Allwetterreifen:Erfahrung/Fragen/Antworten/Test/Wechsel/Vergleich

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 18 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 28%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (5) 28%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 6%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (8) 44%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (4) 22%

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    • berme schrieb:

      Wenn im Alter die Reaktion nachlässt , helfen da nur noch jahreszeitlich angepasste Reifen mit Testnote 1 .
      Hallöchen berme,
      und das wäre lt AMS der Conti :D .
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • old man schrieb:

      berme schrieb:

      Wenn im Alter die Reaktion nachlässt , helfen da nur noch jahreszeitlich angepasste Reifen mit Testnote 1 .
      Hallöchen berme,
      und das wäre lt AMS der Conti :D .
      MfG
      old man
      Angepasste Geschwindigkeit wäre meine erste Wahl der Vorsorge. Wenn das nicht mehr reicht, sind Öffis/Taxen o.ä. notwendig.
      Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)
    • floflo schrieb:

      Das ist zwar ein rein fiktives Beispiel
      Aber hallo, das ist wirklich sehr fiktiv!

      Wenn der Sicherheitsabstand eingehalten wurde kann nichts passieren....da müsste der Yeti schon im Abstand von 5 Metern hinterherfahren und beide Yetis exakt zum gleichen Zeitpunkt Anker werfen.

      Aber man kann das Garn sogar noch weiterspinnen, wenn vor mir ein Superdupersportwagen auftaucht (wird nicht passieren, sonst wäre es ja kein Superduper....) müssen alle Yetis dann fluchtartig die AB verlassen, notfalls rechts raus in die Botanik? ;)

      Denn mit dessen Superduperbremsen kann es ein Yeti niemals aufnehmen, ein Crash wäre unvermeidlich?

      Aber wieder ernst, wer Allwetterreifen fährt tut dies in aller Regel sehr bewusst, mir sind allwetterbereifte "Gegner" im Strassenverkehr viel lieber als der Durchschnitt - im Winter auf Sommerreifen unterwegs, im Sommer auf Winterreifen - oder die Künstler, die mehr oder weniger Glatzen ihr (Reifen)Profil nennen, deren Reifen 10 oder mehr Jahre alt sind, die Luftdruckkontrolle als Hobby von Warmduschern sehen usw.

      Ja, es gibt Unterschiede im Bremsweg, aber soo dramatisch sehe ich das nicht.
    • minoschdog schrieb:

      Wenn der Sicherheitsabstand eingehalten wurde kann nichts passieren
      Das kommt darauf an, wie man den Sicherheitsabstand berechnet. Da gibt es verschiedene Formeln und nicht alle führen zu einem wirklich ausreichendem Abstand. Bedenklich ist m.E. z.B. die Formel Sicherheitsabstand = halbe Tachoanzeige in m. Leider wird auch häufig der Anhalteweg mit dem Bremsweg verwechselt.

      minoschdog schrieb:

      Denn mit dessen Superduperbremsen kann es ein Yeti niemals aufnehmen, ein Crash wäre unvermeidlich?
      Das stimmt, allerdings ist der Unterschied zwischen Superduperbremsen und dem Bremsvermögen eines Yeti geringer als der Unterschied zwischen Sommerreifen und den meisten Ganzjahresreifen auf trockener Fahrbahn. Im übrigen dürften die Fahrzeuge mit Superduperbremsen doch recht selten sein.

      minoschdog schrieb:

      Aber wieder ernst, wer Allwetterreifen fährt tut dies in aller Regel sehr bewusst,
      Für einen minoschdog wird das wohl zutreffen, für den ein oder anderen hier im Forum vielleicht auch noch, für die Masse der Ganzjahresreifenfahrer wohl eher nicht oder nur auf Schnee, weil die Fachpresse dort die "Schwächen" kommuniziert, obwohl viele Ganzjahresreifen dort nicht viel schlechter sind als Winterreifen. Die Schwächen auf trockener Fahrbahn werden dagegen verharmlost, obwohl es hier doch bei den meisten Ganzjahresreifen recht deutliche Unterschiede zum Sommerreifen gibt. Ich glaube nicht, dass es viele Ganzjahresreifenfahrer gibt, die im Sommer damit einen anderen Fahrstil pflegen als sie ihn mit Sommerreifen an den Tag legen würden. Wenn Auto Bild einem Ganzjahresreifen (hier dem Conti) das Prädikat "vorbildlich" verleiht, obwohl das Testfahrzeug mit diesem Reifen auf trockener Fahrbahn etliche Meter mehr bis zum Stillstand braucht als mit Sommerreifen, so ist dies nicht nur inkompetent sondern stellt eine bewusste Irreführung das. Das macht der viel kritisierte ADAC besser, indem er Ganzjahresreifen sowohl am Sommer wie auch am Winterreifen misst und demzufolge über ein befriedigend für den besten Reifen nicht hinauskommt.

