Freds nicht zugemüllt werden mit Inhalten zum Phaeton, sollte alles weitere in diesem Thread besprochen werden.
      Die Mods dürfen gerne die "Off-Topic-Beiträge" hier hin verschieben. :mod:


      LG
      Mi-go


    • Gesucht hatte ich nach A6 (oder A4) mit 3.0 TDI (wegen der Anhängelast). Irgendwann habe ich mal "Audi" und "A6" weggelassen, um zu sehen welche Alternativen es gibt.
      Und da wurden mehrere Phaetons vor den A6 ausgespuckt. Zudem waren die Phaetons besser ausgestattet (Grundausstattung).
      Das mit dem Leasing hat sich dann im Laufe ergeben, da ich mich erst schlau machen musste.


      LG
      Mi-go


    • mi-go schrieb:

      Gesucht hatte ich nach A6 (oder A4) mit 3.0 TDI (wegen der Anhängelast). Irgendwann habe ich mal "Audi" und "A6" weggelassen, um zu sehen welche Alternativen es gibt.
      Und da wurden mehrere Phaetons vor den A6 ausgespuckt. Zudem waren die Phaetons besser ausgestattet (Grundausstattung).
      Das mit dem Leasing hat sich dann im Laufe ergeben, da ich mich erst schlau machen musste.


      LG
      Mi-go

      Der Phaeton ist zwar ein ganz wundervolles Auto für den Kenner, da er kaum Neidgefühle in den Mitmenschen weckt, weil der für Nichtkenner so aussieht, als sei er ein Passat, ist jedoch in Wirklichkeit ein Auto der Oberklasse, jedoch .......... ist das Vergnügen nicht billig! Du bekommst Oberklasse, musst aber auch Oberklassepreise bezahlen!

      Einzig der Einstandspreis für einen gebrauchten ist relativ, sogar sensationell niedrig, das ist jedoch das absolut einzige, was an dem Auto günstig ist. Leider wird der niedrige Gebrauchtwagenkaufpreis dadurch wieder mehr als konterkariert, in dem man ihn dann später nur sehr schlecht wieder verkaufen kann, selbst mit sehr hohen Abschlägen hat man da ernste Probleme, weil dieses Auto in den allgemein verdächtigen Kreisen der Oberklassefahrer (Audi A 8, Mercedes S-Klasse, BMW Siebener) als nicht adäquat angesehen wird, für die ist und bleibt der Phaeton eben ein Volkswagen. Und in den Kreisen ist es absolut unter ihrer Würde, dieses Schimpfwort VW überhaupt in den Mund zu nehmen, VW fährt bei denen der Gärtner oder die Putzfrau, aber doch kein Familienangehöriger!

      Also bleibt als Zielgruppe nur die breite Masse der normalen Leute, für die sind aber die Unterhaltskosten viiiiiel zu hoch! Also macht man einen großen Bogen um alte Phaetons.

      Das bedeutet, dass man einen Phaeton eigentlich bis zum bitteren Ende auffahren muss, jeder Wiederverkauf vor dieser Zeit bringt praktisch keinen nennenswerten Betrag ein.

      Darauf, und auf die horrenden Unterhaltskosten möchte ich nur mal so hinweisen. Der wird nicht nur doppelt so teuer im Unterhalt wie dein Yeti sein, sondern mindestens drei mal so teuer, wenn man damit hinkommt.

      Achte also darauf, dass du den wirklich günstig bekommst, vom geforderten Kaufpreis ziehe ruhig mal 50% ab, ansonsten wäre das ein sehr schlechter Kauf für dich, weil du diese komplette Kaufsumme zu 100% abschreiben kannst, sobald du den Kaufvertrag unterschrieben hast, ist der Wert des Phaetons Null, weil du kaum einen Käufer finden wirst, der mehr als den Schrottwert dafür zahlt. Dabei spielt das Alter, die Motorisierung, die Ausstattung, die Anzahl der Vorbesitzer, die Laufleistung usw. praktisch keine Rolle.