      minoschdog schrieb:

      mir sind allwetterbereifte "Gegner" im Strassenverkehr viel lieber als der Durchschnitt - im Winter auf Sommerreifen unterwegs, im Sommer auf Winterreifen - oder die Künstler, die mehr oder weniger Glatzen ihr (Reifen)Profil nennen, deren Reifen 10 oder mehr Jahre alt sind, die Luftdruckkontrolle als Hobby von Warmduschern sehen usw.
      Da sind wir uns völlig einig.

      minoschdog schrieb:

      Ja, es gibt Unterschiede im Bremsweg, aber soo dramatisch sehe ich das nicht.
      Dramatisch ist das sicher nicht und die Ganzjahresreifen stellen m.E. auch kein Sicherheitsrisiko dar, dennoch sind sie, was die Sommereigenschaften anbetrifft, eben ziemlich weit vom Sommerreifen entfernt (einzige Ausnahme, aber auch nur mit Einschränkungen der MCC). Ich finde es immer wieder interessant, mit welch unterschiedlichem Maß hier gemessen wird. Wenn ein Testfahrzeug einen Bremsweg von über 42 m hat, werden dessen Bremsen total verrissen und scharf kritisiert. Wenn man sich dann aber selber durch eine andere Reifenwahl seine Bremsen auf dieses Level herabsetzt, ist das plötzlich vorbildlich. Ich glaube, das braucht man nicht näher kommentieren.

      Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Thread mal wieder aus dem Ruder gelaufen ist und wir hier nicht weiter die Frage nach Pro und Contra von Ganzjahresreifen diskutieren sondern zu den Vergleichen von Ganzjahresreifen untereinander zurückkehren sollten.

      Andreas
    • floflo schrieb:

      Vergleichen von Ganzjahresreifen untereinander zurückkehren sollten
      Da kann man nur der Presse die die Dinger nach irgendwelchen Kriterien testen hernehmen.

      Wenn ich einen Reifen kaufe, egal welcher Hersteller, unterliegt das Modell einer Weiterentwicklung. Zwei Jahre später kann die gleiche Reifenbezeichnung schon wieder deutlich anders reagieren.

      A und O sind die Weichmacher im Gummi, sie machen den Reifen teuer und lassen ihn bei Beschleunigung und Verzögerung gut aussehen. Die Weichmacher im Gummi zu halten ist die Kunst. Und weiches Gummi verschleißt auch schneller als hartes!

      Daher kann hier immer nur von jedem individuell eine Meinung abgegeben werden. Das man ein paar Meter eher steht, ist bei einer Gefahrenbremsung immer gut. Ein Fahrer weis wann sein Auto zum stehen kommt und stellt sich entsprechend darauf ein, es mag ausnahmen geben aber man findet seinen Weg.

      Ich habe Jahrelang mit Conti sehr gute Erfahrungen gemacht, werden die Allwetter jedoch an die Tragfähigkeitsgrenzen gebracht, kann man beim Verschleiß im Sommer im Tagestakt zuschauen (nicht nur bei Conti). Aber das ist eben der Preis um im Hochsommer bei knapp 40 Grad und verdammt heißen Straßen mit einem Reifen für winterliche Eigenschaften unterwegs zu sein.

      So bleibt es dabei, eine reine Goldwaage und Rechenexempel. Bis auf zwei drei Ausnahmen hier im Forum würden die ersten 45 für jeden Yetifahrer IMHO ausreichen ;)
      Lasst euch nicht kirre machen, unsere Diesel sind sauber ;)

      google.com/url?sa=t&source=web…Vaw1xbV0kXiK-IDfs4YlCFymJ
    • Und deswegen bleibe ich bei meiner Meinung das die Unterschiede zwischen den Testsiegern für Otto-Normal-Fahrer marginal sind, auch wenn floflo das nicht so sieht.
      Subjektiv empfinde ich auch keinen Unterschied zwischen CC und GY4S beim Bremsverhalten egal ob auf trockner oder nasser Straße.
      Viel wichtiger ist tatsächlich vorausschauendes fahren und ausreichender Sicherheitsabstand.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von berme ()

    • floflo schrieb:

      Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Thread mal wieder aus dem Ruder gelaufen ist und wir hier nicht weiter die Frage nach Pro und Contra von Ganzjahresreifen diskutieren sondern zu den Vergleichen von Ganzjahresreifen untereinander zurückkehren sollten.
      Angesichts des vielen Unfugs und Ulks der hier allein in den letzten 3 Dutzend Beiträgen gepostet wurde, finde ich mein Contra und Dein Re sogar sehr themennah und voll auf Kurs....wie sonst soll man denn zu Vergleichen kommen, etwa über die albernen Tests?

      Was "Testresultate" so alles beeinflussen kann wurde schon sehr oft hier erwähnt und die "Tester" testen ja geradezu inflationär, warum eigentlich? Finden da etwa ab und zu mal ein paar Sätze Reifen den Weg zu den Privatautos der Tester? Wie anders ist es zu erklären, dass es auch völlig gegensätzliche Testerkenntnisse gibt?

      Gerade bei GY4S und MCC habe ich mal einen sehr realen Test versucht, habe ohne Not die GY4S nach nur rund 10.000 km verschenkt(!) und neue MCC aufziehen lassen, konnte so innerhalb von ein paar min. direkt vergleichen. Dem MCC habe ich allerdings etliche km Zeit gegeben, um die Rückstände aus der Backform ;) loszuwerden, es sollte ja fair zugehen beim Bremstest.

      Als es soweit war haben wir auf unserer Teststrecke im Trockenen gebremst, richtig hart - wie sich so mancher Besitzer seines Lieblingsspielzeugs gar nicht traut, immer nach dem Motto 'ein bisschen schwanger geht auch nicht' - Resultat: der MCC bremste etwas besser....aber keine Wagenlänge besser wie oft in "Tests" berichtet wird, es waren zwischen 1 und 1,5 Meter.

      Auf "unserer" Bremsstrecke konnten wir das gegen frühere Tests mit den GY4S gut ermitteln, es handelt sich um eine ehemalige Panzerstrasse mit Betonplatten, heute wenig befahren und ideal für solche Zwecke, an den Querfugen hat man einen exakten Anhalt....den gleichen Test bei Regen Tage später "verlor" der MCC, diesmal aber für uns kaum zu messen, etwa einen halben Meter mag das Auto mit GY4S früher gestanden haben.

      Dann der erweiterte Paxistest, über eine leicht seitlich abfallende taufeuchte Wiese, meine Hauswiese....und der GY gewann eindeutig, ist er jetzt der Sieger? Nein, aber meine bescheidenen Tests brachten mir mehr Erkenntnisse als die Tabellen in den bunten Magazinen.

      Direkt nach Deinem Beitrag wurden sehr wichtige Kriterien angesprochen (Gruß an den Autor, auf dem Contidrom durfte ich schon öfter "testen"), finden diese Parameter bei den "Profitests" genug Beachtung? Das bezweifele ich sehr stark.

      Viel wichtiger als der kürzeste Bremsweg eines Reifens ist für mich in der Praxis, nicht mit angstverzerrtem Gesicht und durchgestreckten Armen am Lenker krallend auf das Heck des Vordermanns zu starren und den Einschlag zu fürchten....im richtigen Moment die Lenkung zu öffnen und den vorher erspähten Notausgang anzusteuern, wozu haben wir heute alle ABS? Und wie sehen reale Unfallfotos aus?....Die Opfer sind meist bolzengerade gottergeben in den Vordermann gerauscht....

      Man kann das üben, Verkehrsübungsplätze bieten dazu trockene und nasse Abschnitte an (Contidrom ^^ ), da kann man auch lernen, während harter Bremsung einen Notausgang zu finden (das Heck eines weichen PKWs ist allemal besser als der Unterfahrschutz des vor mir stehenden 40 Tonners), das schult und würde die Unfallzahlen drastisch mindern sowie mildere Folgen erzielen.