      Suche also nach einem Phaeton mit der Motorisierung, die du haben willst und nimm dann den mit der besten Ausstattung, geringsten Laufleistung, wenigsten Vorbesitzern, dem jüngsten Alter ....... und handele den Kaufpreis auf die Hälfte runter. Dazu brauchst du nur Geduld und Ausdauer, wer die besseren Nerven hat, gewinnt, denn die Phaetons sind auf dem Gebrauchtwagenmarkt Standuhren, die will aus den oben geschilderten Gründen keiner haben, die aufgerufenen Preise dafür sind allesamt Fantasiepreise, wer die zahlt, ist selber Schuld.

      (Anmerkung: Ich habe hier absichtlich etwas übertrieben dramatisiert, um dir die Situation eindringlich vor Augen zu führen, in der Realität ist es nicht ganz so schlimm, kommt aber tendenziell hin)


      Grüße
      Udo
    • udogigahertz schrieb:

      Das bedeutet, dass man einen Phaeton eigentlich bis zum bitteren Ende auffahren muss, jeder Wiederverkauf vor dieser Zeit bringt praktisch keinen nennenswerten Betrag ein.


      Kann ihm egal sein, ist nur geleast.
      neu: Steuerkette von 2010, 2012, 2014, 3. Kupplung, 3. Ölabsch., 2. WaPu, 3. Ölwannend., Logos v. 2. u. h. 3., 2. Druckschalter, 2. Klimakondensator, 2. Außenspiegelmech., 2. Koppelst., 4. Zündsp. mit Kabeln, 2. Türkabelbaum
    • udogigahertz schrieb:

      Also bleibt als Zielgruppe nur die breite Masse der normalen Leute, für die sind aber die Unterhaltskosten viiiiiel zu hoch! Also macht man einen großen Bogen um alte Phaetons.

      Deine Ausführungen zum Phaeton sind zwar durchaus zutreffend, die daraus gezogene Schlussfolgerung m.E. jedoch nicht. Wie du zutreffend schreibst, bekommt man mit dem Phaeton ein Auto der Oberklasse, das m.E. nicht schlechter oder zumindest nicht wesentlich schlechter ist als die noble Konkurrenz von Audi (A8), BMW (7-er) und Mercedes (S-Klasse). Auch im Unterhalt mit starken Motoren nehmen sich die Fahrzeuge nicht viel. Zumindest ist der Phaeton darin nicht teurer. Was der Phaeton hingegen nicht bietet ist ein gleich gutes Image wie die Konkurrenz, denn die Oberklasse lässt sich irgendwie nicht so richtig mit VW in Verbindung bringen. Da viele potentielle Oberklassenkäufer aber dieses Image haben wollen, führt der Phaeton in dieser Klasse eher ein Schattendasein, jedenfalls in Europa (in China läuft er vergleichsweise gut, weil die Marke dort ein anderes Image hat und die Chinesen große Autos lieben). Daher leidet er auch unter einem vergleichsweise hohen Wertverlust. So wie ich mi-go einschätze, ist ihm dieses Image aber piepegal. Er ist nicht auf den Phaeton gestoßen, weil er ein Auto sucht, mit dem er klotzen kann, sondern weil er ein Fahrzeug sucht, dass seinen ganz persönlichen Anforderungen an Raumangebot, Kofferraum, Leistung und Anhängelast besonders nahe kommt. Und genau für diese Personengruppe ist der Phaeton als gebrauchtes Fahrzeug ein echtes Schnäppchen und m.E. genau das richtige. Mit keinem anderen Fahrzeug bekommt mi-go bezogen auf seine persönlichen Wünsche so viel Gegenwert für sein Geld wie mit dem Phaeton. Die höheren Unterhaltskosten wird er dabei sicherlich in sein Kalkül mit eingerechnet haben. Im übrigen glaube ich nicht, dass mi-go mit diesem Thread jetzt beabsichtigt hat, mit uns darüber zu diskutieren, wie sinnvoll seine Entscheidung für den Phaeton ist sondern das Auto als solches in den Vordergrund stellen wollte.