      Und nun weiter im Text, ähh mit Tests.
    • floflo schrieb:

      Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Thread mal wieder aus dem Ruder gelaufen ist und wir hier nicht weiter die Frage nach Pro und Contra von Ganzjahresreifen diskutieren sondern zu den Vergleichen von Ganzjahresreifen untereinander zurückkehren sollten.
      Hallöchen floflo,
      leider hält sich keiner daran :cursing: .
      Jedes Jahr im September/Oktober die gleiche Diskussion, Allwetter vs. Sommer/Winterreifen ;( .
      Dabei kann Jeder selber, nach seinem Fahrprofil, entscheiden, welchen Reifentyp er fahren will :thumbup: und braucht doch hier nicht zu diskutieren :!: .
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • berme schrieb:

      Mit Traktions- und Bremsschwierigkeiten, dafür aber guten Fahrleistungen auf trockener und nasser Fahrbahn sichert sich der Michelin CrossClimate +im Test Platz drei.
      Was meinen die mit Bremsschwierigkeiten ? Da war er doch in anderen Vergleichstests immer der beste ?
      Die Traktions- und Bremsschwierigkeiten beziehen sich auf Schnee. Das ist zugegeben etwas missverständlich ausgedrückt, wie überhaupt die Einzelbewertungen teilweise im Widerspruch zu den Messwerten zu stehen scheinen. So wird beim MCC als Pluspunkt "gutmütig auf Schnee" vermerkt, was suggeriert, dass Schnee zu seinen Stärken gehört. Tatsächlich ist er zwar bei der Seitenführung und dem Handling auf Schnee ganz ordentlich, bei den beiden wichtigsten Kriterien Bremsen und Traktion der mit Abstand schlechteste Ganzjahresreifen, was dann nicht einmal bei den Minuspunkten erwähnt wird, genauso wenig wie das den anderen Ganzjahresreifen überlegene Bremsvermögen auf trockenem Asphalt als Pluspunkt aufgeführt wird. Dafür steht das beim GY4S, er sei souverän auf trockenem Asphalt, hat dort aber in Wahrheit den zweitlängsten Bremsweg und steht auch beim Handling im hinteren Testfeld, was nun alles andere als souverän ist. Da kommt man sich irgendwie verar.... vor. Damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann, nachfolgend die Messwerte fürs Bremsen und bei Schnee zusätzlich noch Traktion der drei Testbesten sowie der vergleichsweise mitgetesteten Winter- uns Sommerreifen von Continental.

      Bremsen trocken aus 100 Km/h:
      SR 35,7 m
      MCC 39,4 m
      Conti AS 41,9 m
      WR 42,6 m
      GY4S 44,3 m

      Bremsen nass aus 80 Km/h
      WR 31,8 m
      GY4S 35,7,0 m
      MCC 36,1 m
      SR 36,6 m
      Conti AS 36,8 m

      Bremsen auf Schnee aus 50 Km/h
      WR 28,4 m
      Conti AS 29,3 m
      GY4S 30,0 m
      MCC 32,9 m
      SR 52,7 m

      Traktion (Beschleunigung) auf Schnee in m/s²
      WR 2,40
      Conti AS 2,30
      GY4S 2,09
      MCC 1,84
      SR 0,34

      Eines machen die Messwerte wie auch schon in anderen Tests ganz deutlich. Alle Ganzjahresreifen sind bei den Wintereigenschaften viel näher am Winterreifen als am Sommerreifen, so dass alle die Schneeflocke zu recht tragen. Ansonsten ist die Zielrichtung aber sehr unterschiedlich. Während Goodyear und Conti den Winterreifen als Maßstab genommen haben, hat Michelin sich hier am Sommerreifen orientiert, für einen Ganzjahresreifen rein statistisch gesehen sicherlich der bessere Weg. Dennoch bleibt natürlich die individuelle Entscheidung nach eigenem Fahrprofil und Schwerpunkten beim Sicherheitsbewusst sein. Das schließt aus, dass man allgemeingültige Empfehlungen geben kann.

      Andreas
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