      Andreas
    • Und genau für diese Personengruppe ist der Phaeton als gebrauchtes Fahrzeug ein echtes Schnäppchen und m.E. genau das richtige. Mit keinem anderen Fahrzeug bekommt mi-go bezogen auf seine persönlichen Wünsche so viel Gegenwert für sein Geld wie mit dem Phaeton. Die höheren Unterhaltskosten wird er dabei sicherlich in sein Kalkül mit eingerechnet haben.


      Bei Leasing mag das zutreffen, damit habe und werde ich mich als Angestellter nie beschäftigen. Ansonsten gibt es sicherlich kostengünstigere Fahrzeuge die den gleichen Zweck erfüllen.

      Beispiel Nissan Pathfinder 4x4 231 PS mit 3000 kg Anhängelast.
      ww3.autoscout24.de/classified/265588660?asrc=st|as

      Anhängelasten:
      auto-motor-und-sport.de/news/1271856/Anhaengelasten.pdf

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von berme ()

    • berme schrieb:

      Ansonsten gibt es sicherlich kostengünstigere Fahrzeuge die den gleichen Zweck erfüllen.

      Natürlich gibt es die, da hast du recht. Aber man muss auch immer das Gesamtpaket sehen und das ist, so wie mi-go seine Vorstellungen hier bisher geäußert hat, beim Phaeton für ihn besonders stimmig. Für mich persönlich wäre der Phaeton nichts, genauso wie auch der neue Superb (beide zu lang), obwohl der Superb für mich schon jetzt das Auto des Jahres ist.

      Andreas
    • udogigahertz schrieb:

      Leider wird der niedrige Gebrauchtwagenkaufpreis dadurch wieder mehr als konterkariert, in dem man ihn dann später nur sehr schlecht wieder verkaufen kann, selbst mit sehr hohen Abschlägen hat man da ernste Probleme,

      udogigahertz schrieb:

      Das bedeutet, dass man einen Phaeton eigentlich bis zum bitteren Ende auffahren muss, jeder Wiederverkauf vor dieser Zeit bringt praktisch keinen nennenswerten Betrag ein.

      Herne schrieb:

      Kann ihm egal sein, ist nur geleast.

      Genau. :D

      floflo schrieb:

      So wie ich mi-go einschätze, ist ihm dieses Image aber piepegal. Er ist nicht auf den Phaeton gestoßen, weil er ein Auto sucht, mit dem er klotzen kann, sondern weil er ein Fahrzeug sucht, dass seinen ganz persönlichen Anforderungen an Raumangebot, Kofferraum, Leistung und Anhängelast besonders nahe kommt. Und genau für diese Personengruppe ist der Phaeton als gebrauchtes Fahrzeug ein echtes Schnäppchen und m.E. genau das richtige. Mit keinem anderen Fahrzeug bekommt mi-go bezogen auf seine persönlichen Wünsche so viel Gegenwert für sein Geld wie mit dem Phaeton. Die höheren Unterhaltskosten wird er dabei sicherlich in sein Kalkül mit eingerechnet haben.

      So ähnlich. Klotzen kann man auch mit dem Phaeton!
      Letztlich hat floflo aber vollkommen Recht. Der Phaeton passt momentan wie die berühmte Faust auf Auge. Klar, Unterhalt ist höher, die Kiste ist fast einen Meter länger als der Yeti. Aber dafür ist ein Phaeton nach außen hin genau so unkapriziös wie ein Yeti, die Besitzer (bislang) genauso unproblematisch wie beim Yeti. Nach innen ist der Paheton aber eine Diva. Mit vielen Zicken und Problemchen - zumindest bei den älteren Fahrzeugen. Aber der Phaeton ist auch ein Auto mit Flair. Etwas was mir beim Yeti fehlt. Der ist mir inzwischen etwas zu unproblematisch, etwas zu unspektakulär, zu stark Masse. Inzwischen ein Allerweltsauto. Da ist nichts mehr von dem Flair übrig, das man noch vor 4 Jahren hatte, wo man andere Yetis gesucht hat.

      Der Phaeton ist möglicherweise ein Risiko, das ich aber versuche zu minimieren, indem ich einen jungen Wagen nehme, ihn lease und zudem die Anschlussgarantie in Anspruch nehme. Da auch meine niedrige Einstufung bei der Versicherung passt, möchte ich mir das bisschen Luxus zumindest auf 3 Jahre mal gönnen.


      LG
      Mi-go


    • Herne schrieb:

      udogigahertz schrieb:

      Das bedeutet, dass man einen Phaeton eigentlich bis zum bitteren Ende auffahren muss, jeder Wiederverkauf vor dieser Zeit bringt praktisch keinen nennenswerten Betrag ein.


      Kann ihm egal sein, ist nur geleast.

      Meinst du? Wird beim Leasing nicht auch irgendwie der Restwert mit eingerechnet? Da könnte am Ende eine dicke Negativüberraschung lauern, je nachdem, was diesbezüglich im Vertrag drinsteht, meines Wissens nach wollen auch die Leasinggeber irgendwie einen Gewinn für sich aus ihrem Geschäftsmodell ziehen, aus reiner Nächstenliebe machen die das wohl nicht. Also werden die sich vertraglich dahingehend absichern.

      Außerdem hat so ein Leasingvertrag durchaus Nachteile:

      - Man einigt sich auf eine genau festgelegte Laufzeit, kürzer geht dann nicht, wenn man es sich plötzlich anders überlegt, weil sich die persönlichen Umstände unerwartet anders entwickelt haben als geplant, länger geht auch nicht, dann müsste man den Vertrag verlängern.

      - Man schreibt eine genau festgelegte Kilometerlaufleistung fest, die man tunlichst genau einhalten sollte, denn weniger Kilometer = man bekommt nur relativ wenig Geld für jeden nicht gefahrenen Kilometer gutgeschrieben, man verzichtet also auf bares Geld, mehr Kilometer gefahren als vereinbart = man zahlt pro Mehrkilometer eine saftige Strafe, lohnt sich auch nicht wirklich. Also: Vorher genau einschätzen, wie viel man fahren wird, was dann spontane Fahrten, die man nicht eingeplant hatte, unmöglich macht, wenn man keine Strafe zahlen will = Einschränkung des Nutzungsrechtes.

      - Man muss auf das geleaste Schätzchen aufpassen wie auf den eigenen Augapfel, weil am Ende der Leasingzeit jeder noch so kleine Kratzer, jede noch so kleine Beule vom darauf spezialisierten Gutachter des Leasingnehmers garantiert entdeckt werden wird .... und zu gewaltigen Abzügen führen wird, es gibt regelmäßig gerichtsanhängige Streitereien darüber, was "normal" ist und was nicht.

      - Man muss zu Beginn ebenfalls einen erklecklichen Betrag als "einmalige Sonderzahlung" tätigen, dann die monatlichen Leasingraten und die meist überraschend hohe Nachzahlung am Leasingende .......... zu allem Überfluß ist dann auch noch das Auto wech, man hat ja nur für die Nutzung gezahlt, nicht um Eigentum zu erwerben.

      - Hinzu kommen noch son paar Dinge, wie eventuelle Einschränkungen, dass man auf keinen Fall in folgende Länder fahren darf, dass man keinerlei Veränderungen am Auto vornehmen darf ohne vorher den Leasinggeber zu fragen, also irgendwelche Aufhübschungen am Auto vornehmen ist nicht, man darf ja nichtmal das Radio gegen ein besseres wechseln.

      - Man ist gezwungen, die Wartungen allesamt einzuhalten UND nur in dazu vom Hersteller autorisierten Markenwerkstätten, wobei schon hier ein enormes Kostenrisiko vorhanden ist, gerade auch beim Phaeton, das Aufsuchen freier Werkstätten entfällt also, man ist gezwungen, die überhöhten Markenwerkstattpreise zu zahlen.


      Rechnet man sich das alles mal zusammen, wird sehr schnell offenbar, dass das mit dem Leasing sich für den Privatkunden nicht rechnen KANN! Für den Geschäftsmann aber schon, der kann die Raten sofort von seinen zu zahlenden Steuern absetzen, der Privatmann kann das nicht, der zahlt bei Leasing immer drauf.

      Grüße
      Udo
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